Cuxhaven + Umzu

Auf dem linken Auge blind v. 21.11.2016

CN vom 11. Nov. 2016

Ein Cuxhavener hat im besoffenen Kopf „Sieg-Heil“ gerufen und ist deswegen zu 900 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Außerdem dĂŒrfte er auch die Kosten des Verfahrens tragen, sodass wohl noch mal 500 Euro hinzuzurechen ist.

Eine empfindliche Strafe fĂŒr dieses Vergehen, wenn man es in Bezug zu ganz anderen Straftaten mit linkem Hintergrund setzt:

Linksautonome und Antifagruppen, die es in einer Vielzahl von StĂ€dten in Deutschland gibt, begehen politisch motivierte Straftaten gegen Rechte und gegen OrdnungskrĂ€fte. Sie versammeln sich zu Gegendemonstrationen zur Verhinderung des grundgesetzlich verbrieften Demonstrationsrechtes Andersdenkender. Dabei wird fast immer Gewalt von SachbeschĂ€digung bis Brandstiftung angewandt – siehe z.B. 12. Dezember 2015 und 15. Januar 2016 in Leipzig-.

Den Behörden, die diese Gegendemonstrationen zur gleichen Zeit und fast am gleichen Ort genehmigen, ist der Vorwurf zu machen, dass sie damit das Demonstrationsrecht des Erstanmelders faktisch außer Kraft setzen. Denn wer geht da als normaler BĂŒrger noch hin, wenn man befĂŒrchten muss, dass mit Gewalt zu rechnen ist.

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Abbruchwahn in Cuxhaven v.28.10.15

Letzte Meldung: Obwohl der Leserbrief veröffentlicht wurde, die Stadt und viele Ratsherren und die Firma den Brief unmittelbar erhalten haben, ist inzwischen abgebrochen worden. Die Ignoranz in Cuxhaven hat Methode!

 Abrisswahn in Cuxhaven

Wohnblock wird abgerissen

In der CN vom 28.10. 2015 wurde vom bevorstehenden Abbau von drei Bus-WartehĂ€uschen in Cuxhaven berichtet, die lt. Gutachten wegen Anrostungen am StĂ€nderwerk so instabil geworden seien, dass sie nicht mehr den Anforderungen der Windlast-Bedingungen an der KĂŒste entsprechen wĂŒrden.

Ich habe mir das WartehĂ€uschen am Rathaus angesehen und in der Tat, an einem der sechs StĂ€nder war ein dicker Rostplacken auf einer FlĂ€che von ca. 60 cmÂČ ca. 3 mm stark. Das Profileisen hingegen war völlig stabil. Die anderen fĂŒnf   StĂ€nder wiesen keinerlei SchĂ€den auf. Von irgendeiner InstabilitĂ€t, die eine GefĂ€hrdung der Passanten bedeuten könnte, kann keine Rede sein. Der Rostschaden ist offenbar durch fehlende Farbe an dieser Stelle entstanden. Normalerweise ließ sich der Schaden durch Abschleifen des Rostes, mehrfache Grundierung und Schlusslackierung beseitigen.

Wenn denn schon -m.E. völlig unnötig- die HĂ€uschen beseitigt werden sollen, so werden diese ohne weiteres die nĂ€chsten fĂŒnf Monate und darĂŒber hinaus ĂŒberdauern, bis die neuen HĂ€uschen in einem Arbeitsgang aufgestellt werden können.

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Kaserne in Cuxhaven-Altenwalde fĂŒr Asylbewerber nicht zumutbar

 Unterbringung AsybewerberUnterbringung Asybewerber II

Große Erleichterung macht sich wohl in Cuxhaven und speziell in Altenwalde breit, als die Nachricht zu lesen war, dass die leere Kaserne in Altenwalde nicht mit Asylanten belegt wird. Als BegrĂŒndung muss die Schießanlage fĂŒr Handfeuerwaffen herhalten, die von den UnterkĂŒnften in Luftlinie zwischen 500 und 700 m entfernt liegt. Dazwischen liegt Waldgebiet. Die nĂ€chstgelegene Wohnsiedlung ist ca. 800 m entfernt.

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Kommt FĂ€hre Cuxhaven-BrunsbĂŒttel? v. 20.5.2015

FĂ€hre Cuxhaven-BrunsbĂŒttel IIrFĂ€hre Cuxhaven-BrunsbĂŒttel

So sehr ich eine Elbquerung oberhalb von Hamburg wĂŒnsche, so ist die Euphorie, mit der die Beteiligten das Projekt „ElbfĂ€hre Cuxhaven-BrunsbĂŒttel“ bei der Pressekonferenz am Freitag vorstellten, m.E. nicht gerechtfertigt und zeigt einen gewissen RealitĂ€tsverlust.

