Europa

Steuervermeidung und kein Ende v. 10.11.2017

Scheinaktivitäten der EU

 2014 Panama-Papers und 2017 Paradise-Papers und das Fazit des Regierungssprechers ist das Eingeständnis, dass man Köpfe abschlägt und neue wachsen nach. Die Politik tut also so, als sei man diesen Machenschaften hilflos ausgeliefert.

Dem widerspreche ich vehement und vermute, dass die maßgeblichen Politiker wissentlich keine wirksamen Maßnahmen verabschieden, um Großkapitalisten das schändliche Handwerk des Betruges am Volk zu ermöglichen. 

Selbst vor Mord scheut man in diesen Kreisen nicht zurĂĽck, wie das Attentat in Malta vor einem Monat beweist.

Ein Bankraub, wo vielleicht 50.000 € erbeutet werden, gilt als Schwerverbrechen, aber Steuerverkürzung- also Raub an Volk und Staat in Milliardenhöhe- wird von den Politikern hingenommen und bleibt straffrei.

Wie sagte schon Bertold Brecht: „Was ist ein Banküberfall gegen die Gründung einer Bank?!“

Was ist aus der groß angekündigten Transaktionssteuer geworden? Nichts! Dabei sollte die Turbospekulation gebremst und auf solche Geschäfte auch so eine Art Umsatzsteuer erhoben werden.

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Erdogan spricht Klartext v. 21.3.2017

Wann werden die deutschen Politiker endlich aufwachen und nicht nur bagatellisieren und quatschen, anstatt wirksam zu handeln?

Die Auseinandersetzungen zwischen Europäern und Türken zeigen, welche Ziele letztendlich die Türkei und ihre muslimischen Brüder anstreben: Nämlich die Beherrschung Europas unter der Führung der Türkei.

Der Ausspruch Erdogans: „ Macht nicht drei, sondern fünf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas,“ macht die Absichten überdeutlich – nur die Politiker, an der Spitze die Bundeskanzlerin, zeigt nur buddhistische Ruhe und null Aktion.

Schon vor Jahrzehnten habe ich von einer Auseinandersetzung zwischen einer Deutschen und einer Türkin gelesen, dass die Türkin „Wir werden euch totgebären!“ gesagt hat. Und Yural Öger von Ögerturs hat 2004 in der Bild-Zeitung prophezeit: “Im Jahre 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Erdogan scheint aber nicht solange warten zu wollen und warnt vor Religionskriegen in Europa.

Als vor 50 Jahren die ersten Gastarbeiterinnen aus der TĂĽrkei kamen, sahen sie noch so aus, dass man sie kaum von den Einheimischen unterscheiden konnte. Wir wissen, was inzwischen daraus geworden ist.

TĂĽrkinnen in den 60er Jahren

Unsere Spitzenpolitiker haben zwar in den vergangenen Jahrzehnten alle möglichen Sprüche über „Zurückführung, Missbrauch des Gastrechtes, Kapazitätsgrenzen, Zuwanderung in die Sozialsysteme usw.“ lamentiert, aber nie wirksam etwas gegen diese unheilvolle Entwicklung getan. Im Gegenteil, die Tore bleiben weiter offen.

Einsichtige Bauern – Taten der Politiker?

Alle Achtung! Da hat doch tatsächlich ein Bauern-Lobbyist und Präsident eines großen Landwirtschaftverbandes sich vor die Brust geklopft und gesagt: Mea culpa! (Meine Schuld)

Und das auch noch als CDU-Bundestagsabgeordneter im Wahljahr!

Wenn es einen Orden für Mut zur Wahrheit gäbe, er hätte ihn verdient!

Eine solche Aussage des WLV-Präsidenten Johannes Rörig, dass die landwirtschaftliche Erzeugung in Deutschland, so wie sie geschieht, Boden, Wasser, Luft und Tiere sowie die Elemente unserer Kulturlandschaft schädigt, ist wohl einmalig!

Natürlich hat er sofort aus seinen Reihen und vor allem vom Bundesverbandspräsidenten Wind von vorn bekommen und auch alle anderen Verbände habe sich gegen seine Worte ausgesprochen. Intern wissen sie sehr wohl, dass Rörig recht hat.

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Steuer- u. Wirtschaftspolitik zu Lasten des Volkes v. 8.9.2016

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EU-Finanzministertagungen im Mai und Juni 2016 gegen die Steuerflucht kommen nicht voran, weil die Änderung Einstimmigkeit der EU-Staaten verlangt. Dies wird sich auch nicht ändern, weil einige Staaten auf Kosten der anderen profitieren.

Vor allem groĂźe global operierende Unternehmen zahlen quasi keine Steuern – und das alles ganz legal. Staaten wie Irland – nur als Beispiel – zahlen sogar ZuschĂĽsse und winken mit Steuervorteilen, damit sie entsprechende Firmen an Land ziehen – immer auf Kosten der anderen.

