Monats-Archive: Oktober 2014

Neues aus der EU vom 31.10.2014

Scannen_103114_142304

Neues aus der EU

Zwei Meldungen in den Cuxhavener Nachrichten lassen mal wieder aufhorchen.

1.Am 27.10. wird berichtet, dass Merkel die¬† Pl√§ne von Cameron stoppen will, die Zuwanderung aus √§rmeren L√§ndern der EU zu begrenzen. Sie will an der Freiz√ľgigkeit innerhalb der EU-Staaten nicht r√ľtteln lassen; d.h. alle Menschen aus z.B. Bulgarien oder Rum√§nien haben weiterhin freien Eintritt usw. zu anderen Staaten der EU, insbesondere zu Deutschland mit seinem sozialen Netz, egal ob sie hier Arbeit finden oder auch nicht. Jeder wei√ü, was das bedeutet. Ich frage mich, ob Frau Merkel noch ihrem Amtseid gerecht wird, n√§mlich ihre Kraft dem Wohle des Deutschen Volkes zu widmen.

Nun haben die Briten mal einen gute Vorschlag gemacht, und nun das!

2.Die zweite Meldung, dass griechische Beamte in den

Weiterlesen

Brief an Köhler v. 18.12.2005

Cuxhaven, den 18. Dezember 2005

Sehr verehrter Herr Bundespräsident,

ich bin politisch sehr interessiert und verfolge die Aussagen und Handlungen der Politiker aufmerksam.

In Ihrer bisherigen T√§tigkeit als Bundespr√§sident haben Sie aus meiner Sicht das m√∂gliche f√ľr unser Land im Rahmen der Vorgaben getan.

Es gibt welche, die mehr erwartet haben, aber die verlangen das unmögliche. Und so bin ich dankbar, daß Sie dieses hohe Amt wahrnehmen.

Vor allem hat es mich gefreut, da√ü Sie die m.E. wichtigste Aufgabe der Politik immer wieder ansprechen, n√§mlich die Hebung der Geburtenrate der Deutschen. Die sich unerbittlich anbahnende Katastrophe kommt auf uns zu und die Politiker tun nicht wirklich wirksames dagegen. Im Gegenteil, vorgestern habe ich gelesen, da√ü in diesem Jahr allein in Niedersachsen wieder registrierte und von der Krankenkasse bezahlte √ľber 8000 Abtreibungen gegeben hat; Dunkelziffer unbekannt. Diese halte ich nur bei medizinische Indikation f√ľr vertretbar.

Weiterlesen

Lokf√ľhrer und Piloten vom 8.11.2007

Sehr geehrte Damen und Herren

Die Fluglotsen haben es den Lokf√ľhrern vor Jahren vorgemacht, da√ü man mit wenigen, in Schl√ľsselpositionen Arbeitenden einen ganzen Zweig der Volkswirtschaft lahm legen kann. Diese Herrschaften ‚Äěverdienen‚Äú inzwischen ca. 10.000 ‚ā¨ monatlich. Solche Erfolge erzeugen nat√ľrlich Nachahmer und man mu√ü sich wundern, da√ü hier nicht schon l√§ngst √§hnliches auf andren Gebieten passiert ist.

Weiterlesen

Markwort (Focus) und der Ausländer v.10.8.2006

Nr. 15 vom 10. April 2006

Sehr geehrter Herr Markwort,

in Ihrem ‚ÄěTagebuch‚Äú der Ausgabe Nr. 29/2006 begr√ľ√üen Sie die Ergebnisse des Integrationsgipfels und fordern ihre Umsetzung. Dann beschreiben Sie die Situation der Ausl√§nder, insbesondere der Jugend. Dann sollen die Ausl√§nder davon √ľberzeugt werden, doch endlich deutsch lesen und schreiben zu k√∂nnen, denn sonst haben sie doch keine Chance.

Kein Wort davon, welche Konsequenzen denn einsetzen sollen, wenn die Ausl√§nder denn auf die Angebote pfeifen und lieber auf Hartz IV ihr Leben gr√ľnden ‚Äď wie vor kurzem im Fernsehen bei einem T√ľrken- mit deutschem Pa√ü- gezeigt.

