Kommt Fähre Cuxhaven-Brunsbüttel? v. 20.5.2015
So sehr ich eine Elbquerung oberhalb von Hamburg wünsche, so ist die Euphorie, mit der die Beteiligten das Projekt „Elbfähre Cuxhaven-Brunsbüttel“ bei der Pressekonferenz am Freitag vorstellten, m.E. nicht gerechtfertigt und zeigt einen gewissen Realitätsverlust.
Es ist 14 Jahre her, dass diese Fährstrecke wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt worden ist; und dies wäre noch viel früher erfolgt, wenn nicht die beiden Landkreise Dithmarschen und Cuxhaven jeweils 1 Mio. DM jährlich zugebuttert hätten.
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Sicherheits- und Informationsbedürfnis der Bevölkerung wird ignoriert v. 28.4.15
Den Leserbrief vom 31.1.2015 über die Razzia in Cuxhaven gegen zwei ausländische Straftäter(siehe weiter unten) haben die Cuxhavener Nachrichten nicht veröffentlicht. Ich habe daraufhin bei der Stadt Cuxhaven nachgefragt, welche Gründe dazu geführt haben, diese Leute nicht auszuweisen; worauf die Stadt einer Antwort unter Hinweis auf den Datenschutz abgelehnt hat.
Da ich davon ausgegangen bin, dass die Bevölkerung einen Anspruch hat, darüber informiert zu werden, habe ich die CN aufgefordert, hier im Interesse der Bevölkerung zu recherchieren. Bislang ist hier nichts erfolgt und ich habe auch eine Antwort nicht erhalten.
Hier ist wieder mal exemplarisch bewiesen, dass es den Medien nicht um das Informations- und Sicherheitsbedürfnis geht, sondern um das Verschweigen von Tatsachen, die nicht in das ideologische vorgegebene Bild unserer Medien passen.
Ich habe den Schriftwechsel beigefügt. Vielleicht kann die Leserschaft ja mal Druck machen. Nur zu!
MdL Vockert: Grünland in Ackerland, offener Brief
Offener Brief
Verehrte Frau Vockert,
kürzlich las ich in den Cuxhavener Nachrichten die Meldung, dass Sie den Landwirten raten, ihr Grünland noch schnell vor Jahresende umzubrechen, um gewissen Beschränkungen zu entgehen.
Dieser Aufruf hat mich doch sehr befremdet, zeigt er doch eine Zustimmung zur weiteren Vernichtung unserer Natur. Sie als Abgeordnete sind doch allen Menschen in Niedersachsen verpflichtet und nicht nur den gewinnorientierten Landwirten.
Haben wir nicht schon genug Mais und Raps in der Landschaft, die den Boden auslaugen und das Grundwasser für den menschlichen Gebrauch unbenutzbar machen?
Was für eine Entschuldigung können Sie diesem Vorwurf entgegensetzen?
Der folgende Link auf die Auffassung des Bundesumweltamtes, das diesen Zustand beklagt und der Ratschlag eines Bauern in Bayern an einen Fragesteller zeigt, welchen unsäglichen Weg wir beschreiten, der uns in Zukunft noch viel Kummer bereiten wird.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Kuras
Fritz-Reuter-Straße 83
27474 Cuxhaven
Bislang, am 1.1.2015 keine Antwort!
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Mehr Babys in Deutschland v.13.12.2014
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Überschrift auf der Titelseite vom 9.12. „Mehr Babys in Deutschland“ im Jahr 2013 ist eine Beruhigungspille für die Bevölkerung und suggeriert dem Leser, dass doch alles nicht so schlimm werden wird mit der Überalterung und es nunmehr doch vorangeht. Dass den 682.069 Neugeborenen aber 893.825 Verstorbene gegenüberstehen und sich somit ein Minussaldo von 211.756 ergibt, wird nicht genannt. Nun wird dieses Minus ja durch Zuwanderung kompensiert, sodass die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen ziemlich konstant ist.
Zum Pilotenstreik im Februar 2010
Leserbrief über den Pilotenstreik
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Piloten der Lufthansa streiken für Arbeitsplatzgarantien und 6,4 % Erhöhung ihrer Gehälter. Sie erhalten als Anfänger gut 5.000 € monatlich. Dieser Betrag kann sich bis auf 20.000 € monatlich im Laufe der Jahre steigern. Die Piloten haben zusätzlich Anspruch auf umfangreiche Sozialleistungen und eine Betriebsrente.
Was die Piloten intern selber sagen, dazu ein Kommentar aus Weltonline: SuzanneBER sagt:
Ich bin seit 25 Jahren Flugbegleiterin in diesem Konzern. Eine Aussagen eines Cockpitkollegen hat mich nie vergessen lassen.
Zitiere: …..natürlich werden wir völlig überbezahlt. Wir leben halt von der Angst der Leute.
…..na ja , die erste Stunde hat man etwas zu tun, der Rest ist Kontakt zum Boden halten und zum Schluß halt die Kiste aufsetzen!
Ihr in der Kabine dagegen seit da nicht zu beneiden! Soviel dazu! Suzanne
Neues aus der EU vom 31.10.2014
Neues aus der EU
Zwei Meldungen in den Cuxhavener Nachrichten lassen mal wieder aufhorchen.
1.Am 27.10. wird berichtet, dass Merkel die Pläne von Cameron stoppen will, die Zuwanderung aus ärmeren Ländern der EU zu begrenzen. Sie will an der Freizügigkeit innerhalb der EU-Staaten nicht rütteln lassen; d.h. alle Menschen aus z.B. Bulgarien oder Rumänien haben weiterhin freien Eintritt usw. zu anderen Staaten der EU, insbesondere zu Deutschland mit seinem sozialen Netz, egal ob sie hier Arbeit finden oder auch nicht. Jeder weiß, was das bedeutet. Ich frage mich, ob Frau Merkel noch ihrem Amtseid gerecht wird, nämlich ihre Kraft dem Wohle des Deutschen Volkes zu widmen.
