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Rundschlag vom 22.4.2020

Es platzt mir schon lange der Kragen, wenn man so sieht, was in letzter Zeit seitens der Politik alles gemacht bzw, unterlassen wird zum Schaden f√ľr uns: Die Medien verkaufen uns diese Taten oder Untaten noch als Optimum politischen Handelns und das mit Erfolg, wie die Umfragewerte zeigen. Die Bundeskanzlerin hat dies offenbar mit Genugtuung registriert und m√∂chte ihre rigide Corona-Politik offenbar weiterf√ľhren. So, wie sie das in Sachen Atomkraft und Fl√ľchtlingsflutung schon zum Schaden Deutschlands gemacht hat.

Die Politik ist zwar mit Entschlossenheit gegen die Ausbreitung des Corona-Virus vorgegangen, aber in vielen F√§llen √ľber das Notwendige hinausgegangen und teilweise Ma√ünahmen angeordnet, die mit der Ausbreitung wenig bis nichts zu tun haben, die aber die Bewegungsfreiheit und die Wirtschaft massiv in einem unverantwortlichen Ma√üe beeintr√§chtigen. Die Aufmerksamkeit sollte sich auf die wirklichen Verbreitungskriterien konzentrieren und nicht auf Aktionismus, der nichts bringt. Abstandsregeln und Maskenpflicht in √∂ffentlichen Verkehrsmitteln und L√§den ja, aber Schlie√üung von Hotels, Gastst√§tten u.√§. nein. Hier sollten die Abstandsregeln und Maskenpflicht eingehalten werden; das reicht v√∂llig. Massenveranstaltungen, wo die Abstandsregeln nicht m√∂glich sind (Oktoberfest), m√ľssen wohl noch Pause machen, aber eine halbe Besetzung von Freiluftstadien mit Zwischenraum sollte man schon mal probieren. Wir haben z.Zt. 50.000 Infizierte, das sind bei 80 Mio. Einw. jeder 1.600te!

Die Gefahr einer Pandemie ist bei Einhaltung der Maskenpflicht und Abstandsregelung beherrschbar und rechtfertigt m.E. nicht die in Kauf genommene Vernichtung ganzer Branchen. Aber wenn man so rigide vorgeht, könnte man ja auch alle gefahrengeneigten Tätigkeiten verbieten.

Die Krise hat aber wieder einmal deutlich gemacht, was f√ľr einen Kropf wir mit dem F√∂deralismus herumschleppen. Verordnet durch die Siegerm√§chte zur Schw√§chung Deutschlands. Verteidigt durch die Politiker zur Erhaltung ihrer Privilegien und Pfr√ľnde.

Im einzelnen möchte ich noch folgende Themen ansprechen:

Gr√ľncontainer: In Cuxhaven wurden die turnusm√§√üige Abfuhr mittels der Gr√ľncontainer an den jeweiligen Standpl√§tzen eingestellt, weil dort die Abst√§nde angeblich nicht eingehalten wurden. Obwohl dort immer eine Aufsichtsperson anwesend war, sah man sich nicht imstande, dies zu regeln. Dazu hatte ich einen Leserbrief geschrieben, der aber wie √ľblich, nicht gebracht wurde. Jetzt wird in Gudendorf, also ca. 5 km entfernt, die Zentralstelle wieder er√∂ffnet und dort geht es offensichtlich. Da man dorthin nur mit einem Fahrzeug hinkommen kann, kann man sich die Pkw-Schlange und der zus√§tzliche Aufwand an Geld und Zeit gegen√ľber der fr√ľheren gut geregelten Abfuhr vorstellen. Das bisherige Verfahren sollte schnellstens wieder eingef√ľhrt werden!

Deiche und Str√§nde gesperrt f√ľr Ausw√§rtige: Was soll das? Glaubt einer, dass ein Virustr√§ger (im Durchschnitt 1 von 1000) in der freien Natur, der von ausw√§rts kommt und an den Strand geht, eine Gefahr f√ľr die Einheimischen darstellt? Das gleiche gilt f√ľr Zweitwohnungsinhaber. Die Betroffenen k√∂nnen das nur als unfreundlichen Akt empfinden.

