Manfred Kuras

Elbvertiefung, Bahnhof und Ferlemann vom 16.4.2012

 Betreff: WG: Elbvertiefung und Ferlemann, CN vom 4. und 16. April 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

        in den CN vom 4. April sehr ausführlich und differenziert über den Schlag ins Gesicht der Gegner der weiteren Elbvertiefung berichtet worden. Ich finde es gut, daß sich die Heimatzeitung engagiert diesem Thema widmet.

Eine Zustimmung zur Elbvertiefung durch Niedersachsen war keineswegs sicher und es sprechen eine Menge gute Argumente dagegen. Umsomehr hat viele und auch mich die Zustimmung zum jetzigen Zeitpunkt überrascht.

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Bombenkrieg im Fernsehen v. 5.7.2012

—–Ursprüngliche Nachricht—–
Von: Manfred Kuras [mailto:ManfredKuras@web.de]
Gesendet: Donnerstag, 5. Juli 2012 12:50
An: info@das-tv-programm.de
Betreff: Sendung vom 4.7.2012: Churchills größtes Spiel

Sehr geehrte Damen und Herren,

die o.a. Sendung war vergleichsweise zu anderen Historys im Zusammenhang mit dem II. Weltkrieg recht informativ.

Leider kam der deutsche Selbsthass in Bezug auf den Bombenkrieg wieder mal zum Vorschein. Es wurde so getan, alsDeutschland den Bombenkrieg auf zivile Ziele zuerst auf englische Städte begonnen habe. Der vor allem von Churchill zu verantwortende Bombenkrieg gegen die Innenstädte in Deutschland wurde gar nicht erwähnt. Bereits 1925 hat Churchill die barbarische Kriegsführung von Soldaten gegen Frauen und Kinder zur Demoralisierung vertreten und bereits am 11. Mai 1940 die Innenstadt von Mönchengladbach bombardieren lassen. Und das ging weiter Schlag um Schlag auf andere Städte in der Nacht, wo die Bomben wahllos geworfen wurden. Erst ab dem September 1940 befiehlt Hitler auch Nachtangriffe allerdings ausdrücklich auf kriegswichtige Anlagen. Wenn gewünscht, kann ich Ihnen gerne die Fundstellen nennen, aber das wissen sie vielleicht viel besser.

Erneuerung der Altenw. Chaussee vom 19.7.2012

Leserbrief zu den Berichten vom 11. und 19. Juli.2012

       

Die informativen Berichte über die beabsichtigte Erneuerung der Altenwalder Chaussee zwischen Westerreihe und Abschnede und vor allem die engagierten Kommentare von Maren Reese-Winne und Kai Koppe gegen diese unnötige Geldausgabe zum jetzigen Zeitpunkt veranlassen mich hierzu grundsätzlich Stellung zu nehmen:

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Unnötige Ausgaben in Cuxhaven v. 5.6.2012

Nehmen wir nur das ehem. Fort Kugelbake, das mit 6,5 Mio DM begehbar gemacht wurde, wovon die Stadt 10 % selbst aufbringen mußte, der Rest vom Steuerzahler. Das beste Grundstück in ganz Cuxhaven wurde damit einer vernünftigen Zweckbestimmung auf Dauer entzogen, es sieht nicht gut aus und es kostet durch Bauunterhaltungs- und Sicherungsmaßnahmen zunehmen mehr Geld, anstatt etwas einzubringen.

Wozu brauchten wir eine Aufdoppelung der Sieltore vor dem Schleusenpriel und dem alten Fischereihafen? Dort herrscht bei Sturmflut absolut kein Wellengang. Wir haben doch auch keine doppelten Deiche. Die Notwendigkeit konnte mir keiner erklären. Ein Fachmann sagte mir lediglich, es sei doch besser, das Geld im Land zu lassen.

Über den Umgang mit dem alten Fischereihafen ist schon viel gesagt worden. Nach dem blamablen Rückzieher von NPorts wollen sie jetzt zur Gesichtswahrung eine Auslegeranlage bauen und den Lkw-Verkehr einschränken, obwohl doch der Gutachter die Baufälligkeit festgestellt haben will. So ist das eben, wenn man dem Gutachter möglicherweise schon das gewünschte Ergebnis bei Auftragsvergabe mitgeteilt hat. Das Gleiche scheint auch bei einem anderen Gebäude in der Kpt.-Alexander-Straße der Fall zu sein, das angeblich baufällig ist.

