Aktuelles

Der Krieg kommt näher

Mit der Freigabe der an die Ukraine gelieferten Waffen zum Einsatz auch gegen Ziele in Russland vor einigen Tagen (mit freundlicher Empfehlung der USA) hat der Krieg dort eine neue Eskalationsstufe beschritten. Gegenreaktionen sind zu erwarten, die zu einer weiteren Versch√§rfung der Lage beitragen wird. Von Waffenstillstand und Friedensverhandlungen will der Westen nichts wissen und spricht wider besseres Wissen davon, dass Russland das gar nicht will. Lawrow und Putin haben mehrfach Verhandlungen angeboten, nat√ľrlich nicht zu den Bedingungen Selenskyjs, der eine defacto Kapitulation Russlands fordert.

Die Regierungen des Westens, vor allem die der USA, wollen den Krieg unbedingt weiterf√ľhren und pokern am Rande eines 3. Weltkrieges. Der sogenannte Angriffskrieg Russland m√ľsste ‚Äěder von der NATO provozierte Angriffskrieg‚Äú hei√üen, wenn man die Geschehnisse davor ber√ľcksichtigt. Das wissen die am Krieg Interessierten auch und betr√ľgen ihre Bev√∂lkerung mit Unwahrheiten und Verschweigen mit Hilfe der Massenmedien. In den Kommentaren der Cuxhavener Nachrichten auf der zweiten Seite zu diesem Thema wird die Bev√∂lkerung gegen Russland aufgehetzt und belogen. Dies kann nur dadurch geschehen, weil das Volk sich nicht f√ľr die Politik interessiert und dadurch unwissend den Scharfmachern Glauben schenkt.

Was Krieg bedeutet, zeigt eine k√ľrzlich erhaltene und oben abgebildete Brosch√ľre des Volksbundes Deutsche Kriegsgr√§berf√ľrsorge e.V. anhand der Schicksale einer ostpreu√üischen Familie, eines kanadischen Soldaten und eines 14-j√§hrigen Jungen, der im franz√∂sischen Lager verhungerte. Der Verein appelliert an uns: ‚ÄěNie wieder Krieg!‚Äú

Ob die Bevölkerung allerdings begreift, wie sie von der Politik hintergangen wird, wage ich allerdings zu bezweifeln. Die Mehrheit glaubt dem Trommelfeuer aus den Medien und der herrschenden Politik, wie ich auch aus meiner näheren Umgebung erfahren musste.

Es muss noch schlimmer kommen, bis es vielleicht wieder besser wird.

Manfred Kuras 3.6.2024

27474 Cuxhaven

Kinder z.T. nicht bildungsfähig? vom 19.2.24

IMG_20240219_004746

Deutschland hat in der letzten Pisa-Studie so schlecht wie nie abgeschnitten. Dabei lebt Deutschland, das kaum Rohstoffe hat, gerade von der Intelligenz und dem Flei√ü der Menschen. Die Leiterin der Grundschule in Hodenhagen hat in einem Interview die Situation in ihrer an sich Vorzeigeschule geschildert und da kann man nur noch erschrocken sein. Die obenstehende Ablichtung des Berichtes ( bitte lesen)zeigt auf, welchen Zeiten wir in Zukunft entgegengehen. In der Schule sind 130 Kinder aus 20 Nationen. Inwieweit gerade die Eingewanderten die Ergebnisse der Pisa-Studie dr√ľcken, wird politisch-korrekterweise nicht gesagt, aber jeder kann sich seinen Teil denken. Schlimm ist die Aussage, dass ein Teil der Kinder nicht bildungswillig, sondern nicht bildungsf√§hig seien. D.h., man kann sich noch so viel M√ľhe geben, sie bleiben weiterhin auf niedrigem Niveau. Es herrscht das Motto: Konsum statt Arbeit. Diese Verhaltensweise wird den Kindern sogar von Ihren Eltern vorgelebt. Die gro√üz√ľgige Unterst√ľtzung durch den Staat, auch ohne Lohn ausk√∂mmlich zu leben ist die Erfahrung seit langem; vor allen Dingen, wenn man aus wesentlich √§rmeren Landstrichen kommt. Es m√ľssen schon ehrenamtliche Helfer eingesetzt werden, um den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten. Dies alles, obwohl die Klassengr√∂√üe nur 17 Sch√ľler betr√§gt. Auf allen Gebieten ist Deutschlands Niedergang sp√ľrbar, aber die Politik hat ja andere Sorgen!

