AufrĂĽstung gegen Russland??
Aufrüsten will die NATO – das „obsolete“ Militärbündnis, lt. Trump- gegen wen? Gegen Russland? Mich verschlägt es die Sprache!
Sind „unsere“ Politiker denn von allen guten Geistern verlassen?
Hat Russland nicht jeden Menge Vorleistungen und guten Willen nach der Wende gezeigt:
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Die Wiedervereinigung mit Mitteldeutschland
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Die Freigabe vieler Sowjetrepubliken in die Selbständigkeit
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Den Abzug der Truppen auf die russische Restfläche
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Viele Freiheitsrechte auf ihrem Gebiet u.a. freie Wahlen
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Dauernde ehrliche Angebote von Putin gegenĂĽber dem Westen zur friedlichen ZusammenarbeitÂ
Was hat dagegen der Westen im Schlepptau der USA getan:
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Entgegen den Zusicherungen, die NATO nicht weiter als zur Oder-NeiĂźe auszudehnen, weitere russlandfeindliche Staaten aufgenommen
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 Im Schlepptau der USA ziehen die NATO-Länder ohne Not gegen Russland zu Felde, zetteln Unruhen in den Nachbarstaaten an und hetzt dessen Bevölkerung auf, welche darauf dann damit belohnt werden, an die Futtertröge der EU zu kommen.
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Aufstellen von Mittelstreckenraketen im Osten
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 „Säbelrasseln“ durch US-Panzerverbände in den baltischen Staaten
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Wirtschaftssanktionen, die vor allem Deutschland schaden Â
Im Falle der Krim-Annektion war Russland dazu gezwungen, wollte es nicht Sewastopol als Hafen der Schwarzmeerflotte verlieren.
Russland hat keinerlei Interesse an einem Waffengang mit der NATO, zumal dieser in Europa mit einer atomaren Katastrophe enden wĂĽrde.
Mal abgesehen von der oben beschriebenen Ungerechtigkeit gegenüber Russland muss man die Unfähigkeit der europäischen NATO-Staaten kritisieren, um eine solche Lippe zu riskieren obwohl sie das vierfache kosten wie das russische Militär.
Vor allem die deutsche Bundeswehr ist in einem desolaten Zustand:
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Unzureichende AusrĂĽstung
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Kriegsschiffe nur tlw. einsatzbereit
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Panzer nur teilw. in Ordnung
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Flugzeuge dto.
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Hubschrauber total veraltet, soweit sie noch fliegen
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Aufgabe von Kasernen
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Zweckentfremdung intakter BunkerÂ
Das größte Manko ist jedoch, dass die Bundeswehr nicht mehr als Wehrpflichtarmee zur Verteidigung der Heimat da ist sondern aus Söldnern besteht, wo alles mögliche geboten wird, aber die Kampfkraft und Einsatzbereitschaft der Truppe nur nachrangigen Wert hat.
Europa ist zweifellos bedroht, aber nicht von Russland!
Graffitischmierereien in Cuxhaven v. 5.1.2018





Immer mehr Graffiti taucht in Cuxhaven auf. Die Täter signieren ihre strafbaren Schmierereien mit sogenannten Tags und Jahreszahl und keiner gebietet ihnen Einhalt. Die Verwahrlosung in Cuxhaven schreitet voran.
Ich habe versucht, den Rat der Stadt auf diesen Missstand aufmerksam zu machen und eine entsprechende Eingabe im Rahmen einer Einwohnerfrage bei der Ratssitzung gestellt.
Ich erhielt eine niederschmetternde Antwort.
Hier der Wortlaut meines Schreibens an die Stadt:
„Sehr geehrter Herr OberbĂĽrgermeister Dr. Getsch,Â
Als Beitrag zur Einwohnerfragestunde möchte ich den Rat auf die Verschandelung unserer Stadt durch zunehmende Graffiti-Straftaten aufmerksam machen.
Man hat den Eindruck, als finde hier ein Wettbewerb statt.
Selbst gesandete Klinkerfassaden sind vor diesen Sprayern nicht sicher.
Dies ist ein Symbol der Verwahrlosung und leider schon weitgehend tolerierten Gesetzlosigkeit, obwohl seit über 10 Jahren die Veränderung des Erscheinungsbildes von fremden Eigentum eine Straftat ist.
Die Polizei kennt den hiesigen Täterkreis und versucht hier zwar ihre Arbeit zu machen, ist aber vor allem auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen.
