Monats-Archive: August 2014

EU-Erweiterung und die Folgen Teil II/7″004

                                                            Cuxhaven. den 28. Juli 2004

An die Cuxhavener Nachrichten,

Nordsee-Zeitung u.a.                                  per E-Mail

Leserbrief

Folgen der EU-Erweiterung und Zuwanderung aus anderen Staaten

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgeschreckt bin ich durch eine Notiz in der CN vom 16. Juni, wonach lt. einer √Ąu√üerung des Leiters des bekannten Ifo-Institutes, Hans-Werner Sinn, die EU-Osterweiterung aufgrund der Freiz√ľgigkeitsrichtlinie eine massive Einwanderung in den deutschen Sozialstaat nach sich ziehen wird. Nach 2010, wenn es die volle Freiz√ľgigkeit gibt, w√ľrden bis zu 2,5 Mio. Menschen nach Deutschland einwandern.Ich habe daraufhin die beiden Bundestagsabgeordneten, Frau Fa√üe und Herrn Ferlemann sowie die Landtagsvertreter der CDU um Stellungnahme gebeten. Hierbei habe ich auf die m.E. existenzielle Bedrohung des Wohlstandes und der Sicherheit unseres Landes hingewiesen und gefragt, welche Ma√ünahmen dagegen geplant sind.

Dankenswerterweise haben die Bundestagsabgeordneten und der Fraktionsvorsitzende der CDU-Niedersachen geantwortet.

Von den Antworten bin ich jedoch sehr entt√§uscht, weil sie die mit Sicherheit auf uns zukommende Gefahr nicht wahrhaben wollen. Die von Prof. Sinn genannte Zahl wird in Abrede gestellt und man h√§lt derzeit keinerlei Abwehrma√ünahmen gegen die Folgen der EU- Freiz√ľgigkeitsrichtlinie f√ľr erforderlich.

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EU-Erweiterung 2003 und die Folgen

Von: Manfred Kuras [manfredkuras@web.de] Gesendet: Mittwoch, 23. Juni 2004 10:53 An: Bundesregierung Cc: Politik Faße; Politiker Biallas, H.-Ch.; Politiker McAllister; Politiker Ferlemann; Politiker Wulff Betreff: Folgen der EU-Erweiterung  

Sehr geehrte Volksvertreter,  

am 16. Juni 2004 stand in den Cuxhavener Nachrichten – und damit auch in den anderen Tageszeitungen der Redaktionsgemeinschaft Nordsee ‚Äď auf Seite 2 rechts unten eine kleine Notiz ‚ÄěOsterweiterung zieht Einwanderer nach sich‚Äú. Danach wird nach Ansicht des Leiters des M√ľnchner Ifo-Institutes ‚Äď H.-W. Sinn- die EU-Osterweiterung eine massive Einwanderung in den deutschen Sozialstaat nach sich ziehen. Wenn es nach 2010 die volle Freiz√ľgigkeit in der EU gebe, w√ľrden bis zu 2,5 Mio. Menschen nach Deutschland einwandern. Angesichts dieser existenziellen Bedrohung unseres Landes, das ja auch weiterhin ein Staat bleiben will, in dem sich die B√ľrger sicher f√ľhlen und gut leben k√∂nnen, frage ich Sie, welche Ma√ünahmen Sie treffen wollen, um dieses Unheil von unserem Land abzuwenden. Ich bitte eine Nachricht innerhalb von 14 Tagen, da ich Ihre Antwort in einem Leserbrief verwerten m√∂chte.

Frau Faße hatte geantwortet, Antwort konnte ich nicht finden, aber meine Antwort darauf ist aufschlussreich und teilweise prophetisch!

