Aktuelles

Wann werden die deutschen Politiker endlich aufwachen und nicht nur bagatellisieren und quatschen, anstatt wirksam zu handeln?
Die Auseinandersetzungen zwischen Europäern und Türken zeigen, welche Ziele letztendlich die Türkei und ihre muslimischen Brüder anstreben: Nämlich die Beherrschung Europas unter der Führung der Türkei.
Der Ausspruch Erdogans: „ Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas,“ macht die Absichten überdeutlich – nur die Politiker, an der Spitze die Bundeskanzlerin, zeigt nur buddhistische Ruhe und null Aktion.
Schon vor Jahrzehnten habe ich von einer Auseinandersetzung zwischen einer Deutschen und einer Türkin gelesen, dass die Türkin „Wir werden euch totgebären!“ gesagt hat. Und Yural Öger von Ögerturs hat 2004 in der Bild-Zeitung prophezeit: “Im Jahre 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“
Erdogan scheint aber nicht solange warten zu wollen und warnt vor Religionskriegen in Europa.
Als vor 50 Jahren die ersten Gastarbeiterinnen aus der TĂĽrkei kamen, sahen sie noch so aus, dass man sie kaum von den Einheimischen unterscheiden konnte. Wir wissen, was inzwischen daraus geworden ist.

TĂĽrkinnen in den 60er Jahren
Unsere Spitzenpolitiker haben zwar in den vergangenen Jahrzehnten alle möglichen Sprüche über „Zurückführung, Missbrauch des Gastrechtes, Kapazitätsgrenzen, Zuwanderung in die Sozialsysteme usw.“ lamentiert, aber nie wirksam etwas gegen diese unheilvolle Entwicklung getan. Im Gegenteil, die Tore bleiben weiter offen.

Der Vorschlag von Architekt J. Wuttke in der Ausgabe vom 8.2.1017 ist diskussionswert. Es wird Zeit, dass in das Thema“ Areal Kugelbake – Fort und Hafen“ Bewegung kommt.
Aber nicht die Hafenfläche, sondern das Fort selber sollte mit dem konzipierten Gebäude bebaut werden. Die sicherlich sehr teuren Baulichkeiten würden im Hafenbecken wohl erheblich mehr kosten. Außerdem dürfte auch eines frei im Wasser stehendes Gebäude schwerer als ein solches hinter dem Deich vermarktet werden können. Die freie Sicht auf das Wasser kann durch entsprechend hohe Tiefgaragen im Erdgeschoss sichergestellt werden.
Das zerstörte ehem. Fort mit der völlig deplazierten 8/8-Flak ist m.E .das wertvollste Grundstück in ganz Cuxhaven und gammelt vor sich hin. Es kostet sicherlich einige zehntausend Euro im Jahr an Unterhaltungs- und Sicherungskosten.
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Alle Achtung! Da hat doch tatsächlich ein Bauern-Lobbyist und Präsident eines großen Landwirtschaftverbandes sich vor die Brust geklopft und gesagt: Mea culpa! (Meine Schuld)
Und das auch noch als CDU-Bundestagsabgeordneter im Wahljahr!
Wenn es einen Orden für Mut zur Wahrheit gäbe, er hätte ihn verdient!
Eine solche Aussage des WLV-Präsidenten Johannes Rörig, dass die landwirtschaftliche Erzeugung in Deutschland, so wie sie geschieht, Boden, Wasser, Luft und Tiere sowie die Elemente unserer Kulturlandschaft schädigt, ist wohl einmalig!
Natürlich hat er sofort aus seinen Reihen und vor allem vom Bundesverbandspräsidenten Wind von vorn bekommen und auch alle anderen Verbände habe sich gegen seine Worte ausgesprochen. Intern wissen sie sehr wohl, dass Rörig recht hat.
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Nach der dpa-Meldung vom 7./8. Januar 2017 verklagt der Stamm der Hereros die BRD auf Entschädigung für Ereignisse vor über 110 Jahren in der ehem. Kolonie Deutsch-Südwest – heute Namibia. Was nicht erwähnt war, dass die Klage in den USA eingereicht wurde und eine US-Anwaltskanzlei damit beauftragt wurde.
Hintergrund ist die Replik des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan Anfang Juni 2016 auf den Beschluss des Bundestages, der die Vertreibung der Armenier aus der Türkei 1915 mit 1,5 Millionen Opfern als Völkermord bezeichnete. Hier hatte Erdogan die Bundesrepublik angegriffen und gesagt, sie solle erst mal den Völkermord an den Hereros in den Jahren 1904-1908 anerkennen, anstatt sich in die Angelegenheiten der Türkei einzumischen. Flugs einen Monat später hat der Bundestag entsprechend der Anregung Erdogans eine diesbezügliche Resolution gefasst und die Niederschlagung des damaligen Aufstandes als Völkermord anerkannt.
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Ein Cuxhavener hat im besoffenen Kopf „Sieg-Heil“ gerufen und ist deswegen zu 900 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Außerdem dürfte er auch die Kosten des Verfahrens tragen, sodass wohl noch mal 500 Euro hinzuzurechen ist.
Eine empfindliche Strafe fĂĽr dieses Vergehen, wenn man es in Bezug zu ganz anderen Straftaten mit linkem Hintergrund setzt:
Linksautonome und Antifagruppen, die es in einer Vielzahl von Städten in Deutschland gibt, begehen politisch motivierte Straftaten gegen Rechte und gegen Ordnungskräfte. Sie versammeln sich zu Gegendemonstrationen zur Verhinderung des grundgesetzlich verbrieften Demonstrationsrechtes Andersdenkender. Dabei wird fast immer Gewalt von Sachbeschädigung bis Brandstiftung angewandt – siehe z.B. 12. Dezember 2015 und 15. Januar 2016 in Leipzig-.
Den Behörden, die diese Gegendemonstrationen zur gleichen Zeit und fast am gleichen Ort genehmigen, ist der Vorwurf zu machen, dass sie damit das Demonstrationsrecht des Erstanmelders faktisch außer Kraft setzen. Denn wer geht da als normaler Bürger noch hin, wenn man befürchten muss, dass mit Gewalt zu rechnen ist.


