U-Boote fĂŒr Israel vom vom 24.2.12

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf der Titelseite der Ausgabe vom 21.Februar war das neue U-Boot aus der Howaldtswerft fĂŒr Israel abgebildet, welches demnĂ€chst an diese ausgeliefert wird. Das Boot soll dem Vernehmen nach ca 400 Mio. € kosten, wovon der deutsche Steuerzahler 1/3 trĂ€gt. Auf die gleiche Weise sind schon drei U-Boote geliefert, zwei weitere sind im Bau und ein Vertrag ĂŒber noch eins ist eingetĂŒtet.Wie der Rest finanziert wird, ist wohl ein Geheimnis. Es handelt sich um eine Reihe von uns gelieferten U-Booten an Israel, die diese bekanntlich mit Atomraketen ausrĂŒsten und ihre Nachbarn damit bedrohen.

„Kriegswaffenexporte in Spannungsgebiete sind nach den Politischen GrundsĂ€tzen untersagt,“ heißt es wörtlich in einem SPD-Antrag vom Juli 2011.

FĂŒr Israel gilt dies offensichtlich nicht, obwohl im Nahen Osten zweifelsfrei die grĂ¶ĂŸte Kriegsgefahr droht. Bekanntlich drangsaliert und tyrannisiert Israel die einheimische palĂ€stinensische Bevölkerung in den israelische und besetzten Gebieten. Entsprechende zahlreiche UNO-Resolutionen belegen das auch. Diese Tatsache ist der Bundesregierung bekannt; trotzdem liefern und subventionieren wir die Aggressionspolitik Israels bedingungslos. Einen entsprechende VasallenerklĂ€rung hat Frau Merkel ja auch in der Knesset abgegeben.

Über die nach wie vor freundliche Haltung der arabischen Staaten Deutschland und den Deutschen gegenĂŒber ist daher mehr als verwunderlich. Aber unsere Bundesregierungen werden auch das noch kaputtkriegen. Über ĂŒberhöhte Sprit- und Ölpreise und ggf. Terrorakte sollten wir uns daher nicht wundern.