AufrĂĽstung gegen Russland??

Aufrüsten will die NATO – das „obsolete“ Militärbündnis, lt. Trump- gegen wen? Gegen Russland? Mich verschlägt es die Sprache!

Sind „unsere“ Politiker denn von allen guten Geistern verlassen?

Hat Russland nicht jeden Menge Vorleistungen und guten Willen nach der Wende gezeigt:

  • Die Wiedervereinigung mit Mitteldeutschland

  • Die Freigabe vieler Sowjetrepubliken in die Selbständigkeit

  • Den Abzug der Truppen auf die russische Restfläche

  • Viele Freiheitsrechte auf ihrem Gebiet u.a. freie Wahlen

  • Dauernde ehrliche Angebote von Putin gegenĂĽber dem Westen zur friedlichen Zusammenarbeit 

Was hat dagegen der Westen im Schlepptau der USA getan:

  • Entgegen den Zusicherungen, die NATO nicht weiter als zur Oder-NeiĂźe auszudehnen, weitere russlandfeindliche Staaten aufgenommen

  •  Im Schlepptau der USA ziehen die NATO-Länder ohne Not gegen Russland zu Felde, zetteln Unruhen in den Nachbarstaaten an und hetzt dessen Bevölkerung auf, welche darauf dann damit belohnt werden, an die Futtertröge der EU zu kommen.

  • Aufstellen von Mittelstreckenraketen im Osten

  •   „Säbelrasseln“ durch US-Panzerverbände in den baltischen Staaten

  • Wirtschaftssanktionen, die vor allem Deutschland schaden  

Im Falle der Krim-Annektion war Russland dazu gezwungen, wollte es nicht Sewastopol als Hafen der Schwarzmeerflotte verlieren.

Russland hat keinerlei Interesse an einem Waffengang mit der NATO, zumal dieser in Europa mit einer atomaren Katastrophe enden wĂĽrde.

Mal abgesehen von der oben beschriebenen Ungerechtigkeit gegenüber Russland muss man die Unfähigkeit der europäischen NATO-Staaten kritisieren, um eine solche Lippe zu riskieren obwohl sie das vierfache kosten wie das russische Militär.

Vor allem die deutsche Bundeswehr ist in einem desolaten Zustand:

  • Unzureichende AusrĂĽstung

  • Kriegsschiffe nur tlw. einsatzbereit

  • Panzer nur teilw. in Ordnung

  • Flugzeuge dto.

  • Hubschrauber total veraltet, soweit sie noch fliegen

  • Aufgabe von Kasernen

  • Zweckentfremdung intakter Bunker 

Das größte Manko ist jedoch, dass die Bundeswehr nicht mehr als Wehrpflichtarmee zur Verteidigung der Heimat da ist sondern aus Söldnern besteht, wo alles mögliche geboten wird, aber die Kampfkraft und Einsatzbereitschaft der Truppe nur nachrangigen Wert hat.

Europa ist zweifellos bedroht, aber nicht von Russland!

Graffitischmierereien in Cuxhaven v. 5.1.2018

 

 

 

Immer mehr Graffiti taucht in Cuxhaven auf. Die Täter signieren ihre strafbaren Schmierereien mit sogenannten Tags und Jahreszahl und keiner gebietet ihnen Einhalt. Die Verwahrlosung in Cuxhaven schreitet voran.

Ich habe versucht, den Rat der Stadt auf diesen Missstand aufmerksam zu machen und eine entsprechende Eingabe im Rahmen einer Einwohnerfrage bei der Ratssitzung gestellt.

Ich erhielt eine niederschmetternde Antwort.

Hier der Wortlaut meines Schreibens an die Stadt:

„Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Getsch, 

Als Beitrag zur Einwohnerfragestunde möchte  ich den Rat auf die Verschandelung unserer Stadt durch zunehmende Graffiti-Straftaten aufmerksam machen.

Man hat den Eindruck, als finde hier ein Wettbewerb statt.

Selbst gesandete Klinkerfassaden sind vor diesen Sprayern nicht sicher.