Ich frage daher den Rat, ob er bereit ist,
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die BĂĽrger der Stadt aufzufordern, entsprechende strafbare Handlungen sofort der Polizei zu melden,
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die Justiz zu veranlassen, die Täter zur Wiedergutmachung durch Beseitigung zu verpflichten und
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die Geschädigten zu bitten, nach der Beweisaufnahme innerhalb eines angemessenen Zeitraums die Schmierereien zu beseitigen, um den Sprayern den Anreiz zu nehmen, sich in der „Szene“ darzustellen.Â
Mit freundlichen GrĂĽĂźenÂ
 Manfred Kuras“Â
Ich erhielt folgende Antwort:Â
Die Fragen wurden in der Ratssitzung am 07.12.2017 behandelt.
Da Sie in der Ratssitzung nicht anwesend waren, werden die Fragen gemäß der Geschäftsordnung des Rates der Stadt Cuxhaven, soweit möglich, schriftlich beantwortet.Â
Da die Fragen an den Rat gerichtet sind und die Stadt Cuxhaven nur für die stadteigenen Grundstücke und Einrichtungen zuständig ist, kann ich dazu aus Sicht der Stadt folgendes mitteilen:
Festgestellte Graffiti an städtischen Gebäuden werden dem  Fachbereich Gebäude- und Grundstückswirtschaft gemeldet. Von dort aus wird die Beseitigung beauftragt. Parallel dazu wird bei der Polizei  ein Strafantrag gegen Unbekannt gestellt.
2016 gab es insgesamt 9 Strafanträge, in 2017 bis heute 15. Falls Täter ermittelt werden, werden diese in Regress genommen. Bei den Fällen aus 2016 und 2017 konnten Täter allerdings nicht ermittelt werden.
Die Ratsfraktionen haben keine Antworten ĂĽbermittelt.
Â
Soweit der Sachverhalt.
Hierzu möchte ich zu meinem Bedauern und sicherlich auch zum Bedauern der Mehrheit der Cuxhavener Bürger feststellen:
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Dem Rat ist es anscheinend völlig egal, ob Cuxhaven mit den Graffiti-Schmierereien übersät wird.
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An anderen als den städtischen Gebäuden hat die Stadt kein Interesse und sieht keinen Handlungsbedarf.
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Bei 24! angezeigten Straftaten an städtischen Gebäuden in den letzten zwei Jahren sind keine Täter ermittelt worden, obwohl der Täterkreis der Polizei bekannt ist. Wie ist das möglich?
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Der Schaden geht in die Tausende und das Aussehen des Nordseeheilbades verschlimmert sich, weil immer mehr Schmierereien zu beobachten sind.
Warum kann die Stadt zusammen mit der Polizei zusammen die Verdächtigen nicht einmal zu einem Präventionsgespräch bitten und sie auf die Folgen hinweisen?
Warum kann die Stadt nicht einmal eine Belohnung fĂĽr die ĂśberfĂĽhrung der Schmierfritzen ausloben?
Warum nimmt sich die Presse nicht einmal des Themas an?
 Das sind nur einige Gedanken, damit die Verwahrlosung nicht weiter geht.
Außerdem können sich die Gebäudeeigentümer gegen zukünftige Schmierereien mit einen geringen Aufpreis bei der Versicherung vor den Kosten schützen.
Vielleicht kann einer den Rat ja mal zum Umdenken anregen!?
Manfred Kuras
Zäune im Hafen v. 14.12.2017
Thomas Sassen berichtet in der CN vom 8.12. über die Aufstellung von Zäunen im Hafengebiet. Diese Vorschriften, die als Folge des Anschlags in New York am 11.9.2001 erlassen wurden, ist m.E. eine völlige Überreaktion. Und es gaukelt eine Sicherheit in Bereichen vor, die von Anschlägen bislang nicht betroffen waren und auch zukünftig nicht betroffen sein werden. Bei Kreuzfahrtschiffen findet ohnehin eine akribische Personenkontrolle statt.
Die angeblich zu schützenden Zonen sind für Terroristen m.E. uninteressant; es lassen sich in ganz anderen Bereichen viel besser, leichter und effektiver Anschläge verüben. Durch die Zäune wird kein Mehr an Sicherheit gewährleistet, weil sie von Seeseite leicht zu umgehen sind. Ankommende Schiffe müssen zwar genau ihre Ladung melden und trotzdem wird in den Häfen tonnenweise Rauschgift und sonstige Schmuggelware angelandet und weiter transportiert. Das gleiche könnte man auch mit Sprengstoff machen.
