Allgemein

Kinderbeeinflussung in Klaro-Safaro vom 28.3.2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

In den Nachrichten für Kinder –KlaroSafaro – vom 25.März wird der Tod von Beresowski behandelt, einem Rußland –Oligarchen und Milliardär, der seine Milliarden in der Zeit der Herrschaft von Boris Jelzin „gemacht“ hat, in der die Bevölkerung gedarbt hat. Jelzin hat neben Beresowski und anderen cleveren „Geschäftsleuten“ diesen ermöglicht, innerhalb kürzester Zeit sich die volkseigenen Betriebe und Bodenschätze Rußlands für wenig Geld unter den Nagel zu reißen und das Geld statt in der Heimat zu investieren ins Ausland verbracht. Putin hat diesem Treiben weitgehend ein Ende bereitet und ist natürlich bei diesen Leuten nicht sehr beliebt. Er hat das marode Rußland wieder politisch und wirtschaftlich stabilisiert. Die letzte Wahl hat er mit fast 64 % gewonnen und ist entsprechend anerkannt in der Bevölkerung.

In Ihrem Beitrag für die Kinder müssen diese den Bericht so verstehen, als hätte Putin einen Mordauftrag gegen Beresowski veranlasst, den Sie auch noch als politischen Asylanten bezeichnen.

Mit solchen Beiträgen vergiften Sie die Seelen der Kinder mit Lügen und Halbwahrheiten!

Ein Platz an der Sonne vom 31.3.2012

info@ard-fernsehlotterie.de

Sehr geehrter Herr Kipper,

sie schreiben mich wegen der Teilnahme an der Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“ an.

Anscheinend wird jedoch vor allem ein solcher für sich selber oder einer Ihrer Repräsentanten bereitgestellt:

Exemplarisch hierfür ist die Honorierung von Frau Monika Lierhaus in Höhe von 450.000 € jährlich für eine Nullleistung, denn sie kann sich ja nicht einmal normal artikulieren. Das ist mehr als der Bundeskanzler bekommt! Kein Vorwurf gegen Frau Lierhaus, wer würde ein solches Geschenk nicht annehmen?!

Das alles als öffentlich-rechtlicher Sender, wo sich die dort Beschäftigten – vor allem die Intendanten – auch die Taschen voll stopfen!. Trotzdem wird über Unterfinanzierung gejammert; man möchte noch mehr Gebühren. So nicht!

Man sollte der Fernsehlotterie die GemeinnĂĽtzigkeit entziehen, ob solcher Eskapaden!

Abwrackprämie vom 7.2.09

Leserbrief betr. die Autoabwrackprämie

 Sehr geehrte Damen und Herren,

 Die von der Bundesregierung hektisch verabschiedete Autoabwrackprämie in Milliardenhöhe zur Stützung der deutschen Auto- und Zuliefererindustrie ist m.E ein Schuß in den Ofen und führt nur zur weiteren Verschuldung.

Wer einen 9 Jahre alten Wagen fährt, der keine 2.500 € mehr wert ist, wird sich aller Wahrscheinlichkeit nur einen kleinen und hierbei meist ausländischen Neuwagen kaufen, weil der in der Regel billiger als deutsche Produkt ist. Es ist davon auszugehen, daß hier vornehmlich ausländische Automarken mit Schulden der BRD subventioniert werden. Einzig die Autohändler werden einen kurzfristigen Schub spüren. Nach Auslaufen der Förderung wird eine umso größere Leere in den Verkaufsräumen sein, weil der Autokauf nur vorgezogen wurde.

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Der 20. Juli 1944 und die Allierten von 2007

An: redaktion@focus.de
Cc: Peter.Hoeres@geschichte.uni-giessen.de
Betreff: Focus Nr. 39/2007 – Essay Absolutes Stillschweigen

www.focus.de/politik/deutschland/essay-absolutes-stillschweigen_aid_220778.html (untenstehend)

Die Alliierten hatten kein Interesse an einem Erfolg Stauffenbergs

Sehr geehrte Damen und Herren

Vielen Dank an Peter Hoeres für seinen Beitrag. Hier hat endlich einer unvoreingenommen und ohne Rücksicht auf political correctnes recherchiert und Ihnen gebührt mein Dank, daß sie es auch veröffentlicht haben. Das ist heutzutage nicht selbstverständlich.