Trittbrettfahrer:

a)    Gelber Schein: Das man in der akuten Phase die Regelung mit der telefonischen Krankmeldung beim Arzt und der automatischen Arbeitsbefreiung gemacht hat, ist o.k. Aber nachdem die Krankmeldungen sich verdoppelt hatten, muss doch jedem einleuchten, dass hier mit dem Vertrauen auf die Richtigkeit der Angaben Schindluder getrieben wurde. Aber anstatt die Regelungen nach 14 Tagen auslaufen zu lassen, haben die gutmenschlichen Politiker weitere 14 Tage aufgesattelt. Wir alle bezahlen diesen Missbrauch letztlich.

b)¬†¬†¬† Kaufpr√§mie f√ľr Neu-Pkw: Die Autoindustrie fordert wie damals bei der Finanzkrise eine Kaufpr√§mie seitens des Staates von mehreren Tausend Euro wegen der Corona-Folgen (Absatzeinbu√üe). Eine Unversch√§mtheit, zumal das damals ein Schuss in den Ofen und nur ein Vorziehen eines ohnehin geplanten Autokaufs war. Wie w√§re es, wenn die Gewinne und die exorbitanten ‚ÄěVerg√ľtungen‚Äú der Vorst√§nde zu einem Preisnachlass herangezogen w√ľrden?!

c)¬†¬†¬† D√ľngeverordnung: Die Funktion√§re der Landwirtschaft haben die Gelegenheit beim Schopf gegriffen, und die Bundesregierung aufgefordert, die neue D√ľngemittelverordnung, die ab 1.1.2021 gelten soll, wegen der Corona-Krise doch auszusetzen. Das eine hat zwar mit dem anderen nichts zu tun, aber hier wird eine Gelegenheit ergriffen, Klientelforderungen an den Gesetzgeber heranzutragen, weil man glaubt, dass die Gelegenheit g√ľnstig ist. Die Folgen ( Grundwasser- und Bodensch√§digung sowie Strafzahlungen Deutschlands an die EU) sind den Herrschaften egal.

d)¬†¬†¬† Corona-Bonds: Solidarit√§t ist eine sch√∂ne Eigenschaft und wird leider vor allem von denen eingefordert, die von anderen was haben wollen. Die Italiener und – nicht ganz so laut ‚Äď auch die Franzosen fordern sog. Euro- oder Coronabonds als gemeinschaftliche Schuldenplattform, bei der dann jeder f√ľr alles haftet. Das hat die Regierung -bislang – richtigerweise abgelehnt. Wir zahlen schon rd. 14 Mrd. Euro j√§hrlich direkt netto in die EU-Kasse und haften au√üerdem √ľber den 27%igen Anteil an der EZB √ľber weitere Zig-Milliarden f√ľr angekaufte dubiose Staatspapiere. Das sog. Target2-System, hat seit 2007 eine Forderung der Bundesbank gegen√ľber der EZB von ca. einer Billionen Euro aufgebaut, die sich aus √úbersch√ľssen aus dem Warenverkehr aus Deutschland mit den Euro-L√§nder ergeben. Deren Ausgleich steht in den Sternen und der Saldo w√§chst kontinuierlich. Aus meiner Sicht haben wir praktisch schon Eurobonds. Insoweit ist es trotzdem richtig, dies offiziell nicht zu machen, denn wenn diese neue Lesart sich erst einmal etabliert hat, ist sie schwer zu stoppen.

Sonstiges:

a)¬†¬†¬†¬† Windkraftf√∂rderung: Windkraft und Photovoltaik-Anlagen als umweltfreundliche Energiegewinnung sind grunds√§tzlich zu begr√ľ√üen. Bio-Gas-Anlagen jedoch nur dann, wenn daf√ľr kein Mais verwendet wird. Insbesondere Windkraft bedarf keiner Subvention. Es ist ein Millionengesch√§ft f√ľr die Betreiber und eine Gelddruckanlage. Sie erhalten sogar F√∂rdermittel f√ľr nicht erzeugten oder nicht ben√∂tigten Strom! Die Serie im Fernsehen ‚ÄúUnterleuten“ hat dies deutlich gemacht. Diese Energiegewinnung braucht keine F√∂rderung durch kleine Abnehmer. Auch die Photovoltaik als risikoloses Gesch√§ft sollte nicht mehr gef√∂rdert werden; sie sollten sich am Markt behaupten k√∂nnen. Entsprechende Regelungen zugunsten des Kleinverbrauchers ‚Äď denn nur der bezahlt die Subventionen ‚Äď sind schnellstens umzusetzen.