EU-Finanzministertagungen im Mai und Juni 2016 gegen die Steuerflucht kommen nicht voran, weil die Änderung Einstimmigkeit der EU-Staaten verlangt. Dies wird sich auch nicht ändern, weil einige Staaten auf Kosten der anderen profitieren.
Vor allem groĂźe global operierende Unternehmen zahlen quasi keine Steuern – und das alles ganz legal. Staaten wie Irland – nur als Beispiel – zahlen sogar ZuschĂĽsse und winken mit Steuervorteilen, damit sie entsprechende Firmen an Land ziehen – immer auf Kosten der anderen.
Finanzminister Schäuble schaut diesem Treiben hilflos zu und lässt sich von kleinen Staaten auf der Nase herumtanzen. Steuerschlupflöcher jeglicher Art werden erst gar nicht angegangen. Der Spiegel hat diese Dauersituation in seiner Ausgabe 22 vom Mai eindringlich geschildert – danke dafür.(https://magazin.spiegel.de/SP/2016/22/144989320/?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage)
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In meinem Leserbrief vom 7. Okt. 2015 habe ich schon damals die Meinung vertreten, dass durch die Erklärung von Merkel und Gauck „ Wir schaffen das“ und die Öffnung der deutschen Grenze für die Flüchtlinge als Kampfansage gegen das deutsche Volk zu werten ist.
Nunmehr hat diese Politik die ersten Todesopfer und Schwerverletzten gefordert und es werden nicht die letzten sein. Zwischen dem 18. und 24. Juli sind in vier Terroranschläge in München, Ansbach, Reutlingen und im Zug zwischen Würzburg und Treuchtlingen von Flüchtlingen oder sonstigen Ausländern begangen worden.
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Die NATO ist in den 50er Jahren zum Zweck der Abwehr einer aggressiven Sowjetunion gegründet worden und das war auch berechtigt und hat auch gewirkt. Das es nicht zu einer Auseinandersetzung der beiden Großmächte gekommen ist, sondern lediglich zu konventionellen Auseinandersetzungen und Stellvertreterkriegen, hat im wesentlichen mit der Atombombe zu tun.
Es gärt in der Welt aber an vielen Ecken und trotzdem meint man seitens der NATO weitere Fässer aufmachen zu müssen anstatt sich mit dem natürlichen Verbündeten gleicher Kultur zur Abwehr der offensichtlichen Feinde zu einigen.
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Durch den Türkei-Deal vom März 2016 sollen die auf den griechischen Inseln ankommenden Flüchtlinge von der Türkei zurückgenommen werden und dafür soll die gleiche Anzahl an syrischen Flüchtlingen aus den Lagern in der Türkei direkt in die EU ausgeflogen werden. Somit ein Nullsummenspiel für beide Seiten.
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Wenn man sich den Artikel vom heutigen Tage ansieht , der über die Schleusung von Ausländern nach Deutschland durch einen in Deutschland ansässigen Clan von Libanesen und Kurden berichtet, muss man daran zweifeln, dass dieser Staat wirklich seiner Verpflichtung zum Schutz des deutschen Volkes nachkommt.
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