Dies ist ein Symbol der Verwahrlosung und leider schon weitgehend tolerierten Gesetzlosigkeit, obwohl seit über 10 Jahren die Veränderung des Erscheinungsbildes von fremden Eigentum eine Straftat ist.

Die Polizei kennt den hiesigen Täterkreis und versucht hier zwar ihre Arbeit zu machen, ist aber vor allem auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen.

Ich frage daher den Rat, ob er bereit ist,

  • die BĂĽrger der Stadt aufzufordern, entsprechende strafbare Handlungen sofort der Polizei zu melden,

  • die Justiz zu veranlassen, die Täter zur Wiedergutmachung durch Beseitigung zu verpflichten und

  • die Geschädigten zu bitten, nach der Beweisaufnahme innerhalb eines angemessenen Zeitraums die Schmierereien zu beseitigen, um den Sprayern den Anreiz zu nehmen, sich in der „Szene“ darzustellen. 

Mit freundlichen Grüßen 

 Manfred Kuras“ 

Ich erhielt folgende Antwort: 

Die Fragen wurden in der Ratssitzung am 07.12.2017 behandelt.

Da Sie in der Ratssitzung nicht anwesend waren, werden die Fragen gemäß der Geschäftsordnung des Rates der Stadt Cuxhaven, soweit möglich, schriftlich beantwortet. 

Da die Fragen an den Rat gerichtet sind und die Stadt Cuxhaven nur für die stadteigenen Grundstücke und Einrichtungen zuständig ist, kann ich dazu aus Sicht der Stadt folgendes mitteilen:

Festgestellte Graffiti an städtischen Gebäuden werden dem  Fachbereich Gebäude- und Grundstückswirtschaft gemeldet. Von dort aus wird die Beseitigung beauftragt. Parallel dazu wird bei der Polizei  ein Strafantrag gegen Unbekannt gestellt.

2016 gab es insgesamt 9 Strafanträge, in 2017 bis heute 15. Falls Täter ermittelt werden, werden diese in Regress genommen. Bei den Fällen aus 2016 und 2017 konnten Täter allerdings nicht ermittelt werden.

Die Ratsfraktionen haben keine Antworten ĂĽbermittelt.

 

Soweit der Sachverhalt.

Hierzu möchte ich zu meinem Bedauern und sicherlich auch zum Bedauern der Mehrheit der Cuxhavener Bürger feststellen:

  1. Dem Rat ist es anscheinend völlig egal, ob Cuxhaven mit den Graffiti-Schmierereien übersät wird.

  2. An anderen als den städtischen Gebäuden hat die Stadt kein Interesse und sieht keinen Handlungsbedarf.

  3. Bei 24! angezeigten Straftaten an städtischen Gebäuden in den letzten zwei Jahren sind keine Täter ermittelt worden, obwohl der Täterkreis der Polizei bekannt ist. Wie ist das möglich?

  4. Der Schaden geht in die Tausende und das Aussehen des Nordseeheilbades verschlimmert sich, weil immer mehr Schmierereien zu beobachten sind.

Warum kann die Stadt zusammen mit der Polizei zusammen die Verdächtigen nicht einmal zu einem Präventionsgespräch bitten und sie auf die Folgen hinweisen?

Warum kann die Stadt nicht einmal eine Belohnung fĂĽr die ĂśberfĂĽhrung der Schmierfritzen ausloben?

Warum nimmt sich die Presse nicht einmal des Themas an?

 Das sind nur einige Gedanken, damit die Verwahrlosung nicht weiter geht.

Außerdem können sich die Gebäudeeigentümer gegen zukünftige Schmierereien mit einen geringen Aufpreis bei der Versicherung vor den Kosten schützen.

Vielleicht kann einer den Rat ja mal zum Umdenken anregen!?

Manfred Kuras

Zäune im Hafen v. 14.12.2017

Thomas Sassen berichtet in der CN vom 8.12. über die Aufstellung von Zäunen im Hafengebiet. Diese Vorschriften, die als Folge des Anschlags in New York am 11.9.2001 erlassen wurden, ist m.E. eine völlige Überreaktion. Und es gaukelt eine Sicherheit in Bereichen vor, die von Anschlägen bislang nicht betroffen waren und auch zukünftig nicht betroffen sein werden. Bei Kreuzfahrtschiffen findet ohnehin eine akribische Personenkontrolle statt.

