Asylanten als Rauschgiftdealer von 28.9.2003

Leserbrief zu Ihrem Artikel in der Ausgabe vom 24, 9.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Der Artikel vom 24. September 2003 ‚ÄěDealer mit Rauschgift festgenommen‚Äú wirft wieder einmal ein Schlaglicht auf die Gesetzeswirklichkeit in unserem Lande:

Da wird sich mit angeblicher politischer Verfolgung in unserem Lande ein Aufenthaltsrecht verschafft, Asylsozialhilfe in vielerlei Form empfangen und, anstatt dankbar zu sein, werden Straftaten begangen. Kindern und Jugendlichen wird Rauschgift verkauft und damit die Zukunft der Menschen nachhaltig gesch√§digt. Aber da sie ja durch uns untergebracht werden und somit einen festen Wohnsitz haben, bleiben sie nicht in Haft. ‚Äď bis zum n√§chsten Mal.

Das Asylverfahren ‚Äď auf unsere Kosten ‚Äď dauert Jahre und auch dann wird nicht immer sofort abgeschoben.

Hatte uns Schr√∂der nicht vor sechs Jahren versprochen: ‚ÄěStraff√§llige Ausl√§nder raus ‚Äď und zwar schnell!‚Äú? Was hat er in dieser Hinsicht gehalten? Nichts, wie man jetzt sieht! Und auch der sogenannten Opposition kann man nicht nachsagen, dass sie in dieser Angelegenheit t√§tig geworden w√§re.

√úber 90% der Asylantr√§ge werden in Deutschland abgelehnt und auch der Rest der Asylanten ist m.E. √ľberwiegend aus wirtschaftlichen Gr√ľnden hier. √úberall werden starke Einschnitte in das Sozialgef√ľge unseres Landes propagiert – komischerweise aber nicht bei den Asylkosten.

Die Polizei und die Gerichte sind aufgrund der Gesetzeslage hilflos. Hier sind unsere Abgeordneten gefordert!