Manfred Kuras

Omas gegen Rechts vom 13. 2.2024

Bundesweite Demonstrationen gegen Rechts finden seit einiger Zeit statt und man muss sich als politisch Interessierter fragen, ob hier ein allgemeiner Aufstand gegen rechtes Gedankengut gerechtfertigt ist? Von den Massenmedien wird ja schon immer die nationale Gesinnung bek√§mpft, als wenn es sich um etwas Verbotenes handelt. Rechte, also nationale Politik darf nicht verunglimpft werden! Rechts neben der CDU/CSU darf es keine Partei geben, meinte schon Strauss. Fr√ľher die NPD und jetzt die AfD werden mit allen Mitteln bek√§mpft. Man spricht von den „demokratischen Parteien“ und meint damit im Umkehrschluss, dass die AFD undemokratisch sei. Man verweigert Ihnen zustehende √Ąmter und will Ihnen die Finanzquellen abschneiden; vor allem, indem man die Geldgeber √∂ffentlich macht und somit einsch√ľchtert und sch√§digt. Dabei haben die Parteien nach dem Gesetz den Auftrag, an der Willensbildung der B√ľrger mitzuwirken. Eine bestimmte Richtung ist nicht vorgegeben. Das hat das Volk zu entscheiden und das nennt man Demokratie. Das ist offenbar bei einigen Politikern in Vergessenheit geraten, weil sie der Meinung sind, dass nur sie zu bestimmen haben. Konkurrenz wird verunglimpft und das Volk zu Demonstrationen aufgehetzt; und zwar mit unfairen und teilweise strafrechtlichen Methoden. Viele lassen sich davon beeinflussen und sogar die Omas u.a. werden bem√ľht, hier mitzumachen. Ich glaube allerdings, dass sie das Ganze eher als lustige Zusammenkunft ansehen, als aus √úberzeugung. Wenn man ihnen folgende Fragen stellen w√ľrde, w√ľrden sie wahrscheinlich mehrheitlich mit „Nein“ antworten: 1. Sind Sie daf√ľr, dass weiterhin massenweise Fl√ľchtlinge aus Afrika u.a. mit deutschen Schiffen, die von Deutschland finanziert werden, nach Europa transportiert werden? 2. Sind Sie daf√ľr, dass die besten Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet werden, die CO¬≤-frei betrieben werden und daf√ľr Kohlekraftwerke weiterhin den Strom liefern? 3. Sind Sie daf√ľr, dass wir relativ umweltfreundliches Gas aus Russland nicht mehr liefern lassen und stattdessen aus den USA umweltsch√§dliches fl√ľssig-gemachtes Fracking-Gas √ľber den Atlantik beziehen, um es hier wieder zu Gas zu machen und in das Netz einzuspeisen? 4. Sind Sie daf√ľr gewesen, dass die NATO entgegen der Zusage, sich nicht nach Osten auszudehnen, dies trotzdem gemacht hat und Truppen an die Grenze Russlands stationiert hat? 5. Sind Sie daf√ľr gewesen, dass die Minsk I und II – Vertr√§ge, die eine weitgehende Selbstverwaltung des Donez-Gebietes vorgesehen hatten, von der Ukraine nicht umgesetzt worden ist und stattdessen dieses Gebiet sieben Jahre lang milit√§risch bek√§mpft worden ist, bevor Russland eingriff.. 6. Sind Sie daf√ľr, dass der Krieg in der Ukraine weiterhin von Deutschland durch Waffenlieferungen befeuert wird, statt in realistische Friedensverhandlungen, wie von Russland vorgeschlagen, einzutreten? 7. Sind Sie der Meinung, dass Russland die NATO-Staaten angreifen wird, obwohl es seit zwei Jahren nur geringe Fortschritte macht? 8. Sind Sie der Meinung, dass es einen Frieden in Europa ohne Russland geben kann? Wenn Sie die meisten dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, sind sie auf der Demonstration „Gegen Rechts“ richtig! Ansonsten demonstrieren Sie f√ľr eine nationale und nicht antideutsche Politik. Manfred Kuras

Gaza-Krise im Nahen Osten

Denkmal Vertreibung der Deutschen

Ich war mal wieder in der Kirche zum Reformationsgottesdienst und war davon recht angetan. Das Thema war die Barmherzigkeit, die uns durch Gott zuteil wird. Auf uns, die wir hier in Wohlstand und relativen Frieden leben können, mag das zutreffen, aber nicht im Nahen Osten, in israelisch dominierten Gebieten.