Während die Sicherheitsvorschriften in den Flughäfen aufgrund des Totalverlustes bei einem Absturz richtig sind, wird in den Häfen ein Popanz aufgebaut aufgrund einer panikartig erlassenen Vorschrift, die nutzlos und kostspielig ist. Sie verunsichert die Bevölkerung, unsere Gäste und verschandelt unseren Hafen. Die deutsche Vorschriftengläubigkeit und schnelle Ausführung sind grundsätzlich Tugenden. Aber vielleicht sollte man in anderen europäischen Häfen mal schauen, ob diese in vergleichbaren Situationen solche „Sicherheitsbarrieren“ wirklich umsetzen. Ich bezweifle das.
Vor allem sollen die Zäune in Bereichen aufgestellt werden, die von den Hochseetrawlern angesteuert werden; die also direkt von See kommen und von denen mit Sicherheit keine Gefahr droht.
Die Stadt sollte ich mit allen Mitteln gegen diesen Unsinn wehren!
 Manfred Kuras
Nachtrag: Die CN hat den Leserbrief erfreulicherweise im wesentlichen angenommen.
Erich Baumann hatte dazu noch eine Karikatur gezeichnet, die ich den Interessierten nicht vorenthalten will:

Steuerbetrug geht ungehindert weiter vom 10.12.2017
Die Behauptung in meinem letzte Beitrag vom 10.11. „Steuervermeidung und kein Ende“ , dass die Politiker nichts wirksames gegen den Steuerbetrug unternehmen werden, hat sich wieder mal voll bewahrheitet. Die von der EU beschlossenen schwarzen und grauen Listen der Steueroasen werden weder die Steuerflüchtlinge noch die davon profitierenden Länder davon abhalten, weiter wie bisher zu verfahren. Sanktionen sind nämlich nicht vorgesehen.
Außerdem sind die Steueroasen innerhalb der EU – und davon gibt es eine ganze Reihe – nicht aufgeführt.
Ein Schweizer Politiker hat daher auch schon zu Recht bemerkt, dass er die Bedeutung der Liste als „vernachlässigbar“ einstuft. Durch den jüngsten Entscheid der EU ändere sich „rein gar nichts“. Man spottet folgerichtig über diesen Popanz.
Es wurde so getan, als ob man was täte. Das ist Volksbetrug im großen Stil!
Man muss sich fragen: cui bono? Wem nutzt es, diese Verweigerung, politisch tätig zu werden? Dass auch schon in Deutschland viele Politiker im Verdacht stehen, Interessen von Superreichen und Konzernen zu vertreten, erhält durch dieses Nichtstun neue Nahrung.
Es bleibt dabei: Es mangelt am politischen Willen!
Manfred Kuras
Missbrauch und Richterversagen vom 19.12.2023

Missbrauch und Richterversagen
Am 11.11. begann die Karnevalszeit und man glaubte an einen Scherz, wenn man den Artikel über den Entschädigungsbetrag von 1,2 Mio. Dollar für Diskriminierung am Arbeitsplatz liest: Sie hat für Robert di Niro 11 Jahre lang gearbeitet von 2008 an. Man hätte ihr stereotypische Arbeiten gegeben, für die sie nicht angestellt war. Die Frau fühlt sich emotional belastet und ihr Ruf sei beschädigt. An sich wollte sie 12 Mio. Dollar, ihr wurde aber nur 1,2 Mio. zugestanden.
Was sich da in den USA schon seit langem abspielt, kann ich nicht nachvollziehen: Die Frau hat sich das fast 11 Jahre gefallen lassen, und nunmehr kommt sie auf die Idee – oder war das ihr Anwalt ? – dass sie psychisch belastet ist und dafür zu entschädigen ist. Ob sie das auch so empfunden hätte, wenn Robert di Niro nicht reich wäre? Von derartigen Prozessen gegen Normalverdiener habe ich bislang nichts gelesen. Ähnliche Prozesse sind gegen verschiedene andere vermögende Prominenten schon durchgezogen worden. Der Prozess gegen Kevin Spacey ist zwischenzeitlich eingestellt worden, obwohl er von den Opfern beschuldigt worden war. In den USA hatte ihn ein Schauspielerkollege auf 40 Mio. Dollar wegen homosexueller Übergriffe verklagt, ist aber an Widersprüchen gescheitert. Diese Anklagen haben Spacey – zweimaliger Oskar-Preisträger – enorm geschädigt und beschädigt. In diesen Prozessen liegen die Vorwürfe jahrelang zurück.
