AfD beklagt Druck auf Kandidaten vom 20.9.2026

In dem Artikel vom 18.9.2026 in der CN beklagt die AfD, dass sie die Mandate bei der Kommunalwahl in Niedersachsen wegen fehlender Kandidaten nicht besetzen kann. Es sind dies 258 und 11 für den Landkreis Rotenburg, insgesamt 269 Mandate. Die AfD führt dies darauf zurück, dass sich potenzielle Kandidaten nicht trauen, sich zur AfD zu bekennen, weil sie sich beruflicher Nachteile und gesellschaftlicher Anfeindungen ausgesetzt fühlen.
Dies ist nicht unbegründet und in einem demokratischen Staat mit einer freiheitlichen Verfassung ein Skandal. Jedermann weiß, welchen Anfeindungen die AfD in den Medien ausgesetzt ist. Der weisungsgebundene Verfassungsschutz liefert entsprechende Statements gegen die Partei. Wenn z.B. ein Beamter, Lehrer, Soldat oder Angestellter im Öffentlichen Dienst Mitglied einer rechten Partei sein will und dort vielleicht auch noch mitarbeitet, muss mit seiner Entlassung rechnen; d.h. ihm wird die Lebensgrundlage genommen. Wer wird sich dann noch dort aufstellen lassen? Aber gerade der Personenkreis aus dem öffentlichen Dienst ist vielfach der Träger der parteilichen Arbeit, auf den vor allem die „demokratischen“ Parteien nicht verzichten können, wenn sie nicht arbeitsunfähig werden wollen.
Die Anfeindungen, Hetze, Ausgrenzung, Verweigerung von Versammlungsräumen und Gewaltdemos haben ihren Zweck erfüllt und das Ergebnis sieht man ja. Dass der Wähler in der Wahlkabine trotz der massiven Beeinflussung sich nicht hat abhalten lassen, die AfD zu wählen, ärgert die Gruppierungen des „Kampfes gegen rechts“ und man versucht, durch ein Verbot der AfD die lästige Konkurrenz loszuwerden. Dass das alles undemokratisch ist, das wissen die Protagonisten sehr wohl, aber der Zweck heiligt hier die Mittel.
Solange es den Leuten gut ging, konnten die etablierten Parteien nach ihrem Gusto eine Politik betreiben, die den Interessen des Volkes und Deutschlands nicht entsprach. Die Zeiten neigen sich dem Ende zu, das spürt das Volk. Und wenn noch dazu in einen unsinnigen und provozierten Krieg gehetzt wird, dann wird es höchste Zeit, dass diese Politik abgelöst wird.
Manfred Kuras