Der brutale √úberfall der Hamas mit zahlreichen Toten, Verletzten und Entf√ľhrten am 7. Oktober hat Israel zum Anlass genommen, Tabularasa zu machen und mit der Begr√ľndung, gegen die Hamas vorzugehen, die Vertreibung und Bombardierung der Pal√§stinenser im Gaza-Streifen ohne Augenma√ü und Opferzahl durchzuf√ľhren. Wenn von 300 Zielen gesprochen wird, die an einem Tag bek√§mpft worden sind, so m√ľssen diese doch bekannt sein. Der Anschlag vom 7. Oktober war aber dem Vernehmen nach nicht bekannt, obwohl Israel den besten Geheimdienst hat und dieser Angriff von langer Hand und seit l√§ngerer Zeit geplant gewesen sein muss. Das l√§sst Vermutungen zu. In einem Krieg ist das erste Opfer die Wahrheit, sagt man und das d√ľrfte hier auch nicht anders sein.

Die Bilder von den Bombardierungen erinnern an den Bombenterror gegen Deutschland, die damals zum Ziel hatten, m√∂glichst viele Zivilpersonen zu t√∂ten. In Gaza sind es inzwischen √ľber 10.000 Tote und noch mehr Verletzte, also √ľber das 10-fache der Opfer in Israel. Aufgrund der Methode, die 2-Millionen-Bev√∂lkerung des Gaza-Streifens in den S√ľden zu vertreiben, sie dort von der Versorgung mit dem N√∂tigsten abzuschneiden und sie dann auch noch zu bombardieren, ist an Unbarmherzigkeit kaum zu √ľberbieten. Die Bilder der Zerst√∂rungen, der hungernden und durstenden Kinder und die Hoffnungslosigkeit, aus der es kein Entkommen gibt, sind kaum zu ertragen. Man muss sich auch fragen, ob die Bomben auf die Fl√ľchtlingslager in diesem Umfang gerechtfertigt sind.

Dem amerikanischen Pr√§sidenten wurden sogar die √úbergriffe der j√ľdischen Extremisten in den illegalen Siedlungen im Westjordanland auf die angestammte Bev√∂lkerung zu viel und hat Israel ermahnt. Eine Seltenheit, denn die US-Regierungen sind bislang immer mit den Israelis solidarisch auch im Hinblick auf die n√§chsten Pr√§sidentschaftswahlen. Auch die erneuten Bem√ľhungen des amerikanischen Au√üenministers Blinken, die Menschenrechte zu beachten und eine Feuerpause einzulegen, sind bei Netanjahu auf Ablehnung gesto√üen. Die Israelis glauben sich das leisten zu k√∂nnen aufgrund ihres gro√üen Einflusses in den USA.

Unsere Bundesregierung hat sich bei der Forderung einer sofortigen humanit√§ren Waffenruhe in der UN-Vollversammlung der Stimme enthalten und ist daf√ľr vom hiesigen Zentralrat der Juden (ZdJ) kritisiert worden, denn diese haben ein Gegenvotum erwartet. Der ZdJ darf sich √ľber die Reaktionen der Muslime zu den in Deutschland lebenden Juden nicht wundern, wenn der ZdJ jede Kritik an der israelischen Regierung vermissen l√§sst, egal was sie tut.

