Cuxhaven + Umzu

Sicherheits- und InformationsbedĂŒrfnis der Bevölkerung wird ignoriert v. 28.4.15

Den Leserbrief vom 31.1.2015 Â ĂŒber die Razzia in Cuxhaven gegen zwei auslĂ€ndische StraftĂ€ter(siehe weiter unten) haben die Cuxhavener Nachrichten nicht veröffentlicht. Ich habe daraufhin bei der Stadt Cuxhaven nachgefragt, welche GrĂŒnde dazu gefĂŒhrt haben, diese Leute nicht auszuweisen; worauf die Stadt einer Antwort unter Hinweis auf den Datenschutz abgelehnt hat.

Da ich davon ausgegangen bin, dass die Bevölkerung einen Anspruch hat, darĂŒber informiert zu werden, habe ich die CN aufgefordert, hier im Interesse der Bevölkerung  zu recherchieren. Bislang ist hier nichts erfolgt und ich habe auch eine Antwort nicht erhalten.

Hier ist wieder mal exemplarisch bewiesen, dass es den Medien nicht um das Informations- und SicherheitsbedĂŒrfnis geht, sondern um das Verschweigen von Tatsachen, die nicht in das ideologische vorgegebene Bild unserer Medien passen.

Ich habe den Schriftwechsel beigefĂŒgt. Vielleicht kann die Leserschaft ja mal Druck machen. Nur zu!

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Aufnahme von Asylbewerbern v. 23.3.2015

Aufnahme von Asylbewerbern

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Auf der Titelseite der CN vom 18.3.2015 war rechts unter „Lokales“ ein Kurzbericht ĂŒber den Ausschuss „Soziales“ im Kreistag zu lesen. Hier beklagt Kreisrat Ottens  die derzeitige Lage als â€žĂŒberfordernd“. Exemplarisch sei dies im Hinblick auf die Unterbringung der Asylanten, die manchmal sogar „zu zweit in ein Zimmer mĂŒssen; doch das kann nicht die Lösung sein.“ – Ja, wenn man eine Mehrpersonenunterbringung als nicht vertretbar ansieht, da ist man bei zunehmenden Asylantenzahlen natĂŒrlich ĂŒberfordert.

Wenn man bedenkt, wo die Asylanten herkommen und in welchen VerhĂ€ltnissen sie frĂŒher gewohnt haben, betrachte ich die Einzelunterbringung als völlig ĂŒbertrieben. Als ich 1958 zur Bundeswehr nach Oldenburg ging, waren wir mit bis zu 12 Mann auf einer Bude in dreigeschossigen Betten. Auf die Idee, dass das unzumutbar oder sogar menschenunwĂŒrdig sei, sind wir nicht gekommen, sondern es hat eben ein jeder lernen mĂŒssen, RĂŒcksicht und VerstĂ€ndnis fĂŒr seine Kameraden aufzubringen. Und es hat uns nicht geschadet.

Die Asylanten selbst werden diese Anforderungen bestimmt nicht stellen und wundern sich wahrscheinlich ĂŒber die MĂŒhen, die die Deutschen sich mit ihnen machen. Aber wenn das den Asylanten und sonstigen Zuwandern als SelbstverstĂ€ndlichkeiten erzĂ€hlt wird, brauch man sich nicht zu beklagen, wenn sie ihre vermeintlichen Rechte auch einfordern. Nicht die Asylanten, sondern die Deutschen sind schuld, wenn es dann zu AuswĂŒchsen kommt, die den NormalbĂŒrger aufregen.

Es bleibt daher dem Deutsch-TĂŒrken Akif Pirincci in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ vorbehalten, den Deutschen den Spiegel vorzuhalten, wo er den irren Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderern geißelt.

 

Razzia in Cuxhaven v. 31.1.2015

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Am 26. Januar wurde im lokalen Teil der CN wurde ĂŒber schwere Straftaten von zwei MĂ€nnern mit Schaden in Millionenhöhe berichtet. Sie betrieben zwei Bordelle und eine Mietwagen- und Taxizentrale. Schon vor neun Monaten hat die Polizei und der Zoll Hunderttausende von Euros bei Ihnen gefunden. Diese konnten sie wahrscheinlich nicht erklĂ€ren, aber sie wurden trotzdem nicht festgesetzt. Erst jetzt hat die Staatsanwaltschaft zugegriffen und sie in Haft genommen. Aber nun kommt’s: Bereits vor ca. 15 Jahren kam einer von beiden wegen Totschlags an seiner Geliebten fĂŒr 4 Âœ Jahren ins GefĂ€ngnis.

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Zum Verkauf der Gorch-Fock-Schule in Cuxhaven

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Leserbrief

Es ist traurig, aber wahr, dass die noch relativ gut in Schuss befindliche Gorch-Fock-Schule nunmehr einer anderen Nutzung zugefĂŒhrt werden muss, weil es am Bedarf, nĂ€mlich an einer Auslastung durch Schulkindern fehlt.

