Aktuelles

Flüchtlinge jetzt über das Mittelmeer v. 19.4.16

Tragödie im Mittelmeer

Nun kommen sie wieder über das Mittelmeer in der Hoffnung, ein paar Kilometer vor der Küste Afrikas von den Frontex-Schiffen aufgenommen und in die EU gebracht zu werden. Meistens klappt es ja.

Der Flüchtlingsansturm mit 3.000 Menschen täglich an der deutschen Grenze ist durch das Schließen der Grenze zu Mazedonien auf nur noch auf ein  ein paar Hundert täglich abgeebbt. Ein Glück für Frau Merkel, denn sonst wäre m.E. der öffentliche Druck von fast allen Seiten so groß geworden, dass sie sich als Bundeskanzlerin nicht mehr hätte halten können.

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Ausländer als Bereicherung v. 28.2.2016

DubaiDubai

Neulich war ich in Abu Dhabi und Dubai, den beiden Millionenstädten in den Vereinigten arabischen Emiraten (VAE) im Südosten der arabischen Halbinsel. Die riesigen Gebäude, u.a das höchste der Welt, der starke Verkehr mit sechsspurigen Autobahnen durch die Städte und das pulsierende Leben waren für mich ungewohnt aber beeindruckend. Es waren dort aber keine eintönigen Wolkenkratzer, sondern jedes Gebäude hatte eine eigene und auch tlw. ästhetische Silhouette. Vor allem die große Moschee in Abu Dhabi aus Marmor und edlen Steinen ist für die Ewigkeit gebaut. Vieles andere wäre noch zu erwähnen, aber man muss es mal gesehen haben, nur Urlaub würde ich da nicht machen wollen.

Die VAE hat ca 10 Mio. Einwohner, wovon ca. 85 % Ausländer sind. Vor allem aus dem indischen Subkontinent, dem Iran, Jordanien, Philippinen, aber auch aus westlichen Ländern.

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Flüchtlinge willkommen! bei der Marine u.a.

'Flüchtlingsschiff

Die ehem. Meerkatze vom Verein „SOS Mediterannee „ wird in Kürze von Bremerhaven ins Mittelmeer auslaufen, „um Menschen nicht einfach ertrinken zu lassen.“. Auch die „Ärzte ohne Grenzen“, denen ich früher spendiert habe, machen seit einiger Zeit mit eigenem Schiff das gleiche.

Fregatten und Versorger der Bundeswehr sind seit 2015 auf dem Mittelmeer unterwegs mit dem Auftrag, den Schleppern das Handwerk zu legen. Inwieweit das gelungen ist, habe ich bislang nicht vernommen. Sie haben aber mindestens 6.000 Flüchtlinge aus den Booten übernommen und nach Europa gebracht. Die meisten werden bei uns ankommen. Die Fregatte Frankfurt a.M. ist bereits am 10.1.2016 ausgelaufen, um desgleichen im Mittelmeer zu tun.

Soweit die Tatsachen. Eine bessere Reklame und Werbung für eine Flucht über das Mittelmeer können sich die Schlepper gar nicht wünschen! Denn diese können den zahlenden Flüchtlingen sagen, dass sie schnellstens von größeren Schiffen aufgenommen und weiter nach Europa transportiert werden.

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Das Bauernopfer von Köln v.9.1.16

Köln

Nach den inzwischen sattsam bekannten Vorfällen in der Neujahrsnacht in Köln ist der Polizeipräsident von Köln geschasst worden. Wie aus Zeitungs- und sonstige Berichten verlautbart, hat er die Gesetzesverstöße zurückgehalten und verharmlost und keine Hinweise auf die Täter gemacht.

Jetzt auf einmal fordert die Meute der Journalisten, dass Ross und Reiter genannt werden, aber jahrzehntelang war es der Polizei untersagt, genau das zu tun. Aber damit ist ja nicht etwa Schluss, denn schon auf Seite 2 der Zeitung, wo die 31 Tatverdächtigen mit ihren Herkunftsländern genannt werden, seien ja auch zwei mit deutschem Pass. Hier fehlt ja wohl die Klarstellung, ob es sich solche mit Migrationshintergrund handelt oder nicht. Hier hält man sich schon wieder bedeckt.

Der Polizeichef ist durch seine jahrzehntelange Arbeit davon geprägt worden, dass er Tatverdächtige gegenüber der Presse nicht identifizierbar nennen durfte, weil er sonst gegen die Weisungen der Politik verstoßen würde und er sich schon früher den Angriffen aus den sogenannten gesellschaftlich relevanten Gruppen ausgesetzt hätte. So hat er halt auch hier nach Neujahr in alter Manier die Presse unterrichtet, dass es keine besonderen Vorkommnisse gibt.