Es ist 14 Jahre her, dass diese FĂ€hrstrecke wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt worden ist; und dies wĂ€re noch viel frĂŒher erfolgt, wenn nicht die beiden Landkreise Dithmarschen und Cuxhaven jeweils 1 Mio. DM jĂ€hrlich zugebuttert hĂ€tten.

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Sicherheits- und InformationsbedĂŒrfnis der Bevölkerung wird ignoriert v. 28.4.15

Den Leserbrief vom 31.1.2015 Â ĂŒber die Razzia in Cuxhaven gegen zwei auslĂ€ndische StraftĂ€ter(siehe weiter unten) haben die Cuxhavener Nachrichten nicht veröffentlicht. Ich habe daraufhin bei der Stadt Cuxhaven nachgefragt, welche GrĂŒnde dazu gefĂŒhrt haben, diese Leute nicht auszuweisen; worauf die Stadt einer Antwort unter Hinweis auf den Datenschutz abgelehnt hat.

Da ich davon ausgegangen bin, dass die Bevölkerung einen Anspruch hat, darĂŒber informiert zu werden, habe ich die CN aufgefordert, hier im Interesse der Bevölkerung  zu recherchieren. Bislang ist hier nichts erfolgt und ich habe auch eine Antwort nicht erhalten.

Hier ist wieder mal exemplarisch bewiesen, dass es den Medien nicht um das Informations- und SicherheitsbedĂŒrfnis geht, sondern um das Verschweigen von Tatsachen, die nicht in das ideologische vorgegebene Bild unserer Medien passen.

Ich habe den Schriftwechsel beigefĂŒgt. Vielleicht kann die Leserschaft ja mal Druck machen. Nur zu!

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Aufnahme von Asylbewerbern v. 23.3.2015

Aufnahme von Asylbewerbern

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Auf der Titelseite der CN vom 18.3.2015 war rechts unter „Lokales“ ein Kurzbericht ĂŒber den Ausschuss „Soziales“ im Kreistag zu lesen. Hier beklagt Kreisrat Ottens  die derzeitige Lage als â€žĂŒberfordernd“. Exemplarisch sei dies im Hinblick auf die Unterbringung der Asylanten, die manchmal sogar „zu zweit in ein Zimmer mĂŒssen; doch das kann nicht die Lösung sein.“ – Ja, wenn man eine Mehrpersonenunterbringung als nicht vertretbar ansieht, da ist man bei zunehmenden Asylantenzahlen natĂŒrlich ĂŒberfordert.

Wenn man bedenkt, wo die Asylanten herkommen und in welchen VerhĂ€ltnissen sie frĂŒher gewohnt haben, betrachte ich die Einzelunterbringung als völlig ĂŒbertrieben. Als ich 1958 zur Bundeswehr nach Oldenburg ging, waren wir mit bis zu 12 Mann auf einer Bude in dreigeschossigen Betten. Auf die Idee, dass das unzumutbar oder sogar menschenunwĂŒrdig sei, sind wir nicht gekommen, sondern es hat eben ein jeder lernen mĂŒssen, RĂŒcksicht und VerstĂ€ndnis fĂŒr seine Kameraden aufzubringen. Und es hat uns nicht geschadet.

Die Asylanten selbst werden diese Anforderungen bestimmt nicht stellen und wundern sich wahrscheinlich ĂŒber die MĂŒhen, die die Deutschen sich mit ihnen machen. Aber wenn das den Asylanten und sonstigen Zuwandern als SelbstverstĂ€ndlichkeiten erzĂ€hlt wird, brauch man sich nicht zu beklagen, wenn sie ihre vermeintlichen Rechte auch einfordern. Nicht die Asylanten, sondern die Deutschen sind schuld, wenn es dann zu AuswĂŒchsen kommt, die den NormalbĂŒrger aufregen.

Es bleibt daher dem Deutsch-TĂŒrken Akif Pirincci in seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ vorbehalten, den Deutschen den Spiegel vorzuhalten, wo er den irren Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderern geißelt.

 

Razzia in Cuxhaven v. 31.1.2015

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Am 26. Januar wurde im lokalen Teil der CN wurde ĂŒber schwere Straftaten von zwei MĂ€nnern mit Schaden in Millionenhöhe berichtet. Sie betrieben zwei Bordelle und eine Mietwagen- und Taxizentrale. Schon vor neun Monaten hat die Polizei und der Zoll Hunderttausende von Euros bei Ihnen gefunden. Diese konnten sie wahrscheinlich nicht erklĂ€ren, aber sie wurden trotzdem nicht festgesetzt. Erst jetzt hat die Staatsanwaltschaft zugegriffen und sie in Haft genommen. Aber nun kommt’s: Bereits vor ca. 15 Jahren kam einer von beiden wegen Totschlags an seiner Geliebten fĂŒr 4 Âœ Jahren ins GefĂ€ngnis.

