Cuxhaven + Umzu

Kiten an der Kugelbake vom 30.4.2014

 

kiten

Kiten bei der Kugelbake

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Wirbel um das Verbot, an der Kugelbake zu kiten (mit Lenkdrachen zu surfen), wirft mal wieder ein Schlaglicht auf Sinn und Unsinn von Regelungen durch die Politik. Nicht Vernunft und Erfordernis, sondern die eigene Existenzberechtigung gilt es nachzuweisen, indem man ab und an mal wieder etwas Neues an die Öffentlichkeit bringt. Hierbei sucht man sich tunlichst kleine Gruppen aus, die man reglementieren kann, ohne dass ein großer Aufschrei durch das Volk ertönt.

Der Kommentar von Thomas Sassen vom 24.und der „Wutbrief“ von Petra Schmidt am 29. April sind zu begrĂŒĂŸen und ich hoffe, dass hier noch ein Einsehen erfolgt.

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Löschangriff gegen Rechts v. 17.3.2014

Zeitungsausschnitt v. 17.3.13

Der Artikel vom 17. MĂ€rz ĂŒber den erzwungenen Austritt eines „Rechten“ aus der Duhner Feuerwehr weckt Erinnerungen aus vergangenen Tagen, wo Minderheiten ebenfalls ausgegrenzt, gemobbt und verunglimpft wurden. Und die Zeitung stimmt freudig mit ein!  Eine wahre Heldentat von Zivilcourage hat man hier an einem Einzelnen geĂŒbt! Seine Gesinnung zu den VerhĂ€ltnissen in Deutschland passt nicht in die „politisch korrekte“ Landschaft und musste daher abgestraft werden!

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Wahlkampf a la Ferlemann v. 8.8.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Kolumne von Ferlemann „FĂŒr Cuxhaven in Berlin“ titelt er mit der Überschrift: Leistung. Erfolg. Vertrauen! Es ist wieder mal Wahlkampfzeit und dann darf man als wiederaufgestellter Kandidat auf den Putz hauen, auch wenn der mehr als bröckelig ist. Er fĂŒhrt in seinem Beitrag eine Reihe oller Kamellen an, die schon seit Jahrzehnten teilweise sehr schleppend vorankommen und möchte sie uns als seine Leistung verkaufen.

  • Er hat nicht verhindert, dass McAllister als Niedersachsens Regierungschef der Elbvertiefung zustimmt, damit die Otterndorfer ErklĂ€rung verriet und den Tiefwasserhafen Wilhelmshaven entwertet. McAllister hat dafĂŒr die Quittung bekommen!

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Datenschutz schĂŒtzt Verbrechen v. 31.7.2013

Betreff: Autobahnmautgesetz; Herausgabe von Daten zur Verhinderung oder Verfolgung von Straftaten

Sehr  geehrter Herr parlm. StaatssekretÀr Ferlemann,

 in einem Spiegel-Bericht ĂŒber die Serie von SchĂŒssen auf Lkws in der Zeit von Juli 2008 bis April 2013 wird dargestellt, dass man wahrscheinlich schon Jahre vorher den TĂ€ter hĂ€tte ermitteln können, wenn es der Fa. Toll-collect erlaubt wĂ€re, entsprechende Daten ĂŒber die zur Tatzeit vorbeifahrenden Lkws den Ermittlungsbehörden mitzuteilen.

In einem Aufsatz von Fraenkel :http://www.secorvo.de/publikationen/mautdaten-fuer-ermittlungsverfahren-fraenkel-hammer-2006.pdf wird bestĂ€tigt, dass der Gesetzgeber genau das beabsichtigt habe, nĂ€mlich die Nichtweitergabe.Ist es möglich, dass die Politiker aus GrĂŒnden des Datenschutzes auch schwerste vergangene und zukĂŒnftige Verbrechen mit Hilfe der Toll-collect-Daten nicht aufklĂ€ren wollen und damit diese Verbrechen billigend in Kauf nehmen?

Frage: Trifft diese Beurteilung zu oder nicht?

