Politik

Klimawandel-was tun? vom 2.6.2023

Der Bundeswirtschaftsminister glaubt, dem Klimawandel mit drastischen Maßnahmen in Deutschland begegnen zu können. Das in Arbeit befindliche Heizungsgesetz soll ab 1. Januar nĂ€chsten Jahres dafĂŒr sorgen, dass mindestens 65% an erneuerbarer Energie am Betrieb von Heizungen beteiligt ist. Dieses ehrgeizige Ziel entspringt wohl mehr der grĂŒnen Ideologie als den Möglichkeiten. Außerdem findet dieser Feldversuch ausschließlich in Deutschland statt, wĂ€hrend andere Staaten sich nicht daran beteiligen.

Von Anfang an gedacht, stellt sich bei mir die Frage, ob der Klimawandel tatsĂ€chlich mit der Reduzierung von Kohlendioxyd ( COÂČ) aufzuhalten ist. Nach ĂŒbereinstimmender Erkenntnis der Wissenschaft besteht die Luft aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff und 1 Prozent Edelgase. Davon ist lediglich einen Anteil von 0,038% COÂČ. Hiervon produziert die Natur selbst 96% und der Mensch lediglich 4%. Das heißt, dass der von Menschen gemachte COÂČ-Anteil an der Luft nur 0,0016 % ausmacht. Davon entfĂ€llt auf Deutschland selbst nur 1,76% COÂČ, also 0,00028 % am gesamten COÂČ-Gehalt der Luft.  Und dieser Wert sinkt seit Jahrzehnten. Daraus ist ersichtlich, dass die exorbitanten BemĂŒhungen der Bundesregierung  dem Klima so gut wie nichts nĂŒtzen. Unser Wohlstand hingegen wĂ€re langfristig verschwunden. 

Überhaupt gibt es jetzt wissenschaftliche Stimmen, die sagen, dass der Klimawandel nicht auf menschliches Tun zurĂŒckzufĂŒhren ist. Wenn man die obige Berechnung, die wissenschaftlich allgemein anerkannt ist, betrachtet, sind Zweifel an der bisherigen Auffassung ĂŒber die menschliche Einwirkung auf den Klimawandel angebracht. Wir mĂŒssen einfach konstatieren, dass der Klimawandel kommt und wir (Deutschland) daran nichts Ă€ndern können. Wir sollten versuchen, damit zu leben.

Das bedeutet nicht, dass wir uns nicht alle bemĂŒhen mĂŒssen, die Ressourcen der Erde möglichst zu schonen und weiter forschen sollten, damit ein Leben auf der Erde möglich bleibt. Wir sollten uns aber hingegen intensiver darauf konzentrieren, welche Unterlassungen und welches Tun machbar ist, um dies zu einem Erfolg zu verhelfen. Z.B. sind dies der Kampf gegen die Überfischung, die Verschmutzung der Meere und FlĂŒsse, die ruinöse Ausbeutung der BodenschĂ€tze und die Abholzung und Brandrodung der WĂ€lder. Auch die EindĂ€mmung des ungebremsten Bevölkerungswachstums als eine Hauptursache von Hunger und Elend in der Welt, muss ein Anliegen sein.

In  der Welt und auch bei uns sollte vor allem die Landwirtschaft auf ihre Begiftung der Äcker und die ÜberdĂŒngung weitestgehend verzichten, um die Trinkwasserversorgung und die Tierwelt nicht noch weiter zu ruinieren. Die Insektenwelt, die Vogelwelt und auch sonstige Tiere haben in den letzten Jahrzehnten enorm abgenommen. Dies ist anerkanntermaßen hauptsĂ€chlich auf die Art und Weise zurĂŒckzufĂŒhren, wie Landwirtschaft heute betrieben wird. 

Die KlimaschĂŒtzer und -kleber sollten sich lieber auf das Machbare konzentrieren und nicht das Unmögliche, vor allem ausschließlich in Deutschland verlangen.

Dass die Regierung es meines Erachtens nicht ehrlich mit der Verminderung des COÂČ meint, sieht man daran, dass sie die drei restlichen und COÂČ-freien Atomkraftwerke aus ideologischen GrĂŒnden abgeschaltet hat, obwohl keinerlei vernĂŒnftiger grĂŒner Ersatz fĂŒr den Ausfall der Stromerzeugung vorhanden ist. Wir werden wahrscheinlich im Winter Atomstrom aus den NachbarlĂ€ndern teuer einfĂŒhren mĂŒssen. Auch die Hoffnung auf die benötigten Mengen an Wasserstoff ist illusorisch. Woher soll er kommen? Zur Zeit werden von den Pilotprojekten auf diesem Gebiet vor allem die reichlichen Fördermittel abgegriffen ohne dass signifikante Fortschritte in der Forschung erkennbar sind.

Es ist an der Zeit, dass die Deutschen sich wieder fĂŒr die Politik interessieren, damit endlich umgesteuert wird. Wobei es bei der CDU nicht viel anders aussehen dĂŒrfte, denn Frau Merkel hat in ihrer Regierungszeit den Grundstock zu dieser Politik gelegt, die in Deutschland katastrophale Auswirkungen haben wird .

 

Manfred Kuras

Ist „Alles fĂŒr Deutschland!“ strafbar?