b)    Abbruch von Atomkraftwerke:

Am 22.4.20 war ein gro√üer Artikel in der Zeitung √ľber den Abbruch des AKW`s Unterweser. Es soll 1.200 Millionen Euro kosten. Man wei√ü zwar immer noch nicht, wohin mit dem schwachradioaktiven Material aber man schafft schon mal Tatsachen. Ich habe dar√ľber schon ausgiebig meine Meinung gesagt und die Stillegung sowie den Abbruch der sichersten Atomkraftwerke der Welt als gro√üen Fehler und den Klimazielen kontraproduktiv bezeichnet. ¬† Ich habe bislang auch noch keinen konkreten Widerspruch erhalten und inzwischen mehren sich die Stimmen, die den Stillegungsbeschluss nach Fokushima kritisieren. Stoppt daher die Stillegungen und stoppt den Abbruch!

c) Auftr√§ge f√ľr Kriegsschiff und Kampfflugzeuge ins Ausland:

Das Milit√§r, das f√ľr den Schutz des Landes zu gew√§hrleisten hat, muss mit dem besten Material ausgestattet werden. Gleichzeitig muss jedoch eindringlich gepr√ľft werden, ob die entsprechenden Milliarden nicht in erster Linie unserer Industrie zugute kommen m√ľssen, wenn sie die gleichen Leistungen bringen. Dies scheint mir bei der Vergabe nicht in ausreichendem Ma√üe ber√ľcksichtigt worden sein, sonst w√ľrde es nicht soviel Protest gegeben haben.¬†¬†

Auch die Ank√ľndigung √ľber die Auftragsvergabe von Kampfflugzeugen an die USA scheint¬†¬†¬†¬† wohl nicht ganz normal gelaufen zu sein. K√∂nnte Trump vielleicht Druck ausge√ľbt haben und wir sind mal wieder eingeknickt? Nachdem der Wirtschaftsminister den USA zwei LNG-H√§fen f√ľr ihr Fracking- Gas, was wir nicht brauchen, versprochen hat, d√ľrfte die Vermutung nicht ganz abwegig sein. Unsere Souver√§nit√§t steht auf dem Pr√ľfstand.

c) Sandsturm durch Erosion:

Durch die ausbleibenden Regenf√§lle in der letzten Zeit und dem starken trockenen Ostwind ist es in verschiedenen Gegenden auf leichten Ackerb√∂den mit hohem Sandanteil zu Sand- und Staubst√ľrmen gekommen, die den Stra√üenverkehr durch Sichtbehinderung gef√§hrden. Schon vor Jahren hat das in Brandenburg zu mehreren Unf√§llen mit Toten gef√ľhrt. Das h√§tte man l√§ngst verhindern k√∂nnen, wenn in angemessenen Abst√§nden windbrechende Buschreihen gepflanzt worden w√§ren. Aber dann w√ľrden ja ein paar qm Anbaufl√§che verloren gehen. Aber genau das m√ľsste auch zugunsten der Natur verordnet werden; Entsch√§digung ok. Macht es!

d) Spargelernte:

Es ist ein Trauerspiel, dass die Deutschen trotz gro√üer Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit nicht allein in der Lage sind, ihre eigenen Fr√ľchte zu ernten. Wenn die Erntehelfer aus dem Ausland nicht kommen, bleibt die H√§lfte liegen oder am Baum. Trotz des hohen Lohnausgleichs m√ľsste es doch mit etwas Pflichtgef√ľhl der Deutschen, die dazu k√∂rperlich in der Lage sind, m√∂glich sein, sich dazu bereit zu erkl√§ren, mitzuhelfen, die Ernten einzubringen. Vielleicht √§ndert sich die Einstellung ja noch.