. Auch viele Förderungsmöglichkeiten der öffentlichen Hand verführen manchmal die Gebietskörperschaften dazu, etwas zu machen und spüren später die Folgekosten.

Zur gewalttätigen Demonstration in Hamburg vom 5.6.2012

 Berichterstattung vom 5.6. auf Seite 11 über den Polizeieinsatz am Samstag in Hamburg

 Sehr geehrte Damen und Herren,

 unter der Überschrift: „Kritik am rabiaten Vorgehen der Polizei“ wird detailliert über die Vorgänge anlässlich einer Demonstration Rechter und der Blockaden von Gegnern berichtet. Schon die Überschrift sagt aus, wer hier der Schuldige an den Vorgängen ist: Nämlich die Polizei, die mit 4.400 Einsatzkräften das grundgesetzlich garantierte Demonstrationsrecht durchzusetzen versuchte. Das dies nur zum Teil gelang, zeigt der Bericht. Schon zwei Tage vorher sind 11 Polizeifahrzeuge aufgebrannt (worden). Die Polizei wird hier wieder zum Prügelknaben des Versagens von Politik und Medien gemacht. Die Ursache dieser schon jahrelang andauernden Szenarien liegen aber gerade bei diesen. Die vermummten Gegnern sind letztlich nur die aufgehetzten und verführten Ausführenden.

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Euro-Krise vom 12.7.2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

Täglich wird von neuen Horrorszenarien über den Euro berichtet. Die Schuldenkrise einzelner Länder ist jedoch an sich keine des Euro, wie man uns Glauben machen möchte, sondern nur der jeweiligen Länder. In diesem Fall sind auch nicht die Rating-Agenturen schuld, wie teilweise bei den Ursachen der Finanzkrise vor zwei Jahren. Sie sind heute lediglich die Überbringer der schlechten Nachricht. Das Urteil über Italiens Schwierigkeiten hingegen stimmt durchaus.

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Freie Meinung und Wirklichkeit von Sept. 2010

Betreff: Leserbrief Sarrazin und die Integration

Sehr geehrte Damen und Herren,

in unserem vorgeblich freiheitlichsten Rechtsstaat auf deutschen Boden darf man seine Meinung frei sagen und auf Mißstände und Versäumnisse hinweisen, wenn es der Obrigkeit und den ihr folgenden Massenmedien paßt. Wer davon abweicht, dem droht eine inquisitorische Verfolgung.

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Entschuldigung für „Deutschland über alles“ v. 10.11.2010

Von: Manfred Kuras [ManfredKuras@web.de]
Gesendet: Donnerstag, 4. November 2010 19:51
An: ManfredKuras@web.de
Betreff: Leserbrief zum Artikel „Pinera entschuldigt sich“

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf die Meldung auf Seite 3 der Ausgabe vom 27. Oktober „Pinera entschuldigt sich für Eintrag“, hatte ich gemeint, daß aus der Leserschaft dazu Briefe an die Redaktion gerichtet würden. Da jedenfalls bislang keinerlei Veröffentlichung erfolgt ist, sehe ich mich in der Pflicht, hierzu Stellung zu nehmen:

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Thema Ökostrom vom 22.10.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Ökoboom macht Strom teurer“ so lautet die Überschrift über den Leitartikel vom 16.10. Er beschreibt, daß die Branche den Normalhaushalt mit ca. 150 € jährlichen Stromkosten zusätzlich belastet. Das wird sich in den nächsten Jahren so fortsetzen. Es muß Energie gespart werden nach dem Motto: Koste es, was es wolle. Die Öko-Lobby ist sehr stark, und wer von den Politikern will schon gegen Öko sein? Damit eins klar ist, auch ich bin für Energieeinsparung, CO²-Reduzierung und regenerative Energieerzeugung, aber alles mit Augenmaß.

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