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Behauptungen √ľber Arafats Verm√∂gen v. 25.11.2003

An: Die Welt
Betreff: Artikel: Arafats Vermögen beträgt 900 Mio Dollar vom 20.11.2003


Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn Sie solche Artikel mit derartigen √úberschriften versehen, werden Sie bald Ihren Ruf als seri√∂se Zeitung verlieren und man wird Ihr Blatt nur noch mit spitzen Fingern und mit Vorbehalten lesen k√∂nnen. Allein der Text des Artikels straft der √úberschrift L√ľgen: Nach dieser hat Arafat ein Verm√∂gen von 900 Mio Dollar. Im nachfolgenden Text¬† wird¬† (sehr oberfl√§chlich und dubios) diese Summe als j√§hrliche Ausgaben des Pr√§sidentenamtssitzes in den letzten 12 Jahren errechnet. Als Vergleich sollten Sie mal die Haushaltsanschl√§ge f√ľr unseren Bundespr√§sidenten nebst Anhang gegen√ľberstellen, der im Gegensatz zu Arafat ¬†zudem nur repr√§sentative Pflichten hat. Vergessen Sie auch nicht die Zerst√∂rungen des Amtssitzes und der Ausr√ľstung (Autos pp.) durch die Israelis. die sicherlich teilweise ersetzt worden sind. Au√üerdem wird¬† davon „neben den Geh√§ltern seiner Helfer auch noch die L√∂hne Zigtausender ihm unterstehender Polizisten gezahlt.“
Wie sollte es da zu einer solchen Vermögensansammlung kommen? Wenn dies denn so sein sollte, so sagen Sie doch mal, wo diese Gelder, Immobilien, Wertpapiere und sonstiges versteckt sein sollen?  

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Tod deutscher Kriegsgefangener auf den Rheinwiesen

Cuxhaven, den  14. Nov. 2003 

An den Historiker

Guido Knopp 

 Sehr geehrter Herr Knopp, 

Vor kurzem habe ich Sie in einer Fernsehsendung √ľber deutsche Kriegsgefangene in alliierten H√§nden als Kommentator gesehen. Die Sendung war informativ und interessant. Auch haben Sie dankenswerterweise die Lager auf den Rheinwiesen erw√§hnt, was ja unter dem Dogma des ‚Äěpolitical correctnis‚Äú nicht selbstverst√§ndlich ist. Insoweit vielen Dank.

Was mich aber trotzdem irritiert hat, ist Ihre Aussage, da√ü lediglich 8.000 Gefangene dort wegen unzureichender Versorgung umgekommen sein sollen. Hier haben Sie noch daf√ľr die Schwierigkeiten der USA bei der Versorgung der vielen Gefangenen als Entschuldigung angef√ľhrt. (Nachtrag: Dem DRK wurde u.a ¬†verboten, Lebensmittel f√ľr die Gefangenen zu sammeln!)

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Israel, die Bibel und die ev. Synode v. 23.11.2003

 

Cuxhaven, den  13. Nov. 2003

 

An die Synode der

Evangelischen Kirche Deutschlands

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

in den Cuxhavener Nachrichten vom 4. November 2003 habe ich √ľber die von Ihnen genannten 12 Gr√ľnde, die Bibel zu lesen, Kenntnis erhalten.

U.a. wird dort die These vertreten, daß, wer die Bibel liest, Israel achtet.

Da habe ich die Bibel aufgeschlagen und beim 3. Moses 18.22 gelesen: “Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.“

Da fand ich, da√ü dies ein gutes Gebot des Herrn ist. Aber was macht die evangelische Kirche? Doch wohl fast das Gegenteil, weil sie derartige Tendenzen unterst√ľtzt und f√ľr Verst√§ndnis wirbt.

 

Dann 4. Moses 33. 50ff: Befehl zur Vertreibung der Kanaaniter.

Den Text will ich hier nicht wiederholen, aber er scheint bis zum heutigen Tage f√ľr die Israelis immer noch eine Rechtfertigung f√ľr ihr Handeln zu sein.