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Des Kaisers neue Kleider vom 25.12.2015

Kunstsskandal

Wer kennt nicht das Märchen des dänischen Schriftstellers Hans-Christian Andersen über einen eitlen Kaiser, der sich von zwei Betrügern für viel Geld neue Gewänder weben lässt. Diese machen ihm vor, die Kleider seien nicht gewöhnlich, sondern könnten nur von Personen gesehen werden, die ihres Amts würdig und nicht dumm seien. Tatsächlich geben die Betrüger nur vor, zu weben und dem Kaiser die Kleider zu überreichen. Aus Eitelkeit und innerer Unsicherheit erwähnt er nicht, dass er die Kleider selbst auch nicht sehen kann und auch die Menschen, denen er seine neuen Gewänder präsentiert, geben Begeisterung über die scheinbar schönen Stoffe vor. Der Schwindel fliegt erst bei einem Festumzug auf, als ein Kind sagt, “der Kaiser ist ja nackt“ und sich diese Aussage in der Menge verbreitete und dies zuletzt das ganze Volk rief. Der Kaiser erkannte, dass das Volk recht zu haben schien, entschied sich aber, „auszuhalten“ und er und der Hofstaat setzen die Parade fort. (aus Wikipädia)

Dieses Märchen ist keines und wird im Kunstmarkt tagtäglich praktiziert und lässt sich trotz aller Offensichtlichkeit der Verarsche durch sogenannte oder selbsternannte Experten nicht wirksam entlarven. Verständlich, denn es stecken schon so viele Milliarden in diesem „Geschäft“, dass sich die damit zusammenhängende Kunstindustrie, die wertloses Gekritzel und sonstige „Performance-Aktionen“ als Kunst verkaufen, als Scharlatane und Betrüger outen müssten- und das werden sie nicht tun!

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Straßenkampf in Leipzig v. 15.12.2015

Demo

Dankenswerterweise wird in Ausgabe vom 14.12. auf Seite 19 von den Ausschreitungen in Leipzig am 12.Dezember relativ objektiv berichtet. Und endlich werden auch einmal die Hauptschuldigen entsprechender Krawalle und Rechtsverstöße, wie sie ja auch schon jahrelang bei Gegendemonstrationen der Fall waren, beim Namen genannt. Es sind die sogenannten Autonomen, wie sie auch von den Medien genannt werden, obwohl sie bestimmt nicht unabhängig oder selbstständig sind im Wortsinne von autonom. Es handelt sich um gewalttätige vermummte Krawallmacher, die vor Körperverletzung und Brandstiftung nicht zurückschrecken, um den Staat vorzuführen. Welche Motivation diese Leute antreibt, bleibt mir ein Rätsel. Da sind die Gegendemonstrationen, die sich gegen Rechts richten nur ein Vorwand, um wieder loszuschlagen.

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EU will Steuertricks bekämpfen vom 8.10.2015

 EU gegen Steuertricks

Wie die Meldung vom 7.10 verheißt, will die EU gegen Steuertricks zwecks  Steuerbetrug (-vermeidung) vorgehen. Ein löbliches Vorhaben, seit Jahrzehnten auf der Agenda, bislang jedoch ohne Erfolg, weil der wirkliche politische Wille dazu fehlt. Man schont die Reichen. Zudem wird Herr Juncker als Kommissionspräsident sicherlich seine schützende Hand über die Klientel des Steuerparadieses Luxemburg halten.

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Wohnungskündigungen für Flüchtlinge 30.9.2015

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Jetzt ist es soweit, die die Tatsachen ignorierende Politiker werden jetzt von der Wirklichkeit eingeholt. Verzweifelte Ausflüchte und Absichtserklärungen nützen nichts mehr, der Tsunami rollt unaufhaltsam auf uns zu.

Das Gerede von den Fachkräften, dem syrischen Arzt und die dringend benötigten Arbeitskräfte, die hier schnellstens integriert werden, hat sich in Schall und Rauch aufgelöst. Die beabsichtigten schnelleren Verfahren, durchzuführende Abschiebungen usw. sind mit unseren derzeitigen Politikern nicht umzusetzen, die seit Jahrzehnten in diesen Fragen nur geschlampt haben, anstatt wirksame Maßnahmen gegen den Missbrauch zu treffen.

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Abriss vom Kernkraftwerken notwendig?

 

KKW-Abriss

 

Nach dem Bericht der hiesigen Regionalzeitungen vom 9. Juli 2015 soll das Atomkraftwerk Unterweser in Kleinensiel ab 2016 abgerissen (zurückgebaut) werden. Dagegen wehrt sich der Kleinensieler Grünen-Politiker Meier-Ott und befürchtet die Freisetzung radioaktiver Stoffe bei der Zerstörung von Betonteilen. Er fordert eine längere Abklingphase, ehe der Abriss erfolgt. Der Mann hat recht.

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Kaserne in Cuxhaven-Altenwalde für Asylbewerber nicht zumutbar

 Unterbringung AsybewerberUnterbringung Asybewerber II

Große Erleichterung macht sich wohl in Cuxhaven und speziell in Altenwalde breit, als die Nachricht zu lesen war, dass die leere Kaserne in Altenwalde nicht mit Asylanten belegt wird. Als Begründung muss die Schießanlage für Handfeuerwaffen herhalten, die von den Unterkünften in Luftlinie zwischen 500 und 700 m entfernt liegt. Dazwischen liegt Waldgebiet. Die nächstgelegene Wohnsiedlung ist ca. 800 m entfernt.

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