Am schlimmsten fand ich die Beschuldigungen gegen Prinz Andrew wegen sexuellen Missbrauchs vor 2001 an der 18jährige Virginia Roberts. Obwohl sie ein Jahr später (2002) heiratete, sagte sie gegen Andrew aus, dass er Sex mit ihr hatte. Sie verklagte Andrew wegen sexuellen Missbrauchs und das Königshaus „traf eine außergerichtliche Einigung“ mit ihr gegen eine substanzielle Spende an die „Wohltätigkeitsorganisation“ von Virginia Roberts. Ich bin zwar auch der Überzeugung, dass sie damals mit Andrew einvernehmlichen Sex hatte, aber daraus Geldforderungen zu stellen ist zwar lukrativ, aber schäbig. Es geht nur ums Geld, nicht um Gerechtigkeit! Aus meiner Sicht sind vor allem die windigen Anwälte die Verursacher solcher Prozesse, die von dem Erstrittenen dann einen Batzen abkriegen. Noch schlimmer aber sind m.E. die Richter, die solche Anklagen mit Schadensersatzforderungen überhaupt annehmen.
Diese Machenschaften in den USA schwappen leider auch schon zu uns herüber, wie der Fall des Schwimmers Hempel zeigt, der als Jugendlicher vom Trainer vor 30 Jahren 14 Jahre lang ca. 1200-mal sexuell missbraucht worden sei. Er konnte sich innerhalb der 14 Jahre nicht dagegen wehren? Dass er jetzt, also 15 Jahre nach den Vorfällen damit rauskommt ist schon merkwürdig. Er wollte den Schwimmverband auf 3 Mio. Euro verklagen, sie haben sich aber auf 600.000 € Entschädigung geeinigt. Er hat sich m.E. die Vorbilder der USA als Beispiel genommen und leider ist der Schwimmverband eingeknickt.
Das wird noch Folgen haben, und so mancher, der die Übergriffe längst vergessen hat, wird sich erinnern und ggf. das Geld mitnehmen wollen. Es wird an den deutschen Richtern liegen, ob sie sich diesem Trend unterwerfen.
Manfred Kuras
Der Bericht vom 22. August 2026 „Ein Waffendepot für Putins Agenten?“ lässt mich an der Urteilfähigkeit der Politiker zweifeln. Da werden in einem Versteck bei Berlin im Oktober 2025 zwei Pistolen und Munition gefunden – und daraus wird der Verdacht auf mögliche Anschlagspläne und eine hohe Gefährdungslage für Deutschland abgeleitet. Die Top-Schlagzeile ist geradezu an Lächerlichkeit und an Übertreibung kaum zu überbieten. Natürlich muss jeder Verdacht auf geplante Anschläge von unseren Sicherheitsbehörden ernst genommen und aufgeklärt werden. Aber zwischen einer ernsthaften Gefährdung und der öffentlichen Inszenierung eines „Waffendepots für Putins Agenten“ besteht ein erheblicher Unterschied. Hier entsteht vielmehr der Eindruck, dass die ohnehin angespannte Stimmung gegenüber Russland weiter angeheizt werden soll. Die Medien machen hier eifrig und dienstbeflissen mit und lassen die Kriegshetzer wie Strack-Zimmermann und Kiesewetter geflissentlich ihre Tiraden verbreiten. Der von den USA und der NATO provozierte Ukraine-Krieg sollte in unserem eigenen Interesse schnellstens beendet werden! Was hat Deutschland eigentlich von einer möglichst langen Fortsetzung dieses Krieges? Deutschland trägt enorme finanzielle Lasten, liefert Waffen und muss gleichzeitig feststellen, dass die eigene Bundeswehr über Jahre hinweg in einem Zustand versetzt wurde, der den Begriff „wehrfähig“ nur noch eingeschränkt rechtfertigt. Gleichzeitig fehlt es in Deutschland an ausreichenden Schutzmöglichkeiten für die Bevölkerung. Bunker und andere Schutzräume sind kaum vorhanden. Ist es wirklich vernünftig, immer mehr Geld und Waffen in einen Krieg zu investieren, während die eigene Verteidigungsfähigkeit so große Lücken aufweist? Hinzu kommen die wirtschaftlichen Folgen. Die jahrzehntelang gewachsenen Beziehungen zu Russland sind weitgehend zerstört. Besonders im Energiesektor bezahlt Deutschland einen hohen Preis. Das günstige russische Erdgas und Öl steht nicht mehr zur Verfügung, und auch andere wirtschaftliche Verbindungen sind abgebrochen oder stark eingeschränkt worden. Stattdessen kaufen wir Energie und Waffen zu erheblichen Kosten auf anderen Märkten ein. Und die Waffen liefern wir anschließend an die Ukraine. Alles auf Pump. Auch die mögliche Aufnahme der Ukraine in die Europäische Union sollte nicht nur unter politischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Ein wirtschaftlich