Deutschland

Deutschland den Deutschen vom 25.6.2017

 

Auf Seite 2 unserer Zeitung wird ein AfD-Abgeordneter fĂŒr seinen Ausspruch „Deutschland den Deutschen“ angegriffen. sogar von eigenen Parteipromis.

Soweit sind wir also schon gekommen, dass diese SelbstverstÀndlichkeit in Frage gestellt wird. Oder kennt einer ein anderes Land, in dem eine entsprechende Aussage vom eigenen Volk auch nur angezweifelt wird?

Wir Deutschen schaffen das! Mit Brot und Spielen, das wussten schon die alten Römer kann man dem Volk alles schmackhaft machen. Der Ausdruck bezeichnet auch heute noch die Strategie politischer (oder industrieller) Machthaber, das Volk mit Wahlgeschenken und eindrucksvoll inszenierten Großereignissen von wirtschaftlichen oder politischen Problemen abzulenken.

Zig-Generationen vor uns haben mit Arbeit, Fleiß, Erfindergeist und Kampf in Zeiten durch Not und Elend einen Staat namens Deutschland geschaffen, damit wir und unsere Nachkommen gut und in Frieden leben können. Und dann gibt es tatsĂ€chlich Leute, die meinen, das alles mĂŒssten wir doch mit allen HilfsbedĂŒrftigen dieser Welt teilen und sie zu uns hineinlassen.

Da sind z.B. die TĂŒrken aus einem anderen Holz geschnitzt: Sie haben im Kopf der tĂŒrkischen Tageszeitung „HĂŒrrijet“, auch in Deutschland erhĂ€ltlich, in weißer Schrift auf schwarz-rotem Grund ein Bild des StaatsgrĂŒnders AtatĂŒrk und das Motto TĂŒrkiye TĂŒrklerindir („Die TĂŒrkei gehört den TĂŒrken“). Hat das von uns oder von den TĂŒrken je einer beanstandet?

Ich bin der festen Überzeugung, dass jeder Deutsche mit einer natĂŒrlichen Verbundenheit zu seiner Heimat und seinem Volk den Ausspruch „Deutschland den Deutschen“ aus vollem Herzen teilt.

Manfred Kuras

 

AKW-RĂŒckbau und Klimaschutz v. 3.6.2017

Über Trumps Entscheidung, aus dem Klimaabkommen auszusteigen und die Kohle als EnergietrĂ€ger wieder in den Vordergrund amerikanischer Wirtschaft- und Arbeitsmarktpolitik zu stellen, gibt es weltweite Empörung. M. E. mit Recht, denn so zu tun, als wenn der COÂČ- Anstieg in der AtmosphĂ€re nichts mit dem Handeln der Menschen zu tun hat, ignoriert die wissenschaftlich erforschten Erkenntnisse.

Die Empörung der Bundesregierung ĂŒber die fatale Entscheidung des amerikanischen PrĂ€sidenten lenkt von den eigenen Fehlentscheidungen in Sachen Klimaschutz ab, denn durch den ĂŒberflĂŒssigen und panikartigen Atomausstieg nach der Katastrophe von Fukuschima können die von der Regierung selbst prognostizierten COÂČ-Reduzierungen nicht erreicht werden. Es wurden neue fossile Kraftwerke gebaut und vorhandenen durften nicht abgeschaltet werden, damit die Grundversorgung nicht gefĂ€hrdet wird. Da wir selbst keine Kohle mehr fördern, wird diese aus Übersee importiert, wodurch neue AbhĂ€ngigkeiten entstehen.

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Gnadenlos v. 25.4.17

Deutsche Justiz ist gnadenlos

Als ich aus der Zeitung die Meldung las, die ganz verschÀmt auf der dritten Seite unten links stand, dass ein 95jÀhriger eine vierjÀhrige Haftstrafe antreten muss, bin ich bald vom Hocker gefallen.