Die angeblich zu schützenden Zonen sind für Terroristen m.E. uninteressant; es lassen sich in ganz anderen Bereichen viel besser, leichter und effektiver Anschläge verüben. Durch die Zäune wird kein Mehr an Sicherheit gewährleistet, weil sie von Seeseite leicht zu umgehen sind. Ankommende Schiffe müssen zwar genau ihre Ladung melden und trotzdem wird in den Häfen tonnenweise Rauschgift und sonstige Schmuggelware angelandet und weiter transportiert. Das gleiche könnte man auch mit Sprengstoff machen.

Während die Sicherheitsvorschriften in den Flughäfen aufgrund des Totalverlustes bei einem Absturz richtig sind, wird in den Häfen ein Popanz aufgebaut aufgrund einer panikartig erlassenen Vorschrift, die nutzlos und kostspielig ist. Sie verunsichert die Bevölkerung, unsere Gäste und verschandelt unseren Hafen. Die deutsche Vorschriftengläubigkeit und schnelle Ausführung sind grundsätzlich Tugenden. Aber vielleicht sollte man in anderen europäischen Häfen mal schauen, ob diese in vergleichbaren Situationen solche „Sicherheitsbarrieren“ wirklich umsetzen. Ich bezweifle das.

Vor allem sollen die Zäune in Bereichen aufgestellt werden, die von den Hochseetrawlern angesteuert werden; die also direkt von See kommen und von denen mit Sicherheit keine Gefahr droht.

Die Stadt sollte ich mit allen Mitteln gegen diesen Unsinn wehren!

 Manfred Kuras

Nachtrag: Die CN hat den Leserbrief erfreulicherweise im wesentlichen angenommen.

Erich Baumann hatte dazu noch eine Karikatur gezeichnet, die ich den Interessierten nicht vorenthalten will:

Steuerbetrug geht ungehindert weiter vom 10.12.2017

Die Behauptung in meinem letzte Beitrag vom 10.11. „Steuervermeidung und kein Ende“ , dass die Politiker nichts wirksames gegen den Steuerbetrug unternehmen werden, hat sich wieder mal voll bewahrheitet. Die von der EU beschlossenen schwarzen und grauen Listen der Steueroasen werden weder die Steuerflüchtlinge noch die davon profitierenden Länder davon abhalten, weiter wie bisher zu verfahren. Sanktionen sind nämlich nicht vorgesehen.

Außerdem sind die Steueroasen innerhalb der EU – und davon gibt es eine ganze Reihe – nicht aufgeführt.

Ein Schweizer Politiker hat daher auch schon zu Recht bemerkt, dass er die Bedeutung der Liste als „vernachlässigbar“ einstuft. Durch den jüngsten Entscheid der EU ändere sich „rein gar nichts“. Man spottet folgerichtig über diesen Popanz.

Es wurde so getan, als ob man was täte. Das ist Volksbetrug im großen Stil!

Man muss sich fragen: cui bono? Wem nutzt es, diese Verweigerung, politisch tätig zu werden? Dass auch schon in Deutschland viele Politiker im Verdacht stehen, Interessen von Superreichen und Konzernen zu vertreten, erhält durch dieses Nichtstun neue Nahrung.

Es bleibt dabei: Es mangelt am politischen Willen!

Manfred Kuras

Steuervermeidung und kein Ende v. 10.11.2017

Scheinaktivitäten der EU

 2014 Panama-Papers und 2017 Paradise-Papers und das Fazit des Regierungssprechers ist das Eingeständnis, dass man Köpfe abschlägt und neue wachsen nach. Die Politik tut also so, als sei man diesen Machenschaften hilflos ausgeliefert.