F√ľr die Bundesrepublik ist das Existenzrecht Israels zwar Staatsr√§son, aber nicht Vasallentreue gegen√ľber israelischer Politik. Das Grundrecht auf freie Meinungs√§u√üerung ist durch den Gummiparagraphen ‚ÄěVolksverhetzung‚Äú ohnehin schon ausgeh√∂hlt worden. Wenn nun noch der Kommentator Kolhoff in der CN meint, dass Israel keine andere Wahl hat, so ist diese Meinung an Zynismus kaum zu √ľberbieten. Wenn Kolhoff auch noch anf√ľhrt, dass die Israelis vor 18 Jahren die damals illegalen Siedlungen des Gazas unter Scharon verlassen haben, so deswegen, weil es Israel zu teuer wurde und nicht aus Menschenfreundlichkeit. Seinerzeit haben die Juden die Geb√§ude platt gemacht bis auf die Synagoge. Das dann die Pal√§stinenser dieses Gotteshaus auch zerst√∂rten, ist m.E. verst√§ndlich. Aber die Propaganda dar√ľber weltweit l√∂ste gegen die Pal√§stinenser Emp√∂rung aus. Kolhoff f√ľhrt das Beispiel der Vertreibung der Deutschen aus ihren Gebieten an und anstatt dieses Jahrhundertverbrechen zu gei√üeln, empfielt er den Pal√§stinensern, das Unrecht der Vertreibung hinzunehmen und es den Deutschen gleich zu tun. Die 2,5 Millionen deutscher Opfer bei dieser Aktion der Siegerm√§chte wird tunlichst verschwiegen. Wir haben uns der Gewalt der Siegerm√§chte notgedrungen gebeugt, weil wir keine Chance hatten. Die Pal√§stinenser glauben aber noch daran und werden vor allem durch ihren Glauben gest√§rkt, trotz aller Widrigkeiten.

Ich wei√ü auch nicht, wie es weitergehen soll im Nahen Osten. Aber dem erbarmungslosen Vorgehen der Israelis gegen die Zivilbev√∂lkerung im Gaza und den Fl√ľchtlingslagern muss Einhalt geboten werden!

Es ist ein Dilemma. Die Zwei-Staaten Lösung wäre wahrscheinlich eine Möglichkeit, die auch mehrfach schon von der UNO vorgeschlagen wurde. Man sollte es versuchen.

Manfred Kuras

Fördermittel und Föderalismus vom 2.10.2023

Als ich den positiv zustimmenden Bericht vom 30.9. √ľber den Bau der Erweiterungsfl√§che in Cuxhaven an der Neufelder Stra√üe las und das Luftbild betrachtete, war ich doch etwas erschrocken: Elf Hektar Gel√§ndeoberfl√§che wurde komplett versiegelt, um Autoparkfl√§chen zu schaffen! F√ľr den Import von Automobilen, wohl haupts√§chlich aus S√ľdostasien! Und warum in Cuxhaven? Weil diese Aktivit√§ten sonst auf andere H√§fen ausweichen! Die Einfuhren w√§ren demnach m√∂glich, ohne dass es zu Lieferengp√§ssen f√ľhren w√ľrde! Diese Ma√ünahme w√§re somit also gar nicht erforderlich, sondern man wollte nur ein St√ľck vom Kuchen abhaben! Aber durch den F√∂deralismus haben wir in Deutschland keine einheitliche sinnvolle Hafenpolitik sondern Konkurrenzdenken der L√§nder auf Kosten der Menschen und der Umwelt!

Ungef√§hr die H√§lfte der Fl√§che war hochwertiges Weideland mit Gr√ľppen und auch ein kleines Gew√§sser, was nun unwiederbringlich zerst√∂rt ist. Sind Ausgleichsfl√§chen geschaffen worden und wo? Diese m√ľssten erheblich und kostenintensiv sein, wenn es sie denn gibt.

Wieviel Tausende von Tonnen an CO¬≤ durch den Bau verursacht worden ist, wagt man gar nicht zu fragen. Auch die Kosten der Ma√ünahme werden nicht genannt; es d√ľrfte sich wohl um etliche Millionen handeln. Aber das spielt ja auch offenbar nur eine untergeordnete Rolle, weil ja die EU-F√∂rderung, es soll sich um √ľber 10 Millionen Euro handeln, den Gro√üteil abdeckt. Ob die Stadt auch einen Kostenanteil dazugibt oder ‚Äěnur‚Äú die Grundst√ľcke zu Verf√ľgung gestellt hat, w√§re auch interessant zu wissen. Ist Cuxport nun alleiniger Eigent√ľmer der Fl√§che? (Eigent√ľmer von Cuxport ist neben der Rhenus-Gruppe auch die Stadt Hamburg (HHLA) mit einem Anteil von 25,1% und hat damit gro√üen Einfluss auf die Gesch√§ftspolitik!)