Finanzminister Schäuble schaut diesem Treiben hilflos zu und lässt sich von kleinen Staaten auf der Nase herumtanzen. Steuerschlupflöcher jeglicher Art werden erst gar nicht angegangen. Der Spiegel hat diese Dauersituation in seiner Ausgabe 22 vom Mai eindringlich geschildert – danke dafür.(https://magazin.spiegel.de/SP/2016/22/144989320/?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage)

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Kampf gegen das eigene Volk geht weiter v. 2.8.2016

CN vom 29.7.2016

In meinem Leserbrief vom 7. Okt. 2015 habe ich schon damals die Meinung vertreten, dass durch die Erklärung von Merkel und Gauck „ Wir schaffen das“ und die Öffnung der deutschen Grenze für die Flüchtlinge als Kampfansage gegen das deutsche Volk zu werten ist.

Nunmehr hat diese Politik die ersten Todesopfer und Schwerverletzten gefordert und es werden nicht die letzten sein. Zwischen dem 18. und 24. Juli sind in vier Terroranschläge in München, Ansbach, Reutlingen und im Zug zwischen Würzburg und Treuchtlingen von Flüchtlingen oder sonstigen Ausländern begangen worden.

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EU-TĂĽrkei-Abkommen = ein fataler Schritt in die falsche Richtung

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Durch den Türkei-Deal vom März 2016 sollen die auf den griechischen Inseln ankommenden Flüchtlinge von der Türkei zurückgenommen werden und dafür soll die gleiche Anzahl an syrischen Flüchtlingen aus den Lagern in der Türkei direkt in die EU ausgeflogen werden. Somit ein Nullsummenspiel für beide Seiten.

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FlĂĽchtlinge jetzt ĂĽber das Mittelmeer v. 19.4.16

Tragödie im Mittelmeer

Nun kommen sie wieder ĂĽber das Mittelmeer in der Hoffnung, ein paar Kilometer vor der KĂĽste Afrikas von den Frontex-Schiffen aufgenommen und in die EU gebracht zu werden. Meistens klappt es ja.

Der Flüchtlingsansturm mit 3.000 Menschen täglich an der deutschen Grenze ist durch das Schließen der Grenze zu Mazedonien auf nur noch auf ein  ein paar Hundert täglich abgeebbt. Ein Glück für Frau Merkel, denn sonst wäre m.E. der öffentliche Druck von fast allen Seiten so groß geworden, dass sie sich als Bundeskanzlerin nicht mehr hätte halten können.

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FlĂĽchtlinge willkommen! bei der Marine u.a.

'FlĂĽchtlingsschiff

Die ehem. Meerkatze vom Verein „SOS Mediterannee „ wird in Kürze von Bremerhaven ins Mittelmeer auslaufen, „um Menschen nicht einfach ertrinken zu lassen.“. Auch die „Ärzte ohne Grenzen“, denen ich früher spendiert habe, machen seit einiger Zeit mit eigenem Schiff das gleiche.

Fregatten und Versorger der Bundeswehr sind seit 2015 auf dem Mittelmeer unterwegs mit dem Auftrag, den Schleppern das Handwerk zu legen. Inwieweit das gelungen ist, habe ich bislang nicht vernommen. Sie haben aber mindestens 6.000 FlĂĽchtlinge aus den Booten ĂĽbernommen und nach Europa gebracht. Die meisten werden bei uns ankommen. Die Fregatte Frankfurt a.M. ist bereits am 10.1.2016 ausgelaufen, um desgleichen im Mittelmeer zu tun.

Soweit die Tatsachen. Eine bessere Reklame und Werbung für eine Flucht über das Mittelmeer können sich die Schlepper gar nicht wünschen! Denn diese können den zahlenden Flüchtlingen sagen, dass sie schnellstens von größeren Schiffen aufgenommen und weiter nach Europa transportiert werden.

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EU will Steuertricks bekämpfen vom 8.10.2015

 EU gegen Steuertricks

Wie die Meldung vom 7.10 verheißt, will die EU gegen Steuertricks zwecks  Steuerbetrug (-vermeidung) vorgehen. Ein löbliches Vorhaben, seit Jahrzehnten auf der Agenda, bislang jedoch ohne Erfolg, weil der wirkliche politische Wille dazu fehlt. Man schont die Reichen. Zudem wird Herr Juncker als Kommissionspräsident sicherlich seine schützende Hand über die Klientel des Steuerparadieses Luxemburg halten.

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Griechenland zahlt an Gläubiger? 23.7.2015

Griechenland

Wie die Regionalzeitungen vom 21. 7. 2015 auf Seite 2  unten wieder einmal ihre Leser mit der Überschrift desinformieren, zeigt der o.a Ausschnitt.

Hier wird beim wenig interessierten Bürger, der die politischen Berichte nur überfliegt – und davon gibt es leider sehr viele -, der Eindruck erweckt, als sei durch die Handlungen der EU und der EZB alles in Butter und das die Verhandlungen und die Auseinandersetzungen mit Griechenland doch ein voller Erfolg sei.

Mitnichten! Die Überschrift müsste wahrheitsgemäß lauten:

„Weitere unwiederbringliche Kredite an Griechenland!“

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