Man müßte mal unter Öffnung der immer noch geheimen Akten der Alliierten untersuchen, was wohl gewesen wäre, wenn das Attentat geglückt und die Verschwörer die Regierung übernommen hätten, wenn sie denn die bedingungslose Kapitulation akzeptiert hätten, wäre m.E. der Rest der Wehrmacht in Kriegsgefangenschaft gegangen – mit den bekannten Folgen , siehe Rheinwiesen.

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Kulturhoheit – fatal v. 29.9.2007

Sehr geehrte Damen und Herren

Auf der Titelseite vom 28. September  unter der Überschrift „Setzen 6! Schulbücher voller Fehler“ haben Sie ein Thema angeschnitten, daß seit Jahrzehnten die Menschen in Deutschland belastet: der Föderalismus. Diese uns von den Siegermächten aufgezwungene Aufteilung des Bundes in Länder zur Schwächung Deutschlands wird von den Politikern mit Zähnen und Klauen verteidigt. Die Motivation ist jedem bekannt. Schließlich hängen ca. 40.000 nicht schlecht bezahlte Stellen für Politik und Administration – nicht gemeint sind die notwendigen Dienste wie  z.B. Polizei und Lehrer – vom  Bestehen der Länder ab.

Vor allem die alleinige Kulturzuständigkeit führt zu dramatischen Folgen für die Kinder bei Wohnungswechsel in ein anderes Land. Auch daß wir lt. Pisastudien gegenüber den anderen Industrieländern ins Hintertreffen geraten, daran ist dieses System ebenfalls mitschuldig. Außerdem gehen die Kosten dieses Unsinns in die Zig-Milliarden jährlich. Es finden zwischen den Terminen der Bundestagswahl bald jedes Jahr Landtagswahlen statt, die ein kontinuierliches Regieren und politisches Handeln sehr erschweren. Fast 80 % aller Gesetzesvorhaben werden ohnehin von der EU getroffen, sodaß für den Bund tlw. nur noch Ausführungsgesetze übrig bleiben; für die Länderparlamente nur noch Aufgaben, die auch ein Regierungspräsident erledigen könnte. Aber weil sie in der Kultur das Sagen haben, kommen hier die fatalen Folgen für unsere Kinder voll zum Tragen. Die Absicht der Siegermächte ist voll aufgegangen.

Mit freundlichen GrĂĽĂźen

 

Manfred Kuras

Fritz-Reuter-StraĂźe 83

27474 Cuxhaven

Tel. u. Fax: 04721/33783

Ackermann-Affäre vom 29.11.2006

Leserbrief betr. die Ackermann-Affäre

 

Sehr geehrte Damen und Herren

 

„Bankchef biegt mit Millionen Urteil ab“ und Punktsieg für den mächtigsten Banker“, so lauten die Überschriften.

Die jahrelangen Bemühungen der Verteidiger von Ackermann haben nunmehr Erfolg gehabt und der Herr und seine Komplizen kommen wahrscheinlich mit Hilfe der Staatsanwaltschaft und der Richter mit Peanuts-Zahlungen um eine gerechte Verurteilung herum. Es riecht hier gewaltig nach Korruption. Man müßte doch mindestens so viel abschöpfen, wie hier ungerechtfertigte Vorteile gezahlt worden sind und eine drastische- möglichst Haft- Strafe müßten die Gesetze vorsehen.

Schuld, daĂź es nicht so ist, sind in erster Linie die Gesetzgeber, also die Abgeordneten und die Justiz, nicht die Verteidiger, deren Job es ist, auch den schlimmsten Verbrecher freizubekommen!