 
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Asylanten als Rauschgiftdealer von 28.9.2003

Leserbrief zu Ihrem Artikel in der Ausgabe vom 24, 9.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Der Artikel vom 24. September 2003 ‚ÄěDealer mit Rauschgift festgenommen‚Äú wirft wieder einmal ein Schlaglicht auf die Gesetzeswirklichkeit in unserem Lande:

Da wird sich mit angeblicher politischer Verfolgung in unserem Lande ein Aufenthaltsrecht verschafft, Asylsozialhilfe in vielerlei Form empfangen und, anstatt dankbar zu sein, werden Straftaten begangen. Kindern und Jugendlichen wird Rauschgift verkauft und damit die Zukunft der Menschen nachhaltig gesch√§digt. Aber da sie ja durch uns untergebracht werden und somit einen festen Wohnsitz haben, bleiben sie nicht in Haft. ‚Äď bis zum n√§chsten Mal.

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Schwulenförderung in Niedersachsen Mai 2003

> Betreff: Homosexuelle Männer

> Sehr geehrte Damen und Herren
> nach dem Runderla√ü des MS vom 15.6.1993- Z3 -43184 – Nds.MBl. Nr. 24/1993¬†¬†S. 700 sind F√∂rderma√ünahmen f√ľr Aktivit√§ten f√ľr den „Abbau von¬†Diskriminierungen“ homosexueller M√§nner bis zu 30.000 DM im Einzelfall¬†m√∂glich.
Bevor ich mich weiter dar√ľber auslasse, w√§re ich Ihnen dankbar, wenn Sie
mir mitteilen k√∂nnen, ob dieser Erla√ü noch besteht, ob die neue Regierung¬†ihn aufheben will und wie viel er in den vergangenen Jahren – soweit¬†greifbar – den nieders√§chsischen B√ľrgern gekostet hat.

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Finanzdesaster,Brief an Eichel vom 21.6.2003

Sehr geehrter Herr Minister Eichel,¬† sie wissen selber, da√ü trotz der guten Rahmenbedingungen in der BRD immer mehr Schulden angeh√§uft wurden anstatt Schuldenabbau und R√ľcklagen f√ľr die vor uns liegenden, vor allem durch die demografische Entwicklung entstehenden Schwierigkeiten betrieben wurden. Das ist ein Skandal! Weiterlesen

Welthungerhilfe-Antwort v. 2.10.2002

Von:     Manfred Kuras [manfredkuras@web.de]

Gesendet:     Montag, 7. Oktober 2002 11:20

An:     info@welthungerhilfe.de

Betreff:     Welthungerhilfe, Ihr Schreiben vom 2.0kt. 2002 Р025787

 

Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Frau Schäuble,

sch√∂n dass Sie sich f√ľr Menschen in Not einsetzen. M.E. muss Hilfe immer die sein, zur Selbsthilfe oder aber in Katastrophenf√§llen.

Im Falle Simbawes, des fr√ľheren englischen Rhodesien, helfen Sie aber nicht nur den notleidenden Menschen sondern vor allem dem Mugabe-Regime, denn nur wenn der Druck der Bev√∂lkerung entsprechend gro√ü ist, wird dieser Rassist, der die wei√üen Farmer mit Gewalt entsch√§digungslos vertreibt, selbst aus dem Amt gejagt werden. Er ist das Problem, nicht die periodenweise erscheinende D√ľrre.

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Zuwanderung, Leserbrief vom 27.2.2002

Cuxhaven, 27. Februar 2002

An die Cuxhavener Nachrichten

Leserbrief zum heutigen Artikel von Biallas

Wenn Herr Biallas Recht hat, sollen seitens der Regierungskoalition neue Möglichkeiten durch sog. Härteregelungen geschaffen werden, damit weitere Personenkreise aus dem Ausland die Segnungen unseres Sozialstaates erhalten können. Es geht aber offenbar nur noch um einige Details und unter dem Druck bestimmter interessierter Kreise wird die CDU dann letztendlich einem Kompromiss zustimmen. Denn die CDU hatte 16 Jahre Zeit, ihrem verbal erklärten Ziel von Herrn Kohl, den Ausländeranteil abzubauen, durchzusetzen. Stattdessen hat sie zugelassen, dass dieser sich während ihrer Regierungszeit fast verdoppelte. Weiterlesen