Wenn Sie damit nicht einverstanden sind, welche Initiativen werden Sie wann ergreifen, um einen entsprechende GesetzesĂ€nderung herbeizufĂŒhren?

keine Antwort

Energiewende auf Kosten des Verbrauchers v. 10.3.2013

Sehr geehrter Herr Strack,

nachdem ich nunmehr im Internet Ihre e-mail-Anschrift ermitteln konnte, sende ich Ihnen meinen Leserbrief zu Ihrem „Leserbrief“ vom 8. MĂ€rz, der sich mit den PlĂ€nen von Altmeier beschĂ€ftigte, die Subventionen zu kĂŒrzen, zu Ihrer Kenntnisnahme.

Im Gegensatz zur Veröffentlichung Ihrer ausfĂŒhrlichen Stellungnahme aus der Sicht der Windpark-Lobby, der Sie ja offensichtlich sind, wurde mein Leserbrief nicht veröffentlicht. Nunmehr durften Sie wiederum heute einen neuen „Leserbrief“ veröffentlicht sehen, der ohne KĂŒrzungen wiedergegeben wurde, ohne Hinweis darauf, daß Sie ein bezahlter Schreiber der Windpark-Lobby sind. Ja, man muß Freunde haben!

Sollte ich mich tÀuschen, sagen Sie es mir.

 Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

—–UrsprĂŒngliche Nachricht—–
Von: Manfred Kuras [mailto:ManfredKuras@web.de]
Gesendet: Sonntag, 10. MĂ€rz 2013 22:41
An: Zeitung Cux Redaktion

Betreff: Leserbrief zum Leserbrief von Jan Strack vom 8. MĂ€rz Energiewende

 Sehr geehrte Damen und Herren,

In dem Leserbrief von Jan Strack vom 8. MĂ€rz kritisiert dieser , daß Umweltminister Altmaier die Subventionierung der Energiewende deckeln und die hohe Förderung der erneuerbaren Energien reduzieren will.

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Kinderbeeinflussung in Klaro-Safaro vom 28.3.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

In den Nachrichten fĂŒr Kinder –KlaroSafaro – vom 25.MĂ€rz wird der Tod von Beresowski behandelt, einem Rußland –Oligarchen und MilliardĂ€r, der seine Milliarden in der Zeit der Herrschaft von Boris Jelzin „gemacht“ hat, in der die Bevölkerung gedarbt hat. Jelzin hat neben Beresowski und anderen cleveren „GeschĂ€ftsleuten“ diesen ermöglicht, innerhalb kĂŒrzester Zeit sich die volkseigenen Betriebe und BodenschĂ€tze Rußlands fĂŒr wenig Geld unter den Nagel zu reißen und das Geld statt in der Heimat zu investieren ins Ausland verbracht. Putin hat diesem Treiben weitgehend ein Ende bereitet und ist natĂŒrlich bei diesen Leuten nicht sehr beliebt. Er hat das marode Rußland wieder politisch und wirtschaftlich stabilisiert. Die letzte Wahl hat er mit fast 64 % gewonnen und ist entsprechend anerkannt in der Bevölkerung.

In Ihrem Beitrag fĂŒr die Kinder mĂŒssen diese den Bericht so verstehen, als hĂ€tte Putin einen Mordauftrag gegen Beresowski veranlasst, den Sie auch noch als politischen Asylanten bezeichnen.

Mit solchen BeitrĂ€gen vergiften Sie die Seelen der Kinder mit LĂŒgen und Halbwahrheiten!

Hamburger Hafenschlick vom 8.11.2012

Sehr geehrte Frau Heidtmann,

Ihren Bericht in der CN vom 6.11. habe ich mit Interesse gelesen. Vor allem auch Ihr Kommentar zu den PlĂ€nen Hamburgs, ihren Hafenschlick möglichst kostengĂŒnstig zu entsorgen, findet meine volle Zustimmung; die Wortwahl war nicht ĂŒberzogen.

Auch Ihren Bericht vom 7.11. war interessant. Daß sich McAllister publikumswirksam einschaltet, ist angesichts der bevorstehenden Wahlen verstĂ€ndlich aber wenig glaubwĂŒrdig. Ich erinnere an den Umfall in Sachen Elbvertiefung Anfang April, der so ĂŒberraschend und ohne eingehende BegrĂŒndung geschah, daß man aus meiner Sicht von einem Verrat an den Interessen des Landes sprechen muß. Wozu dann noch Wilhelmshaven, wo so viel Steuergelder hineinfließen?