schwer geschädigtes und vom Krieg geprägtes Land würde erhebliche finanzielle Unterstützung benötigen. Sie wird dann Nettonehmer von erheblichen Agrarsubventionen sein. Die Rechnung dafür wird letztlich auch beim deutschen Steuerzahler landen. Es ist deshalb höchste Zeit, die ständig weiter gegen Russland eskalierende Rhetorik zu unterlassen! Russland ist eine Atommacht und unser größter europäischer Nachbar. Und er ist nicht unser Feind, der uns überfallen will! Das hat auch Finnlands Präsident gesagt. Gerade deshalb sollte Deutschland ein Interesse daran haben, Gesprächskanäle offenzuhalten und bald wieder zu vernünftigen Beziehungen zu kommen. Und noch eine Frage sei erlaubt: Ist Wladimir Putin tatsächlich derjenige, der ständig nach einer weiteren Eskalation sucht? Vielmehr ist er derjenige, der die Kräfte s innerhalb der russischen Führung ausbremst, die eine härtere Gangart gegenüber den Geld- und Waffenlieferanten an die Ukraine befürworten. Deutschland braucht keine Schlagzeilen, die aus zwei Pistolen ein „Waffendepot für Putins Agenten“ machen. Deutschland braucht eine nüchterne, selbstbewusste und vor allem friedensorientierte Politik. Denn am Ende stellt sich die entscheidende Frage: Was nützt uns ein möglichst langer dauernder Krieg, wenn Deutschland dabei wirtschaftlich geschwächt wird, der nicht in unserem Interesse ist und dessen Ende niemand absehen kann? Wollen unsere Politiker, dass unser gutes und relativ ruhiges Leben zerstört wird? Das wären nämlich die Folgen.
Das Grundgesetz verpflichtet Deutschland in seiner Präambel, dem Frieden der Welt zu dienen. Artikel 24 spricht ausdrücklich von der Wahrung des Friedens und einer friedlichen und dauerhaften Ordnung zwischen den Völkern. Stattessen betreibt die Bundesregierung und andere Politiker eine immer weitere militärische Unterstützung und Eskalation und wird ihren verfassungsrechtlichen Friedensauftrag nicht gerecht.
Manfred Kuras
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Putins Waffendepot =
- AfD beklagt Druck auf Kandidaten vom 20.9.2026
- Putins Waffendepot = Zwei Pistolen ! v.1.9.2026
- Folgen fĂĽr Deutschland, wenn die Ukraine den Krieg gewinnt
- Ukraine will in die EU u.a.v.26.4.2026
- Ukraine-Krieg, Analyse und Aussicht vom 22.10.2025
- AfD beklagt Druck auf Kandidaten vom 20.9.2026
- Putins Waffendepot = Zwei Pistolen ! v.1.9.2026
- Folgen fĂĽr Deutschland, wenn die Ukraine den Krieg gewinnt
- Ukraine will in die EU u.a.v.26.4.2026
- Ukraine-Krieg, Analyse und Aussicht vom 22.10.2025
Linksjugend im Abseits v. 21.9.2017
Zufällig las ich das „StadtgeflĂĽster“ von Hamburg von Mona Adams(Bild) und war erschreckt und zugleich traurig, als ich las, was Sarah Rambatz, die Bundessprecherin der Linksjugend, – die anerkannte Jugendorganisation der Partei „Die Linke“- von sich gegeben hat: Sie hatte ihre Anhänger aufgefordert, ihr Empfehlungen fĂĽr antideutsche Filme zu geben. Auf Nachfrage fĂĽgte sie hinzu, „Grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben.“
Sie hat zwar nachträglich aus taktischen Gründen das als „dumme, unbedachte Aktion“ bezeichnet, aber sich nicht von diesen Aussagen distanziert.
„Autonome, Antifa und Anti-Deutsche“ hetzen öffentlich und im Netz gegen Deutschland, dass man es gar nicht veröffentlichen mag. Dennoch zur Veranschaulichung hier ein Ausschnitt:
- Krieg – Krieg – Krieg gegen Deutschland!
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Wir danken der Sowjetunion fĂĽr jede Rote Division
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Bomber Harris – do it again!
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Was tut allen Deutschen gut? – Bomber Harris und die Flut
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Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland!
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Deutschland von der Karte streichen – Polen muss bis Frankreich reichen
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Deutschland ist scheiße – ihr seid die Beweise
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Militanz und Gewaltbereitschaft – Gegen die deutsche Volksgemeinschaft!
