Monats-Archive: Juni 2016

Meinungsfreiheit und Wirklichkeit v. 8.6.2016

Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben daf√ľr geben, dass du es sagen darfst.

Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichender Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist. (beides von Voltaire)

Artikel 5 (1) des Grundgesetzes

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

‚ÄěArt. 19, Allgemeine Erkl√§rung der Menschenrechte der Vereinten Nationen , Dezember 1948:

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungs√§u√üerung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuh√§ngen und Informationen und Ideen mit allen Verst√§ndigungsmitteln ohne R√ľcksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.‚Äú

Und hier ein Bild auf der seit Monaten laufende Kampagne der Zeitungen:

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Was da oben steht, ist die Theorie, die Wirklichkeit sieht ganz anders aus.

Viele wissen das, aber sagen nur: ‚ÄěWir k√∂nnen da sowieso nichts machen!‚Äú

Nun ja, wenn die meisten so denken, hat die Demokratie ihren Boden, auf dem sie aufbaut, schon verloren.

Ein Musterbeispiel aus eigener Erfahrung zeigt nachstehend, wie die Wirklichkeit aussieht:

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