Hamburg hat aus EigensĂŒchtigkeit schon immer ihre Nachbarn am langen Arm verhungern lassen. Ich erinnere noch, daß in den 80er Jahren die Planfestellung fĂŒr die Anbindung der A 26 an die A 1 auf Hamburger Gebiet angemahnt worden ist. Aber sie ist immer noch nicht abgeschlossen. Ggf. kann dann der Weiterbau der A 26 nach der Ablagerungszeit der SandaufschĂŒttungen zwischen Horneburg und der A 1 gar nicht vollendet werden. Immer nach dem Motto: Alles fĂŒr Hamburg, nichts fĂŒr die Nachbarn!

SparvorschlÀge an die Stadt Cuxhaven v. 31.8.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

die von Werner Kerath gemachten SparvorschlĂ€ge finde ich prĂŒfenswert. Man sieht doch hier einmal, was sich die frĂŒheren Ratsherren an Ideen verkneifen mußten, um weiterhin gewĂ€hlt zu werden. Aber frĂŒher hieß es da: „Wir habn`s ja!“

Ja, die vergangenen Jahrzehnte des FĂŒllhorns ĂŒber alle und fĂŒr alles sind vorbei, als z.B. „verdiente“ Beamte der Stadt gegen die EinwĂ€nde der Bezirksregierung befördert werden sollten und statt OberamtsrĂ€te dann gleich an der Zustimmung der Bezirksregierung vorbei zwei weitere Stufen hochkletterten als „StadtoberrĂ€te“.

Vorschlag 1.: Die Verfahrensweise, daß man nur dann öffentlich Bedienstete entlassen kann, wenn sie silberne Löffel klauen, muß revidiert werden. Hier sollten die gleichen Bedingungen wie in der freien Wirtschaft herrschen und nicht leistungswillige und leistungsschwache Arbeitnehmer auch entlassen oder herunterzustufen. Das sollte den Zwang zur Privatisierung der öffentlichen Aufgaben stoppen und Geld einsparen.

Vorschlag 2.: Eine Einnahmeverbesserung ist vor allen Dingen wichtig. Hier denke ich an das an bester Lage liegende GrundstĂŒck Cuxhavens, dem KugelbakegelĂ€nde. Hier wurde vor etlichen Jahre die Reste des nach dem Krieg zerstörten Fort Kugelbake mit einem Aufwand von 6,5 Mio. DM !! begehbar gemacht und fĂŒr Besichtigungen und sporadische Veranstaltungen hergerichtet. M.E. eine völlige Fehlinvestition. Letztlich liegt das GelĂ€nde brach und ist kein positiver Blickfang. Außerdem werden sich die laufenden Kosten fĂŒr Abdichtungs- und Sicherungsmaßnahmen vermehren.

 Ich schlage daher die Planungsvoraussetzungen fĂŒr eine Bebauung des GelĂ€ndes und der Umgebung zu schaffen, um ein reprĂ€sentatives Bauwerk mit Hotel und Wohnungen Ă€hnlich dem Stil des Hotels SailCity in Bremerhaven.

Hiervon könnte die Stadt mehrfach profitieren:

a)    Befreiung von den laufenden Kosten

b)   vom Kaufpreis an den Investor,

c)    von Gewerbe- und Grundsteuer und

d)   von der deutlichen Aufwertung der Umgebung und Cuxhavens.

 – Keine Antwort-

Linke Abgeordnete im Kosovo vom 14.6.2012

Sehr geehrte Frau Zimmermann,

 Sie sind Landtagsabgeordnete der Linken und waren nach einem Artikel in den Cuxhavener Nachrichten vom 11. Juni 2012 im Kosovo und haben sich dort die Situation der. Sinti und Roma angeschaut. DarĂŒber wurde in Ihrem Sinne positiv berichtet.

Ähnliche Berichterstattung gab es im Nov. 2011 ĂŒber hier zugezogene Sinti oder Roma.