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Von der Saar bis zur Neiße – Bomben drauf und weg die Scheiße!
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Nie wieder Deutschland!
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Deutschland verrecke!
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Wie love Volkstod.
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Deutschland, du mieses StĂĽck ScheiĂźe!
Dieses Gedankengut ist ja nicht erst seit vorgestern in bestimmten linken Kreisen gang und gäbe in Deutschland und wird seitens der Justiz auch nicht sanktioniert.
Man stelle sich vor, dass das Gleiche über ein anderes Volk oder ein Land gesagt worden wäre; wie viele Staatsanwälte sich da aber gleich angesprochen fühlen würden! Aber gegen Deutsche und Deutschland zu hetzen, fällt ja wohl nicht unter die Rubrik „Volksverhetzung“ nach § 130 StGB. Bislang hat sich jedenfalls zu diesen Beschimpfungen m.W. noch kein Staatsanwalt eingeschaltet.
Dieser Vorgang ist auf der ganzen Welt wohl einmalig. Oder kennt irgendjemand einen Menschen außerhalb Deutschlands, der ohne persönliche Repressionen erlitten zu haben, einen solchen Hass gegen sein eigenes Volk und sein Land entwickelt.
Das ist der traurige Sachverhalt.
Da fragt man sich, wie konnte es dazu kommen??
Merkel-Auftritt in Cuxhaven am 15.8.2017
Anlässlich ihres Wahlkampfauftrittes in Cuxhaven habe ich der Bundeskanzlerin folgenden Brief geschrieben (Durchschrift an Ferlemann) und diesen als Flugblatt bei der Veranstaltung verteilt und darauf gehofft, dass sie in ihrer Rede darauf eingehen wird. Darauf hat sie jedoch verzichtet, sondern lieber eine Frage beantwortet, ob sie denn ihrem Mann das Essen macht.
Bis heute habe ich keine Antwort erhalten.
hier der Brief:
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
heute, am 15. August, wollen Sie anl. der Bundestagswahl zu den Cuxhavenern sprechen.Hierzu bitte ich Sie, zu folgenden Themen eine Stellungnahme abzugeben und wie Sie jeweils zukĂĽnftig handeln wollen:
Sie haben damals nach dem Fukushima-Unfall panikartig die sog. Energiewende eingeleitet, die zeitversetzte Stillegung der sichersten Atomkraftwerke der Welt verfügt und den „Rückbau“ der Meiler angeordnet.
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Frage: Wann haben Sie die Franzosen zu entsprechenden Schritten aufgefordert, wo doch durch die SĂĽd-Westwind-Lage Deutschland im Gau-Fall am meisten betroffen ist? Oder wollen Sie das noch tun?
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Frage: Der Abbruch eines Meilers kostet rd. eine Milliarde Euro, eine ungeheure Summe, für das Verschwindenlassens eines völlig ungefährlichen Bauwerkes. Wobei man sich über das Verbleiben der Reste noch uneins ist. Was könnte man für diese Summe alles machen, was wirklich dringlich ist; z.B. die Förderung der Geburtenrate Deutscher. Die Meiler könnte man als Zwischen- oder Endlager radioaktiver Stoffe oder sonst wie sinnvoll nutzen, mit Erdreich überdecken und begrünen.
Sind Sie bereit, Ihre Anordnungen zu ĂĽberdenken, um weiteren Schaden abzuwenden?
Die Auswirkungen Ihrer FlĂĽchtlingspolitik sind bekannt.
Im Syrien-Konflikt sind über 1.000 Personen dorthin ausgereist, um für den IS zu kämpfen. Davon sind schon viele wieder zurück, tlw. mit Kampferfahrung. Es gibt über 700 sog. Gefährder, davon z.B. in Berlin über 80 % mit deutschen Pass, die nach der derzeitigen Rechtslage nicht abgeschoben werden können.
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Fragen: Wollen Sie weiterhin Ihre FlĂĽchtlingspolitik der unbegrenzten Einwanderung fortfĂĽhren?
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Wollen Sie die EinbĂĽrgerungsrichtlinien angesichts der Folgen so belassen?
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Soll die Marine weiterhin als Schlepperhelfer im Mittelmeer agieren?