Was ist eigentlich f√ľr eine Bremse eingebaut, wenn ein Ausl√§nder den deutschen Pa√ü erhalten hat und dann lediglich die Sozial√§mter oder sogar die Polizei in Atem h√§lt f√ľr den Rest seines Hierseins. Kann ihm dann die Staatsb√ľrgerschaft wieder entzogen werden? Warum eigentlich nicht? Wie viel sind schon zu den Integrationskursen gegangen und welche Folgerungen hatten bislang die Nichtbeachtung entsprechender Aufforderungen?

In Ihrer sehr guten Reportage im Focus vom 10.4.2006 ‚Äď ‚ÄěDie Multi-Kulti-L√ľge‚Äú sind die wirksamen Antworten zu finden, n√§mlich den Entzug aller Sozialleistungen und den Rausschmi√ü aus Deutschland, wer sich hier nicht einf√ľgen will.

Stattdessen machen Sie in Eiapopeia und wollen die Leute ‚Äě√ľberzeugen‚Äú. Wie denn? In Appellen und Gespr√§chen? Alles unwirksam, nur knallharte Sanktionen helfen. Das steht alles in Ihrer Reportage ‚ÄěDie Multikulti-L√ľge‚Äú

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

 

Der 20. Juli 1944 und die Allierten von 2007

An: redaktion@focus.de
Cc: Peter.Hoeres@geschichte.uni-giessen.de
Betreff: Focus Nr. 39/2007 РEssay Absolutes Stillschweigen

www.focus.de/politik/deutschland/essay-absolutes-stillschweigen_aid_220778.html (untenstehend)

Die Alliierten hatten kein Interesse an einem Erfolg Stauffenbergs

Sehr geehrte Damen und Herren

Vielen Dank an Peter Hoeres f√ľr seinen Beitrag. Hier hat endlich einer unvoreingenommen und ohne R√ľcksicht auf political correctnes recherchiert und Ihnen geb√ľhrt mein Dank, da√ü sie es auch ver√∂ffentlicht haben. Das ist heutzutage nicht selbstverst√§ndlich.

Man m√ľ√üte mal unter √Ėffnung der immer noch geheimen Akten der Alliierten untersuchen, was wohl gewesen w√§re, wenn das Attentat gegl√ľckt und die Verschw√∂rer die Regierung √ľbernommen h√§tten, wenn sie denn die bedingungslose Kapitulation akzeptiert h√§tten, w√§re m.E. der Rest der Wehrmacht in Kriegsgefangenschaft gegangen ‚Äď mit den bekannten Folgen , siehe Rheinwiesen.

Weiterlesen

Kulturhoheit – fatal v. 29.9.2007

Sehr geehrte Damen und Herren

Auf der Titelseite vom 28. September¬† unter der √úberschrift ‚ÄěSetzen 6! Schulb√ľcher voller Fehler‚Äú haben Sie ein Thema angeschnitten, da√ü seit Jahrzehnten die Menschen in Deutschland belastet: der F√∂deralismus. Diese uns von den Siegerm√§chten aufgezwungene Aufteilung des Bundes in L√§nder zur Schw√§chung Deutschlands wird von den Politikern mit Z√§hnen und Klauen verteidigt. Die Motivation ist jedem bekannt. Schlie√ülich h√§ngen ca. 40.000 nicht schlecht bezahlte Stellen f√ľr Politik und Administration ‚Äď nicht gemeint sind die notwendigen Dienste wie¬† z.B. Polizei und Lehrer ‚Äď vom¬† Bestehen der L√§nder ab.

Vor allem die alleinige Kulturzust√§ndigkeit f√ľhrt zu dramatischen Folgen f√ľr die Kinder bei Wohnungswechsel in ein anderes Land. Auch da√ü wir lt. Pisastudien gegen√ľber den anderen Industriel√§ndern ins Hintertreffen geraten, daran ist dieses System ebenfalls mitschuldig. Au√üerdem gehen die Kosten dieses Unsinns in die Zig-Milliarden j√§hrlich. Es finden zwischen den Terminen der Bundestagswahl bald jedes Jahr Landtagswahlen statt, die ein kontinuierliches Regieren und politisches Handeln sehr erschweren. Fast 80 % aller Gesetzesvorhaben werden ohnehin von der EU getroffen, soda√ü f√ľr den Bund tlw. nur noch Ausf√ľhrungsgesetze √ľbrig bleiben; f√ľr die L√§nderparlamente nur noch Aufgaben, die auch ein Regierungspr√§sident erledigen k√∂nnte. Aber weil sie in der Kultur das Sagen haben, kommen hier die fatalen Folgen f√ľr unsere Kinder voll zum Tragen. Die Absicht der Siegerm√§chte ist voll aufgegangen.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

 

Manfred Kuras

Fritz-Reuter-Straße 83

27474 Cuxhaven

Tel. u. Fax: 04721/33783

Hartz 4-Bez√ľge 2007 Brief an Vox

Bei Ihrer Sendung √ľber den R√ľckwanderer aus Spanien haben Sie behauptet, da√ü er bei Hartz 4 mit Familie ca. 1500 ‚ā¨ monatlich erh√§lt und davon noch ca. 500 ‚ā¨ an Miete abgeht.

