Kaserne in Cuxhaven-Altenwalde für Asylbewerber nicht zumutbar
Große Erleichterung macht sich wohl in Cuxhaven und speziell in Altenwalde breit, als die Nachricht zu lesen war, dass die leere Kaserne in Altenwalde nicht mit Asylanten belegt wird. Als Begründung muss die Schießanlage für Handfeuerwaffen herhalten, die von den Unterkünften in Luftlinie zwischen 500 und 700 m entfernt liegt. Dazwischen liegt Waldgebiet. Die nächstgelegene Wohnsiedlung ist ca. 800 m entfernt.
Geisterfahrer und kein Ende vom 27.5.2015
Wieder und immer wieder vermelden die Medien, dass Geisterfahrer schuld sind an schweren Unfällen meist mit tödlichem Ausgang. So auch die Cuxhavener Nachrichten am 26.Mai 2015.
Eine über 86 Jahre alte Autofahrerin war die Verursacherin und starb mit dem unschuldigen Entgegenkommer.
Diese m.E. vermeidbaren Unfälle werden offenbar aus durchsichtigen Gründen von der Politik ignoriert, weil eine gesetzliche Vorschrift, wonach ab einem bestimmten Alter eine Fahrtüchtigkeitsuntersuchung zu erfolgen hat fehlt. In vielen europäischen Ländern ist dies schon eingeführt, aber einige, unter ihnen Deutschland, weigern sich. In Deutschland – als einzigem Land auf der Welt – kann man ja auch unbegrenzt rasen. Hier wird ohne Rücksicht auf Verluste offenbar der Autoindustrie und dem ADAC gefolgt. Der einen wegen der sonst wegfallenden Kundschaft und dem anderen wegen der fehlenden Mitglieder. Die Sicherheit der betroffenen Verkehrsteilnehmer hat schließlich hinter dem Profit zurückzustehen! Da werden Ausreden erfunden, z.B. „Diskriminierung“ o.ä., um nicht diesen seit Jahrzehnten dringenden Schritt einer gesetzlichen Regelung zu vollziehen. Unsere Abgeordneten sind somit mitschuldig an dem Tod oder der Verletzung Betroffener.
Das Auto muss alle zwei Jahre zum TÜV, der Mensch als Hauptverursacher von Unfällen jedoch lebenslang nicht; das kann nicht richtig sein!
Manfred Kuras
Kommt Fähre Cuxhaven-Brunsbüttel? v. 20.5.2015
So sehr ich eine Elbquerung oberhalb von Hamburg wünsche, so ist die Euphorie, mit der die Beteiligten das Projekt „Elbfähre Cuxhaven-Brunsbüttel“ bei der Pressekonferenz am Freitag vorstellten, m.E. nicht gerechtfertigt und zeigt einen gewissen Realitätsverlust.
Es ist 14 Jahre her, dass diese Fährstrecke wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt worden ist; und dies wäre noch viel früher erfolgt, wenn nicht die beiden Landkreise Dithmarschen und Cuxhaven jeweils 1 Mio. DM jährlich zugebuttert hätten.
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Sicherheits- und Informationsbedürfnis der Bevölkerung wird ignoriert v. 28.4.15
Den Leserbrief vom 31.1.2015 über die Razzia in Cuxhaven gegen zwei ausländische Straftäter(siehe weiter unten) haben die Cuxhavener Nachrichten nicht veröffentlicht. Ich habe daraufhin bei der Stadt Cuxhaven nachgefragt, welche Gründe dazu geführt haben, diese Leute nicht auszuweisen; worauf die Stadt einer Antwort unter Hinweis auf den Datenschutz abgelehnt hat.
Da ich davon ausgegangen bin, dass die Bevölkerung einen Anspruch hat, darüber informiert zu werden, habe ich die CN aufgefordert, hier im Interesse der Bevölkerung zu recherchieren. Bislang ist hier nichts erfolgt und ich habe auch eine Antwort nicht erhalten.
Hier ist wieder mal exemplarisch bewiesen, dass es den Medien nicht um das Informations- und Sicherheitsbedürfnis geht, sondern um das Verschweigen von Tatsachen, die nicht in das ideologische vorgegebene Bild unserer Medien passen.
Ich habe den Schriftwechsel beigefügt. Vielleicht kann die Leserschaft ja mal Druck machen. Nur zu!
Aufnahme von Asylbewerbern v. 23.3.2015
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Auf der Titelseite der CN vom 18.3.2015 war rechts unter „Lokales“ ein Kurzbericht über den Ausschuss „Soziales“ im Kreistag zu lesen. Hier beklagt Kreisrat Ottens die derzeitige Lage als „überfordernd“. Exemplarisch sei dies im Hinblick auf die Unterbringung der Asylanten, die manchmal sogar „zu zweit in ein Zimmer müssen; doch das kann nicht die Lösung sein.“ – Ja, wenn man eine Mehrpersonenunterbringung als nicht vertretbar ansieht, da ist man bei zunehmenden Asylantenzahlen natürlich überfordert.
Wenn man bedenkt, wo die Asylanten herkommen und in welchen Verhältnissen sie früher gewohnt haben, betrachte ich die Einzelunterbringung als völlig übertrieben. Als ich 1958 zur Bundeswehr nach Oldenburg ging, waren wir mit bis zu 12 Mann auf einer Bude in dreigeschossigen Betten. Auf die Idee, dass das unzumutbar oder sogar menschenunwürdig sei, sind wir nicht gekommen, sondern es hat eben ein jeder lernen müssen, Rücksicht und Verständnis für seine Kameraden aufzubringen. Und es hat uns nicht geschadet.
Die Asylanten selbst werden diese Anforderungen bestimmt nicht stellen und wundern sich wahrscheinlich über die Mühen, die die Deutschen sich mit ihnen machen. Aber wenn das den Asylanten und sonstigen Zuwandern als Selbstverständlichkeiten erzählt wird, brauch man sich nicht zu beklagen, wenn sie ihre vermeintlichen Rechte auch einfordern. Nicht die Asylanten, sondern die Deutschen sind schuld, wenn es dann zu Auswüchsen kommt, die den Normalbürger aufregen.
Es bleibt daher dem Deutsch-Türken Akif Pirincci in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ vorbehalten, den Deutschen den Spiegel vorzuhalten, wo er den irren Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderern geißelt.
Krankenkassen-Defizit v. 28.2.2015
Leserbrief über die gesetzlichen Krankenkassen