Dem widerspreche ich vehement und vermute, dass die maßgeblichen Politiker wissentlich keine wirksamen Maßnahmen verabschieden, um Großkapitalisten das schändliche Handwerk des Betruges am Volk zu ermöglichen. 

Selbst vor Mord scheut man in diesen Kreisen nicht zurĂĽck, wie das Attentat in Malta vor einem Monat beweist.

Ein Bankraub, wo vielleicht 50.000 € erbeutet werden, gilt als Schwerverbrechen, aber Steuerverkürzung- also Raub an Volk und Staat in Milliardenhöhe- wird von den Politikern hingenommen und bleibt straffrei.

Wie sagte schon Bertold Brecht: „Was ist ein Banküberfall gegen die Gründung einer Bank?!“

Was ist aus der groß angekündigten Transaktionssteuer geworden? Nichts! Dabei sollte die Turbospekulation gebremst und auf solche Geschäfte auch so eine Art Umsatzsteuer erhoben werden.

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Linksjugend im Abseits v. 21.9.2017

Zufällig las ich das „StadtgeflĂĽster“ von Hamburg von Mona Adams(Bild) und war erschreckt und zugleich traurig, als ich las, was Sarah Rambatz, die Bundessprecherin der Linksjugend, – die anerkannte Jugendorganisation der Partei „Die Linke“- von sich gegeben hat: Sie hatte ihre Anhänger aufgefordert, ihr Empfehlungen fĂĽr antideutsche Filme zu geben. Auf Nachfrage fĂĽgte sie hinzu, „Grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben.“

Sie hat zwar nachträglich aus taktischen Gründen das als „dumme, unbedachte Aktion“ bezeichnet, aber sich nicht von diesen Aussagen distanziert.

„Autonome, Antifa und Anti-Deutsche“ hetzen öffentlich und im Netz gegen Deutschland, dass man es gar nicht veröffentlichen mag. Dennoch zur Veranschaulichung hier ein Ausschnitt:

  • Krieg – Krieg – Krieg gegen Deutschland!
  • Wir danken der Sowjetunion fĂĽr jede Rote Division

  • Bomber Harris – do it again!

  • Was tut allen Deutschen gut? – Bomber Harris und die Flut

  • Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland!

  • Deutschland von der Karte streichen – Polen muss bis Frankreich reichen

  • Deutschland ist scheiĂźe – ihr seid die Beweise

  • Militanz und Gewaltbereitschaft – Gegen die deutsche Volksgemeinschaft!

  • Von der Saar bis zur NeiĂźe – Bomben drauf und weg die ScheiĂźe!

  • Nie wieder Deutschland!

  • Deutschland verrecke!

  • Wie love Volkstod.

  • Deutschland, du mieses StĂĽck ScheiĂźe!

Dieses Gedankengut ist ja nicht erst seit vorgestern in bestimmten linken Kreisen gang und gäbe in Deutschland und wird seitens der Justiz auch nicht sanktioniert.

Man stelle sich vor, dass das Gleiche über ein anderes Volk oder ein Land gesagt worden wäre; wie viele Staatsanwälte sich da aber gleich angesprochen fühlen würden! Aber gegen Deutsche und Deutschland zu hetzen, fällt ja wohl nicht unter die Rubrik „Volksverhetzung“ nach § 130 StGB. Bislang hat sich jedenfalls zu diesen Beschimpfungen m.W. noch kein Staatsanwalt eingeschaltet.

Dieser Vorgang ist auf der ganzen Welt wohl einmalig. Oder kennt irgendjemand einen Menschen außerhalb Deutschlands, der ohne persönliche Repressionen erlitten zu haben, einen solchen Hass gegen sein eigenes Volk und sein Land entwickelt.

Das ist der traurige Sachverhalt.

Da fragt man sich, wie konnte es dazu kommen??

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Merkel-Auftritt in Cuxhaven am 15.8.2017

Anlässlich ihres Wahlkampfauftrittes in Cuxhaven habe ich der Bundeskanzlerin folgenden Brief geschrieben (Durchschrift an Ferlemann) und diesen als Flugblatt bei der Veranstaltung verteilt und darauf gehofft, dass sie in ihrer Rede darauf eingehen wird. Darauf hat sie jedoch verzichtet, sondern lieber eine Frage beantwortet, ob sie denn ihrem Mann das Essen macht.

