Manfred Kuras

Linke Gewalt, Brief an den BMI v. 20.6.2010

                                                         Cuxhaven, den 20.Juni 2010

Herrn Bundesinnenminister

Thomas de Maizie’re

Berlin

Bundestagsdebatte über linksextreme Gewalt bei Demonstrationen

Sehr geehrter Herr Minister,

Ihrer Stellungnahme in der Bundestagsdebatte vor einigen Tagen, die ich auf Phoenix gesehen habe, kann ich nur voll beipflichten.

 Sie sprechen da von dem hohen Gut des Demonstrationsrechtes und dem Unterlaufen dieses Rechtes durch linke Chaoten, die inmitten der Demonstranten Gewalttaten gegen Personen und Sachen  verüben. Sie fordern, daß sich die Veranstalter von solchen Personen nicht nur verbal sondern auch bei der Demonstration räumlich trennen und Straftaten dieser Leute verhindern sollen.

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Rettet das Bahnhofsdach vom 31.3.2010

Bahnhofsdach DSCN4414Sehr geehrte Damen und Herren,

daß der Anblick des Cuxhavener Bahnhofs von der Gleisseite, seitdem die Überdachung entfernt wurde, für ankommende Gäste und Bahnbenutzer höchst unbefriedigend ist, weiß jeder, der die Bahn benutzt.

Angeblich könnte bald mit der Sanierung durch die Bahn begonnen werden. Ich gehe davon aus, daß hier wie am Bremerhavener Hauptbahnhof Tabula rasa gemacht werden soll und u.a auch die Überdachungsständer verschwinden werden. Diese schöne Eisenkonstruktion ist erst vor einigen Jahren durch Konservierungsmaßnahmen und Betonstützen im unteren Bereich wieder so hergestellt worden, daß es die nächsten 100 Jahre spielend überstehen dürfte.

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Zum Pilotenstreik im Februar 2010

Leserbrief über den Pilotenstreik

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Piloten der Lufthansa streiken  für Arbeitsplatzgarantien und 6,4 % Erhöhung ihrer Gehälter. Sie erhalten als Anfänger gut 5.000 € monatlich. Dieser Betrag kann sich bis auf 20.000 € monatlich im Laufe der Jahre steigern. Die Piloten haben zusätzlich Anspruch auf umfangreiche Sozialleistungen und eine Betriebsrente.

Was die Piloten intern selber sagen, dazu ein Kommentar aus Weltonline: SuzanneBER sagt:
Ich bin seit 25 Jahren Flugbegleiterin in diesem Konzern. Eine Aussagen eines Cockpitkollegen hat mich nie vergessen lassen.
Zitiere: …..natürlich werden wir völlig überbezahlt. Wir leben halt von der Angst der Leute.
…..na ja , die erste Stunde hat man etwas zu tun, der Rest ist Kontakt zum Boden halten und zum Schluß halt die Kiste aufsetzen!
Ihr in der Kabine dagegen seit da nicht zu beneiden! Soviel dazu! Suzanne

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An Heiner Bremer v. 25.2.2010

Sehr geehrter Herr Bremer,

ich habe gestern Ihre Sendung mit den Herren Henkel und Maurer gesehen. Es ist für mich und wohl auch für die meisten Deutschen schier unverständlich, daß die Finanzjongleure, denen wir diese immensen Schulden, die noch aufgrund der Bürgschaften vom Volk zu zahlen sind, völlig ungeschoren davonkommen. Ja, sie dürfen weiter machen wie bisher mit der Gewissheit, daß im Falle eines Scheiterns der Staat hilft.

Ich habe seinerzeit – Nov. 2009 – schon einen entsprechenden Vorschlag zur Abschöpfung der Provisionen und Zinsen gemacht, die diese „Talente“ für ihr Untun erhalten haben. An alle Parteien ging es. Nur die hiesige SPD-Abgeordnete hat geantwortet, natürlich ablehnend.

Ich sende Ihnen den Schriftwechsel. Man muß sich fragen, für wen arbeiten eigentlich diese herrschenden Politiker? Bestimmt nicht im Sinne des Volkes!

Vielleicht können Sie diesen Vorschlag mal thematisieren.

