Mehr Babys in Deutschland v.13.12.2014

Yvonne Catterfeld            Muttter

Yvonne Catterfeld
Muttter

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Überschrift auf der Titelseite vom 9.12. „Mehr Babys in Deutschland“ im Jahr 2013 ist eine Beruhigungspille fĂŒr die Bevölkerung und suggeriert dem Leser, dass doch alles nicht so schlimm werden wird mit der Überalterung und es nunmehr doch vorangeht. Dass den 682.069 Neugeborenen aber 893.825 Verstorbene gegenĂŒberstehen und sich somit ein Minussaldo von 211.756 ergibt, wird nicht genannt. Nun wird dieses Minus ja durch Zuwanderung kompensiert, sodass die Zahl der in Deutschland lebenden Menschen ziemlich konstant ist.

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Prophezeiungen von Öger zur Zukunft Deutschlands

 e-mail an das ZdF 2004

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der o.a. Sendung wurde u.a der SPD-Europa-Abgeordnete Vural Öger vorgestellt und positiv dargestellt.

Ich weiß nicht, ob es Ihnen bekannt ist, daß dieser patriotische TĂŒrke folgende Meinung in anerkennenswerter Offenheit in der „HĂŒrrijet“ lt. „Bild“ vom 26.5.2004 gemacht hat:

“Im Jahre 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen TĂŒrken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefĂ€hr 20 Millionen liegen. Das, was Kanuni Sultan SĂŒleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir ĂŒber die Einwohner, mit unseren krĂ€ftigen MĂ€nnern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Falls es soweit kommen sollte, bleibt nur zu hoffen, daß uns nicht das Schicksal der Armenen von 1915 widerfĂ€hrt.

Meine Frage an das ZDF: Haben Sie Herrn Öger schon mal wegen dieser Äußerung interviewt?

Meine Frage an die SPD-FĂŒhrung: Was sagen Sie dazu?

Bebauung der Halbinsel im Schleusenpriel v. 20.11.14

 

                                      Ausschnitt aus der CN v. 29.11.14

Bebauung der Halbinsel im Schleusenpriel

Sehr geehrte Damen und Herren

Nach dem informativen Artikel in der CN am 29.11.2014 soll die Halbinsel im Schleusenpriel nunmehr bebaut werden. Dies ist begrĂŒĂŸenswert nach der jahrzehntenlangen Brache durch dem Umzug der MĂŒtzelfeldwerft in den Amerikahafen.

Allerdings bin ich sehr enttĂ€uscht, als ich die projektierten Baukörper sah, die sich m.E. sehr negativ von der vorhandenen schmucken Zeilenbebauung der gegenĂŒberliegenden Seite der Straße Am Schleusenpriel abheben wird.

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AuslĂ€nder fĂŒllen Sozialkassen v. 28.11.2014

Sehr geehrte Damen und Herren,

 der Bericht vom 28. November „AuslĂ€nder fĂŒllen die deutschen Sozialkassen“ und der umseitig Kommentar von Roland Engel ist unter dem Motto abgefasst: Alles ist gut, nur keine Kritik an der derzeitigen AuslĂ€nderpolitik!

Dabei kann ich mir nicht vorstellen, dass der Artikelschreiber die 70seitige Bertelsmann-Studie ĂŒberhaupt gelesen hat. Sollte er das dennoch getan haben, so ist der Beitrag unter politisch korrekten Gesichtspunkten geschrieben worden. Die einzigen Passagen, bei denen ich zustimme, sind der Hinweis darauf, dass wir auf Einwanderung angewiesen sind und eine bessere Qualifizierung der Zuwanderer vonnöten ist.

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Neues aus der EU vom 31.10.2014

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Neues aus der EU

Zwei Meldungen in den Cuxhavener Nachrichten lassen mal wieder aufhorchen.

1.Am 27.10. wird berichtet, dass Merkel die  PlĂ€ne von Cameron stoppen will, die Zuwanderung aus Ă€rmeren LĂ€ndern der EU zu begrenzen. Sie will an der FreizĂŒgigkeit innerhalb der EU-Staaten nicht rĂŒtteln lassen; d.h. alle Menschen aus z.B. Bulgarien oder RumĂ€nien haben weiterhin freien Eintritt usw. zu anderen Staaten der EU, insbesondere zu Deutschland mit seinem sozialen Netz, egal ob sie hier Arbeit finden oder auch nicht. Jeder weiß, was das bedeutet. Ich frage mich, ob Frau Merkel noch ihrem Amtseid gerecht wird, nĂ€mlich ihre Kraft dem Wohle des Deutschen Volkes zu widmen.

Nun haben die Briten mal einen gute Vorschlag gemacht, und nun das!