Ich habe mich seinerzeit schlau gemacht und die Lebensweise der hier seit Jahrhunderten lebenden deutschen S.u.R. erkundet und dieses Ergebnis in meinem Leserbrief vom 16.11.2011 dargelegt. Hierbei beziehe ich mich auch auf den beigefĂŒgten Bericht der SĂŒddeutschen Zeitung.

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Pressefreiheit a.la Winters vom 26.4.2012

—–UrsprĂŒngliche Nachricht—–
Von: Blattmacher [mailto:cnv-bm@cuxonline.de]
Gesendet: Donnerstag, 26. April 2012 20:12
An: ManfredKuras@web.de
Betreff: Leserbrief  (Ringelnatz und Pfarrer Braun)

Guten Tag Herr Kuras,

vielen Dank fĂŒr Ihre Lesermeinung. Ich kann Ihre Argumentation allerdings nicht nachvollziehen und bitte daher um VerstĂ€ndnis, dass die CN vom Abdruck Ihres Briefes absehen werden.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Hans-Christian Winters

CN-Redaktionsleiter

Antwort:

Sehr geehrter Herr Winters,

es ist schade, daß Sie den Inhalt meines Leserbriefes nicht nachvollziehen können. Das muß aber bei den Lesern der CN durchaus nicht der Fall sein.

M.E. ist dies wieder ein typischer Fall, wie Meinung gemacht wird. Denn auch die UnterdrĂŒckung einer anderen Sicht der Dinge ist Meinungsmache. Wer von den Lesern macht sich schon die MĂŒhe wie ich, Arikel auf ihren eventuell brisanten Inhalt zu prĂŒfen. Die Leser sind daher durchaus dankbar, wenn sie nicht immer politisch korrekten und gesiebten Inhalt vorgesetzt bekommen, wie dies leider in den Massenmedien der Fall ist.

Vielleicht sollten Sie mit Ihren Kollegen auch darĂŒber nachdenken, die Pressefreiheit i.S. des Gesetzes zu gebrauchen, nĂ€mlich Zitat Wiki : freie AusĂŒbung ihrer TĂ€tigkeit, vor allem das unzensierte Veröffentlichen von Informationen und Meinungen. Die Pressefreiheit soll die freie Meinungsbildung gewĂ€hrleisten.

Wie soll sich der normale BĂŒrger eine eigene Meinung bilden, wenn er nur den „politisch korrekten“ Einheitsbrei vorgesetzt bekommt?

Oder soll er es auch gar nicht?

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Manfred Kuras

Antwort:

Von: Blattmacher [mailto:cnv-bm@cuxonline.de]
Gesendet: Mittwoch, 2. Mai 2012 16:52
An: Manfred Kuras
Betreff: AW: Leserbrief

Moin Herr Kuras,

wenn Sie sich schon auf die Gesetzeslage berufen, sollten Sie das in vollem Umfang tun: Presserechtlich verantwortlich fĂŒr die veröffentlichten Leserbriefe ist der Redaktionsleiter, auch wenn er die im Leserbrief geĂ€ußerte Meinung nicht teilt. Deswegen obliegt es ihm, einen Leserbrief abzudrucken oder nicht, wenn er bereit ist, die Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Und diese Entscheidung mĂŒssen Sie schon mir ĂŒberlassen.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Hans-Christian Winters

Antwort:

Sehr geehrter Herr Winters,

ich meinte natĂŒrlich Gesetz i.S. des Grundgesetzes und nicht des Pressegesetzes. SelbstverstĂ€ndlich sind Sie Herr des Geschehens und ich habe keinen Anspruch auf Veröffentlichung.  Im ĂŒbrigen habe ich vor allem daran appeliert, daß Sie nicht nur Leserbriefe veröffentlichen, die im wesentlichen auch Ihrer Meinung entsprechen. Schließlich beinhalten meine Leserbriefe keine strafbaren Inhalte. Ich bin mir bewußt, daß ich auf Ihre Gnade angewiesen bin. Dies war nun der zweite Brief hintereinander, den Sie nicht freigegeben haben.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

M. Kuras