Die NATO und damit auch Deutschland betreibt eine aggressive Handels- und Militärpolitik gegen Russland, obwohl das heutige Russland nicht mehr die damalige UdSSR ist. Der Westen hat die Zusagen an Russland über die NATO-Erweiterung mehrfach gebrochen und den Konflikt mit der Ukraine gefördert, sonst wäre es nicht zur Annektion der Krim gekommen. Die Zugehörigkeit der Krim zu Russland entspricht dem Willen der dortigen Bevölkerung. Russland ist der natürliche Verbündete der Europäer zur Abwehr des Islam. Das ist das Wichtigste. Die USA sind ausschließlich an der Kontrolle der riesigen Bodenschätze Russlands interessiert und betreiben eine aggressive Politik.
Die Gefahr eines Atomkrieges in Europa ist bei einer weiteren Eskalation nicht auszuschlieĂźen.
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Frage: Wollen Sie weiterhin die USA und die NATO in dieser unseligen Politik mit Militärbasen und Geldern unterstützen oder mäßigend bis ablehnend handeln?
Die Waffenexporte Deutschlands sind vor allem gekennzeichnet durch die Lieferung atomwaffenfähiger U-Boote an Israel, für die der deutsche Steuerzahler Milliarden an Zuschüssen gibt. Bekanntlich betreibt Israel gegenüber der angestammten Bevölkerung eine aggressive und rechtswidrige Repressions- und Verdrängungspolitik mit allen Mittel. Dies eine der Hauptursachen für den derzeitigen Nahost-Konflikt Sämtliche UNO-Resolutionen wurden von Israel ignoriert. Dies kann sie deswegen tun, weil die USA und im Schlepptau auch Deutschland Israel bedingungslos mit Geld und Waffen unterstützen.
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Frage: Wollen Sie die UnterstĂĽtzung Israels an Bedingungen knĂĽpfen oder soll Deutschland auch zukĂĽnftig in der Geiselhaft Israels bleiben?
Die Steuerflucht und des Verschieben von Gewinnen ins Ausland vor allem von weltweit agierenden Konzernen ist nach wie vor eine groĂźe Ungerechtigkeit gegenĂĽber dem BĂĽrger.
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Frage: Welche konkreten und wirksamen MaĂźnahmen haben oder werden Sie einleiten?
Noch eine Bemerkung zum Schluss:
Nachdem Sie alle Hauptforderungen von GrĂĽnen und Linksparteien erfĂĽllt haben, als da sind:
Unbeschränkte Einwanderung
Abschaffung der Wehrpflicht
Ausstieg aus der Atomkraft
Energiewende (mit 400 € jährlicher Zusatzzahlung für eine 5köpfige Familie)
Lesben- und Schwulenförderung
Ehe fĂĽr alle
könnten Sie mit Recht behaupten, dass Sie faktisch eine Einheitspartei in Deutschland geschaffen haben. Gratuliere!
Mit freundlichen GrĂĽĂźen
Manfred Kuras
Meine Leserbriefe: www.manfred-kuras-unzensiert.de
MSC-Siegel fĂĽr Krabbenfischer? v. 31.7.17
Wie aus der Meldung vom 20.7. hervorgeht, ist beabsichtigt, der Krabbenfischerei ein MSC-Siegel fĂĽr nachhaltige Fischerei zu verleihen.
Die Bewerbung dazu laufen nach meinen Recherchen bereits seit über 1 ½ Jahren und nun ist offenbar von den Prüfern einen entsprechende positive Empfehlung gegeben worden.
Ich esse die Krabben auch sehr gern, verzichte aber seit zwei Jahren wegen der Knappheit und damit auch wegen des hohen Preises auf den Verzehr.
Schon letztes Jahr um diese Zeit wurde als Ursache für den Krabbenrückgang Wittlinge und Dorsche ausgemacht. Das ist aber wohl nur die halbe Wahrheit. Ich bin mehrfach zum Angeln auf die Außenelbe gefahren, habe aber fast keine Bisse gehabt, nur Krebse. Auch Angelkutter gibt es bei uns seit über 10 Jahren nicht mehr. Vielmehr dürfte die Ursache in den rigorosen Fangmethoden der starken holländischen Fischereifahrzeuge zu suchen sein, die ohne Rücksicht auch im Winter die Krabbe im tiefen Wasser verfolgen, wo normalerweise die deutschen Kutter diese schonen und im Hafen bleiben.