Manfred Kuras

Werbespot mit Schwulen von VW vom 21.3.2020

 

 




Cuxhaven, den 21.M√§rz  2020
An
Volkswagen AG                            offener Brief
Vertriebsabteilung
Wolfsburg 

Betr.: Aktueller Werbespot im Fernsehen 

Sehr geehrte Frau Laures,
ich habe den letzten Werbespot von Volkswagen gesehen und bin √ľber die letzte Szene mehr als erschrocken- ich bin emp√∂rt!
Dort wird, nachdem das Auto geparkt hat gezeigt, wie sich zwei junge M√§nner umarmen und k√ľssen; Ende des Spots.
Es braucht wohl keine gro√üe Fantasie, um sich auszumalen, wie es weitergeht, n√§mlich dass es dann im Auto zu sexuellen  Handlungen zwischen den beiden kommt. F√ľr einen normal empfindenden Menschen eine ekelhafte Vorstellung!
Ist es schon soweit bei VW, dass man mit derart abartigen Szenen Schwule ansprechen will, damit der Absatz stimmt? Ich meine, dass  VW deswegen an diese Klientel nicht mehr Autos verkaufen wird, der Normalb√ľrger aber durchaus sich von dieser Art der Werbung abgesto√üen ist und sich im Zweifel f√ľr eine andere Marke entscheidet. Die Werbung ist also kontraproduktiv.
Man muss auch nicht allen vermeintlich Trends hinterherlaufen, auch wenn die Politiker Schwulen- und Lesbenf√∂rderung betreibt, obwohl wir den schleichenden Volkstod ‚Äďpolitisch korrekt ‚Äědemographischer Wandel‚Äú seit Jahrzehnten sehen.
Ich selbst habe eine 16 Jahre alten Passat und bin damit zufrieden.
VW ist eine traditionelle deutsche Marke ‚Äď bleiben Sie daher auch bei einer seri√∂sen Werbung.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen
 

Manfred Kuras

Gr√ľne gegen Atomkraft vom 18.3.2020

Die Gr√ľnen in Cuxhaven haben den Jahrestag der Fukushima-Katastrophe zum Anlass genommen, eine ‚ÄěMahnwache‚Äú abzuhalten, an der 11 Personen teilgenommen haben.

Unter anderem pl√§dierten die Gr√ľnen f√ľr die schnelle Abschaltung aller AKW`s und die F√∂rderung von Energie aus Wasser, Wind und Sonne.

Die Katastrophe war bekanntlich durch einen Tsunami ausgelöst, der die Notstromaggregate unter Wasser und außer Funktion gesetzt hat. Bei uns undenkbar.

Obwohl zwei Jahre vorher die Laufzeiten der sichersten AKW`s der Welt in Deutschland verl√§ngert worden sind, hat die Bundesregierung 2011 unter Merkel gepanikt, die Laufzeiten gek√ľrzt und diese zu einem schnelleren Aus per Gesetz gen√∂tigt. Eine Meisterleistung der Propaganda, vor allem der Gr√ľnen, weil dies ohne gro√üen Widerstand der Betreiber und der Bev√∂lkerung vonstatten ging.

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Offener Brief an Pastorin Annette Behnken v. 11.3.2020

Jens J√ľrgen Potschka ist ein guter Lokalreporter. Er hat so wie ich das Wort zum Sonntag der evangelischen Pastorin Annette Behnken in der ARD gesehen – zu lesen in der ARD-Mediathek- und den Beitrag kommentiert. Ich habe einen offenen Brief an Frau Behnken verfasst, der zu anderen Schlussfolgerungen kommt:Zum Vergr√∂√üern klicken.

Verehrte Frau Behnken,

am Samstag habe ich Ihr ‚ÄěWort zum Sonntag‚Äú gesehen.

Sie sind der Erscheinung nach eine attraktive Frau und die 51 Jahre sind Ihnen nicht anzusehen. Ihre Sprache und Ihr Auftreten sind durchaus beeindruckend.