Ich merke bei solchen Sendungen oder Berichten immer wieder, da√ü sich die Redakteure einfach auf die Aussagen der Leute verlassen, auf die Tr√§nendr√ľse dr√ľcken und ungepr√ľft die Angaben √ľbernehmen.

Familie Diekmann erh√§lt mindestens bei 3 Kindern 1.679 ‚ā¨ monatlich, dazu eine warme Wohnung, freie Heilf√ľrsorge und es werden 40 ‚ā¨ in die Rentenkasse gezahlt. Es kann sogar sein, da√ü er noch weitere Zuschl√§ge erh√§lt. Davon kann man ganz gut leben, wenn man keine gro√üen Anspr√ľche stellt.

Sagen Sie mir, wenn dies falsch ist.

Gute Besserung!

Strandgut und der Problembär v.4.6.2006

 

Strandgut-Art. v. WintersTMP3

—–Urspr√ľngliche Nachricht—–

Von: Zube, Heike
Gesendet: Dienstag, 4. Juli 2006 10:47
An: Winters, Hans-Christian
Betreff:¬†WG: Leserbrief √ľber „Strandgut vom 1./2. Juli 2006 “

 

—–Urspr√ľngliche Nachricht—–
Von: manfredkuras@web.de [mailto:]
Gesendet: Dienstag, 4. Juli 2006 10:10
An: Zube, Heike
Cc: Redaktion NEZ (nez-red); Redaktion NEZ (nez-red)
Betreff:¬†Leserbrief √ľber „Strandgut vom 1./2. Juli 2006 “

Sehr geehrte Damen und Herren,

im letzten¬†¬†‚ÄěStrandgut‚Äú von Hans-Christian Winters nimmt er auch zu den Begleitumst√§nden Stellung, die zum Abschuss des Problemb√§ren im bayerischen Alpengebiet gef√ľhrt haben. Seine Unterstellung, da√ü der B√§r offenbar von vornherein get√∂tet werden sollte und die finnischen Fallensteller lediglich als Alibi hergehalten haben, ist doch sehr abenteuerlich. Schlie√ülich mu√ü man bei Einsatz eines Bet√§ubungsgewehres mindestens 30 m herankommen, um es einsetzen zu k√∂nnen. Da√ü er diesen Vorgang jedoch zum Anla√ü nimmt, zu einem Rundschlag gegen die Deutschen auszuholen, indem er behauptet, da√ü Meister Petz so behandelt wurde, ‚Äěwie wir Deutschen es mit der Natur am besten k√∂nnen: zerst√∂ren und (in diesem Fall) abknallen,‚Äú zeugt von einem gest√∂rten Verh√§ltnis zu seinem Volk. Denn das ist einfach unwahr! Es ist allgemein bekannt, da√ü gerade wir Deutschen auf dem Gebiet des Umweltschutzes gegen√ľber den anderen Staaten eine Vorbildfunktion innehaben, Stichworte: Geringerer pro- Kopf- Energieverbrauch gegen√ľber anderen Industriestaaten, Wind- und Solarenergie, Naturschutzfl√§chen, Verbraucherschutz, Ausgleichs- und Ersatzfl√§chen usw.

Aber damit l√§√üt es Her W. nicht bewenden, er unterstellt uns auch noch eine besondere Abneigung gegen die Italiener indem er schreibt: ‚Äě Und alle sind stolz, da√ü wir es dem unwillkommenen italienischen (sic! =so ist es!) Grenzg√§nger so richtig gezeigt haben.‚Äú Das ist Stammtisch unterste Schublade und auch hier nicht wahr.

Immerhin hat er sich damit endg√ľltig als ‚Äě68er‚Äú geoutet. Leserbriefe mit wahrem Inhalt gar nicht zu bringen oder Passagen wegzulassen, nur weil sie seinem Weltbild nicht entsprechen, das macht er und er hat ja auch die Macht dazu.

