Europa

Fl√ľchtlingswelle nach Europa

An den Spiegel vom 8.9.2014 Asyl¬†und Fl√ľchtlinge

Max Popp hat recht, wenn er sagt, dass es so nicht weiter gehen kann. Die Grafik zeigt die explodierende Fl√ľchtlingszahl aus den Krisenl√§ndern an, die in Europa ein besseres Leben erwarten. Die Hoffnung, von Popp, qualifizierten Menschen legale Wege nach Europa zu er√∂ffnen, gibt es m.W. schon und wir brauchen diese auch aufgrund des dramatischen Geburtenr√ľckgangs in Europa. Aber wie der Bericht zeigt, ist das ja nicht das Problem. Es kommen vor allem Unqualifizierte, die letztendlich soziale Probleme vielf√§ltiger Art machen.

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Genscher und sein Ego v. 11.1.2005

Betr.: Genschers Kolumne vom 8. Januar 2005 √ľber die Flut in Asien

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Herr Genscher hat sich in seiner Kolumne √ľber die Fluthilfe wieder einmal, als das, was er auch meistens ist, als Salbader ( lt. Duden: langweiliger, fr√∂mmelnder Schw√§tzer ) zu erkennen gegeben. Eingerahmt von einem Jugendbild spricht er von den Flutauswirkungen von einer ‚ÄěMenschheitskatastrophe‚Äú. Das ist eine bewu√üte √úbertreibung. Bei einer angenommenen Zahl von 250.000 Toten werden nicht einmal die Opfer des Dresden-Angriffs der Alliierten vom Februar 1945 (lt. Volksbrockhaus 1967 300.000 Opfer) erreicht.

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EU-Erweiterung und die Folgen Teil II/7″004

                                                            Cuxhaven. den 28. Juli 2004

An die Cuxhavener Nachrichten,

Nordsee-Zeitung u.a.                                  per E-Mail

Leserbrief

Folgen der EU-Erweiterung und Zuwanderung aus anderen Staaten

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgeschreckt bin ich durch eine Notiz in der CN vom 16. Juni, wonach lt. einer √Ąu√üerung des Leiters des bekannten Ifo-Institutes, Hans-Werner Sinn, die EU-Osterweiterung aufgrund der Freiz√ľgigkeitsrichtlinie eine massive Einwanderung in den deutschen Sozialstaat nach sich ziehen wird. Nach 2010, wenn es die volle Freiz√ľgigkeit gibt, w√ľrden bis zu 2,5 Mio. Menschen nach Deutschland einwandern.Ich habe daraufhin die beiden Bundestagsabgeordneten, Frau Fa√üe und Herrn Ferlemann sowie die Landtagsvertreter der CDU um Stellungnahme gebeten. Hierbei habe ich auf die m.E. existenzielle Bedrohung des Wohlstandes und der Sicherheit unseres Landes hingewiesen und gefragt, welche Ma√ünahmen dagegen geplant sind.

Dankenswerterweise haben die Bundestagsabgeordneten und der Fraktionsvorsitzende der CDU-Niedersachen geantwortet.

Von den Antworten bin ich jedoch sehr entt√§uscht, weil sie die mit Sicherheit auf uns zukommende Gefahr nicht wahrhaben wollen. Die von Prof. Sinn genannte Zahl wird in Abrede gestellt und man h√§lt derzeit keinerlei Abwehrma√ünahmen gegen die Folgen der EU- Freiz√ľgigkeitsrichtlinie f√ľr erforderlich.

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EU-Erweiterung 2003 und die Folgen

Von: Manfred Kuras [manfredkuras@web.de] Gesendet: Mittwoch, 23. Juni 2004 10:53 An: Bundesregierung Cc: Politik Faße; Politiker Biallas, H.-Ch.; Politiker McAllister; Politiker Ferlemann; Politiker Wulff Betreff: Folgen der EU-Erweiterung  

Sehr geehrte Volksvertreter,  

am 16. Juni 2004 stand in den Cuxhavener Nachrichten – und damit auch in den anderen Tageszeitungen der Redaktionsgemeinschaft Nordsee ‚Äď auf Seite 2 rechts unten eine kleine Notiz ‚ÄěOsterweiterung zieht Einwanderer nach sich‚Äú. Danach wird nach Ansicht des Leiters des M√ľnchner Ifo-Institutes ‚Äď H.-W. Sinn- die EU-Osterweiterung eine massive Einwanderung in den deutschen Sozialstaat nach sich ziehen. Wenn es nach 2010 die volle Freiz√ľgigkeit in der EU gebe, w√ľrden bis zu 2,5 Mio. Menschen nach Deutschland einwandern. Angesichts dieser existenziellen Bedrohung unseres Landes, das ja auch weiterhin ein Staat bleiben will, in dem sich die B√ľrger sicher f√ľhlen und gut leben k√∂nnen, frage ich Sie, welche Ma√ünahmen Sie treffen wollen, um dieses Unheil von unserem Land abzuwenden. Ich bitte eine Nachricht innerhalb von 14 Tagen, da ich Ihre Antwort in einem Leserbrief verwerten m√∂chte.