Hat auch eine Kosten-Nutzenuntersuchung und mit welchem Ergebnis stattgefunden? Ob sich die Erwartungen erf√ľllen, angesichts von Inflation und steigenden Energiekosten? Sich nur haupts√§chlich von den F√∂rdermitteln blenden und leiten zu lassen, ist nicht nachhaltig.

Manfred Kuras

Schneller zum Niedergang v. 7.9.23

Deutschland muss schneller werden, sagt Kanzler Scholz. Er geht den Weg der  Fortsetzung der unseligen Merkelschen Politik. Das Tempo des Niedergangs geht im offensichtlich nicht schnell genug: 

¬†Die Inflation grassiert und der Niedergang der deutschen Wirtschaft ist im vollen Gange; vor allem durch die einseitige Einmischung in einen Krieg, deren Folgen √ľberall sichtbar werden: Hohe Energiepreise, Pleitewelle, Abwanderung von Firmen ins Ausland. Und durch die Abschaltung von g√ľnstigem Gas und √Ėl hohe Kosten, um das wieder auszugleichen. Die USA ist der Profiteur und reibt sich die H√§nde. Ein mutma√üliches und bekanntes ukrainisches Sprengkommando der North-Stream-Leitungen wird nicht zur Auslieferung beantragt.¬†

Vielleicht entspricht es ja auch den mutma√ülichen Willen, vor allen Dingen der Gr√ľnen, dass in Deutschland nicht mehr produziert wird und damit der Co¬≤- Aussto√ü entsprechend sinkt, dann werden wir zwar bettelarm aber Co¬≤¬† neutral.¬† W√§hrend die anderen Staaten √ľber uns lachen, haben wir im Alleingang die Welt gerettet.¬†

¬†Aber um die Leute bis zur n√§chsten Wahl bei der Stange zu halten, werden durch neue Schulden die Strompreise f√ľr die Industrie gesenkt, Wohltaten und Subventionen an die Bev√∂lkerung verteilt.¬† Oder sie sollen sich berauschen mit der Cannabis-Freigabe, damit sie nicht merken, wohin dieser unheilvolle Weg f√ľhrt.¬†

Selbst gr√ľne B√ľrgermeister sehen sich nicht mehr in der Lage, der Asylantenflut Herr zu werden und auch die Turnhallen sind nicht mehr genug, um die Flut aufzunehmen.¬† Trotzdem geht die illegale Einwanderung √ľber die Grenzen und √ľber das Meer ungehindert und verst√§rkt weiter. Entgegen den Erkl√§rungen, die Einwanderung stoppen zu wollen, werden den Betreibern von Schiffen im Mittelmeer, die de facto Helfer der Schlepper sind, Millionen j√§hrlich an Unterst√ľtzung von der Bundesregierung zuteil. Auch die Tageszeitungen werben f√ľr die Unterst√ľtzung derartiger Helfer der Schlepperorganisationen. Die sogenannte Opposition durch CDU/CSU ist keine solche, solange sie sich nicht von der unheilvollen Politik der Merkel Zeit distanziert und eine 180 Grad Kehrtwende macht, ist die v√∂llig unglaubw√ľrdig.¬†¬†

 Manfred Kuras

Klimawandel-was tun? vom 2.6.2023

Der Bundeswirtschaftsminister glaubt, dem Klimawandel mit drastischen Ma√ünahmen in Deutschland begegnen zu k√∂nnen. Das in Arbeit befindliche Heizungsgesetz soll ab 1. Januar n√§chsten Jahres daf√ľr sorgen, dass mindestens 65% an erneuerbarer Energie am Betrieb von Heizungen beteiligt ist. Dieses ehrgeizige Ziel entspringt wohl mehr der gr√ľnen Ideologie als den M√∂glichkeiten. Au√üerdem findet dieser Feldversuch ausschlie√ülich in Deutschland statt, w√§hrend andere Staaten sich nicht daran beteiligen.