Aber was sagte schon Brecht ganz richtig:“ Was ist ein Banküberfall gegen die Gründung einer Bank!“

 

Grundsätzliches zur Kürzung von Leserbriefen von 2005

Sehr geehrter  Herr Westerweg, 

mein Leserbrief war Ihnen zur Veröffentlichung zu lang – sagen Sie. Ich meine, daß er nicht zu lang gewesen ist, denn meistens muß man bei einem komplexen Thema dem Leser erst ein wenig Hintergrundwissen mitteilen, damit das eigene Anliegen für diesen überhaupt verständlich ist. Vor ein paar Tagen habe ich in den CN einen sehr kurzen Brief gelesen, mit dem ich nichts anfangen konnte, da er auf einen anderen Leserbrief bezug nahm, den ich aber nicht kannte. Daher ist es z.B. in einem solchen Fall immer angebracht, kurz den Inhalt oder die Aussage zu wiederholen.

Natürlich kann man bei den Vorgaben der Zeitung einen Leserbrief solange kürzen, daß er den Vorstellungen der Redaktion entspricht. Ob er dann aber verständlich ist, bleibt dahingestellt.

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Ohne Kinder keine Zukunft v. 9.8.2005

Ohne Kinder keine Zukunft

Als ich kürzlich diverse Schulbücher meiner Söhne aussortierte, hielt ich auch ein Buch zur Staatsbürgerkunde der Kl. 10 in den Händen. Beim Blättern fiel mir ein Abschnitt auf, mit der Überschrift:“ Soll sich die Politik um die Familie kümmern?“ Hier wurden zahlreiche Artikel aus Zeitungen und Parteiprogrammen aufgeführt, die sich mit dem Thema beschäftigten. Titel wie „Geburtenzahl sinkt bedrohlich“, „Warum Babys ausbleiben“, „Ist die Familie noch zu retten?“ wurden heftig diskutiert.

Auch Zitate aus Programmen der Parteien des Bundestagswahlkampfes von 1976, in der FamilienunterstĂĽtzungen versprochen wurden, sind dort zu lesen.

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Brief an Wowereit vom 25. März 2009

 

 

 

An den Reg. BĂĽrgermeister von Berlin

Klaus Wowereit 

Ihr Beitrag im Spiegel 8/2009 – „Milk“ 

Sehr geehrter Herr Wowereit, 

Ihr o.a. Artikel zum Film „Milk“ gibt mir Anlaß, Ihnen zu Ihrer sexuellen Neigung und wie Sie damit umgehen einmal meine Meinung zu sagen:

Daß Sie schwul sind, dafür können Sie wohl nichts, weil es eben genetisch von vornherein Ihnen in die Wiege gelegt worden ist.

Aber das soll „gut“ sein? Normalerweise scheiden Sie damit aus der Fortpflanzung Ihrer Person aus. Naturbedingt ist die eigene Reproduktion jedoch die erste Pflicht eines Lebewesens. Homosexuell zu sein ist also ein Defekt, das werden Sie doch nicht bestreiten, selbst wenn Sie sich persönlich damit wohl fühlen!?

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Israel, die Bibel und die ev. Synode v. 23.11.2003

 

Cuxhaven, den  13. Nov. 2003

 

An die Synode der

Evangelischen Kirche Deutschlands

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den Cuxhavener Nachrichten vom 4. November 2003 habe ich ĂĽber die von Ihnen genannten 12 GrĂĽnde, die Bibel zu lesen, Kenntnis erhalten.

U.a. wird dort die These vertreten, daĂź, wer die Bibel liest, Israel achtet.

Da habe ich die Bibel aufgeschlagen und beim 3. Moses 18.22 gelesen: “Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.“

Da fand ich, daß dies ein gutes Gebot des Herrn ist. Aber was macht die evangelische Kirche? Doch wohl fast das Gegenteil, weil sie derartige Tendenzen unterstützt und für Verständnis wirbt.

 

Dann 4. Moses 33. 50ff: Befehl zur Vertreibung der Kanaaniter.

Den Text will ich hier nicht wiederholen, aber er scheint bis zum heutigen Tage fĂĽr die Israelis immer noch eine Rechtfertigung fĂĽr ihr Handeln zu sein.

 
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