Ob dieser Brief wohl abgedruckt wird ?‚Äď aber soviel Kritikbereitschaft ist wohl zuviel verlangt.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

 

Manfred Kuras

Die Antwort:

 

Von: HCWinters@cuxonline.de im Auftrag von Winters, Hans-Christian [HCWinters@cuxonline.de]
Gesendet: Dienstag, 4. Juli 2006 10:55
An: manfredkuras@web.de
Betreff:¬†AW: Leserbrief √ľber „Strandgut vom 1./2. Juli 2006 „

Guten Tag, Herr Kuras,

Sie haben völlig Recht: das ist zuviel verlangt. Da Sie den Sinn des Strandgutes leider völlig falsch verstanden haben, werdde ich von einer Veröffentlichung Ihres Leserbriefes absehen.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Hans-Chr. Winters

CN-Redaktionsleitung

Eine T√ľrkin √ľber T√ľrken – Zitate

Betr.: Gebrauchsanweisung f√ľr die T√ľrkei von Iris Alanyali; Ausgabe 2004

Zitate

q¬†¬†¬†¬† Diskretionsabst√§nde (in der √Ėffentlichkeit) jeder Art sind unbekannt. Auch die legend√§re Gastfreundschaft ist wahrscheinlich nichts als eine Folge brennender Neugierde.

q¬†¬†¬†¬† Reichtum ist in der T√ľrkei selten herkunftsbedingt, sondern wird als Ergebnis harter Arbeit angesehen. Was umgekehrt auch bedeutet, da√ü Bettler nur bei offensichtlichen Gebrechen oder biblischen Alter mit Gaben rechnen d√ľrfen. In allen anderen F√§llen sollen sie doch nach den allgegenw√§rtigen Schaufensterzetteln mit der Aufschrift ‚ÄěHilfskraft gesucht‚Äú Ausschau halten und gef√§lligst arbeiten. Und das tun sie in der Regel auch, und wenn es nur eine alte Waage und ein Meterband vom Sperrm√ľll ist f√ľr den Passanten f√ľr ein paar Pfennige gewogen und gemessen werden. Der Erfindungsreichtum t√ľrkischer Ich-Ags ist immens.

q¬†¬†¬†¬† Atat√ľrk handelte nach dem Ausspruch:‚Äú Mit einer r√ľcksichtsvollen Politik kann man keine grundlegende Revolution machen,‚Äúverk√ľndete Atat√ľrk im kleinen Kreise und begr√ľndete seine Rigidit√§t mit der Unreife des Volkes ‚Äď ganz Vater ungezogener bzw. unerzogener Kinder: Solange du deine F√ľ√üe unter meinen Tisch stellst, tue was ich die sage!

q¬†¬†¬†¬† Atat√ľrk meinte: ‚ÄěDer Islam ist h√∂chstens gut¬† f√ľr verweichlichte Araber aber nicht f√ľr T√ľrken, die Eroberer und M√§nner sind!.‚Äú und ‚ÄěDer Politiker, der zum Regieren die Religion braucht, ist nichts als ein Schwachkopf!‚Äú

q¬†¬†¬†¬† Bis heute skandieren Schulkinder jeden Tag vor Unterrichtsbeginn ihm zu Ehren die Worte:‚Äú Ich bin ehrlich und flei√üig. Mein Grundsatz ist, die J√ľngeren zu besch√ľtzen und die √Ąlteren zu achten. Mein Land und meine Nation mehr zu lieben als mich selbst. Mein Ideal ist aufzusteigen, vorw√§rts zu schreiten; mein Leben sei der t√ľrkischen Nation gewidmet.‚Äú

Weiterlesen

Baumschutzsatzung vom 27.11.2006

Von: Manfred Kuras [manfredkuras@web.de]
Gesendet: Montag, 27. November 2006 15:39
An: Zeitung Cux Redaktion

,Leserbrief zum Artikel vom 23.d.Mts. ‚ÄěSatzung soll B√§ume in Cuxhaven sch√ľtzen‚Äú

Sehr geehrte Damen und Herren

da√ü das Gr√ľn in Cuxhaven uns alle sehr erfreut und auch aus √∂kologischen Gr√ľnden notwendig ist, wird keiner bestreiten.

Weiterlesen