Nun haben die Briten mal einen gute Vorschlag gemacht, und nun das!
2.Die zweite Meldung, dass griechische Beamte in den
Lokführer und Piloten vom 8.11.2007
Sehr geehrte Damen und Herren
Die Fluglotsen haben es den Lokführern vor Jahren vorgemacht, daß man mit wenigen, in Schlüsselpositionen Arbeitenden einen ganzen Zweig der Volkswirtschaft lahm legen kann. Diese Herrschaften „verdienen“ inzwischen ca. 10.000 € monatlich. Solche Erfolge erzeugen natürlich Nachahmer und man muß sich wundern, daß hier nicht schon längst ähnliches auf andren Gebieten passiert ist.
Eine Türkin über Türken – Zitate
Betr.: Gebrauchsanweisung für die Türkei von Iris Alanyali; Ausgabe 2004
Zitate
q Diskretionsabstände (in der Öffentlichkeit) jeder Art sind unbekannt. Auch die legendäre Gastfreundschaft ist wahrscheinlich nichts als eine Folge brennender Neugierde.
q Reichtum ist in der Türkei selten herkunftsbedingt, sondern wird als Ergebnis harter Arbeit angesehen. Was umgekehrt auch bedeutet, daß Bettler nur bei offensichtlichen Gebrechen oder biblischen Alter mit Gaben rechnen dürfen. In allen anderen Fällen sollen sie doch nach den allgegenwärtigen Schaufensterzetteln mit der Aufschrift „Hilfskraft gesucht“ Ausschau halten und gefälligst arbeiten. Und das tun sie in der Regel auch, und wenn es nur eine alte Waage und ein Meterband vom Sperrmüll ist für den Passanten für ein paar Pfennige gewogen und gemessen werden. Der Erfindungsreichtum türkischer Ich-Ags ist immens.
q Atatürk handelte nach dem Ausspruch:“ Mit einer rücksichtsvollen Politik kann man keine grundlegende Revolution machen,“verkündete Atatürk im kleinen Kreise und begründete seine Rigidität mit der Unreife des Volkes – ganz Vater ungezogener bzw. unerzogener Kinder: Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst, tue was ich die sage!
q Atatürk meinte: „Der Islam ist höchstens gut für verweichlichte Araber aber nicht für Türken, die Eroberer und Männer sind!.“ und „Der Politiker, der zum Regieren die Religion braucht, ist nichts als ein Schwachkopf!“
q Bis heute skandieren Schulkinder jeden Tag vor Unterrichtsbeginn ihm zu Ehren die Worte:“ Ich bin ehrlich und fleißig. Mein Grundsatz ist, die Jüngeren zu beschützen und die Älteren zu achten. Mein Land und meine Nation mehr zu lieben als mich selbst. Mein Ideal ist aufzusteigen, vorwärts zu schreiten; mein Leben sei der türkischen Nation gewidmet.“
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An den Stern v. 4.10 2014
Sehr geehrter Herr Jörges,
im letzten Stern vom 3. Oktober haben Sie sich dafür eingesetzt, dass die Gräber von Sinti und Roma, die nicht mehr gepflegt werden, nunmehr besonderen Schutz genießen und durch den Staat auf Dauer unterhalten werden sollen. Immer im Rückblick auf die NS-Zeit.
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Spiegel-Antwort und meine Replik
Sehr geehrter Herr Mohr,
vielen Dank für Ihre Antwort.
Sie werden zugeben, dass die Info zu dem Spiegelbuch über das Kaiserreich doch wohl nur im Sinne meines Leserbriefs zu interpretieren war, zumal dieser Selbstbeschuldigungskult unter den Journalisten gang und gäbe ist.
Ihre mir gegenüber nun erfolgte Ergänzung, dass es in den anderen kriegsteilnehmenden Staaten ebenso gewesen ist, relativiert diesen Eindruck ganz entscheidend. Das sollten Sie auch in Ihre Info geschrieben haben, dann wäre meine Negativkritik nicht nötig gewesen.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Kuras
Fritz-Reuter-Straße 83
—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: joachim_mohr [mailto:joachim_mohr@spiegel.de]
Gesendet: Freitag, 26. September 2014 13:24
An: manfredkuras@web.de
Betreff: DER SPIEGEL / Leserbrief
Sehr geehrter Herr Kuras,
vielen Dank für Ihre E-Mail, in der Sie unser Info zum SPIEGEL-Buch „Das Kaiserreich“ kritisieren.
Erlauben Sie mir, der ich das Buch mit meinem Kollegen Uwe Klußmann herausgegeben habe, eine Antwort: Dass das gesellschaftliche Klima im Deutschen Kaiserreich, insbesondere in den Jahren nach 1888 unter Kaiser Wilhelm II., von Militärismus und Untertanengeist geprägt war, ist unter seriösen Historikern unumstritten. Ein ähnliches gesellschafltiches Klima herrschte auch in den meisten anderen, später kriegsteilnehmenden Ländern. Dass unter anderem dieser Militärismus und Untertanengeist die Voraussetzungen für den Ersten Weltkrieg schuf, ist meiner Erachtens ebenso unumstritten. Und auch diese Aussage (trifft auf) viele andere, späteren kriegsteilnehmenden Staaten zu.
Mit freundlichen Grüßen aus Hamburg,
Joachim Mohr
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DER SPIEGEL