Diese fĂŒr ein Volk katastrophale Entwicklung des sog. „ demographischen Wandels“ ist seit ĂŒber 36 Jahren bekannt und wird von den Politikern nur unzureichend beachtet. Ein wirksames Gegensteuern ist nicht erkennbar, wenngleich es AnsĂ€tze gibt. Aufrufe und Anreize, mehr Kindern zu bekommen unter Hinweis auf die Folgen, wenn dies nicht geschieht – Fehlanzeige -. Stattdessen will man „bunt“ werden. Was das heißt, kann man in den Brennpunkten der GroßstĂ€dte beobachten. Richtig ist, dass nach jahrzehntelangem Nichtstun in dieser Frage man nunmehr auf qualifizierte Einwanderung angewiesen ist, wenn man ĂŒberhaupt den jetzigen Wohlstand erhalten will. Aber jeder Interessierte weiß, wer alles kommt und wie viel davon ĂŒberhaupt wirklich eine benötigte Qualifikation hat. Außerdem halte ich es nicht fĂŒr unproblematisch, wenn man die guten Leute aus anderen LĂ€ndern abwirbt, die dort dringend gebraucht werden.

Da eine PolitikÀnderung von unserer politischen Elite nicht zu erwarten ist, war der Verkauf der ehem. Schule die logische Konsequenz.

Das ehem. GrĂŒnland zwischen der Hermann-Bosdorf-Straße und der Fritz-Reuter-Straße, wo jetzt Lidl, Edeka, ein Altenheim und ein schĂ€biger BĂŒroklotz steht, ist jahrzehntelang deswegen nicht einer Bebauung zugefĂŒhrt worden. Man hat damals in weiser Voraussicht dieses GelĂ€nde fĂŒr den Neubau einer Volksschule fĂŒr die wachsende Kinderzahl vorgehalten, weil die Gorch-Fock-Schule nicht mehr ausreichen wĂŒrde. Das Gegenteil ist eingetreten.

Es ist traurig, wenn man sieht, wie tatenlos unsere Politik dieser Entwicklung gegenĂŒbersteht.

MdL Vockert: GrĂŒnland in Ackerland, offener Brief

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Offener Brief

Verehrte Frau Vockert,

kĂŒrzlich las ich in den Cuxhavener Nachrichten die Meldung, dass Sie den Landwirten raten, ihr GrĂŒnland noch schnell vor Jahresende umzubrechen, um gewissen BeschrĂ€nkungen zu entgehen.

Dieser Aufruf hat mich doch sehr befremdet, zeigt er doch eine Zustimmung zur weiteren Vernichtung unserer Natur. Sie als Abgeordnete sind doch allen Menschen in Niedersachsen verpflichtet und nicht nur den gewinnorientierten Landwirten.

Haben wir nicht schon genug Mais und Raps in der Landschaft, die den Boden auslaugen und das Grundwasser fĂŒr den menschlichen Gebrauch unbenutzbar machen?

Was fĂŒr eine Entschuldigung können Sie diesem Vorwurf entgegensetzen?

Der folgende Link auf die Auffassung des Bundesumweltamtes, das diesen Zustand beklagt und der Ratschlag eines Bauern in Bayern an einen Fragesteller zeigt, welchen unsÀglichen Weg wir beschreiten, der uns in Zukunft noch viel Kummer bereiten wird.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Manfred Kuras

Fritz-Reuter-Straße 83

27474 Cuxhaven

Bislang, am 1.1.2015 keine Antwort!

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Kiten an der Kugelbake vom 30.4.2014

 

kiten

Kiten bei der Kugelbake

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Wirbel um das Verbot, an der Kugelbake zu kiten (mit Lenkdrachen zu surfen), wirft mal wieder ein Schlaglicht auf Sinn und Unsinn von Regelungen durch die Politik. Nicht Vernunft und Erfordernis, sondern die eigene Existenzberechtigung gilt es nachzuweisen, indem man ab und an mal wieder etwas Neues an die Öffentlichkeit bringt. Hierbei sucht man sich tunlichst kleine Gruppen aus, die man reglementieren kann, ohne dass ein großer Aufschrei durch das Volk ertönt.

Der Kommentar von Thomas Sassen vom 24.und der „Wutbrief“ von Petra Schmidt am 29. April sind zu begrĂŒĂŸen und ich hoffe, dass hier noch ein Einsehen erfolgt.