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Zum Verkauf der Gorch-Fock-Schule in Cuxhaven

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Leserbrief

Es ist traurig, aber wahr, dass die noch relativ gut in Schuss befindliche Gorch-Fock-Schule nunmehr einer anderen Nutzung zugefĂŒhrt werden muss, weil es am Bedarf, nĂ€mlich an einer Auslastung durch Schulkindern fehlt.

Diese fĂŒr ein Volk katastrophale Entwicklung des sog. „ demographischen Wandels“ ist seit ĂŒber 36 Jahren bekannt und wird von den Politikern nur unzureichend beachtet. Ein wirksames Gegensteuern ist nicht erkennbar, wenngleich es AnsĂ€tze gibt. Aufrufe und Anreize, mehr Kindern zu bekommen unter Hinweis auf die Folgen, wenn dies nicht geschieht – Fehlanzeige -. Stattdessen will man „bunt“ werden. Was das heißt, kann man in den Brennpunkten der GroßstĂ€dte beobachten. Richtig ist, dass nach jahrzehntelangem Nichtstun in dieser Frage man nunmehr auf qualifizierte Einwanderung angewiesen ist, wenn man ĂŒberhaupt den jetzigen Wohlstand erhalten will. Aber jeder Interessierte weiß, wer alles kommt und wie viel davon ĂŒberhaupt wirklich eine benötigte Qualifikation hat. Außerdem halte ich es nicht fĂŒr unproblematisch, wenn man die guten Leute aus anderen LĂ€ndern abwirbt, die dort dringend gebraucht werden.

Da eine PolitikÀnderung von unserer politischen Elite nicht zu erwarten ist, war der Verkauf der ehem. Schule die logische Konsequenz.

Das ehem. GrĂŒnland zwischen der Hermann-Bosdorf-Straße und der Fritz-Reuter-Straße, wo jetzt Lidl, Edeka, ein Altenheim und ein schĂ€biger BĂŒroklotz steht, ist jahrzehntelang deswegen nicht einer Bebauung zugefĂŒhrt worden. Man hat damals in weiser Voraussicht dieses GelĂ€nde fĂŒr den Neubau einer Volksschule fĂŒr die wachsende Kinderzahl vorgehalten, weil die Gorch-Fock-Schule nicht mehr ausreichen wĂŒrde. Das Gegenteil ist eingetreten.

Es ist traurig, wenn man sieht, wie tatenlos unsere Politik dieser Entwicklung gegenĂŒbersteht.

MdL Vockert: GrĂŒnland in Ackerland, offener Brief

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Offener Brief

Verehrte Frau Vockert,

kĂŒrzlich las ich in den Cuxhavener Nachrichten die Meldung, dass Sie den Landwirten raten, ihr GrĂŒnland noch schnell vor Jahresende umzubrechen, um gewissen BeschrĂ€nkungen zu entgehen.

Dieser Aufruf hat mich doch sehr befremdet, zeigt er doch eine Zustimmung zur weiteren Vernichtung unserer Natur. Sie als Abgeordnete sind doch allen Menschen in Niedersachsen verpflichtet und nicht nur den gewinnorientierten Landwirten.

Haben wir nicht schon genug Mais und Raps in der Landschaft, die den Boden auslaugen und das Grundwasser fĂŒr den menschlichen Gebrauch unbenutzbar machen?

Was fĂŒr eine Entschuldigung können Sie diesem Vorwurf entgegensetzen?

Der folgende Link auf die Auffassung des Bundesumweltamtes, das diesen Zustand beklagt und der Ratschlag eines Bauern in Bayern an einen Fragesteller zeigt, welchen unsÀglichen Weg wir beschreiten, der uns in Zukunft noch viel Kummer bereiten wird.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Manfred Kuras

Fritz-Reuter-Straße 83

27474 Cuxhaven

Bislang, am 1.1.2015 keine Antwort!

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Kiten an der Kugelbake vom 30.4.2014

 

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Kiten bei der Kugelbake

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Wirbel um das Verbot, an der Kugelbake zu kiten (mit Lenkdrachen zu surfen), wirft mal wieder ein Schlaglicht auf Sinn und Unsinn von Regelungen durch die Politik. Nicht Vernunft und Erfordernis, sondern die eigene Existenzberechtigung gilt es nachzuweisen, indem man ab und an mal wieder etwas Neues an die Öffentlichkeit bringt. Hierbei sucht man sich tunlichst kleine Gruppen aus, die man reglementieren kann, ohne dass ein großer Aufschrei durch das Volk ertönt.

Der Kommentar von Thomas Sassen vom 24.und der „Wutbrief“ von Petra Schmidt am 29. April sind zu begrĂŒĂŸen und ich hoffe, dass hier noch ein Einsehen erfolgt.

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