Ich war Beamter und weiß, daß man per Gesetz fast alles machen kann, man muß es nur wollen.

 P.S.: Die Politiker haben bis heute, 4.12.14 immer noch nichts gegen das Wettbüro Börse getan!

Prophezeiungen von Öger zur Zukunft Deutschlands

 e-mail an das ZdF 2004

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der o.a. Sendung wurde u.a der SPD-Europa-Abgeordnete Vural Öger vorgestellt und positiv dargestellt.

Ich weiß nicht, ob es Ihnen bekannt ist, daß dieser patriotische Türke folgende Meinung in anerkennenswerter Offenheit in der „Hürrijet“ lt. „Bild“ vom 26.5.2004 gemacht hat:

“Im Jahre 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Falls es soweit kommen sollte, bleibt nur zu hoffen, daß uns nicht das Schicksal der Armenen von 1915 widerfährt.

Meine Frage an das ZDF: Haben Sie Herrn Öger schon mal wegen dieser Äußerung interviewt?

Meine Frage an die SPD-Führung: Was sagen Sie dazu?

Sinti und Roma in Mona Lisa-Sendung v. 17.1.2010

Von: Manfred Kuras [ManfredKuras@web.de]
Gesendet: Sonntag, 17. Januar 2010 21:51
An: info@zdf.de
Betreff: Mona Lisa-Sendung vom 17.Januar 2010

Sehr geehrte Frau Morawietz,

In der Monalisa-Sendung vom 17.1. haben Sie sich vehement für die Belange der Sinti und Roma eingesetzt. Ich habe zu diesem Thema, das hier auch in der Zeitung mit der gleichen Tendenz thematisiert wurde, den folgenden Leserbrief an die Cuxhavener Nachrichten geschrieben:

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Bürgschaft für die Siedlung v. 9.1.2010

Leserbrief betreffend die „Siedlung“

Wie sich aus der Berichterstattung der CN in den letzten Wochen ergibt, benötigt die Siedlung von der Stadt eine Bürgschaft. Schon seit Monaten werden die Rechnungen der Handwerker von durchgeführten Arbeiten nicht oder nicht vollständig bezahlt. Im klassischen Sinn ist die Siedlung also pleite, heutzutage insolvent. Zudem ist die Siedlung den Banken – und sogar auch wohl der Stadtsparkasse – nicht mehr gut genug als Schuldner; eine ganz bedenkliche Tatsache! Auch der Substanzwert von 4.000 Wohnungen reicht anscheinend nicht aus, um ggf. Grundschulden auf dieses Eigentum als Sicherheit zu akzeptieren.

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Sinti und Roma in Cuxhaven v. 14.12 2009

Wer das Thema „ Abschiebung der Roma in den Kosovo“ in den letzten Wochen in den CN verfolgt hat, muß den Eindruck gewinnen, daß die ganze Bevölkerung hier dies nicht will, nur der böse Schünemann ist dafür. Der Mann auf der Straße wird ja nicht gefragt – und ob er sich traut, seine Meinung entgegen der politisch korrekten Aussage kundzutun, bleibt fraglich. Dazu ist in unserem Land schon eine gehörige Portion Zivilcourage nötig.

 Zwischen der in den Medien dargestellten veröffentlichten Meinung und was die Menschen wirklich denken, klafft bisweilen eine gewaltige Lücke.

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Deutschland 1946 von ARTE, Vom 21.10.2009

An Arte

Betreff: Ihre Sendung “ 1946, Herbst in Deutschland“ vom 21.10.2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für diesen an sich guten Beitrag. Hoffentlich haben ihn viele gesehen, damit wir uns einmal erinnern, wie Deutschland zerstört worden ist und wie wirtschaftlich gut es uns heute geht.

Besonders gut fand ich den letzten Satz des Beitrags, wonach Sie berichteten, daß erst im Sommer 1947 aufgrund der Expansionslust Stalins in Europa sich die Allierten besannen, daß es vielleicht mehr ihren Interessen entsprach, sich nicht ganz Deutschland zum Feind zu machen und uns so mehr Luft zum Atmen gaben uns so wieder eine wirtschaftliche Entwicklung Westdeutschlands ermöglichten.

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