Politik

Corona, Demo und Clan-Kriminalit├Ąt vom 24.11.2020

In der letzten Zeit ist wieder mal viel zusammengekommen, was mich zu kritischen Betrachtungen bringt. Hier drei Themen:

  1. Die Corona-Pandemie ist m.E. erst vorbei, wenn ein wirksamer Impfstoff gefunden und die Bev├Âlkerung weitgehend damit versorgt ist.

Die unter schweren Geburtswehen neuerdings von Bund und L├Ąndern getroffenen Ma├čnahmen sind m.E. in manchen Auflagen zu lasch und in anderer Hinsicht zu rigide. Die einschr├Ąnkenden Bestimmungen m├╝ssen sich auf die wirklichen Ansteckungsorte beschr├Ąnken und weniger auf Aktivit├Ąten, die unter freiem Himmel stattfinden. W├Ąhrend man mit der Brechstange unbedingt den normalen Schulbetrieb aufrechterhalten will, d├╝rfen keine Zuschauer in die Fu├čballstadien. Die Ansteckungsgefahr in der Schule und in den Bussen ist ungleich h├Âher.

Interessant ist auch die Meldung, dass in Cuxhaven-S├╝derwisch ÔÇôeiner reinen Wohngegend- offenbar als Brennpunkt der Corona-Ausbreitung angesehen wird und der Landkreis hier das Szenario ÔÇ×BÔÇť anwenden will ÔÇô Maskenpflicht und wechselseitiger, eingeschr├Ąnkter Schulbetrieb-. Dieser Stadtteil ist f├╝r seinen hohen Anteil von Migranten bekannt.

Auch andere Medien melden manchmal vom Einschreiten der Polizei bei Hochzeit- oder Trauerfeiern, weil die Corona-Beschr├Ąnkungen nicht eingehalten werden. Nat├╝rlich sagt man nicht, um welche Bev├Âlkerungsgruppe es sich handelt… man will ja kein ├ľl ins Feuer sch├╝tten. So sind ja auch die ganzseitigen Bildanzeigen der Zeitungen zu verstehen, die von einem verantwortungsvollen Journalismus sprechen. Ich dachte immer, die Aufgabe der Zeitung besteht darin, die Tatsachen objektiv und vollst├Ąndig zu berichten und es dem Leser zu ├╝berlassen, daraus seine Schl├╝sse zu ziehen. Aber zu sieben, was man dem Leser erz├Ąhlt oder lieber nicht, mit Halbwahrheiten bis hin zu Verdrehungen und Unwahrheiten, damit man beim Leser die gew├╝nschte Meinung erzeugt; das verstehen viele Redakteure unter ÔÇ×verantwortungsvollÔÇť. Leider mit Erfolg, denn wer hat schon die Zeit und Lust sich aus anderen Quellen zu informieren, wenn man bequem eine vorgesetzte Meinung erh├Ąlt?

  1. Auch bei den Gro├čdemonstrationen gegen die Ma├čnahmen der Regierung in Berlin und anderen Gro├čst├Ądten werden Wasserwerfer im November gegen B├╝rger eingesetzt, nur weil einige die Abstands- und Maskenauflagen nicht einhalten, aber ansonsten friedlich demonstrieren. Eine Abstandspflicht ist bei einem Massenauflauf ja wohl kaum einzuhalten. Die Polizei, die sonst meine volle Unterst├╝tzung hat, ist hier zu weit gegangen. Der allgemeine Tenor in den Massenmedien st├Ąrkt hier diesen Ma├čnahmen den R├╝cken, berichtet aber ├╝ber gewaltt├Ątigen Ausschreitungen Linker mit Sachbesch├Ądigungen und Brandstiftungen z.B. in Leipzig so gut wie gar nicht und wenn, dann sind das ÔÇ×AktivistenÔÇť, die ÔÇ×Deutschland verreckeÔÇť und ÔÇ×Bomber-Harris, do it againÔÇť skandieren Von irgendwelchen Festnahmen und Verurteilungen h├Ârt man nichts.