Ich habe den Text Ihrer Ansprache vor mir und möchte Ihnen meine Gedanken dazu sagen:

Ihr Eintreten f√ľr notleidende Menschen auch bei anderen Beitr√§gen ist im Prinzip lobenswert und zu unterst√ľtzen, aber leider in diesem Fall nicht zu Ende gedacht. Die Immigranten an der t√ľrkisch-griechischen Grenze sind keine Fl√ľchtlinge, sondern schon lange in der T√ľrkei lebende Menschen aus verschiedenen moslemischen Staaten, die dem Aufruf Erdogans gefolgt sind und sich in der EU ein besseres Leben erhoffen. Von denen, die es bislang geschafft haben, wissen sie es. Einen Asylanspruch haben sie nicht.

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Offener Brief f√ľr Umwelt- und Verbraucherschutz v. 1.3.20

Sowas wird verschrottet – ein Skandal!

Bundesministerium der Justiz und f√ľr Verbraucherschutz

Bundesministerium f√ľr Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Betr.: Haltbarkeit elektrischer Geräte

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor ein paar Tagen haben wir uns eine neue Waschmaschine gekauft. Die alte war ca. 10 Jahre alt. Der Motor lief nicht mehr. Das Ger√§t ist in einem optisch guten Zustand. Deswegen habe ich die Kohleb√ľrsten ausgetauscht. Aber ohne Erfolg. Der Motor selbst war aber in Ordnung. Wie ich aus dem Internet ersehen konnte, liegt es, wenn mechanische Fehler nicht ersichtlich sind, an der elektronischen Steuerung; irgendein kleiner Fehler mit der Platine. Eine Reparatur w√ľrde sich nicht lohnen, da die Steuerung sehr teuer sei, sofern man sie √ľberhaupt beziehen kann.

√Ąhnliches ist uns vor √ľber einem Jahr passiert, als die neue √Ėlheizung beim ersten Einsatz nach dem Sommer im Herbst streikte. Wir konnten nicht heizen. Sie war gerade etwas √ľber 5 Jahre alt und die Garantie war abgelaufen. Der Heizungsbauer versuchte mehrere Stunden lang und mit telefonischem Kontakt des Lieferanten, den Fehler zu finden, aber vergebens. Letztlich wurde eine neue Steuerung f√ľr √ľber 500,–‚ā¨ + Arbeitsaufwand eingebaut. Nur auf dem Kulanzwege habe ich einen Teil davon erstattet erhalten.

Man munkelt ja, dass die Hersteller absichtlich Teile so verbauen, dass sie nach einer gewissen Zeit ihren Geist aufgeben. Das lässt sich leider nur sehr schwer nachweisen.

Sie k√∂nnen sich vorstellen, dass der volkswirtschaftliche Schaden enorm ist, wenn die Ger√§te vor der Zeit wegen eines kleinen Fehler in der Steuerung verschrottet werden m√ľssen. Und das nur zwecks Gewinnsteigerung. Es muss dann ein neues Ger√§t hergestellt werden, obwohl es nicht n√∂tig tut. Dies bedeutet nicht nur eine unn√∂tige Ressourcenverschwendung sondern auch eine erhebliche Umweltbelastung durch Verschrottung und Neuherstellung.

Meine Bitte w√§re, dass Sie durch Gesetz oder Rechtsverordnung die Hersteller verpflichten, reparaturfreundliche Ger√§te herzustellen und ggf. die Mindestgarantiezeiten f√ľr entsprechende Ger√§tegruppen verl√§ngern.

Im √ľbrigen bin ich im Sinne des Umweltschutzes daf√ľr, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verl√§ngern und keine stillgelegten mit 1 Mrd. ‚ā¨ pro St√ľck ‚Äězur√ľckzubauen‚Äú.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

  • Manfred Kuras

Klimawandel vom 14.10.19

Greta Thunberg hat die √Ėffentlichkeit der Welt auf das Problem des Klimaschutzes aufmerksam gemacht. Sie ist eine Idealistin und hat meine Bewunderung. Es w√§re sch√∂n, wenn die Politik ihre Forderungen aufnehmen w√ľrde und die erforderlichen Ma√ünahmen auch umsetzen w√ľrden. Da habe ich meine Zweifel. Denn leider reagiert Politik meistens zu sp√§t, wenn √ľberhaupt.

