Monats-Archive: Oktober 2014

Ackermann-Affäre vom 29.11.2006

Leserbrief betr. die Ackermann-Affäre

 

Sehr geehrte Damen und Herren

 

„Bankchef biegt mit Millionen Urteil ab“ und Punktsieg für den mächtigsten Banker“, so lauten die Überschriften.

Die jahrelangen Bemühungen der Verteidiger von Ackermann haben nunmehr Erfolg gehabt und der Herr und seine Komplizen kommen wahrscheinlich mit Hilfe der Staatsanwaltschaft und der Richter mit Peanuts-Zahlungen um eine gerechte Verurteilung herum. Es riecht hier gewaltig nach Korruption. Man müßte doch mindestens so viel abschöpfen, wie hier ungerechtfertigte Vorteile gezahlt worden sind und eine drastische- möglichst Haft- Strafe müßten die Gesetze vorsehen.

Schuld, daß es nicht so ist, sind in erster Linie die Gesetzgeber, also die Abgeordneten und die Justiz, nicht die Verteidiger, deren Job es ist, auch den schlimmsten Verbrecher freizubekommen!

Aber was sagte schon Brecht ganz richtig:“ Was ist ein Banküberfall gegen die Gründung einer Bank!“

 

Jepsen und Homo-Denkmal vom 5. 10.2006

 

 Schirmherrschaft für ein Mahnmal für in Haft gestorbener Homosexueller in der Zeit des 3. Reiches

 Sehr geehrte Frau Bischöfin Jepsen,

wie ich aus den Medien gehört habe, haben Sie sich bereit erklärt, die Schirmherrschaft für ein Mahnmal von in der Haft umgekommener Schwuler während der Regierungszeit der Nationalsozialisten zu übernehmen.

Ich halte das für einen Fehler.

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Mult-Kulti-Lüge, An Focus v.10.8.2006

Sehr geehrter Herr Markwort,

in Ihrem „Tagebuch“ der Ausgabe Nr. 29/2006 begrüßen Sie die Ergebnisse des Integrationsgipfels und fordern ihre Umsetzung. Dann beschreiben Sie die Situation der Ausländer, insbesondere der Jugend. Dann sollen die Ausländer davon überzeugt werden, doch endlich deutsch lesen und schreiben zu können, denn sonst haben sie doch keine Chance.

Kein Wort davon, welche Konsequenzen denn einsetzen sollen, wenn die Ausländer denn auf die Angebote pfeifen und lieber auf Hartz IV ihr Leben gründen – wie vor kurzem im Fernsehen bei einem Türken- mit deutschem Paß- gezeigt.

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An den Stern v. 4.10 2014

Sehr geehrter Herr Jörges,

im letzten Stern vom 3. Oktober haben Sie sich dafür eingesetzt, dass die Gräber von Sinti und Roma, die nicht mehr gepflegt werden, nunmehr besonderen Schutz genießen und durch den Staat auf Dauer unterhalten werden sollen. Immer im Rückblick auf die NS-Zeit.

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