Mir hat es fast den Atem verschlagen, als ich die obige Meldung in der Zeitung las; und als ich anderen davon erzĂ€hlte, wollten die es auch nicht glauben: Aber soweit sind wir schon, dass das konsequente Eintreten fĂŒr Deutschland als Straftat gewertet werden soll! Dass die GrĂŒnen schon soweit verkommen sind, hĂ€tte ich nun auch nicht gedacht, gewundert hat es mich allerdings nicht. Dass aber der Justizausschuss des ThĂŒringer Landtags, dem ja wohl Mitglieder aller Fraktionen angehören, mehrheitlich die Aufhebung der ImmunitĂ€t des Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der AfD Höcke aufhebt, damit dieser strafrechtlich belangt werden kann, ist an PerfiditĂ€t kaum noch zu ĂŒberbieten. Höcke hat vor zwei Jahren in einer Wahlkampfrede „Alles fĂŒr Deutschland“ gesagt, der frĂŒher der Wahlspruch der NS-Organisation SA war. Selbst wenn es so war, so ist dieser Ausspruch deswegen nicht falsch und erst recht nicht strafwĂŒrdig. Er ist ein Ausdruck von Patriotismus und Vaterlandsliebe!

Die Abgeordneten sind verpflichtet, dem Wohl des Deutschen Volkes zu dienen und nicht das Gegenteil. Der Staatsanwalt in Halle, der die GrĂŒnen-Strafanzeige aufgegriffen hat, sieht dies offenbar anders und sieht in dem Ausspruch „Alles fĂŒr Deutschland“ eine Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Im Zusammenspiel mit der GrĂŒnen-Justizministerin DenstĂ€dt, die gegenĂŒber dem Staatsanwalt weisungsbefugt ist, hat dieser die Aufhebung der ImmunitĂ€t von Höcke beantragt. Auch ein Höcke gegenĂŒber voreingenommener Beobachter wird wohl nicht umhinkommen, zu mutmaßen, dass es sich um ein durchsichtiges politisch motiviertes Manöver handelt, den politischen Gegner zu diskreditieren.

Ich habe bisher nicht gehört, dass dieselben Leute gegen Personen vorgehen, die öffentlich „Deutschland verrecke“, „Deutschland, du mieses StĂŒck Scheiße“, oder „Bomber-Harris, do it again“ skandieren. Man kann nur noch den Kopf schĂŒtteln!

 

Manfred Kuras

Zur Abschaltung der AKWs vom 14.4.2023

 Atomkraft spaltet weiterhin – nein, ab 15. April 2023 werden die AKWs  in Deutschland keine Atomkerne mehr spalten, sondern abgeschaltet. Dieses Datum markiert einen weiteren Schritt zum Niedergang Deutschlands und des deutschen Volkes. Das Versprechen der grĂŒnen Göring-Eckart, dass der Strom gĂŒnstiger wird, wenn es mehr Erneuerbare gibt, erinnert mich an BlĂŒm „Die Rente ist sicher“, aber nur deswegen, weil der Steuerzahler ĂŒber 110 Milliarden jĂ€hrlich zuschießt. Oder an Trittin, der die Energiewende mit nicht mehr als einer Kugel Eis monatlich pro Haushalt finanzieren wollte. Auch  lt. Harbeck ist die Energieversorgung sicher. Was aus all diesen Versprechungen geworden ist bzw. werden wird, kann man heute schon absehen.

Das Abschalten der restlichen drei AKWs ist eine bodenlose Ignoranz  der Energiesituation und auch an der Umwelt. Um dieser Vernichtung von Volksvermögen die Krone aufzusetzen, werden voll funktionsfĂ€hige AKWs mit einem Aufwand von ca. 1.000 Millionen Euro „zurĂŒckgebaut“, anstatt sie stehen zu lassen! Selbst die schwerfĂ€llige EU hat den Atomstrom inzwischen als umweltfreundlich und förderungswĂŒrdig anerkannt.

 Da alle LĂ€nder rings um uns herum neue AKWs planen und bauen, dĂŒrfen wir entsprechend unserer EU-Quote von 24 % zur Förderung beitragen. Nachdem wir unsere Kernkraftwerke nacheinander dicht gemacht haben, ist Atomstrom aus Frankreich importiert worden. Russisches billiges und sicheres Erdgas musste durch teures amerikanisches Frackinggas ersetzt werden. Das gleiche gilt fĂŒr Pipelineöl aus Russland. Um den Blackout in Deutschland zu vermeiden, mĂŒssen nunmehr verstĂ€rkt Kohlekraftwerke am Netz bleiben. Die Klimaziele können nicht mehr erreicht werden und wir sind nach Polen die grĂ¶ĂŸten CoÂČ-Emmitenten der EU.

Diese seit fast 20 Jahren kontinuierliche Merkel-Politik wird konsequent und verstĂ€rkt von der derzeitigen Regierung fortgesetzt. Sie fĂŒhrt zwangslĂ€ufig zur Zerstörung des Wohlstands in Deutschland. Möglicherweise ist das das Ziel rot-grĂŒner Politik.