Panikartig hat die Bundesregierung ein sog. Klimapaket verabschiedet, in dem verschiedene Absichtserkl√§rungen und Ma√ünahmen f√ľr Deutschland vorgesehen sind, die m.E. aber nicht zu einer CO¬≤-Reduzierung f√ľhren werden.

Der CO¬≤-Aussto√ü soll mit Strafen f√ľr Kohle, √Ėl und Gas belegt werden, was zur Verteuerung aber nicht zu weniger Verbrauch f√ľhren wird.

Das Fliegen wird teurer und die Bahn soll weniger Steuern bezahlen, was den Preis f√ľr Bahnkarten um unter 10% senken k√∂nnte; m.E. kein Effekt, usw., usw.. Die Mehreinnahmen sollen u.a. schwachen Mietern und Fernpendlern zugute kommen.

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Asylantenbetrachtung – Ideologie und Realismus v. 27.8.2019

Die Kommentierung von Egbert Schr√∂der √ľber die angeblich gemeisterte Fl√ľchtlingsarbeit im Landkreis Cuxhaven bedarf einer Erwiderung aus realistischer und nicht aus ideologischer Sicht.

F√ľr ihn ist die Aufgabe bereits erfolgreich gestemmt und Frau Merkel hat Recht behalten mit ihrem ‚ÄěWir schaffen das!‚Äú Ich kann nur sagen ‚Äěmitnichten!‚Äú Die Fl√ľchtlingszahlen sind zwar gegen√ľber 2015/16 drastisch gesunken, obwohl Frau Merkel H√∂chstzahlen nicht akzeptieren wollte ( ‚ÄěDas Grundgesetz sieht keine Begrenzung vor.‚Äú). Jeden Monat werden immer noch aktuell ca. 13.000 Asylantr√§ge gestellt. Allein mit den unmittelbaren Kosten von j√§hrlich 23. Milliarden ‚ā¨ werden wir auch in Zukunft und auf nicht absehbarer Zeit belastet. Und wer das mal deutlich sagt, sch√ľrt mit dumpfen Parolen die Fremdenfeindlichkeit und wird ausgegrenzt.

Herr Schr√∂der geht davon aus, dass die hier ankommenden Menschen in ihrer Heimat verfolgt werden obwohl inzwischen auch dem Wohlmeinensten bekannt sein d√ľrfte, dass dies nur in den seltensten F√§llen der Grund ist, hier sein Gl√ľck zu versuchen. Nun, das ist in einigen F√§llen auch gelungen; die Masse lebt aber nach wie vor von staatlichen Leistungen; Abschiebungen abgelehnter Asylanten finden nur in geringen Umfang statt. Die Verwaltungsgerichte stehen vor dem Kollaps; Die Asylindustrie ist eine sichere Einnahmequelle f√ľr Anw√§lte, Mediziner und Psychologen, so ein Verwaltungsrichter. Nat√ľrlich alles aus der Staatskasse.

Sogar die Ordnungskr√§fte, die bei kriminellen Handlungen von Asylanten gerufen werden, werden von Herrn Schr√∂der verd√§chtigt, sich gegen√ľber Asylanten unkorrekt verhalten zu haben, wenn Abwehrma√ünahmen n√∂tig waren. Dann beklagt Herr Schr√∂der, dass bei deutschen T√§tern weniger Aufhebens in den Medien bei gleichen Straftaten gemacht wird. Wenn es so w√§re, so ist das doch verst√§ndlich. Denn wenn ich als Hilfesuchender in einem anderen Land, welches mich mit sozialen Leistungen ohnegleichen √ľberh√§uft, strafbare Handlungen begehe, so ist das doch aus meinem Verst√§ndnis weitaus verwerflicher als wenn dies ein steuerzahlender Einwohner tut. Wobei bei der Berichterstattung in den Medien meistens kein Hinweis auf die Identit√§t der T√§ter erfolgt. Man verschleiert in diesen F√§llen, dass es sich um Ausl√§nder oder Menschen mit deutschem Pass aber mit Migrationshintergrund handelt. Fast jeden Tag in der Zeitung zu lesen. Auch das Verschweigen wichtiger Tatsachen ist eine L√ľge, weil sie eine bestimmte Absicht verfolgt; n√§mlich die Desinformation und Beeinflussung der B√ľrger.