Hat er etwa kĂŒrzlich eine entsprechende Straftat begangen, die es zu sĂŒhnen galt? Nein, ein vor ĂŒber 70 Jahren zurĂŒckliegendes Geschehen, als der 2. Weltkrieg tobte, wurde von der Justiz aufgebröselt und fĂŒhrte zur Verurteilung wegen Beihilfe zum Mord innerhalb des KZs Auschwitz.

Er war dort als 21jÀhriger Soldat in der Verwaltung tÀtig und wird auch wohl von den Verbrechen an den Juden gewusst haben. Aufgrund seiner Versetzungsgesuche wurde er dann 1944 an die Westfront versetzt.

Es tut sich hier die Frage auf, ob irgendeiner derjenigen, die ihn anklagen und ĂŒber ihn richten, sich in der Situation, in der er sich damals befand, hĂ€tten anders verhalten, als er? Ob die Herrschaften StaatsanwĂ€lte und Richter wohl Befehlsverweigerung begangen hĂ€tten? Ich glaube kaum.

Der alte römische Grundsatz „Keine Strafe ohne Gesetz“ wurde  1965 gebrochen, indem man die VerjĂ€hrungsfrist fĂŒr Mord aufgehoben hat, damit man Verbrechen auf deutscher Seite, die wĂ€hrend des Krieges geschehen waren, bis zum Sankt Nimmerleinstag verfolgen kann. Das hĂ€lt den deutschen Schuldkult und die deutsche Zahlungsbereitschaft an bestimmte EmpfĂ€nger, egal wie diese sich auch verhalten, immer schön frisch.

Die Gnadenlosigkeit der deutschen Justiz, die ja an sich immer auf Resozialisierung getrimmt ist und diese auch immer propagiert und damit die Straffreiheit und BewÀhrung bei vielen SerienstraftÀtern unsanktioniert lÀsst, gilt jedoch nicht, wenn es gegen ehemalige Soldaten geht, die den Befehlen zu gehorchen hatten. Da wird auch ein Mensch an der Neige seines Lebens noch ins GefÀngnis gesteckt. Unglaublich!

Da schießt Deutschland mal wieder den Vogel ab, denn in den anderen kriegfĂŒhrenden Staaten des 2. Weltkrieges wĂ€re so was undenkbar.

Manfred Kuras

 

Erdogan spricht Klartext v. 21.3.2017

Wann werden die deutschen Politiker endlich aufwachen und nicht nur bagatellisieren und quatschen, anstatt wirksam zu handeln?

Die Auseinandersetzungen zwischen EuropĂ€ern und TĂŒrken zeigen, welche Ziele letztendlich die TĂŒrkei und ihre muslimischen BrĂŒder anstreben: NĂ€mlich die Beherrschung Europas unter der FĂŒhrung der TĂŒrkei.

Der Ausspruch Erdogans: „ Macht nicht drei, sondern fĂŒnf Kinder, denn ihr seid die Zukunft Europas,“ macht die Absichten ĂŒberdeutlich – nur die Politiker, an der Spitze die Bundeskanzlerin, zeigt nur buddhistische Ruhe und null Aktion.

Schon vor Jahrzehnten habe ich von einer Auseinandersetzung zwischen einer Deutschen und einer TĂŒrkin gelesen, dass die TĂŒrkin „Wir werden euch totgebĂ€ren!“ gesagt hat. Und Yural Öger von Ögerturs hat 2004 in der Bild-Zeitung prophezeit: “Im Jahre 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen TĂŒrken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefĂ€hr 20 Millionen liegen. Das, was Kanuni Sultan SĂŒleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir ĂŒber die Einwohner, mit unseren krĂ€ftigen MĂ€nnern und gesunden Frauen, verwirklichen.“

Erdogan scheint aber nicht solange warten zu wollen und warnt vor Religionskriegen in Europa.