Aber, selbst wenn hier keine Industrie mehr besteht, keine Verkehrsmittel mehr fahren und nicht mehr geheizt wird und nur noch Strom genommen werden kann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint, wird der Klimawandel davon nicht beeinflusst werden, weil wir die einzigen sind und die anderen nicht mitmachen.

 Wir sollten versuchen, mit dem Klimawandel zu leben und weiterhin das mögliche fĂŒr die Umwelt zu tun, aber nicht einen Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland fĂŒhren. Die meisten Deutschen haben inzwischen erkannt, wohin diese Energiepolitik fĂŒhrt und sind mit 78% (neue Umfrage n-tv) gegen die Abschaltung der AKWs. Die Regierung sollte das beachten, ihren Irrtum eingestehen und selbst im letzten Augenblick auf die Abschaltung der drei Akws verzichten.

 

Manfred Kuras

Leopard 2 u.a. v. 2.2.23

Deutschland liefert den Panzer Leopard 2 lautet die Meldung. Denn die Ukraine muss siegen! So das Motto der strammen BefĂŒrworter eines europĂ€ischen Krieges. Die USA hĂ€lt sich da etwas zurĂŒck, sie lĂ€sst lieber die Hilfswilligen ihre Ziele auf deren Kosten verwirklichen. Das korrupte Regierungssystem der Ukraine lĂ€sst das eigene Volk fĂŒr die USA bluten. So geht der Nutznießer kein zu großes Risiko ein.

Obwohl die Mehrheit der Deutschen die Ausweitung der MilitĂ€rhilfe ablehnt, sind doch noch ein großer Anteil dafĂŒr. Nur sporadische Demonstrationen finden in Deutschland statt. Die vorherrschenden Medien vermelden dies nicht einmal. Steigende Inflation und Insolvenzen – ausgelöst durch das Gas- und Ölembargo Deutschlands gegen Russland – werden durch zeitlich begrenzte „Hilfspakete“ mit Zig-Milliarden schuldenfinanziert. Das stellt das Volk erst mal ruhig.

Wir sind schon Kriegspartei, das sagt auch Frau Baerbock ; und da gebe ich ihr recht. Auch die USA haben ab Kriegsbeginn 1939 die EnglĂ€nder massiv militĂ€risch beliefert und die deutschen U-Boote haben dies lange geduldet. Ob Russland auch so nachsichtig ist, ist nicht sicher. Weitere Forderungen von Selenskyj liegen auf dem Tisch – Kampfjets und U-Boote. Mal sehen, wie lange Scholz sich strĂ€ubt. Vielleicht wartet er auch auf den entsprechenden Wink aus den USA.

Der Krieg in der Ukraine ist ja auch nicht im entferntesten mit dem Krieg der Briten und der USA gegen Deutschland zu vergleichen, wo ganze BomberverbĂ€nde 45 StĂ€dte bombardiert haben mit dem von Churchill erklĂ€rten Ziel, möglichst viele Zivilisten zu töten. Nachdem ĂŒber 40.000 Hamburger im Feuersturm umgekommen sind, meinte er zynisch, dass die Hamburger ja bloß die Stadt zu verlassen brauchen, um diesem Inferno zu entkommen.

Nun hat sich China schon positioniert und den USA die Schuld am Ausbruch und der WeiterfĂŒhrung des Ukraine-Konflikts gegeben. Das ist schon ein Ausrufungszeichen! Und die USA wird sich ĂŒberlegen, ob sie weiter so mit ihrer Sanktionspolitik fortfahren kann. Denn China hĂ€lt US-Anleihen von ĂŒber 1000 Milliarden Dollar. Wenn die auf den Markt kommen, dĂŒrfte die US-WĂ€hrung in arge Schwierigkeiten kommen. Dann dĂŒrfte  die Staatsfinanzierung der USA mit der Notenpresse kollabieren.

Derweilen bereist Scholz SĂŒdamerika und will noch andere Staaten in den Ukraine-Konflikt einbeziehen, aber da spielte Lula (Brasilien) nicht mit. Aber in Chile in Sachen „Dignidad“ konnte er sich nicht verkneifen, eine GedenkstĂ€tte angeblicher deutscher Schuld zu initiieren, die von Chile ohne die deutsche Finanzierung gar nicht zur Debatte stand. Aber da sind wir Deutschen ja Weltmeister, möglichst viel ins eigne Nest zu machen und das eigene Ansehen zu schĂ€digen. Man gönnt sich ja sonst nichts!? Oder doch! Die neue Regierung hat ĂŒber 10.000 zusĂ€tzlicher Stellen „geschaffen“ und Frau Baerbocks Aussehen ist dem Steuerzahler jĂ€hrlich 136.000 € wert! Mahlzeit!

Manfred Kuras

Ukraine-Krieg; LĂŒgen u.a. v.24.1.23

Propaganda aus dem Knast in Russland.Wer hÀtte gedacht, dass das möglich ist?!