Von Anfang an gedacht, stellt sich bei mir die Frage, ob der Klimawandel tats√§chlich mit der Reduzierung von Kohlendioxyd ( CO¬≤) aufzuhalten ist. Nach √ľbereinstimmender Erkenntnis der Wissenschaft besteht die Luft aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff und 1 Prozent Edelgase. Davon ist lediglich einen Anteil von 0,038% CO¬≤. Hiervon produziert die Natur selbst 96% und der Mensch lediglich 4%. Das hei√üt, dass der von Menschen gemachte CO¬≤-Anteil an der Luft nur 0,0016 % ausmacht. Davon entf√§llt auf Deutschland selbst nur 1,76% CO¬≤, also 0,00028 % am gesamten CO¬≤-Gehalt der Luft.¬† Und dieser Wert sinkt seit Jahrzehnten. Daraus ist ersichtlich, dass die exorbitanten Bem√ľhungen der Bundesregierung¬† dem Klima so gut wie nichts n√ľtzen. Unser Wohlstand hingegen w√§re langfristig verschwunden.¬†

√úberhaupt gibt es jetzt wissenschaftliche Stimmen, die sagen, dass der Klimawandel nicht auf menschliches Tun zur√ľckzuf√ľhren ist. Wenn man die obige Berechnung, die wissenschaftlich allgemein anerkannt ist, betrachtet, sind Zweifel an der bisherigen Auffassung √ľber die menschliche Einwirkung auf den Klimawandel angebracht. Wir m√ľssen einfach konstatieren, dass der Klimawandel kommt und wir (Deutschland) daran nichts √§ndern k√∂nnen. Wir sollten versuchen, damit zu leben.

Das bedeutet nicht, dass wir uns nicht alle bem√ľhen m√ľssen, die Ressourcen der Erde m√∂glichst zu schonen und weiter forschen sollten, damit ein Leben auf der Erde m√∂glich bleibt. Wir sollten uns aber hingegen intensiver darauf konzentrieren, welche Unterlassungen und welches Tun machbar ist, um dies zu einem Erfolg zu verhelfen. Z.B. sind dies der Kampf gegen die √úberfischung, die Verschmutzung der Meere und Fl√ľsse, die ruin√∂se Ausbeutung der Bodensch√§tze und die Abholzung und Brandrodung der W√§lder. Auch die Eind√§mmung des ungebremsten Bev√∂lkerungswachstums als eine Hauptursache von Hunger und Elend in der Welt, muss ein Anliegen sein.

In¬† der Welt und auch bei uns sollte vor allem die Landwirtschaft auf ihre Begiftung der √Ącker und die √úberd√ľngung weitestgehend verzichten, um die Trinkwasserversorgung und die Tierwelt nicht noch weiter zu ruinieren. Die Insektenwelt, die Vogelwelt und auch sonstige Tiere haben in den letzten Jahrzehnten enorm abgenommen. Dies ist anerkannterma√üen haupts√§chlich auf die Art und Weise zur√ľckzuf√ľhren, wie Landwirtschaft heute betrieben wird.¬†

Die Klimasch√ľtzer und -kleber sollten sich lieber auf das Machbare konzentrieren und nicht das Unm√∂gliche, vor allem ausschlie√ülich in Deutschland verlangen.

Dass die Regierung es meines Erachtens nicht ehrlich mit der Verminderung des CO¬≤ meint, sieht man daran, dass sie die drei restlichen und CO¬≤-freien Atomkraftwerke aus ideologischen Gr√ľnden abgeschaltet hat, obwohl keinerlei vern√ľnftiger gr√ľner Ersatz f√ľr den Ausfall der Stromerzeugung vorhanden ist. Wir werden wahrscheinlich im Winter Atomstrom aus den Nachbarl√§ndern teuer einf√ľhren m√ľssen. Auch die Hoffnung auf die ben√∂tigten Mengen an Wasserstoff ist illusorisch. Woher soll er kommen? Zur Zeit werden von den Pilotprojekten auf diesem Gebiet vor allem die reichlichen F√∂rdermittel abgegriffen ohne dass signifikante Fortschritte in der Forschung erkennbar sind.

Es ist an der Zeit, dass die Deutschen sich wieder f√ľr die Politik interessieren, damit endlich umgesteuert wird. Wobei es bei der CDU nicht viel anders aussehen d√ľrfte, denn Frau Merkel hat in ihrer Regierungszeit den Grundstock zu dieser Politik gelegt, die in Deutschland katastrophale Auswirkungen haben wird .

 

Manfred Kuras

Ist „Alles f√ľr Deutschland!“ strafbar?