Als vor 50 Jahren die ersten Gastarbeiterinnen aus der TĂŒrkei kamen, sahen sie noch so aus, dass man sie kaum von den Einheimischen unterscheiden konnte. Wir wissen, was inzwischen daraus geworden ist.

TĂŒrkinnen in den 60er Jahren

Unsere Spitzenpolitiker haben zwar in den vergangenen Jahrzehnten alle möglichen SprĂŒche ĂŒber „ZurĂŒckfĂŒhrung, Missbrauch des Gastrechtes, KapazitĂ€tsgrenzen, Zuwanderung in die Sozialsysteme usw.“ lamentiert, aber nie wirksam etwas gegen diese unheilvolle Entwicklung getan. Im Gegenteil, die Tore bleiben weiter offen.

Einsichtige Bauern – Taten der Politiker?

Alle Achtung! Da hat doch tatsĂ€chlich ein Bauern-Lobbyist und PrĂ€sident eines großen Landwirtschaftverbandes sich vor die Brust geklopft und gesagt: Mea culpa! (Meine Schuld)

Und das auch noch als CDU-Bundestagsabgeordneter im Wahljahr!

Wenn es einen Orden fĂŒr Mut zur Wahrheit gĂ€be, er hĂ€tte ihn verdient!

Eine solche Aussage des WLV-PrÀsidenten Johannes Rörig, dass die landwirtschaftliche Erzeugung in Deutschland, so wie sie geschieht, Boden, Wasser, Luft und Tiere sowie die Elemente unserer Kulturlandschaft schÀdigt, ist wohl einmalig!

NatĂŒrlich hat er sofort aus seinen Reihen und vor allem vom BundesverbandsprĂ€sidenten Wind von vorn bekommen und auch alle anderen VerbĂ€nde habe sich gegen seine Worte ausgesprochen. Intern wissen sie sehr wohl, dass Rörig recht hat.

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Herero-Klage gegen Deutschland v. 10.1.2017

herero

Nach der dpa-Meldung vom 7./8. Januar 2017 verklagt der Stamm der Hereros die BRD auf EntschĂ€digung fĂŒr Ereignisse vor ĂŒber 110 Jahren in der ehem. Kolonie Deutsch-SĂŒdwest – heute Namibia. Was nicht erwĂ€hnt war, dass die Klage in den USA eingereicht wurde und eine US-Anwaltskanzlei damit beauftragt wurde.

Hintergrund ist die Replik des tĂŒrkischen MinisterprĂ€sidenten Erdogan Anfang Juni 2016 auf den Beschluss des Bundestages, der die Vertreibung der Armenier aus der TĂŒrkei 1915 mit 1,5 Millionen Opfern als Völkermord bezeichnete. Hier hatte Erdogan die Bundesrepublik angegriffen und gesagt, sie solle erst mal den Völkermord an den Hereros in den Jahren 1904-1908 anerkennen, anstatt sich in die Angelegenheiten der TĂŒrkei einzumischen. Flugs einen Monat spĂ€ter hat der Bundestag entsprechend der Anregung Erdogans eine diesbezĂŒgliche Resolution gefasst und die Niederschlagung des damaligen Aufstandes als Völkermord anerkannt.

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Auf dem linken Auge blind v. 21.11.2016

CN vom 11. Nov. 2016

Ein Cuxhavener hat im besoffenen Kopf „Sieg-Heil“ gerufen und ist deswegen zu 900 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Außerdem dĂŒrfte er auch die Kosten des Verfahrens tragen, sodass wohl noch mal 500 Euro hinzuzurechen ist.

Eine empfindliche Strafe fĂŒr dieses Vergehen, wenn man es in Bezug zu ganz anderen Straftaten mit linkem Hintergrund setzt:

Linksautonome und Antifagruppen, die es in einer Vielzahl von StĂ€dten in Deutschland gibt, begehen politisch motivierte Straftaten gegen Rechte und gegen OrdnungskrĂ€fte. Sie versammeln sich zu Gegendemonstrationen zur Verhinderung des grundgesetzlich verbrieften Demonstrationsrechtes Andersdenkender. Dabei wird fast immer Gewalt von SachbeschĂ€digung bis Brandstiftung angewandt – siehe z.B. 12. Dezember 2015 und 15. Januar 2016 in Leipzig-.

