Zum Kommentar „Europa und die Fl├╝chtlinge“ vom 11. Nov. 2013

Sehr geehrte Frau Vanessa Brand,

Ihren Kommentar zu den Fl├╝chtlingsproblemen im Mittelmeer in allen Ehren und er ist ja auch von einem mitf├╝hlenden Gem├╝t getragen. Nur die Folgen f├╝r Ihre Empfehlung, f├╝r diejenigen, die es bis Lampedusa geschafft habe, sie bei uns aufzunehmen, sind nicht zu Ende gedacht worden.

Was w├╝rde denn wohl passieren, wenn es sich herumspricht ÔÇô und es spricht sich schnell herum -, dass der Weg nach Europa nunmehr offen steht? Der Ansturm w├╝rde in die Millionen wachsen, die hier in Europa einwandern w├╝rden, das werden Sie doch wohl nicht bestreiten wollen.

Wollen Sie diese Menschen alle alimentieren, ihnen menschenw├╝rdige Unterk├╝nfte verschaffen? Wo sollen sie arbeiten ohne Ausbildung usw.? Sagen Sie es mir!

Meine Antwort auf das Elend in der Welt und die Fl├╝chtlingsprobleme habe ich in meiner Ausarbeitung ÔÇ× Was tut Not in DeutschlandÔÇť┬á wie folgt zusammengefasst:

„Asyl- und Fl├╝chtlingspolitik

 

Der Asylmissbrauch infolge des Art. 16 des Grundgesetzes ÔÇ×Politisch Verfolgte genie├čen AsylrechtÔÇť, ist sattsam bekannt. Die Hunderttausende, die nach Deutschland kommen, sind ausschlie├člich deswegen hierher, um ein wirtschaftlich besseres Leben als in ihrer Heimat zu haben. Wenn trotz Pressionen in ihrer Heimat sie dort ein ebenso gutes Leben h├Ątten, w├╝rden sie auch nicht gekommen sein. Das ist meine feste ├ťberzeugung. Es handelt sich daher ausschlie├člich um Wirtschaftsfl├╝chtlinge.

Es gibt interessierte eigens├╝chtige oder verblendete Kreise von Deutschen, die den Asylrahmen des GG immer mehr ausweiten und sogar die Grenzen f├╝r alle, die hierher kommen wollen, ├Âffnen w├╝rden. Dieser immer mehr zunehmenden Tendenz ist ein Riegel vorzuschieben. Um juristische Tricks auszuschalten, ist der Asylsatz aus Art. 16 zu streichen. Illegal eingeschlichene Ausl├Ąnder sind sofort nach ihrem Aufgreifen durch die Grenzbeh├Ârden wieder in das Land des Grenz├╝bertritts abzuschieben.

Rechtswege gegen die Entscheidungen der entsprechenden Beh├Ârde gibt es nicht.

F├╝r bislang geduldete Asylsuchende gilt entsprechendes.

In Gebieten mit kriegerischen Kampfhandlungen gibt es nat├╝rlich Fl├╝chtlinge. Diesen in ihrer Not zu helfen, ist selbstverst├Ąndlich. Dies sollte allerdings in oder in der N├Ąhe ihrer Heimat geschehen und nicht durch Aufnahme in Deutschland.“

Diese Meinung mag Sie im ersten Augenblick erschrecken, aber mit etwas Nachdenken dar├╝ber, welche Folgen schon seit Jahrzehnten der Zuzug von Einwanderern in unsere Sozialsysteme haben, werden Sie mir Recht geben m├╝ssen. Hierbei sind nicht die Ausl├Ąnder gemeint, die hier arbeiten und sich integriert haben.