Und es klappt, weil dieser Brief nicht veröffentlicht wird, wohl aber die Meinung der Leute, die wie Herr Schröder denken.

Manfred Kuras

Die Herren aus dem Afrikaviertel v.27.6.2019

Geschichte r√ľckblickend zu betrachten, das Ergebnis zu kennen und dann beckmesserisch zu behaupten: Ich habs ja gleich gewusst! ist in Deutschland wohlfeil und leider weit verbreitet. Wenn man der damaligen Zeit gerecht werden will, muss man sich in die damals herrschende Situation und Betrachtungsweise hineinversetzen. Das tun leider nur die wenigsten.

Ob die Stra√üennamen im ‚ÄěAfrikaviertel‚Äú ge√§ndert werden sollten, h√§ngt davon ab, ob die Namen wirklich so belastet sind, dass dies unbedingt erforderlich ist. Die in dem Artikel der CN vom 25.6. 2019 dargestellten Lebensl√§ufe der Herren sind nicht geeignet, dass die Stra√üennamen zu √§ndern w√§ren. Der wirklich brutale General von Trotha ist nicht dabei. Dieser ist nach Bekanntwerden seines Vernichtungsbefehls auch von Berlin zur√ľckgepfiffen und seines Postens enthoben worden.

Seitens der Reichsregierung war keinesfalls die Vernichtung der Hereros und der Namas beabsichtigt. Aber betrachtet aus dem Jahr 1904 war der Aufstand oder Krieg der Hereros gegen die Kolonialmacht, der mit der Ermordung von 140 Siedlern begann, nat√ľrlich f√ľr diese nicht hinnehmbar und musste einged√§mmt werden, wenn man glaubw√ľrdig bleiben will. Es war auch keinesfalls so, dass die Aufst√§ndischen wehrlose Hirten mit Pfeil und Bogen waren. Sie hatten Schusswaffen und waren zu milit√§rischen Aktionen durchaus in der Lage. Sie eroberten viele Ziele und machten die Besatzungen nieder. Es entwickelten sich regelrechte Gefechte, bei der die Deutschen starke Verluste hinnehmen mussten. Letztendlich siegten die Deutschen; die Aufst√§ndischen flohen in die W√ľste, wo viele umkamen.

Ein V√∂lkermord war es nicht, auch wenn Deutschland dies offiziell 2016 anerkannte; aber unsere Politiker machen ja immer einen R√ľckzieher, wenn man nur laut genug schreit.

Letztendlich geht es um Geld, sogn. Entsch√§digungsforderungen, die sogar in New York eingeklagt werden. Und ‚Äď wetten das ‚Äď unsere Regierung wird schon Wege finden, diese zu befriedigen. Dies, obwohl Deutschland keinem anderen Land soviel Entwicklungshilfe gegeben hat, wie Namibia.

Im ersten Abschnitt des Artikels vom 20.6. √ľber die Kolonialzeit hie√üt es:

‚ÄěDer Engl√§nder war brutal; der Franzose auch nicht ohne. Und der Portugiese erst! Vom Belgier gar nicht zu reden.‚Äú Ganz recht, nur dort redet keiner davon oder nur sehr ged√§mpft. Ich kenne keine Entsch√§digungsforderungen der ehem. Kolonien gegen√ľber diesen L√§ndern. Nur gegen Deutschland, das zwei Kriege verloren hat, ein Drittel seines Gebietes beraubt wurde, 13 Millionen Deutsche vertrieben wurde mit 2,5 Mio. Opfern, das kann man beschuldigen und anzapfen. Das schlimmste ist, das die Deutschen selber am meisten dazu beitragen, dass der Schuldkult gepflegt wird.

Die Verantwortlichen sollten sich aber im klaren sein, dass dies auf Dauer dazu f√ľhrt, das der Zusammenhalt und das Zusammengeh√∂rigkeitsgef√ľhl auf der Strecke bleibt, denn wer m√∂chte schon einem schuldigen Volk angeh√∂ren? Das hat Folgen, die wir jetzt schon sehen und die sich weiter verst√§rken werden.