Frau Faße hatte geantwortet, Antwort konnte ich nicht finden, aber meine Antwort darauf ist aufschlussreich und teilweise prophetisch!

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Euro-Krise und Verschuldung vom 12.7.2011

T√§glich wird von neuen Horrorszenarien √ľber den Euro berichtet. Die Schuldenkrise einzelner L√§nder ist jedoch an sich keine des Euro, wie man uns Glauben machen m√∂chte, sondern nur der jeweiligen L√§nder. In diesem Fall sind auch nicht die Rating-Agenturen schuld, wie teilweise bei den Ursachen der Finanzkrise vor zwei Jahren. Sie sind heute lediglich die √úberbringer der schlechten Nachricht. Das Urteil √ľber Italiens Schwierigkeiten hingegen stimmt durchaus.

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Einwanderungsplotik a la Faße vom 14.6.2006

Frau Fa√üe wehrt sich in ihrem Brief dagegen, da√ü die in den letzten Monaten bekannt gewordenen Zust√§nde im Zusammenleben mit moslemischen Einwanderern mit Fremdenha√ü verbunden ist. Patentl√∂sungen von ‚Äěder Politik‚Äú d√ľrfe man nicht fordern. Gleich hat sie aber auch die Schuldigen ausgemacht und ‚ÄěRechtsradikale‚Äú in direkten Zusammenhang damit gebracht.

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Homo Hitzelsberger, Leserbrief vom 9.1.2014

Vorweg: Hätte er geschwiegen, wäre er ein Weiser gewesen! Er hat sich damit keinen Gefallen getan.
Die allseits positiven offiziellen Reaktionen sind der politischen Korrektheit geschuldet, die die Meinungsfreiheit der Deutschen schon seit Jahrzehnten und in immer st√§rkerem Ma√üe einschr√§nkt. Man tut so, als wenn Homosexualit√§t normal und keine Abart sei, aber das Entsetzen jeder Eltern, wenn sie feststellen m√ľssen, dass ihr Kind diese Neigung hat, wird verschwiegen. Man muss sich dann notgedrungen damit arrangieren, aber keiner wird finden, ‚Äědass das gut sei‚Äú.

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Putin verdient Verständnis vom 10.03.2014

Die seit Wochen andauernde Kampagne des Westens und der meisten westlichen Medien gegen Russland im Rahmen der Unruhen in der Ukraine ist m.E. völlig ungerechtfertigt und muss schnellstens beendet werden.
Die westliche Bev√∂lkerung wird mit Halbwahrheiten, einseitiger Bericht-erstattung und scharfmacherischen Karikaturen gegen Russland aufgehetzt und die politisch nicht sehr interessierten Menschen glauben mehrheitlich dieser Propaganda. Lediglich ein kleiner Artikel √ľber ein Interview mit dem Russland-Experten Stefan Meister am 4. M√§rz zeigt eine andere Sichtweise und listet einige Tatsachen auf, die von der herrschenden Meinungsmache abweicht. Auch viele andere Russland-Kenner wie Alex Rahr vom Deutsch-Russischen-Forum, Gabriele Krone-Schmalz und Peter Scholl-Latour kritisieren die anti-russische Politik.

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Leserbrief √ľber die EU-Erweiterung vom 3.5.2004

Sehr geehrte Damen und Herren.

Sosehr ich die Verst√§ndigung der V√∂lker durch Vertr√§ge und Zusammenschl√ľsse begr√ľ√üe, so halte ich die √ľberwiegend positive und tlw. euphorische Kommentierung und Berichterstattung dar√ľber f√ľr nicht angebracht. Die Spannungen zwischen den V√∂lkern Europas wie in den vergangenen Jahrhunderten werden dadurch zweifellos vermindert; die Reisem√∂glichkeiten werden dadurch unproblematischer, leider jedoch auch f√ľr Gesetzesbrecher.

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