  1. Dagegen kann man nun endlich einen Fahndungserfolg in Sachen Juwelenraub aus dem Gr├╝nen Gew├Âlbe in Dresden melden, wo mit ├╝ber 100 Polizisten zwei Festnahmen in Berlin erfolgten. Beide aus dem Remmo-Clan einer davon zu langj├Ąhriger Freiheitsstrafe wegen des Goldm├╝nzenraubes aus dem Bodemuseum. Der sa├č aber nicht im Gef├Ąngnis w├Ąhrend des Dresdner Einbruchs sondern mutma├člich dabei. Ein guter Beitrag bei Spiegel-TV vom 23.11.20 zeigte exemplarisch die v├Âllige Hilflosigkeit und Kapitulation der deutschen Justiz bei der Bek├Ąmpfung ausl├Ąndischer Clan-Kriminalit├Ąt. Ich konnte den Beitrag nur schwer ertragen. Justiz und Polizei m├╝ssen sich schlie├člich an die geltenden Gesetze halten und die m├╝ssen vom Gesetzgeber drastisch ge├Ąndert werden mit dem Ziel, ausl├Ąndische Verbrecher oder solche mit Migrationshintergrund wirksam aus Deutschland zu verbannen; ggf. auch unter Entziehung der deutschen Staatsb├╝rgerschaft. Denn diese haben sie doch nur, um beim Ertappen von Straftaten nicht ausgewiesen zu werden.

Viele Straftaten werden aus Angst erst gar nicht angezeigt, wie eine Dunkelfeldstudie von ├╝ber 45.000 Zufallsabfragen zeigt (Spiegel vom 24.10.20). U.a. 70 bis 95 % bei K├Ârperverletzung, Sachbesch├Ądigung Drohung und Sexualdelikten. Das deutet darauf hin, dass sich der B├╝rger resigniert zur├╝ckzieht, weil er doch an keinem Erfolg seiner Anzeige glaubt; ja er bef├╝rchten muss, dass er von dem Straft├Ąter oder seinem Anhang noch Schlimmeres zu erwarten hat.

Ich habe immer geglaubt, dass der Staat den gesetzestreuen B├╝rger vor Verbrechern wirksam sch├╝tzen soll, aber das scheint in Deutschland wohl kein Staatsziel zu sein.

Mogelpackung ├ľko-Wende v. 2.11.2020

 

Wer in diesem Sommer mit dem Auto unterwegs war, wird erfreulich ÔÇô aus Sicht des Autofahrers – bemerkt haben, dass die Zahl der Insekten an seiner Frontscheibe deutlich weniger waren als in den letzten Jahren oder Jahrzehnten. Man f├Ąhrt teilweise lange Strecken zwischen hochgewachsenen Maisfeldern als Monokulturen hindurch. Sieht die Spuren auf den Ackerfl├Ąchen, die von D├╝nger- und Giftausbringung zeugen. Kein Unkraut st├Ârt das ungehemmte Wachstum. Wiesen sind manchmal auch rotbraun, ein Zeichen, dass Gift zur T├Âtung des Grases zwecks Umwandlung zu Ackerland, vornehmlich Mais, ausgebracht wurde.

Fr├╝her waren in unserem kleinen Garten in der Hecke immer Amselnester und im Vogelh├Ąuschen Meisen. Das ist seit einigen Jahren vorbei. Auch der Gesang der V├Âgel im Fr├╝hjahr und Sommer ist sp├Ąrlicher geworden.

Alles diese negativen Erscheinungen sind vor allem auf die Politik, vor allem die EU-Agrarpolitik zur├╝ckzuf├╝hren, die ohne R├╝cksicht auf Natur und Umwelt maximalen Gewinn in kurzer Zeit f├╝r die Nutznie├čer f├Ârdert.

Vor allem die Subventionierung der Agrarfl├Ąchen hat zur Beseitigung von Baumfl├Ąchen gef├╝hrt, die danach durch Austrocknung zu W├╝sten wurden, wie ein Fernsehbeitrag ├╝ber Portugal dokumentiert. Zusch├╝sse f├╝r G├╝lletanks und Massentierhaltung lassen ├ťbersch├╝sse gro├čen Ausma├čes entstehen, die Grundwasser und Boden verderben, aber artgerechte Haltung wird verhindert und Tierqu├Ąlerei wird geduldet, Hauptsache die Kasse klingelt. Da aber die Tierhaltung in diesem Ausma├č nicht aus dem eigenen Boden m├Âglich ist, werden z.B. jedes Jahr ca. 3 Mio. Tonnen Soja eingef├╝hrt, wohl wissend, dass daf├╝r Urw├Ąlder brandgerodet werden. Auch f├╝r andere Produkte, wie z.B. Palm├Âl und Kakao werden Urw├Ąlder vernichtet, die Tierwelt reduziert und der Klimawandel beschleunigt.