Ein geflĂŒgeltes Wort sagt, dass das erste Opfer im Krieg die Wahrheit ist. Propaganda löst die Wahrheit ab. Das war und ist immer so. Als angeblich nicht Kriegsbeteiligte sollte man meinen, dass in Deutschland die beherrschenden Medien möglichst objektiv und nicht parteiisch berichten. Ein Spiegel-Grundsatz lautete: „Schreiben was ist.“ Leider haben die Reporter dies beim Berichten ĂŒber den Ukraine-Konflikt vergessen. Alles was von Selenskyj als tĂ€gliches Statement in unseren Medien verbreitet wird, wird erst einmal als richtig unterstellt und verbreitet. Ganz am Schluss heißt es manchmal dann, dass sich die Angaben nicht unabhĂ€ngig ĂŒberprĂŒfen lassen. Dann ist man als Verbreiter von LĂŒgen und Behauptungen aus dem Schneider. Was mir so spontan einfĂ€llt und mir von vornherein als Propaganda vorkommt, sind Meldungen wie

  • „150.000 Kriegsverbrechen ermittelt“, und

  • „10 Folterkeller fĂŒr Kinder entdeckt“ nach dem RĂŒckzug Russlands aus Cherson.

  • „180.000 russische Soldaten getötet oder verwundet“

  • „Putin lebt nicht mehr, er wird von DoppelgĂ€ngern ersetzt.“

  • Selektive Aufnahmen von zerstörten oder beschĂ€digten HĂ€usern werden als normalen Zustand in der Ukraine dargestellt, obwohl die gesamte Umgebung nicht gezeigt wird, weil dort alles heil geblieben ist. Die russischen Angriffe zielen nicht auf Wohngebiete, wie das seinerzeit von England und den USA gegen Deutschland geschehen ist. (Die zuletzt gezeigte Zerstörung eines Wohnblocks war durch eine von Drohnen abgeschossene Rakete erfolgt).

Solche Meldungen werden von unseren Medien verbreitet und viele glauben das. Das kann ich aus vielen Kommentaren im Internet sehen, und das finde ich bedenklich. Die Medien-Verantwortlichen und auch viele Politiker verbreiten unverantwortlich Hassbotschaften ĂŒbelster Art gegen Russland. Als Frontfrau mit Schaum vor dem Mund und Schnappatmung gebĂ€rdet sich Frau Strack-Zimmermann als Waffenlobbyistin und darf in den Medien fordern und hetzen. Der „OppositionsfĂŒhrer“ Merz ist auch auf dieser Linie, obwohl die ĂŒberwiegende Mehrheit der Deutschen gegen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine ist. Es tĂ€te der CDU gut zu Gesicht stehen, wenn sie sich aus der unseligen Merkel-Politik verabschieden wĂŒrde, wenn sie noch von den Deutschen ernst genommen werden will.

Wenn sich mehr Menschen fĂŒr die HintergrĂŒnde des Konflikts interessieren wĂŒrden, gĂ€be es m.E. ein noch höherer Widerstand gegen die gegenwĂ€rtige gefĂ€hrliche Außenpolitik der Bundesregierung, vor allem im Ukraine-Krieg.Viele Leute haben noch nicht begriffen, dass die Teuerung und Inflation hauptsĂ€chlich aus Sanktionen gegen Russland und nicht durch einen Lieferstopp des Gases und Öls durch Russland ausgelöst wurde.

Es handelt sich ganz klar um einen Stellvertreter-Krieg zwischen USA gegen Russland, der seit dem Zerfall der Sowjetunion von den USA geschĂŒrt wird, hauptsĂ€chlich zu Lasten des ukrainischen Volkes.

Der Krieg zielt aber auch gegen Deutschland und Europa zugunsten der USA. Das mĂŒssten unsere Politiker doch sehen! Was muss denn noch alles passieren, bis man endlich ĂŒber die Beendigung des Waffenganges nachdenkt? Die Initiative muss von Europa ausgehen, denn die USA haben kein Interesse daran. Schon vor dem Einmarsch hat ein Professor Rasmus aus Kalifornien die Vorteile der USA aufgelistet, die sich aus einen Krieg Russland/Ukraine ergeben. (https://www.infosperber.ch/politik/die-usa-haben-an-raschem-kriegsende-wenig-interesse-10-gruende) Diese sind u.a.

  • Hegemonie ĂŒber die NATO

  • Nordstream eliminieren und stattdessen muss Europa Gas aus den USA zu kaufen

  • Noch mehr Truppen nach Osteuropa zu verlegen

  • US-Anstrengungen, die angrenzenden Staaten Belarus und Kasachstan, zu destabilisieren

  • Erhöhung des Verteidigungshaushalt der USA

  • Vorwand, weiter gegen prorussische Staaten wie Venezuela, Nicaragua und Kuba vorzugehen, die ohnehin vom Bannstrahl der US-Sanktionen betroffen sind.

  • Die neuesten US-Waffen auf ihre Wirksamkeit zu testen.

 

Einige Punkte davon sind inzwischen geschafft, vor allem auf Kosten Europas, besonders Deutschlands. Das feindliche Monster-Verbrechen der Nordstream-Gasleitungs-Sprengung mit langfriistigen SchÀden in die 100e-Milliarden Kosten werden von Regierung und Medien einfach nicht mehr thematisiert. Warum das Stillschweigen?? Wer es getan hat, muss man dem Volk doch sagen! Dann wissen wir wenigstens, wo der Feind steht! Russland ist es mit Sicherheit nicht!