Manfred Kuras

Grundwasser und Bauern vom 4.4.2019

Wenn man mit dem Zug f√§hrt und sich die Landschaft anschauen kann, sieht man auf den sich gr√ľnenden Feldern die Radspuren der Trecker, die die Ansaaten mit Herbi- und Insektiziden und D√ľngern bespr√ľhen und bestreuen.

Die Ernten sind entsprechend reichlich und die Lebensmittel billig

Viele Wiesen sehen gelb aus; sie sollen wohl zu Acker umgewandelt werden, deswegen sind sie mit Pflanzenvernichtungsmittel bespr√ľht worden.

In vielen Gegenden in Deutschland ist der Boden und vor allem das Grundwasser gesch√§digt worden. In der Vergangenheit hat man ohne R√ľcksicht auf die schadlose Aufnahmef√§higkeit der Pflanzen und Fl√§chen um des schnellen Profites willen Raubbau betrieben. Die Folgen sind √ľberall sp√ľrbar: Es gibt immer weniger Insekten und Singv√∂gel.

Nun hat die EU Deutschland ermahnt, endlich die Vorgaben der neuen D√ľngemittelverordnung ¬† umzusetzen. M.E. endlich mal eine gute Sache, die man von dort h√∂rt.

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Angst vor dem Atomkrieg v. 15.2.19

Der Aufmacher in den Cuxhavener Nachrichten ‚Äě Die Angst vor dem Atomkrieg‚Äú scheint kaum einen zu interessieren, denn sonst w√ľrden wie in den 60er/70er- Jahren das Volk auf die Stra√üe gehen und gegen das ‚ÄěS√§belrasseln‚Äú (Originaltext Bundespr√§sident) der NATO gegen Russland protestieren.

Es sind ausschlie√ülich die Politiker und deren Hinterm√§nner/frauen, die das Volk aufhetzen und ohne triftigen Grund die Vernichtung Europas in Betracht ziehen und riskieren. Die USA glaubt n√§mlich, dass sie selbst davon nicht betroffen sein wird. Sie liebt Stellvertreterkriege ohne R√ľcksicht auf das Leid der betroffenen Menschen. Die USA sind bei genauer Betrachtungsweise aus den beiden Weltkriegen immer als Fettauge hervorgegangen. Dieser Umstand erh√∂ht die Gefahr einer unkontrollierbaren Katastrophe.

Es mag durchaus stimmen, dass Russland landgest√ľtzte Mittelstreckenraketen, die atomar best√ľckt werden k√∂nnen, entwickelt.

Dar√ľber muss man reden und zweifelsfreie Erkenntnisse haben. Aber durch die aggressive Verhaltensweise der USA und NATO (Ausweitung der NATO, Aufhetzung der Nachbarstaaten, Stationierung von US-Truppen an der russischen Grenze, Bruch des Vertrages √ľber die Begrenzung der Raketenabwehrsysteme) wundert es mich nicht, wenn Russland Abwehrma√ünahmen trifft.

Wie aggressiv und unverhohlen die USA Europa ihren Willen aufzwingen will, zeigt das Auftreten des Botschafters in Berlin gegen die zweite Gasleitung aus Russland; und dies mit Erfolg, wie das Einlenken Deutschlands zeigt, LNG-Fl√ľssiggas aus den U
SA abzukaufen, das mit Fracking-Methoden umweltsch√§dlich erzeugt wird. Das wird f√ľr den Steuerzahler und Verbraucher wieder teuer werden!

Schon seit Jahrhunderten betreiben die US-Politiker Machtpolitik durch Kriege, um ihre wirtschaftlichen Vorteile durchzusetzen. Wer nicht spurt, der wird mit Sanktionen und Kriegen √ľberzogen. Von wegen Weltpolizist; Weltgangster ist eher zutreffend.

Tomi Ungerer zeigt dies auf:

Europa muss sich den amerikanischen Erpressungen durch Wirtschaftssanktionen und Kriegsspiele erwehren, auch wenn die USA dann ihren Markt mit Einfuhrzöllen und Handelshindernisse sperrt und wir weniger verdienen.

Immer noch besser als Krieg.

Manfred Kuras