Die von der attraktiven Ministerin Kl├Âckner verk├╝ndete ├ľko-Wende in der Agrarpolitik ist nicht der Durchbruch zu einem Wandel in der EU-Agrarpolitik, sondern eine Verfestigung auf weitere sieben Jahre; die Mini-Korrekturen sind Absichtserkl├Ąrungen; die Umsetzung bleibt abzuwarten. Diese Politik dient nicht den Menschen, sondern ist reiner Lobbyismus zugunsten der Grundeigent├╝mer.

Der Redakteur Thomas Sassen hat in seinem Kommentar vom 24.10.2020 die EU-Beschl├╝sse trefflich beschrieben und gegei├čelt.

 

 

AKW-Abbau-Wahnsinn

Offener Brief

An das Aktionsb├╝ndnis f├╝r den verantwortungsvollen AKW-R├╝ckbau Cuxhaven/Otterndorf

Sprecherinnen: Dr. Silke Eulenstein, Dr. Gisela Penteker und Elke Roschkosch-Buntemeyer

Sehr verehrte Damen!

Der Abbruch(R├╝ckbau) des stillgelegten AKW-Werks Brokdorf ist beschlossene Sache. Das wird unter der Bildunterschrift des Artikels vom 1. September 2020 der CN plakativ erkl├Ąrt und wird als richtig und notwendig hingestellt.

Das ist ersichtlich falsch!

Ich habe mich schon seit Jahren daf├╝r eingesetzt, den unseligen und klimafeindlichen Beschluss ├╝ber den Ausstieg aus der Atomkraft zu ├╝berdenken und ihn r├╝ckg├Ąngig zu machen. Wenn man aber glaubt, keine neuen AKWs bauen zu m├╝ssen, so sollte man wenigstens so schlau sein und die stillgelegten stehen lassen. Schlie├člich wei├č man nicht, wohin mit dem Schutt und es kostet eine Unsumme von mindestens eine Milliarde Euros pro AKW. Ein stillgelegtes AKW stellt keinerlei Gefahr dar! Das ist Fakt und hat noch keiner bestritten. Wieso also dieser Unsinn, der viele Probleme macht? Reine Ideologie.

Auch inzwischen viele andere Wissenschaftler vertreten diese Meinung. Wen dem nicht so ist, so soll es einer sagen und begr├╝nden.

Selbst wenn schon mit den Planungen und Vorbereitungen begonnen wurde und man ggf. auch schon mit den Abbrucharbeiten in Stade, Brokdorf oder Esenshamm angefangen und dies schon Millionen gekostet hat, so sind diese T├Ątigkeiten und Baustellen sofort stillzulegen, um nicht noch weiteren Schaden zu verursachen.

Meine Damen Sprecherinnen des ÔÇ×Aktionsb├╝ndnisses f├╝r den verantwortungsvollen AKW-R├╝ckbau Cuxhaven/OtterndorfÔÇť versuchen Sie mal von Anfang an zu denken, ob der Nichtabbruch der AKWs Ihren Forderungen nicht am besten gerecht wird und das Problem gel├Âst ist. Wenn Sie das beste Ergebnis f├╝r Ihr Anliegen wirklich wollen und nicht nur Effekthascherei dahintersteht, kommen Sie nicht umhin, mir recht zu geben.

Setzen Sie sich mit dem Aktionsb├╝ndnis daher f├╝r den Erhalt der stillgelegten AKWs ein!