Bis heute habe ich keine Antwort erhalten.

hier der Brief:

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

heute, am 15. August, wollen Sie anl. der Bundestagswahl zu den Cuxhavenern sprechen.Hierzu bitte ich Sie, zu folgenden Themen eine Stellungnahme abzugeben und wie Sie jeweils zukĂĽnftig handeln wollen:

Sie haben damals nach dem Fukushima-Unfall panikartig die sog. Energiewende eingeleitet, die zeitversetzte Stillegung der sichersten Atomkraftwerke der Welt verfügt und den „Rückbau“ der Meiler angeordnet.

  • Frage: Wann haben Sie die Franzosen zu entsprechenden Schritten aufgefordert, wo doch durch die SĂĽd-Westwind-Lage Deutschland im Gau-Fall am meisten betroffen ist? Oder wollen Sie das noch tun?

  • Frage: Der Abbruch eines Meilers kostet rd. eine Milliarde Euro, eine ungeheure Summe, fĂĽr das Verschwindenlassens eines völlig ungefährlichen Bauwerkes. Wobei man sich ĂĽber das Verbleiben der Reste noch uneins ist. Was könnte man fĂĽr diese Summe alles machen, was wirklich dringlich ist; z.B. die Förderung der Geburtenrate Deutscher. Die Meiler könnte man als Zwischen- oder Endlager radioaktiver Stoffe oder sonst wie sinnvoll nutzen, mit Erdreich ĂĽberdecken und begrĂĽnen.

Sind Sie bereit, Ihre Anordnungen zu ĂĽberdenken, um weiteren Schaden abzuwenden?

Die Auswirkungen Ihrer FlĂĽchtlingspolitik sind bekannt.

Im Syrien-Konflikt sind über 1.000 Personen dorthin ausgereist, um für den IS zu kämpfen. Davon sind schon viele wieder zurück, tlw. mit Kampferfahrung. Es gibt über 700 sog. Gefährder, davon z.B. in Berlin über 80 % mit deutschen Pass, die nach der derzeitigen Rechtslage nicht abgeschoben werden können.

  • Fragen: Wollen Sie weiterhin Ihre FlĂĽchtlingspolitik der unbegrenzten Einwanderung fortfĂĽhren?

  • Wollen Sie die EinbĂĽrgerungsrichtlinien angesichts der Folgen so belassen?

  • Soll die Marine weiterhin als Schlepperhelfer im Mittelmeer agieren?

Die NATO und damit auch Deutschland betreibt eine aggressive Handels- und Militärpolitik gegen Russland, obwohl das heutige Russland nicht mehr die damalige UdSSR ist. Der Westen hat die Zusagen an Russland über die NATO-Erweiterung mehrfach gebrochen und den Konflikt mit der Ukraine gefördert, sonst wäre es nicht zur Annektion der Krim gekommen. Die Zugehörigkeit der Krim zu Russland entspricht dem Willen der dortigen Bevölkerung. Russland ist der natürliche Verbündete der Europäer zur Abwehr des Islam. Das ist das Wichtigste. Die USA sind ausschließlich an der Kontrolle der riesigen Bodenschätze Russlands interessiert und betreiben eine aggressive Politik.

Die Gefahr eines Atomkrieges in Europa ist bei einer weiteren Eskalation nicht auszuschlieĂźen.

  • Frage: Wollen Sie weiterhin die USA und die NATO in dieser unseligen Politik mit Militärbasen und Geldern unterstĂĽtzen oder mäßigend bis ablehnend handeln?

Die Waffenexporte Deutschlands sind vor allem gekennzeichnet durch die Lieferung atomwaffenfähiger U-Boote an Israel, für die der deutsche Steuerzahler Milliarden an Zuschüssen gibt. Bekanntlich betreibt Israel gegenüber der angestammten Bevölkerung eine aggressive und rechtswidrige Repressions- und Verdrängungspolitik mit allen Mittel. Dies eine der Hauptursachen für den derzeitigen Nahost-Konflikt Sämtliche UNO-Resolutionen wurden von Israel ignoriert. Dies kann sie deswegen tun, weil die USA und im Schlepptau auch Deutschland Israel bedingungslos mit Geld und Waffen unterstützen.