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Löschangriff gegen Rechts v. 17.3.2014

Zeitungsausschnitt v. 17.3.13

Der Artikel vom 17. MĂ€rz ĂŒber den erzwungenen Austritt eines „Rechten“ aus der Duhner Feuerwehr weckt Erinnerungen aus vergangenen Tagen, wo Minderheiten ebenfalls ausgegrenzt, gemobbt und verunglimpft wurden. Und die Zeitung stimmt freudig mit ein!  Eine wahre Heldentat von Zivilcourage hat man hier an einem Einzelnen geĂŒbt! Seine Gesinnung zu den VerhĂ€ltnissen in Deutschland passt nicht in die „politisch korrekte“ Landschaft und musste daher abgestraft werden!

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Wahlkampf a la Ferlemann v. 8.8.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Kolumne von Ferlemann „FĂŒr Cuxhaven in Berlin“ titelt er mit der Überschrift: Leistung. Erfolg. Vertrauen! Es ist wieder mal Wahlkampfzeit und dann darf man als wiederaufgestellter Kandidat auf den Putz hauen, auch wenn der mehr als bröckelig ist. Er fĂŒhrt in seinem Beitrag eine Reihe oller Kamellen an, die schon seit Jahrzehnten teilweise sehr schleppend vorankommen und möchte sie uns als seine Leistung verkaufen.

  • Er hat nicht verhindert, dass McAllister als Niedersachsens Regierungschef der Elbvertiefung zustimmt, damit die Otterndorfer ErklĂ€rung verriet und den Tiefwasserhafen Wilhelmshaven entwertet. McAllister hat dafĂŒr die Quittung bekommen!

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Datenschutz schĂŒtzt Verbrechen v. 31.7.2013

Betreff: Autobahnmautgesetz; Herausgabe von Daten zur Verhinderung oder Verfolgung von Straftaten

Sehr  geehrter Herr parlm. StaatssekretÀr Ferlemann,

 in einem Spiegel-Bericht ĂŒber die Serie von SchĂŒssen auf Lkws in der Zeit von Juli 2008 bis April 2013 wird dargestellt, dass man wahrscheinlich schon Jahre vorher den TĂ€ter hĂ€tte ermitteln können, wenn es der Fa. Toll-collect erlaubt wĂ€re, entsprechende Daten ĂŒber die zur Tatzeit vorbeifahrenden Lkws den Ermittlungsbehörden mitzuteilen.

In einem Aufsatz von Fraenkel :http://www.secorvo.de/publikationen/mautdaten-fuer-ermittlungsverfahren-fraenkel-hammer-2006.pdf wird bestĂ€tigt, dass der Gesetzgeber genau das beabsichtigt habe, nĂ€mlich die Nichtweitergabe.Ist es möglich, dass die Politiker aus GrĂŒnden des Datenschutzes auch schwerste vergangene und zukĂŒnftige Verbrechen mit Hilfe der Toll-collect-Daten nicht aufklĂ€ren wollen und damit diese Verbrechen billigend in Kauf nehmen?

Frage: Trifft diese Beurteilung zu oder nicht?

Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, welche Initiativen werden Sie wann ergreifen, um einen entsprechende GesetzesĂ€nderung herbeizufĂŒhren?

keine Antwort

Energiewende auf Kosten des Verbrauchers v. 10.3.2013

Sehr geehrter Herr Strack,

nachdem ich nunmehr im Internet Ihre e-mail-Anschrift ermitteln konnte, sende ich Ihnen meinen Leserbrief zu Ihrem „Leserbrief“ vom 8. MĂ€rz, der sich mit den PlĂ€nen von Altmeier beschĂ€ftigte, die Subventionen zu kĂŒrzen, zu Ihrer Kenntnisnahme.

Im Gegensatz zur Veröffentlichung Ihrer ausfĂŒhrlichen Stellungnahme aus der Sicht der Windpark-Lobby, der Sie ja offensichtlich sind, wurde mein Leserbrief nicht veröffentlicht. Nunmehr durften Sie wiederum heute einen neuen „Leserbrief“ veröffentlicht sehen, der ohne KĂŒrzungen wiedergegeben wurde, ohne Hinweis darauf, daß Sie ein bezahlter Schreiber der Windpark-Lobby sind. Ja, man muß Freunde haben!

Sollte ich mich tÀuschen, sagen Sie es mir.

 Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

—–UrsprĂŒngliche Nachricht—–
Von: Manfred Kuras [mailto:ManfredKuras@web.de]
Gesendet: Sonntag, 10. MĂ€rz 2013 22:41
An: Zeitung Cux Redaktion

Betreff: Leserbrief zum Leserbrief von Jan Strack vom 8. MĂ€rz Energiewende

 Sehr geehrte Damen und Herren,

In dem Leserbrief von Jan Strack vom 8. MĂ€rz kritisiert dieser , daß Umweltminister Altmaier die Subventionierung der Energiewende deckeln und die hohe Förderung der erneuerbaren Energien reduzieren will.

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