 

Mit freundlichem Gru├č

 

Manfred Kuras

Fritz-Reuter-Stra├če 83

27474 Cuxhaven

Tel. u. Fax: 04721/33783 und 01631480337

E-mail: manfredkuras@web.de

Meine Leserbriefe: www.manfred-kuras-unzensiert.de

Phantomstrom v. 22.8.2020

Die beiden Artikel in der Zeitung vom 19. und 22. August ├╝ber Wind-kraft geh├Âren zusammen gelesen, denn sie offenbaren den Wahnsinn der Energiepolitik in Deutschland: Da werden allein in Niedersachsen ca. 500 Millionen Euro j├Ąhrlich an die Windparkbetreiber vom Verbraucher daf├╝r bezahlt, dass er nicht abgenommen bzw. gebraucht wird. Und das geht schon seit Jahrzehnten so.
Wohl wissend um die Tatsache, das der Strom gar nicht gebraucht wird bzw. gar nicht flie├čen kann, werden trotzdem munter Windkraftanlagen geplant und gebaut ohne R├╝cksicht auf diese Realit├Ąt. Und das unter dem gro├čen Dach des Umweltschutzes; das Gegenteil wird jedoch gemacht, denn unn├Âtige Anlagen zur Unzeit sind nicht per se umwelt-freundlich.
Und dann steht im Artikel vom 22.8., dass die armen Windparkbetrei-ber nunmehr gezwungen sind, ihre Anlagen abzubauen, weil sie sich nicht mehr lohnen oder weil sie sie nicht repowern k├Ânnen. Dadurch w├╝rden dann viele Anlagen abgebaut werden und die Katastrophe bricht ├╝ber die Eigent├╝mer herein. Sie m├╝ssten daher dringend weiter Geld vom Verbraucher erhalten.
Es ist schon ein starkes St├╝ck, derartige Behauptungen aufzustellen und den Forderungen der Windparkeigent├╝mer, die sich risikolos in den letzten Jahrzehnten auf Kosten der kleinen Verbraucher bereichert haben, beizupflichten. Diese Betreiber werden mitnichten ihre Wind-m├╝hlen abstellen oder abbauen, weil sie auch ohne F├Ârderung Geld abwerfen. Bezeichnend daf├╝r ist die schon 2017 erfolgte Ausschrei-bung von Offshorwindparks, die ohne F├Ârdergelder auskommt, obwohl deren Bau erhebliche Mehrkosten gegen├╝ber den Landwindm├╝hlen verursacht.
Umweltminister Lies von der SPD sollte sich mehr um die kleinen Leute k├╝mmern, die diese unn├Âtigen Kosten tragen m├╝ssen als Klientelpolitik zugunsten reichgewordener Windparkbesitzer zu betreiben.

Stuttmann-Karikatur gegen Putin v. 7.7.20

Sehr geehrte Damen und Herren,

neuer Beitrag m.d.B.u.K.

Offener Brief an den Karikaturisten Klaus Stuttmann:

Sehr geehrter Herr Stuttmann,

Sie sind m.E. ein begnadeter Karikaturist und treffen in vielen F├Ąllen auch ins Schwarze.

Ihre Karikatur vom 3.7. in den Zeitungen der Nordseegruppe ist jedoch eine Unversch├Ąmtheit und Verleumdung und L├╝ge zusammen: Hier wird ein Bild suggeriert, dass Putin den Gaul Russland 2036 totgeritten hat und weitere 16 Jahre regieren will. So macht man Stimmung gegen einen Freund Deutschlands und einen nat├╝rlichen Verb├╝ndeten gegen den uns bedrohenden Islamismus.

Putin hat nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Jelzin-Ära Russland durch seine entschlossene Politik in glaubhafter Form wieder auf Kurs und wieder auf die Beine gebracht. Die Russen wissen, was sie an ihm haben und haben dies trotz westlicher Gegenpropaganda und Unterstützung der Opposition durch ein überzeugendes Votum gezeigt.

Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind nicht die Schuld Putins, sondern vor allem die mit fadenscheinigen Gr├╝nden betriebenen Wirtschaftsanktionen des Westens. Z.B. wird die Gasversorgung Deutschland mit g├╝nstigem Gas torpediert, damit die USA ihr Fracking-Fl├╝ssiggas hier anlanden k├Ânnen.

Die US-Regierung meinte wohl, sie kann Russland genau so wirtschaftlich mit Sanktionen sch├Ądigen und milit├Ąrisch totr├╝sten, wie das bereits mit der Sowjetunion gl├╝ckte. Denn sie sind m.E. diejenigen, die die Rohstoffe Russlands kontrollieren wollen.