  • Frage: Wollen Sie die UnterstĂĽtzung Israels an Bedingungen knĂĽpfen oder soll Deutschland auch zukĂĽnftig in der Geiselhaft Israels bleiben?

Die Steuerflucht und des Verschieben von Gewinnen ins Ausland vor allem von weltweit agierenden Konzernen ist nach wie vor eine groĂźe Ungerechtigkeit gegenĂĽber dem BĂĽrger.

  • Frage: Welche konkreten und wirksamen MaĂźnahmen haben oder werden Sie einleiten?

Noch eine Bemerkung zum Schluss:

Nachdem Sie alle Hauptforderungen von GrĂĽnen und Linksparteien erfĂĽllt haben, als da sind:

Unbeschränkte Einwanderung

Abschaffung der Wehrpflicht

Ausstieg aus der Atomkraft

Energiewende (mit 400 € jährlicher Zusatzzahlung für eine 5köpfige Familie)

Lesben- und Schwulenförderung

Ehe fĂĽr alle

könnten Sie mit Recht behaupten, dass Sie faktisch eine Einheitspartei in Deutschland geschaffen haben. Gratuliere!

Mit freundlichen GrĂĽĂźen

Manfred Kuras

Meine Leserbriefe: www.manfred-kuras-unzensiert.de

 

MSC-Siegel fĂĽr Krabbenfischer? v. 31.7.17

Wie aus der Meldung vom 20.7. hervorgeht, ist beabsichtigt, der Krabbenfischerei ein MSC-Siegel fĂĽr nachhaltige Fischerei zu verleihen.

Die Bewerbung dazu laufen nach meinen Recherchen bereits seit über 1 ½ Jahren und nun ist offenbar von den Prüfern einen entsprechende positive Empfehlung gegeben worden.

Ich esse die Krabben auch sehr gern, verzichte aber seit zwei Jahren wegen der Knappheit und damit auch wegen des hohen Preises auf den Verzehr.

Schon letztes Jahr um diese Zeit wurde als Ursache für den Krabbenrückgang Wittlinge und Dorsche ausgemacht. Das ist aber wohl nur die halbe Wahrheit. Ich bin mehrfach zum Angeln auf die Außenelbe gefahren, habe aber fast keine Bisse gehabt, nur Krebse. Auch Angelkutter gibt es bei uns seit über 10 Jahren nicht mehr. Vielmehr dürfte die Ursache in den rigorosen Fangmethoden der starken holländischen Fischereifahrzeuge zu suchen sein, die ohne Rücksicht auch im Winter die Krabbe im tiefen Wasser verfolgen, wo normalerweise die deutschen Kutter diese schonen und im Hafen bleiben.

Wer selbst schon mal auf einem Krabbenkutter war und die Fischerei dort beobachten durfte, kann doch im Ernst nicht annehmen, dass es sich hierbei um eine nachhaltige Fangmethode handelt, die die Kriterien zur Verleihung eine MSC-Siegels auch nur ansatzweise erfĂĽllt. – Es ist leider eine Vernichtungsfischerei, wie sie weltweit auch bei den meisten Fischarten praktiziert wird: Mit dem schweren Geschirr wird der Untergrund „gepflĂĽgt“ und bei den kleinen Maschen wird alles in die Netze gespĂĽlt, was dort unten lebt. Das Watt als Kinderstube vieler Fischarten wird dort, wo der Kutter zieht, weitgehend von Lebewesen befreit. Beim Hieven des zentnerschweren Fanges werden schon die meisten von ihnen erdrĂĽckt, dann kommen sie auf das Sieb, werden minutenlang durchgerĂĽttelt, aussortiert und wieder auĂźenbords gespĂĽlt. Hunderte von Möwen, die man bei jedem fischenden Kutter beobachten kann, geben den toten oder betäubten Beifang den Rest.