Den Behörden, die diese Gegendemonstrationen zur gleichen Zeit und fast am gleichen Ort genehmigen, ist der Vorwurf zu machen, dass sie damit das Demonstrationsrecht des Erstanmelders faktisch außer Kraft setzen. Denn wer geht da als normaler BĂŒrger noch hin, wenn man befĂŒrchten muss, dass mit Gewalt zu rechnen ist.

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AuslĂ€nderclans fĂŒhren deutsche Justiz vor v.21.4.16

AuslÀnderclanGSG 9-Einsatz

Wenn man sich den Artikel vom heutigen Tage ansieht , der ĂŒber die Schleusung von AuslĂ€ndern nach Deutschland durch einen in Deutschland ansĂ€ssigen Clan von Libanesen und Kurden berichtet, muss man daran zweifeln, dass dieser Staat wirklich seiner Verpflichtung zum Schutz des deutschen Volkes nachkommt.

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Das Bauernopfer von Köln v.9.1.16

Köln

Nach den inzwischen sattsam bekannten VorfĂ€llen in der Neujahrsnacht in Köln ist der PolizeiprĂ€sident von Köln geschasst worden. Wie aus Zeitungs- und sonstige Berichten verlautbart, hat er die GesetzesverstĂ¶ĂŸe zurĂŒckgehalten und verharmlost und keine Hinweise auf die TĂ€ter gemacht.

Jetzt auf einmal fordert die Meute der Journalisten, dass Ross und Reiter genannt werden, aber jahrzehntelang war es der Polizei untersagt, genau das zu tun. Aber damit ist ja nicht etwa Schluss, denn schon auf Seite 2 der Zeitung, wo die 31 TatverdÀchtigen mit ihren HerkunftslÀndern genannt werden, seien ja auch zwei mit deutschem Pass. Hier fehlt ja wohl die Klarstellung, ob es sich solche mit Migrationshintergrund handelt oder nicht. Hier hÀlt man sich schon wieder bedeckt.

Der Polizeichef ist durch seine jahrzehntelange Arbeit davon geprĂ€gt worden, dass er TatverdĂ€chtige gegenĂŒber der Presse nicht identifizierbar nennen durfte, weil er sonst gegen die Weisungen der Politik verstoßen wĂŒrde und er sich schon frĂŒher den Angriffen aus den sogenannten gesellschaftlich relevanten Gruppen ausgesetzt hĂ€tte. So hat er halt auch hier nach Neujahr in alter Manier die Presse unterrichtet, dass es keine besonderen Vorkommnisse gibt.

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Straßenkampf in Leipzig v. 15.12.2015

Demo

Dankenswerterweise wird in Ausgabe vom 14.12. auf Seite 19 von den Ausschreitungen in Leipzig am 12.Dezember relativ objektiv berichtet. Und endlich werden auch einmal die Hauptschuldigen entsprechender Krawalle und RechtsverstĂ¶ĂŸe, wie sie ja auch schon jahrelang bei Gegendemonstrationen der Fall waren, beim Namen genannt. Es sind die sogenannten Autonomen, wie sie auch von den Medien genannt werden, obwohl sie bestimmt nicht unabhĂ€ngig oder selbststĂ€ndig sind im Wortsinne von autonom. Es handelt sich um gewalttĂ€tige vermummte Krawallmacher, die vor Körperverletzung und Brandstiftung nicht zurĂŒckschrecken, um den Staat vorzufĂŒhren. Welche Motivation diese Leute antreibt, bleibt mir ein RĂ€tsel. Da sind die Gegendemonstrationen, die sich gegen Rechts richten nur ein Vorwand, um wieder loszuschlagen.

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