Wer selbst schon mal auf einem Krabbenkutter war und die Fischerei dort beobachten durfte, kann doch im Ernst nicht annehmen, dass es sich hierbei um eine nachhaltige Fangmethode handelt, die die Kriterien zur Verleihung eine MSC-Siegels auch nur ansatzweise erfĂĽllt. – Es ist leider eine Vernichtungsfischerei, wie sie weltweit auch bei den meisten Fischarten praktiziert wird: Mit dem schweren Geschirr wird der Untergrund „gepflĂĽgt“ und bei den kleinen Maschen wird alles in die Netze gespĂĽlt, was dort unten lebt. Das Watt als Kinderstube vieler Fischarten wird dort, wo der Kutter zieht, weitgehend von Lebewesen befreit. Beim Hieven des zentnerschweren Fanges werden schon die meisten von ihnen erdrĂĽckt, dann kommen sie auf das Sieb, werden minutenlang durchgerĂĽttelt, aussortiert und wieder auĂźenbords gespĂĽlt. Hunderte von Möwen, die man bei jedem fischenden Kutter beobachten kann, geben den toten oder betäubten Beifang den Rest.
Man versucht zwar, hier andere schonendere Fangmethoden zu entwickeln, aber es dürfte wohl noch eine Weile vergehen, wenn es denn überhaupt möglich ist.
Bis dahin wird es wohl dabei bleiben, dass der Krabbenfang eben keine nachhaltige Fischerei ist. Ihnen jetzt schon das MSC-Siegel zu verleihen, ohne dass die Nachhaltigkeitskriterien erfĂĽllt sind, sollte vermieden werden, damit nicht der Verdacht entsteht, dass die LizenzgebĂĽhren zur FĂĽhrung des Siegels bei der Zuerkennung eine Rolle gespielt haben.
Manfred Kuras
Spielhallenschwund in Cuxhaven vom 11.7.2017
Sehr geehrter Herr Weiper,
Gratulation zu Ihrem Kommentar „Wie gut, dass sie verschwinden.“ Es gehört als Redakteur einer Zeitung schon Mut dazu, sich gegen einen Wirtschaftszweig – und sei er fĂĽr die Allgemeinheit noch so schädlich – zu wenden und Flagge zu zeigen.
Politiker haben da weniger Schneid, sei es das Verbot jeglicher Tabakwerbung, wo man sich seit Jahrzehnten herumdrückt. Oder die Bekämpfung zunehmender Verwahrlosung durch die jetzt auch in Cuxhaven wieder verstärkt auftretende Graffitti-Schmierereien. Diese wurde nach vielen Jahren des Zuschauens zwar endlich als Sachbeschädigung in das StGB aufgenommen, aber offenbar ohne nachhaltige Wirkung. Die Polizei kennt zwar die Tätergruppe, aber tut sich was? Ich habe nur von einer Verurteilung gehört: In Singapur 2015 gegen zwei Leipziger: 9 Monate Gefängnis und drei Stockhiebe. Soweit würde ich nicht gehen, aber es muss endlich mal etwas „wirksames“ passieren.
Mit freundlichen GrĂĽĂźen
Manfred Kuras
Deutschland den Deutschen vom 25.6.2017
 
Auf Seite 2 unserer Zeitung wird ein AfD-Abgeordneter für seinen Ausspruch „Deutschland den Deutschen“ angegriffen. sogar von eigenen Parteipromis.
Soweit sind wir also schon gekommen, dass diese Selbstverständlichkeit in Frage gestellt wird. Oder kennt einer ein anderes Land, in dem eine entsprechende Aussage vom eigenen Volk auch nur angezweifelt wird?
Wir Deutschen schaffen das! Mit Brot und Spielen, das wussten schon die alten Römer kann man dem Volk alles schmackhaft machen. Der Ausdruck bezeichnet auch heute noch die Strategie politischer (oder industrieller) Machthaber, das Volk mit Wahlgeschenken und eindrucksvoll inszenierten Großereignissen von wirtschaftlichen oder politischen Problemen abzulenken.
Zig-Generationen vor uns haben mit Arbeit, Fleiß, Erfindergeist und Kampf in Zeiten durch Not und Elend einen Staat namens Deutschland geschaffen, damit wir und unsere Nachkommen gut und in Frieden leben können. Und dann gibt es tatsächlich Leute, die meinen, das alles müssten wir doch mit allen Hilfsbedürftigen dieser Welt teilen und sie zu uns hineinlassen.
Da sind z.B. die Türken aus einem anderen Holz geschnitzt: Sie haben im Kopf der türkischen Tageszeitung „Hürrijet“, auch in Deutschland erhältlich, in weißer Schrift auf schwarz-rotem Grund ein Bild des Staatsgründers Atatürk und das Motto Türkiye Türklerindir („Die Türkei gehört den Türken“). Hat das von uns oder von den Türken je einer beanstandet?
Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Deutsche mit einer natürlichen Verbundenheit zu seiner Heimat und seinem Volk den Ausspruch „Deutschland den Deutschen“ aus vollem Herzen teilt.
Manfred Kuras