Dabei ist ausschlie├člich die USA und im Schlepptau die westliche Staaten diejenigen, die das Kriegsfeuer sch├╝ren mit S├Ąbelrasseln in den Ostblockstaaten, Gro├čman├Âver im Nordpolarmeer und Wirtschaftssanktionen.

Was hat Russland nicht alles vorgeleistet, um zu einem friedlichen Miteinander im allseitigen Interesse nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu kommen. Gabriele Krone-Schmalz und Peter Scholl-Latour haben dies in vielen Beitr├Ągen immer wieder glaubhaft gemacht. Und Putin versucht immer wieder, die Wogen zu gl├Ątten. Dass er dabei aber nicht v├Âllig blind ist und nicht alles gegen sein Land erduldet, wird ihm ja wohl keiner ├╝bel nehmen k├Ânnen.

Den unversch├Ąmten Forderungen der Polen nach 850 Mrd. Euro als Reparationsleistung an die Deutschen wird nur z├Âgerlich seitens unserer Regierung widersprochen, obwohl Polen eine erhebliche Mitschuld am Einmarsch der Deutschen in Polen hatte und der gr├Â├čte Teil der 13 Mio. Fl├╝chtlinge und Vertriebene aus den ehemalig deutschen Gebieten stammt, die jetzt zu Polen geh├Âren. Welche Forderungen k├Ânnte Russland dann stellen, wenn es sich gleicherma├čen wie die Polen verhielte?!

Herr Stuttmann, machen Sie Ihre Karikaturen glaubhafter und zeichnen Sie keine Hasskarikaturen!

 Mit freundlichen Gr├╝├čen

Manfred Kuras

 

Gr├╝ne gegen Atomkraft vom 18.3.2020

Die Gr├╝nen in Cuxhaven haben den Jahrestag der Fukushima-Katastrophe zum Anlass genommen, eine ÔÇ×MahnwacheÔÇť abzuhalten, an der 11 Personen teilgenommen haben.

Unter anderem pl├Ądierten die Gr├╝nen f├╝r die schnelle Abschaltung aller AKW`s und die F├Ârderung von Energie aus Wasser, Wind und Sonne.

Die Katastrophe war bekanntlich durch einen Tsunami ausgel├Âst, der die Notstromaggregate unter Wasser und au├čer Funktion gesetzt hat. Bei uns undenkbar.

Obwohl zwei Jahre vorher die Laufzeiten der sichersten AKW`s der Welt in Deutschland verl├Ąngert worden sind, hat die Bundesregierung 2011 unter Merkel gepanikt, die Laufzeiten gek├╝rzt und diese zu einem schnelleren Aus per Gesetz gen├Âtigt. Eine Meisterleistung der Propaganda, vor allem der Gr├╝nen, weil dies ohne gro├čen Widerstand der Betreiber und der Bev├Âlkerung vonstatten ging.

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Offener Brief an Pastorin Annette Behnken v. 11.3.2020

Jens J├╝rgen Potschka ist ein guter Lokalreporter. Er hat so wie ich das Wort zum Sonntag der evangelischen Pastorin Annette Behnken in der ARD gesehen – zu lesen in der ARD-Mediathek- und den Beitrag kommentiert. Ich habe einen offenen Brief an Frau Behnken verfasst, der zu anderen Schlussfolgerungen kommt:Zum Vergr├Â├čern klicken.

Verehrte Frau Behnken,

am Samstag habe ich Ihr ÔÇ×Wort zum SonntagÔÇť gesehen.

Sie sind der Erscheinung nach eine attraktive Frau und die 51 Jahre sind Ihnen nicht anzusehen. Ihre Sprache und Ihr Auftreten sind durchaus beeindruckend.

Ich habe den Text Ihrer Ansprache vor mir und m├Âchte Ihnen meine Gedanken dazu sagen:

Ihr Eintreten f├╝r notleidende Menschen auch bei anderen Beitr├Ągen ist im Prinzip lobenswert und zu unterst├╝tzen, aber leider in diesem Fall nicht zu Ende gedacht. Die Immigranten an der t├╝rkisch-griechischen Grenze sind keine Fl├╝chtlinge, sondern schon lange in der T├╝rkei lebende Menschen aus verschiedenen moslemischen Staaten, die dem Aufruf Erdogans gefolgt sind und sich in der EU ein besseres Leben erhoffen. Von denen, die es bislang geschafft haben, wissen sie es. Einen Asylanspruch haben sie nicht.

