Wohnungskündigungen für Flüchtlinge 30.9.2015

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Jetzt ist es soweit, die die Tatsachen ignorierende Politiker werden jetzt von der Wirklichkeit eingeholt. Verzweifelte Ausflüchte und Absichtserklärungen nützen nichts mehr, der Tsunami rollt unaufhaltsam auf uns zu.

Das Gerede von den Fachkräften, dem syrischen Arzt und die dringend benötigten Arbeitskräfte, die hier schnellstens integriert werden, hat sich in Schall und Rauch aufgelöst. Die beabsichtigten schnelleren Verfahren, durchzuführende Abschiebungen usw. sind mit unseren derzeitigen Politikern nicht umzusetzen, die seit Jahrzehnten in diesen Fragen nur geschlampt haben, anstatt wirksame Maßnahmen gegen den Missbrauch zu treffen.

Was jetzt an Flüchtlingen bei uns angekommen ist, stellt ja nur die Vorhut dar, Hunderttausende sind weiter auf dem Weg oder planen zu kommen. Die Flüchtlingslobby und Parteien wie Grüne und Linke können gar nicht genug Flüchtlinge bekommen. Auch die Kirchen meinen, dass es so weiter gehen muss.

Die ersten Kündigungen von Wohnungen der Deutschen zugunsten von Flüchtlingen sind bereits ausgesprochen. So in Nieheim, einem Dorf von 6.500 Einwohnern, gegen eine 51jährige Krankenschwester, die dort schon 13 Jahre wohnt. Von der Gemeindeverwaltung als Eigentümerin. Das pikante an der Angelegenheit ist, dass über ihr eine Asylbewerberfamilie wohnt, die aus dem Kosovo stammt, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausreisepflichtig ist. Aber in der deutschen Wirklichkeit und in unserem Rechtswegestaat weiterhin dort unbehelligt auf unsere Kosten wohnen bleibt.

Im Internet sind noch viele weitere identische Vorgänge zu lesen, wovon unsere Medien tunlichst wenig oder gar nicht berichten.

Diesmal wird es den Politikern nicht mehr lange helfen, protestierende und besorgte Bürger weiter als aus „Dunkeldeutschland“ stammend oder als „Pack“ zu bezeichnen. Es ist für Deutschland zu hoffen, dass diesen Politikern von den Bürgern die rote Karte gezeigt wird. Sie sollten schnellstens die notwendigen Maßnahmen zur Erhaltung der Lebensqualität und der Kultur unseres schönen Vaterlandes treffen, das von unseren Vorfahren in Jahrhunderten mit Mühen, Entbehrungen und Kämpfen geschaffen wurde. Es steht nun in Gefahr, dies alles aufs Spiel zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Kuras

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