Abtreibung darf beworben werden v. 1.2.19

Und wieder sind die Politiker dabei, die Reduzierung der Deutschen fortzuschreiben indem sie die ohnehin nur noch laschen Vorschriften zur Abtreibung ungeborenen Lebens weiter zurĂŒcknehmen: § 219a des Strafgesetzbuches, wonach die Werbung fĂŒr SchwangerschaftsabbrĂŒche verboten war, wird weiter aufgeweicht: Ärzte dĂŒrfen auf ihrer Internetseite darauf hinweisen, dass sie AbbrĂŒche vornehmen.

Ich meine, dass an dem grundsÀtzlichen Verbot eines Abbruchs weiterhin festgehalten werde sollte, jedoch mit den Ausnahmen von Vergewaltigung und medizinischer Feststellung einer gesundheitlichen GefÀhrdung der werdenden Mutter oder des ungeborenen Kindes.

Dass die meisten Abtreibungen aber aufgrund einer sogenannten „sozialen Notlage“ vorgenommen werden, ist ein Armutszeugnis fĂŒr unseren Wohlfahrtsstaat. Wenn die Mutter das Kind nicht haben will, kann sie es durch kinderlose Ehepaare adoptieren lassen.

Ich betrachte es als Schizophrenie, dass auf der einen Seite ein gesundes Ungeborenes bedenkenlos getötet wird, wĂ€hrend man sich fĂŒr die sog. FrĂŒhchen zerreißt, auf die meistens eine Zukunft mit schweren Erkrankungen und Behinderungen wartet.

Den Politikern interessiert es anscheinend nicht, dass die angestammte deutsche Bevölkerung seit 40 Jahren abnimmt, dass neben 10 Todesanzeigen vielleicht mal eine ĂŒber die Geburt eines Kindes steht.

Anstatt Ehe und Familie zu schĂŒtzen und zu stĂ€rken und die Menschen aufzufordern, fĂŒr die Zukunft unseres Landes mehr Kinder zu kriegen, werden Schwule und Lesben gefördert, Ehe mit Gleichgeschlechtlichen erlaubt und rechtlich gleichgestellt und der Gender-Wahn unterstĂŒtzt.

In den Medien wird vor allem die Frau aufgefordert, Karriere anzustreben; die Mutterrolle wird vernachlÀssigt, negativ dargestellt oder sogar abgewertet.

Im Fernsehen kann man jeden Tag mindestens drei Programme anschauen, in welchem Deutschland in tendenziöser Art und Weise als TÀtervolk dargestellt wird. Wer hat da schon Lust, dazu zu gehören?

Aber unseren Politikern geht der schleichende Volkstod (offiziell verharmlosend „demographischer Wandel“ genannt) nicht schnell genug, weswegen sie eine gesetzwidrige und gegen internationale VertrĂ€ge verstoßende Einwanderungswelle in Gang gesetzt haben, die bereits große Verwerfungen und Opfer in Deutschland gefordert haben.

Damit nicht genug: Die Regierung unterstĂŒtzt den UN-Migrationspakt, der eine weitere Welle von Migranten nach Deutschland langfristig auslösen wird.

Welche Folgen das alles fĂŒr Deutschland hat, wird ignoriert. Mahner ob solchen Tuns werden als ewig Gestrige gebrandmarkt.

Schon Öger, bekannter TĂŒrke mit deutschem Pass hat bereits 2004 prophezeit:

“Im Jahre 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen TĂŒrken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefĂ€hr 20 Millionen liegen. Das, was Kanuni Sultan SĂŒleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir ĂŒber die Einwohner, mit unseren krĂ€ftigen MĂ€nnern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Aber welchen deutschen Politiker interessiert das schon? Uns geht’s doch so gut!

Manfred Kuras