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Offener Brief f├╝r Umwelt- und Verbraucherschutz v. 1.3.20

Sowas wird verschrottet – ein Skandal!

Bundesministerium der Justiz und f├╝r Verbraucherschutz

Bundesministerium f├╝r Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Betr.: Haltbarkeit elektrischer Ger├Ąte

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor ein paar Tagen haben wir uns eine neue Waschmaschine gekauft. Die alte war ca. 10 Jahre alt. Der Motor lief nicht mehr. Das Ger├Ąt ist in einem optisch guten Zustand. Deswegen habe ich die Kohleb├╝rsten ausgetauscht. Aber ohne Erfolg. Der Motor selbst war aber in Ordnung. Wie ich aus dem Internet ersehen konnte, liegt es, wenn mechanische Fehler nicht ersichtlich sind, an der elektronischen Steuerung; irgendein kleiner Fehler mit der Platine. Eine Reparatur w├╝rde sich nicht lohnen, da die Steuerung sehr teuer sei, sofern man sie ├╝berhaupt beziehen kann.

├ähnliches ist uns vor ├╝ber einem Jahr passiert, als die neue ├ľlheizung beim ersten Einsatz nach dem Sommer im Herbst streikte. Wir konnten nicht heizen. Sie war gerade etwas ├╝ber 5 Jahre alt und die Garantie war abgelaufen. Der Heizungsbauer versuchte mehrere Stunden lang und mit telefonischem Kontakt des Lieferanten, den Fehler zu finden, aber vergebens. Letztlich wurde eine neue Steuerung f├╝r ├╝ber 500,–ÔéČ + Arbeitsaufwand eingebaut. Nur auf dem Kulanzwege habe ich einen Teil davon erstattet erhalten.

Man munkelt ja, dass die Hersteller absichtlich Teile so verbauen, dass sie nach einer gewissen Zeit ihren Geist aufgeben. Das l├Ąsst sich leider nur sehr schwer nachweisen.

Sie k├Ânnen sich vorstellen, dass der volkswirtschaftliche Schaden enorm ist, wenn die Ger├Ąte vor der Zeit wegen eines kleinen Fehler in der Steuerung verschrottet werden m├╝ssen. Und das nur zwecks Gewinnsteigerung. Es muss dann ein neues Ger├Ąt hergestellt werden, obwohl es nicht n├Âtig tut. Dies bedeutet nicht nur eine unn├Âtige Ressourcenverschwendung sondern auch eine erhebliche Umweltbelastung durch Verschrottung und Neuherstellung.

Meine Bitte w├Ąre, dass Sie durch Gesetz oder Rechtsverordnung die Hersteller verpflichten, reparaturfreundliche Ger├Ąte herzustellen und ggf. die Mindestgarantiezeiten f├╝r entsprechende Ger├Ątegruppen verl├Ąngern.

Im ├╝brigen bin ich im Sinne des Umweltschutzes daf├╝r, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verl├Ąngern und keine stillgelegten mit 1 Mrd. ÔéČ pro St├╝ck ÔÇ×zur├╝ckzubauenÔÇť.

Mit freundlichen Gr├╝├čen

  • Manfred Kuras

Klimawandel vom 14.10.19

Greta Thunberg hat die ├ľffentlichkeit der Welt auf das Problem des Klimaschutzes aufmerksam gemacht. Sie ist eine Idealistin und hat meine Bewunderung. Es w├Ąre sch├Ân, wenn die Politik ihre Forderungen aufnehmen w├╝rde und die erforderlichen Ma├čnahmen auch umsetzen w├╝rden. Da habe ich meine Zweifel. Denn leider reagiert Politik meistens zu sp├Ąt, wenn ├╝berhaupt.

Panikartig hat die Bundesregierung ein sog. Klimapaket verabschiedet, in dem verschiedene Absichtserkl├Ąrungen und Ma├čnahmen f├╝r Deutschland vorgesehen sind, die m.E. aber nicht zu einer CO┬▓-Reduzierung f├╝hren werden.