Wenn man bedenkt, mit welcher Leichtfertigkeit und ohne Not die Politiker Deutschland in einen Konflikt hineinziehen, dessen Ende nicht abzusehen ist, wird es schon gruselig. Gerade habe ich gehört, dass die KfW-Bank die Verluste der Deutschen Wirtschaft deswegen bislang auf 150 Mrd. Euro schÀtzt. Der Wohlstand Deutschlands ist in Gefahr.

Wir machen einen auf dicke Hose und haben keine Streitkraft, die den Namen verdient. Von der Motivation der Truppe ganz zu schweigen, außer wir messen der hohen Bezahlung (besonders bei Auslandsaufenthalt), der Pension ab 55 und der „Karriere“ besondere Bedeutung bei. Mit der Verteidigung der Heimat lĂ€sst sich offenbar kein Blumentopf gewinnen. Die Kriegsdienstverweigerung in der Bundeswehr steigt. Die Zivilbevölkerung ist schutzlos den Waffensystemen ausgeliefert. Unter solchen Voraussetzungen verbietet es sich von selbst, einem Konflikt beizutreten, der sich zu einem Krieg entwickeln kann.

Ich muss Sahra Wagenknecht erwÀhnen, der ich in Sachen Ukraine-Konflikt fast 100 %ig zustimme und die in Ihrer Youtube-Botschaft fundiert Stellung nimmt.( https://youtu.be/U0rBBMStw9Q).

Anschauen macht nicht dĂŒmmer.

Manfred Kuras

CDU-Stammtisch am 5.1.23(Nachtrag)

CDU-Stammtisch am 5.1. 2023 (Nachtrag)

Leserbrief

Dem Bericht von Kai Koppe in den CN vom 7.1. wollte ich doch noch um einige neue und bemerkenswerte Aussagen von Ferlemann ergÀnzen:

 

Im Gegensatz zu den Parteioberen plĂ€dierte er im Ukraine-Konflikt unter Hinweis auf die vielen Opfer auf beiden Seiten fĂŒr einen sofortigen Waffenstillstand und anschließenden Friedensverhandlungen.

 

Hinsichtlich des Personenkreises der Zuwanderer muslimischer Herkunft, die in Deutschland negativ in Erscheinung treten, bezeichnete er vor allem die dritte Generation, die sich nicht integrieren wolle. Da diese meistens den deutschen Pass haben, ist auch bei schweren Vergehen keine Abschiebung möglich. Ferlemann bedauerte das.

 

Das Rentenproblem behandelte Ferlemann unter Hinweis auf die demnĂ€chst in Ruhestand gehenden Personen ausfĂŒhrlich. Bei dieser Thematik wirkte er geradezu hilflos und hatte keine Lösung fĂŒr die Finanzierung. Er malte ein dĂŒsteres Bild der Zukunft Deutschlands als Industrienation an die Wand. Es bedĂŒrfe wegen des fehlenden Nachwuchses qualifizierter Zuwanderung in einer GrĂ¶ĂŸenordnung von Millionen aus den Ausland. Und diese ist bekanntlich schwer zu bekommen.

 

Auf Vorhaltungen, dass viele falsche Entscheidungen in der Merkel-Ära passiert sind, die jetzt ihre Fortsetzung in der neuen Regierung finden, wies Ferlemann darauf hin, dass seinerzeit auch immer die SPD mitregiert hĂ€tte.

 

Manfred Kuras

 

 

Hurra, der LNG-Tanker ist da!

Hurra, hurra, der LNG-Tanker ist da! In Wilhelmshaven wurde das von Bundeskanzler Scholz und vielen seiner politischen Mitstreiter als Erfolg begrĂŒĂŸt.  Als technisches HerzstĂŒck des LNG-Importterminals soll das Schiff in den nĂ€chsten Jahren das von Tankschiffen gebrachte flĂŒssige Gas wieder in einen gasförmigen Zustand umwandeln.  Es wird sich auch um Fracking-Gas handeln, das sehr umweltschĂ€dlich aus dem Boden gepresst, verflĂŒssigt wird und dann zu uns kommt. Dann erfolgt wieder die Umwandlung in den gasförmigen Zustand und wird dann in die Leitungen zur Versorgung eingespeist. Maximal 8,5 % des deutschen Bedarfs können ĂŒber Wilhelmshaven angelandet werden. Die Kosten gegenĂŒber dem russischen Pipelinegas werden sich vervielfachen.

Das zuverlĂ€ssig gelieferte gĂŒnstige und relativ umweltfreundliche Russland-Gas ĂŒber die Pipeline tauschen wir also gegen unzuverlĂ€ssige und teure Lieferanten und mĂŒssen fĂŒr MilliardenbetrĂ€ge extra Terminals bauen. FĂŒr unsere Regierung, die kein Gas und Öl mehr aus Russland abnehmen will, scheint das alles eine gute Sache zu sein. Die noch intakte Ölfernleitung von Russland nach Schwedt wird auch von der Regierung zum Jahresende gekappt. Die Bundesregierung will erklĂ€rtermaßen kein Gas und Öl aus Russland. Damit sie sich das nicht eventuell anders ĂŒberlegen kann, sind die Gasleitungen von interessierter Seite gesprengt worden.