Man versucht zwar, hier andere schonendere Fangmethoden zu entwickeln, aber es dürfte wohl noch eine Weile vergehen, wenn es denn überhaupt möglich ist.

Bis dahin wird es wohl dabei bleiben, dass der Krabbenfang eben keine nachhaltige Fischerei ist. Ihnen jetzt schon das MSC-Siegel zu verleihen, ohne dass die Nachhaltigkeitskriterien erfĂĽllt sind, sollte vermieden werden, damit nicht der Verdacht entsteht, dass die LizenzgebĂĽhren zur FĂĽhrung des Siegels bei der Zuerkennung eine Rolle gespielt haben.

Manfred Kuras


Spielhallenschwund in Cuxhaven vom 11.7.2017

Sehr geehrter Herr Weiper,

Gratulation zu Ihrem Kommentar „Wie gut, dass sie verschwinden.“ Es gehört als Redakteur einer Zeitung schon Mut dazu, sich gegen einen Wirtschaftszweig – und sei er fĂĽr die Allgemeinheit noch so schädlich – zu wenden und Flagge zu zeigen.

Politiker haben da weniger Schneid, sei es das Verbot jeglicher Tabakwerbung, wo man sich seit Jahrzehnten herumdrückt. Oder die Bekämpfung zunehmender Verwahrlosung durch die jetzt auch in Cuxhaven wieder verstärkt auftretende Graffitti-Schmierereien. Diese wurde nach vielen Jahren des Zuschauens zwar endlich als Sachbeschädigung in das StGB aufgenommen, aber offenbar ohne nachhaltige Wirkung. Die Polizei kennt zwar die Tätergruppe, aber tut sich was? Ich habe nur von einer Verurteilung gehört: In Singapur 2015 gegen zwei Leipziger: 9 Monate Gefängnis und drei Stockhiebe. Soweit würde ich nicht gehen, aber es muss endlich mal etwas „wirksames“ passieren.

Mit freundlichen GrĂĽĂźen

Manfred Kuras

 

Deutschland den Deutschen vom 25.6.2017

 

Auf Seite 2 unserer Zeitung wird ein AfD-Abgeordneter für seinen Ausspruch „Deutschland den Deutschen“ angegriffen. sogar von eigenen Parteipromis.

Soweit sind wir also schon gekommen, dass diese Selbstverständlichkeit in Frage gestellt wird. Oder kennt einer ein anderes Land, in dem eine entsprechende Aussage vom eigenen Volk auch nur angezweifelt wird?

Wir Deutschen schaffen das! Mit Brot und Spielen, das wussten schon die alten Römer kann man dem Volk alles schmackhaft machen. Der Ausdruck bezeichnet auch heute noch die Strategie politischer (oder industrieller) Machthaber, das Volk mit Wahlgeschenken und eindrucksvoll inszenierten Großereignissen von wirtschaftlichen oder politischen Problemen abzulenken.

Zig-Generationen vor uns haben mit Arbeit, Fleiß, Erfindergeist und Kampf in Zeiten durch Not und Elend einen Staat namens Deutschland geschaffen, damit wir und unsere Nachkommen gut und in Frieden leben können. Und dann gibt es tatsächlich Leute, die meinen, das alles müssten wir doch mit allen Hilfsbedürftigen dieser Welt teilen und sie zu uns hineinlassen.

Da sind z.B. die Türken aus einem anderen Holz geschnitzt: Sie haben im Kopf der türkischen Tageszeitung „Hürrijet“, auch in Deutschland erhältlich, in weißer Schrift auf schwarz-rotem Grund ein Bild des Staatsgründers Atatürk und das Motto Türkiye Türklerindir („Die Türkei gehört den Türken“). Hat das von uns oder von den Türken je einer beanstandet?

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Deutsche mit einer natürlichen Verbundenheit zu seiner Heimat und seinem Volk den Ausspruch „Deutschland den Deutschen“ aus vollem Herzen teilt.

Manfred Kuras