Der CO┬▓-Aussto├č soll mit Strafen f├╝r Kohle, ├ľl und Gas belegt werden, was zur Verteuerung aber nicht zu weniger Verbrauch f├╝hren wird.

Das Fliegen wird teurer und die Bahn soll weniger Steuern bezahlen, was den Preis f├╝r Bahnkarten um unter 10% senken k├Ânnte; m.E. kein Effekt, usw., usw.. Die Mehreinnahmen sollen u.a. schwachen Mietern und Fernpendlern zugute kommen.

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Asylantenbetrachtung – Ideologie und Realismus v. 27.8.2019

Die Kommentierung von Egbert Schr├Âder ├╝ber die angeblich gemeisterte Fl├╝chtlingsarbeit im Landkreis Cuxhaven bedarf einer Erwiderung aus realistischer und nicht aus ideologischer Sicht.

F├╝r ihn ist die Aufgabe bereits erfolgreich gestemmt und Frau Merkel hat Recht behalten mit ihrem ÔÇ×Wir schaffen das!ÔÇť Ich kann nur sagen ÔÇ×mitnichten!ÔÇť Die Fl├╝chtlingszahlen sind zwar gegen├╝ber 2015/16 drastisch gesunken, obwohl Frau Merkel H├Âchstzahlen nicht akzeptieren wollte ( ÔÇ×Das Grundgesetz sieht keine Begrenzung vor.ÔÇť). Jeden Monat werden immer noch aktuell ca. 13.000 Asylantr├Ąge gestellt. Allein mit den unmittelbaren Kosten von j├Ąhrlich 23. Milliarden ÔéČ werden wir auch in Zukunft und auf nicht absehbarer Zeit belastet. Und wer das mal deutlich sagt, sch├╝rt mit dumpfen Parolen die Fremdenfeindlichkeit und wird ausgegrenzt.

Herr Schr├Âder geht davon aus, dass die hier ankommenden Menschen in ihrer Heimat verfolgt werden obwohl inzwischen auch dem Wohlmeinensten bekannt sein d├╝rfte, dass dies nur in den seltensten F├Ąllen der Grund ist, hier sein Gl├╝ck zu versuchen. Nun, das ist in einigen F├Ąllen auch gelungen; die Masse lebt aber nach wie vor von staatlichen Leistungen; Abschiebungen abgelehnter Asylanten finden nur in geringen Umfang statt. Die Verwaltungsgerichte stehen vor dem Kollaps; Die Asylindustrie ist eine sichere Einnahmequelle f├╝r Anw├Ąlte, Mediziner und Psychologen, so ein Verwaltungsrichter. Nat├╝rlich alles aus der Staatskasse.

Sogar die Ordnungskr├Ąfte, die bei kriminellen Handlungen von Asylanten gerufen werden, werden von Herrn Schr├Âder verd├Ąchtigt, sich gegen├╝ber Asylanten unkorrekt verhalten zu haben, wenn Abwehrma├čnahmen n├Âtig waren. Dann beklagt Herr Schr├Âder, dass bei deutschen T├Ątern weniger Aufhebens in den Medien bei gleichen Straftaten gemacht wird. Wenn es so w├Ąre, so ist das doch verst├Ąndlich. Denn wenn ich als Hilfesuchender in einem anderen Land, welches mich mit sozialen Leistungen ohnegleichen ├╝berh├Ąuft, strafbare Handlungen begehe, so ist das doch aus meinem Verst├Ąndnis weitaus verwerflicher als wenn dies ein steuerzahlender Einwohner tut. Wobei bei der Berichterstattung in den Medien meistens kein Hinweis auf die Identit├Ąt der T├Ąter erfolgt. Man verschleiert in diesen F├Ąllen, dass es sich um Ausl├Ąnder oder Menschen mit deutschem Pass aber mit Migrationshintergrund handelt. Fast jeden Tag in der Zeitung zu lesen. Auch das Verschweigen wichtiger Tatsachen ist eine L├╝ge, weil sie eine bestimmte Absicht verfolgt; n├Ąmlich die Desinformation und Beeinflussung der B├╝rger.

Und es klappt, weil dieser Brief nicht ver├Âffentlicht wird, wohl aber die Meinung der Leute, die wie Herr Schr├Âder denken.

Manfred Kuras