Wieso hört man von den Untersuchungsergebnissen nichts mehr? Bei diesem Sabotageakt handelt es sich m.E. um einen feindlichen Anschlag auf die Wirtschaft Europas, der unbedingt aufgeklĂ€rt werden muss. Warum werden die Botschafter der mutmaßlich  an der Kappung der Gasversorgung interessierten Staaten nicht einbestellt und um entsprechende Stellungnahme gebeten? 

Auch die restlichen Atomkraftwerke sollen spĂ€testens Ende MĂ€rz abgeschaltet werden. Die exorbitant hohe Teuerung der Energielieferungen fĂŒr Industrie und Haushalte will die Bundesregierung mit immer mehr Milliarden auf Schuldenbasis abmildern, damit das Volk sich nicht beunruhigt. Viele Betriebe sind schon insolvent oder werden es demnĂ€chst werden, wenn sie nicht mehr konkurrenzfĂ€hig sind. Oder sie werden ihre Betriebe in die USA verlegen, weil dort billige Energie und Fördermittel winken.

Diese Politik ist gegen Deutschland und Europa gerichtet. Die von Scholz  genannte Zeitenwende sind die Waffenlieferungen und die Sanktionen gegen Russland ohne Not. Erst wenn Deutschland ruiniert ist, wird der Michel wach werden; aber dann ist es wahrscheinlich zu spÀt.

Manfred Kuras

Etappensieg in Cherson v. 17.11.22

Das Titelbild der CN vom 14.11.22 zeigt einen jungen Soldaten, der von einem Ă€lteren Mann freudig gekĂŒsst wird. Im Text daneben ist dann von einer „RĂŒckeroberung“ der Stadt Cherson durch die ukrainische Armee die Rede. Was mir gleich auffiel, war die US-Flagge auf dem Kampfanzug des Soldaten. Ist  es wirklich ein Ukrainer oder ein Söldner? Daneben ein AufnĂ€her in Form des britischen Union Jack in den Farben der Ukraine.  Man braucht also keine ZurĂŒckhaltung mehr zu zeigen, wer sich hier im Krieg befindet. Oder was soll das bedeuten?

Zweifelsohne ist der RĂŒckzug aus Cherson fĂŒr die Russen eine Schlappe. Die fast bedingungslosen UnterstĂŒtzung der ukrainischen Truppen durch die NATO verlĂ€ngert den Krieg. Es gibt nur immer mehr Opfer. Die Ukrainer haben die Stadt nicht erobert, sondern die Russen haben sich ĂŒber den großen Fluss Dnjepr abgesetzt, weil die Verbindungen ĂŒber den Fluss zerstört wurden und die Truppe nicht mehr ausreichend versorgt werden konnte.  Diese Handlungsweise zeigt exemplarisch, dass die feindselige Behauptung der westlichen Medien, dass die russischen Soldaten als Kanonenfutter herhalten mĂŒssen, ad absurdum gefĂŒhrt wird. Vor allem die gezielte Propaganda und Ängste-SchĂŒrung, „wenn wir den Ukrainern jetzt nicht beistehen, die Russen bald vor unserer HaustĂŒr stehen wĂŒrden“, völliger Unsinn ist. Das heutige Russland ist nicht die Sowjetunion vergangener Tage und die KrĂ€fteverhĂ€ltnisse sind eindeutig zugunsten der westlichen LĂ€nder.

Die USA lĂ€sst die Ukrainer fĂŒr ihre Interessen kĂ€mpfen und unsere Regierung folgt diesen Ziel willig zu unserem Nachteil. Die Sprengung der Gaspipeline, wahrscheinlich durch Briten im Zusammenwirken mit den Amerikanern, zeigt die Skrupellosigkeit der USA zur Durchsetzung ihrer wirtschaftspolitischen und hegemonialen Ziele.

Ein Lichtblick in den eingleisigen Stellungnahmen am 3.11. bei Lanz ist die Meinung des Historikers Peter Brandt, dass es sich hier um einen Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland  handelt, den die USA/NATO durch ihre Handlungsweise nach der Wende mitverursacht hat. Es muss schnellstens zu einem Waffenstillstand kommen und ĂŒber einen Frieden verhandelt und die Sanktionen aufgehoben werden.

Europa muss begreifen, dass die USA nicht unser  Freund ist, sondern seine eigenen egoistischen Interessen wahrnimmt. Eine Regierung, die den Interessen eines anderen Staates willfĂ€hrig dient und das Wohl der eigenen Nation außer Acht lĂ€sst, gehört abgewĂ€hlt.

Manfred Kuras

Ukraine-Krieg vom Ende denken v.22.10.22


Am letzten Samstag demonstrierten in Cuxhaven 350 Teilnehmer fĂŒr das ukrainische Volk, wie es in der Presse heißt. Um es gleich zu sagen: Das ukrainische Volk hat meine volle Sympathie (ich habe auch schon 100 € dem Roten Kreuz fĂŒr humanitĂ€re Hilfe der Ukraine ĂŒberweisen), nicht aber seiner korrupten und USA-hörigen FĂŒhrung. Bekanntermaßen ist Selenskyj bei den Panama-Papers mit 40 Mio. Dollar aufgetaucht.