Mir hat es fast den Atem verschlagen, als ich die obige Meldung in der Zeitung las; und als ich anderen davon erz√§hlte, wollten die es auch nicht glauben: Aber soweit sind wir schon, dass das konsequente Eintreten f√ľr Deutschland als Straftat gewertet werden soll! Dass die Gr√ľnen schon soweit verkommen sind, h√§tte ich nun auch nicht gedacht, gewundert hat es mich allerdings nicht. Dass aber der Justizausschuss des Th√ľringer Landtags, dem ja wohl Mitglieder aller Fraktionen angeh√∂ren, mehrheitlich die Aufhebung der Immunit√§t des Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der AfD H√∂cke aufhebt, damit dieser strafrechtlich belangt werden kann, ist an Perfidit√§t kaum noch zu √ľberbieten. H√∂cke hat vor zwei Jahren in einer Wahlkampfrede ‚ÄěAlles f√ľr Deutschland‚Äú gesagt, der fr√ľher der Wahlspruch der NS-Organisation SA war. Selbst wenn es so war, so ist dieser Ausspruch deswegen nicht falsch und erst recht nicht strafw√ľrdig. Er ist ein Ausdruck von Patriotismus und Vaterlandsliebe!

Die Abgeordneten sind verpflichtet, dem Wohl des Deutschen Volkes zu dienen und nicht das Gegenteil. Der Staatsanwalt in Halle, der die Gr√ľnen-Strafanzeige aufgegriffen hat, sieht dies offenbar anders und sieht in dem Ausspruch ‚ÄěAlles f√ľr Deutschland‚Äú eine Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Im Zusammenspiel mit der Gr√ľnen-Justizministerin Denst√§dt, die gegen√ľber dem Staatsanwalt weisungsbefugt ist, hat dieser die Aufhebung der Immunit√§t von H√∂cke beantragt. Auch ein H√∂cke gegen√ľber voreingenommener Beobachter wird wohl nicht umhinkommen, zu mutma√üen, dass es sich um ein durchsichtiges politisch motiviertes Man√∂ver handelt, den politischen Gegner zu diskreditieren.

Ich habe bisher nicht geh√∂rt, dass dieselben Leute gegen Personen vorgehen, die √∂ffentlich ‚ÄěDeutschland verrecke‚Äú, ‚ÄěDeutschland, du mieses St√ľck Schei√üe‚Äú, oder ‚ÄěBomber-Harris, do it again‚Äú skandieren. Man kann nur noch den Kopf sch√ľtteln!

 

Manfred Kuras

Zur Abschaltung der AKWs vom 14.4.2023

¬†Atomkraft spaltet weiterhin ‚Äď nein, ab 15. April 2023 werden die AKWs¬† in Deutschland keine Atomkerne mehr spalten, sondern abgeschaltet. Dieses Datum markiert einen weiteren Schritt zum Niedergang Deutschlands und des deutschen Volkes. Das Versprechen der gr√ľnen G√∂ring-Eckart, dass der Strom g√ľnstiger wird, wenn es mehr Erneuerbare gibt, erinnert mich an Bl√ľm ‚ÄěDie Rente ist sicher‚Äú, aber nur deswegen, weil der Steuerzahler √ľber 110 Milliarden j√§hrlich zuschie√üt. Oder an Trittin, der die Energiewende mit nicht mehr als einer Kugel Eis monatlich pro Haushalt finanzieren wollte. Auch¬† lt. Harbeck ist die Energieversorgung sicher. Was aus all diesen Versprechungen geworden ist bzw. werden wird, kann man heute schon absehen.

Das Abschalten der restlichen drei AKWs ist eine bodenlose Ignoranz ¬†der Energiesituation und auch an der Umwelt. Um dieser Vernichtung von Volksverm√∂gen die Krone aufzusetzen, werden voll funktionsf√§hige AKWs mit einem Aufwand von ca. 1.000 Millionen Euro ‚Äězur√ľckgebaut‚Äú, anstatt sie stehen zu lassen! Selbst die schwerf√§llige EU hat den Atomstrom inzwischen als umweltfreundlich und f√∂rderungsw√ľrdig anerkannt.