2.Die zweite Meldung, dass griechische Beamte in den

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An den Stern v. 4.10 2014

Sehr geehrter Herr Jörges,

im letzten Stern vom 3. Oktober haben Sie sich dafĂŒr eingesetzt, dass die GrĂ€ber von Sinti und Roma, die nicht mehr gepflegt werden, nunmehr besonderen Schutz genießen und durch den Staat auf Dauer unterhalten werden sollen. Immer im RĂŒckblick auf die NS-Zeit.

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Spiegel-Antwort und meine Replik

Sehr geehrter Herr Mohr,

vielen Dank fĂŒr Ihre Antwort.

Sie werden zugeben, dass die Info zu dem Spiegelbuch ĂŒber das Kaiserreich doch wohl nur im Sinne meines Leserbriefs zu interpretieren war, zumal dieser Selbstbeschuldigungskult unter den Journalisten gang und gĂ€be ist.

Ihre mir gegenĂŒber nun erfolgte ErgĂ€nzung, dass es in den anderen kriegsteilnehmenden Staaten ebenso gewesen ist, relativiert diesen Eindruck ganz entscheidend. Das sollten Sie auch in Ihre Info geschrieben haben, dann wĂ€re meine Negativkritik nicht nötig gewesen.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Manfred Kuras

Fritz-Reuter-Straße 83

—–UrsprĂŒngliche Nachricht—–
Von: joachim_mohr [mailto:joachim_mohr@spiegel.de]
Gesendet: Freitag, 26. September 2014 13:24
An: manfredkuras@web.de
Betreff: DER SPIEGEL / Leserbrief

Sehr geehrter Herr Kuras,

vielen Dank fĂŒr Ihre E-Mail, in der Sie unser Info zum SPIEGEL-Buch „Das Kaiserreich“ kritisieren.

Erlauben Sie mir, der ich das Buch mit meinem Kollegen Uwe Klußmann herausgegeben habe, eine Antwort: Dass das gesellschaftliche Klima im Deutschen Kaiserreich, insbesondere in den Jahren nach 1888 unter Kaiser Wilhelm II., von MilitĂ€rismus und Untertanengeist geprĂ€gt war, ist unter seriösen Historikern unumstritten. Ein Ă€hnliches gesellschafltiches Klima herrschte auch in den meisten anderen, spĂ€ter kriegsteilnehmenden LĂ€ndern. Dass unter anderem dieser MilitĂ€rismus und Untertanengeist die Voraussetzungen fĂŒr den Ersten Weltkrieg schuf, ist meiner Erachtens ebenso unumstritten. Und auch diese Aussage (trifft auf) viele andere, spĂ€teren kriegsteilnehmenden Staaten zu.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen aus Hamburg,

Joachim Mohr
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DER SPIEGEL

An den Spiegel v. 25.9.2014

Scannen_092514_111912 Sehr geehrte Damen und Herren Es ist bedauerlich, dass der Spiegel als an sich gutes Informationsmittel sein Buch ĂŒber das Kaiserreich mit der LĂŒge ĂŒber die Kriegsschuld Deutschlands am 1. Weltkrieg bewirbt. Der Satz in der beigefĂŒgten Ablichtung : „ Das gesellschaftliche Klima war geprĂ€gt von Militarismus und Untertanengeist- ein Umstand, der letztlich in den Ersten Weltkrieg fĂŒhrte.“, ist eine glatte LĂŒge, was Christopher Clark in seinem Buch „Die Schlafwandler“ hinlĂ€nglich bewiesen hat. Der Schuldkult in Deutschland treibt nach wie vor seine BlĂŒten. Warum hassen sich die Deutschen selbst so sehr – ist das der politischen Korrektheit geschuldet?

SchÀuble und die Freiheit v.23.9.14

SchÀuble und die Freiheit

Sehr geehrte Damen und Herren, in den hiesigen Zeitungen war am 17.9. zu lesen, dass der Finanzminister Dr. SchÀuble am 28.September in der Berliner GedÀchtniskirche predigen wird. Thema: Wie kann die individuellen Freiheit des Menschen als eine Folge der Reformation auch im 21. Jahrhundert bewahrt werden.

An sich kein Thema fĂŒr einen Finanzminister, aber doch sehr anspruchsvoll, wenn man die geĂŒbte Wirklichkeit in unserem Lande nicht völlig ausblenden will. SchĂ€uble wird sicher auf die Luther-Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ verweisen, die damals fĂŒr viel Unruhe gesorgt hat, weil er die Knechtschaft des Volkes gegenĂŒber seinen Herren in Frage gestellt hat. Und ich hoffe, dass er auch den fundamentalen Ausspruch von Rosa Luxemburg nicht vergessen wird, der da heißt: „Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden.“

Wer sich opportun im Mainstream der politischen Korrektheit wohlfĂŒhlt, wird keine Schwierigkeiten haben, sich hier frei zu fĂŒhlen.

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