Die Entwicklung der Ereignisse seit dem Zerfall der Sowjetunion bis zum Angriff Russlands am 24. Februar 2022 ist einem politisch interessierten Leser bekannt (Zusammenfassung im Spiegel vom 12.2.22 auf Seite 28). Danach hat Putin wohl keine andere als die militĂ€rische Option gesehen, die rebellierende Bevölkerung des Donbass vor der jahrelangen ukrainischen Beschießung (ca. 13.000 Tote) zu schĂŒtzen und der  Bedrohung Russlands durch die NATO entgegenzutreten. Auch der Zugang zum ehemaligen Ostpreußen-Gebiet Kaliningrad wird Russland vertragswidrig versperrt.

Der Verlauf der Kampfhandlungen zeigt, dass die Behauptung, die Ukraine wĂŒrde unsere Freiheit verteidigen, völlig absurd ist. Russland hat nach der Wende nicht ein einziges westliches Land bedroht, die NATO aber Russland durch seine Erweiterung und feindselige Haltung und WĂŒhlarbeit, vor allem in der Ukraine. Wenn die NATO sich nicht erweitert hĂ€tte, die Aufhetzung der ehem. Sowjetrepubliken durch die USA mit seinen Folgeerscheinungen, die VertrĂ€ge ĂŒber die Krim nicht in Frage gestellt worden wĂ€re, wĂ€re die Ukraine in seinen Grenzen nach der Wende noch voll erhalten.

  Selenskyjs Ansprache an die Frankfurter Buchmesse „Unwissende sind leichter zu manipulieren“ trifft voll zu. Das weiß er ganz genau und liefert entsprechende Aussagen in seinem Sinne, die von den westlichen Medien begierig verbreitet werden, auch wenn sie erstunken und erlogen sind. Das beste Beispiel ist der Artikel vom 20. Oktober ĂŒber „Putins Kanonenfutter“. Eine unglaubwĂŒrdige blöde Propaganda habe ich in diesem Zusammenhang noch nicht gelesen. Die deutschen Medien sprechen sich gegen Hass und Hetze aus, bedienen sich aber in Sachen Ukraine-Krieg genau dieser Mittel.

Die Zerstörung der Gas-Pipelines am 26. 9. ist ein Angriff nicht nur gegen Russland, sondern vor allem gegen Deutschland und Europa, denn sie sind die Grundvoraussetzung fĂŒr die Wirtschaft. Wer schon immer dagegen war und zumindest als  Drahtzieher dieser katastrophalen Tat in Frage kommt, ist nicht schwer zu erraten. Wenn die deutsche Regierung nicht der Waffenlieferant fĂŒr die US-hörige ukrainische Regierung geworden wĂ€re, hĂ€tte sich diese Tat m.E. sicherlich nicht ereignet, denn eine solche offen feindliche Sabotage gegen Deutschland wĂ€re auch den brutal ihre Interessen durchsetzenden US-Amerikanern nicht in den Sinn gekommen. Nun ist es passiert und ob die Ermittlungen ein Ergebnis haben werden, darf bezweifelt werden. Die Schweden und DĂ€nen haben sich schon aus der gemeinsamen Untersuchungskommission verabschiedet. Aus GeheimhaltungsgrĂŒnden- merkwĂŒrdig, dass man hier etwas geheim halten muss. Es stinkt gewaltig! Die Folgen dieses feigen Attentats werden noch gewaltiger sein, als es der Michel befĂŒrchtet. Lebensstandard, Wirtschaft und WĂ€hrung gehen den Bach herunter. Der Dollar ist jetzt schon mehr wert als der Euro. Die sogenannten Hilfen in Milliarden sind nur neue Schulden, die nur eine zeitlang durchzuhalten sind. Alles das völlig unnötig, weil wir einem deutschfreundlichen und vertragstreuen Russland vor dem Kopf stoßen, um der USA zu gefallen, die uns wirtschaftlich niedermachen werden.

Irgendwann  – hoffentlich bald – wird der Krieg beendet werden und egal, wie das Ergebnis sein wird, wir sind die Verlierer.

Warum haben wir uns da eingemischt? Was will der Westen? Ein der USA untergebenes und willfÀhriges Russland, das sich ausbeuten lÀsst? Dazu wird es nicht kommen, weil sich Russland dann lieber an China halten wird. Das können wir doch nicht ernsthaft wollen. Deswegen sofortige Verhandlungen mit Russland anstreben. Keine Waffenlieferungen mehr und Selenskyj zur Vernunft bringen.

Manfred Kuras =====

Betrachtungen zur Niedersachsenwahl vom 5.9.2022

Vorab möchte ich einen Auszug aus dem Wort zum Sonntag vom 3.9. zitieren: „Vor jeder Wahl wird die Bevölkerung mit vielen Wahlreden und oft mit vollmundigen Versprechungen konfrontiert. Da Fachleute sagen, dass 80% des persönlichen Eindruckes vom Auftreten abhĂ€ngt, erleben wir oft eine SelbstprĂ€sentation der Kandidaten in der Öffentlichkeit und in den Medien, um selbstbewusst und ohne ein Zeichen von SchwĂ€che gesehen zu werden. Man kann den Kernsatz formulieren: Sage mir, was du tust nachdem du es gesagt hast, und ich sage dir, ob du glaubwĂŒrdig bist. Die persönliche IntegritĂ€t ist wichtig. Ein integrer Mensch lebt und handelt in dem Bewusstsein, dass sich seine persönlichen Überzeugungen, MaßstĂ€be und Wertvorstellungen in seinem Verhalten ausdrĂŒcken.“ Dem kann ich nur voll zustimmen!