¬†Da alle L√§nder rings um uns herum neue AKWs planen und bauen, d√ľrfen wir entsprechend unserer EU-Quote von 24 % zur F√∂rderung beitragen. Nachdem wir unsere Kernkraftwerke nacheinander dicht gemacht haben, ist Atomstrom aus Frankreich importiert worden. Russisches billiges und sicheres Erdgas musste durch teures amerikanisches Frackinggas ersetzt werden. Das gleiche gilt f√ľr Pipeline√∂l aus Russland. Um den Blackout in Deutschland zu vermeiden, m√ľssen nunmehr verst√§rkt Kohlekraftwerke am Netz bleiben. Die Klimaziele k√∂nnen nicht mehr erreicht werden und wir sind nach Polen die gr√∂√üten Co¬≤-Emmitenten der EU.

Diese seit fast 20 Jahren kontinuierliche Merkel-Politik wird konsequent und verst√§rkt von der derzeitigen Regierung fortgesetzt. Sie f√ľhrt zwangsl√§ufig zur Zerst√∂rung des Wohlstands in Deutschland. M√∂glicherweise ist das das Ziel rot-gr√ľner Politik.

Aber, selbst wenn hier keine Industrie mehr besteht, keine Verkehrsmittel mehr fahren und nicht mehr geheizt wird und nur noch Strom genommen werden kann, wenn der Wind weht und die Sonne scheint, wird der Klimawandel davon nicht beeinflusst werden, weil wir die einzigen sind und die anderen nicht mitmachen.

¬†Wir sollten versuchen, mit dem Klimawandel zu leben und weiterhin das m√∂gliche f√ľr die Umwelt zu tun, aber nicht einen Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland f√ľhren. Die meisten Deutschen haben inzwischen erkannt, wohin diese Energiepolitik f√ľhrt und sind mit 78% (neue Umfrage n-tv) gegen die Abschaltung der AKWs. Die Regierung sollte das beachten, ihren Irrtum eingestehen und selbst im letzten Augenblick auf die Abschaltung der drei Akws verzichten.

 

Manfred Kuras

Picasso“Gem√§lde“ vom 27.2.2023

Der Bericht √ľber die Versteigerung eines Picasso-Gem√§lde in K√∂ln weckt bei mir ein zwiesp√§ltiges Gef√ľhl, wie es m√∂glich ist, dass man daf√ľr so viel Geld bezahlt. Wer w√ľrde sich ein solches ‚ÄěMachwerk‚Äú wohl in die Wohnstube oder sonst wohin aufh√§ngen? Es tut den Augen weh! Das Andersen-M√§rchen von des Kaisers neue Kleider ist keines und wird im Kunstmarkt tagt√§glich praktiziert und l√§sst sich trotz aller Offensichtlichkeit der Verarsche durch sogenannte oder selbsternannte Experten nicht wirksam entlarven. Verst√§ndlich, denn es stecken schon so viele Milliarden in diesem ‚ÄěGesch√§ft‚Äú, dass sich die damit zusammenh√§ngende Kunstindustrie, die wertloses Gekritzel und sonstige ‚ÄěPerformance-Aktionen‚Äú als Kunst verkaufen, als Scharlatane und Betr√ľger outen m√ľssten- und das werden sie nicht tun! Das wurde schon 2015 selbst dem derzeit bekanntesten deutschen Maler Gerhard Richter zuviel und bezeichnet die Entwicklung des Kunstmarktes als be√§ngstigend und reinen Personenkult, obwohl er selbst auch Nutznie√üer dieses Trends ist. Nicht mehr das Werk als solches z√§hlt, sondern nur der Name, der das Werk geschaffen hat. Und das bezeichne ich als pervers! Wenn das Bild von einem Unbekannten gemalt worden w√§re, w√ľrde es wahrscheinlich auf irgendeinem Dachboden verschimmeln. Aber da ‚ÄěPicasso‚Äú darunter steht, explodiert der Preis. Vielen wirklichen K√ľnstlern wird damit die Grundlage f√ľr ihre Existenz entzogen, weil das Geld schon anderweitig weg ist. Ich habe √ľberhaupt nichts dagegen, wenn sich private Anleger viel Geld f√ľr vermeintliche Kunst ausgeben, empfinde es aber besonders verwerflich, wenn sich die Museen aus Steuermitteln des B√ľrgers an den Auktionen beteiligen und Unsummen daf√ľr verschleudern.

Manfred Kuras