Am Beispiel der Außenministerin Annalena Baerbock kann man sehen, dass die 80% Zustimmung ihrer WĂ€hler auf bestimmte Attribute und nicht unbedingt auf eine gute Politik zurĂŒckzufĂŒhren ist: Sie ist eine gut aussehende eloquente Person, die mit einem ausgeprĂ€gten Selbstbewusstsein ausgestattet ist und fließend Englisch spricht. Dies alles trĂ€gt dazu bei, dass die GrĂŒnen 20% Zustimmung in der Bevölkerung haben, obwohl Annalena Baerbock die m.E schlechteste Außenministerin ist, die Russland quasi vernichten und unbeschrĂ€nkt Waffen an die Ukraine auf unsere Kosten liefern will. Was ist aus dem Motto: „Frieden schaffen ohne Waffen“ geworden? Dies alles ohne RĂŒcksicht auf unsere nationalen Belange. Merkel hat in ihrer sechzehnjĂ€hrigen Regierungszeit mit ihrer links-grĂŒnen Politik den Weg zu diesem katastrophalen Zustand geebnet, in der sich Deutschland befindet. Der Bruch mit dem Grundsatz der Nichtverbreitung von deutschen Waffen in Krisengebieten ist der grĂ¶ĂŸte Fehler, den die derzeitige Regierung gemacht hat. Die Folgen haben wir jetzt auszubaden.

Frau Baerbock kĂŒmmert sich um alles Mögliche, nur nicht um die deutschen Interessen. Warum hat sie zum Beispiel nicht den polnischen Botschafter einbestellt, weil die polnische Regierung 1,3 Billionen Euro von Deutschland als EntschĂ€digung verlangt? (FrĂŒher waren es nur 900 Millionen) Die Polen fahren zusehends eine deutschfeindliche Politik in einer teilweise unverschĂ€mten Art und Weise. So ist zum Beispiel zuerst die Vergiftung der Oder durch die Polen rundweg abgestritten und sogar den Deutschen angelastet worden (lt. Spiegel), obwohl die Tatsachen ganz offen und klar sind. Sie haben außerdem verspĂ€tet die von ihnen verursachte Verschmutzung den deutschen Behörden mitgeteilt entgegen den Vereinbarungen. Dies war frĂŒher auch schon bei der Überschwemmung im Oderbruch der Fall. Leider sind unsere Medien Handlanger dieser polnischen Regierung in dem allein schon durch die Berichterstattung den Polen entgegengekommen wird. Kein Wort davon dass sich Polen fast ein Drittel des Deutschen Reiches nach dem Krieg einverleibt und die deutsche Bevölkerung vertrieben hat in unmenschlicher Weise. Ist ja nur deutsches Leid und deutscher Schaden, der nicht erwĂ€hnt zu werden braucht! Polen hat sich durch die Aufnahme in die.EU gesundgestoßen mit circa 12 Milliarden Euro jĂ€hrliche Nettoeinnahmen.

Warum handelt die deutsche Regierung und die mit ihnen offenbar verbandelten Massenmedien gegen Deutschland und das deutsche Volk?   Soll das alles so weitergehen? Können wir nicht in unserem eigenen Interesse mit Russland gute Beziehungen unterhalten und eine offene und ehrliche Berichterstattung ĂŒber die Geschehnisse in der Ukraine verlangen? Deutschland befindet sich offenbar ausschließlich im RĂŒckwĂ€rtsgang und zahlt auch ohne Schuld an Gott und die Welt. So zum Beispiel wegen des palĂ€stinensischen Überfalls bei den Olympischen Spielen in MĂŒnchen von 1972. Wo ist da die deutsche Schuld? Ich sehe keine. Die Befreiungsaktion ist unglĂŒcklich verlaufen, aber dies ist meines Erachtens kein Anspruch auf EntschĂ€digung. Aber wenn Israel etwas will, muss es nur lange genug nerven, damit wir zahlen. Ich glaube, die Prophezeiung von Sarrazin wird sich leider sehr schnell erfĂŒllen: „Deutschland schafft sich ab“.

Am 9. Oktober sollen die Landtagswahlen von Niedersachsen stattfinden. Und auch in den folgenden Jahren soll mindestens jedes Jahr das gleiche Prozedere in anderen BundeslĂ€ndern erfolgen. Dass das Regieren durch diese laufenden Unterbrechungen bis zur nĂ€chsten Bundestagswahl nicht gerade leichter wird, ist offenbar. Die LĂ€nder sind uns von den SiegermĂ€chten seinerzeit verordnet worden, um Deutschland zu schwĂ€chen. In vielen wichtigen Politikfeldern, z.B. Schule, KriminalitĂ€t, Finanzen werden große SchĂ€den durch Ineffizienz verursacht. Man muss sich fragen: Muss das so bleiben? Unsere „demokratischen“ Parteien brauchen sich aber keine Sorgen um das Wahlergebnis zu machen, solange sich das Wahlvolk nicht um Politik kĂŒmmert.

Manfred Kuras

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