Brief an Wowereit vom 25. März 2009

 

 

 

An den Reg. B√ľrgermeister von Berlin

Klaus Wowereit 

Ihr Beitrag im Spiegel 8/2009 ‚Äď ‚ÄěMilk‚Äú¬†

Sehr geehrter Herr Wowereit, 

Ihr o.a. Artikel zum Film ‚ÄěMilk‚Äú gibt mir Anla√ü, Ihnen zu Ihrer sexuellen Neigung und wie Sie damit umgehen einmal meine Meinung zu sagen:

Da√ü Sie schwul sind, daf√ľr k√∂nnen Sie wohl nichts, weil es eben genetisch von vornherein Ihnen in die Wiege gelegt worden ist.

Aber das soll ‚Äěgut‚Äú sein? Normalerweise scheiden Sie damit aus der Fortpflanzung Ihrer Person aus. Naturbedingt ist die eigene Reproduktion jedoch die erste Pflicht eines Lebewesens. Homosexuell zu sein ist also ein Defekt, das werden Sie doch nicht bestreiten, selbst wenn Sie sich pers√∂nlich damit wohl f√ľhlen!?

Im pubertären Alter probiert man möglicherweise vieles aus und manch einer steht auch auf der Kippe, zumal man als Jugendlicher z.B. von schwulen Erwachsenen mit kleinen Geschenken animiert wird, sich mit ihm einzulassen. Ich sehe darin eine gewisse Gefahr einer Orientierung zum Schwulsein, die sonst unterblieben wäre. 

Wir Deutschen sind sowieso auf dem besten Wege, uns zur Bedeutungslosigkeit zu verringern, das k√∂nnen Sie doch als deutscher Politiker nicht ernsthaft wollen! Leider habe ich manchmal den Verdacht, da√ü sich das Leben und Handeln vieler Homos immer unter dem Primat ihrer Neigung steht. Deswegen meine ich auch, da√ü sie keine Spitzenpolitiker sein sollten, weil ihnen das pers√∂nliche Ausleben ihrer Neigung √ľber das Wohl der Allgemeinheit geht und somit entsprechende gesetzliche Regelungen schaffen, die ihnen den Zugang zu pubertierenden Jugendlichen ab 14 straffrei erm√∂glichen (siehe die Abschaffung des ¬ß 175 StGB). Denn Spitzenpolitiker haben immer eine Vorbildfunktion, aber ein bekennender Schwuler zu sein, ist kein gutes Vorbild!

Nun wimmelt es ja im Fernsehen nur so von Schwulen und Lesben aller Couleur und man kann ihnen kaum entrinnen. Manchmal glaube ich fast, da√ü wenn sie normal w√§ren, diesen Posten oder diese Rolle gar nicht bekommen h√§tten. Auch dort h√§lt die Klientel zusammen. Bei Hella von Sinnen oder Dirk Bach z.B. schalte ich schnell um. Die entsprechenden Umz√ľge sind ja von weitem sch√∂n anzusehen, wenn man dann aber das aggressiv-provozierende Getue sieht, wende ich mich ab. Aber durch die fortw√§hrende Propaganda der Homo-Lobby und ihrer n√ľtzlichen Idioten in den Medien haben sie es tats√§chlich geschafft, da√ü die Politiker ihnen √ľber die ‚Äěeingetragenen Lebensgemeinschaft‚Äú den Weg zu den Futtert√∂pfen der Rentenversicherung (Witwerrente)und den Beamtenpensionen ebneten. Der sog. ‚ÄěGenerationenvertrag‚Äú ist damit pervertiert worden. Auch l√§√üt sich so leichter ein Ausl√§nder zum Deutschen machen sowie andere Erleichterungen, die uns Deutschen viel Geld kosten.

Die Schwulen sind diejenigen, die ca. 80 % der AIDS-Kranken in Deutschland stellen und warum? Weil sie eben ganz auf ihre sexuellen Bed√ľrfnisse fixiert sind, der After aufgrund seiner biologischen Funktion und Beschaffenheit von der Natur nicht zum Geschlechtsverkehr bestimmt ist und viele sich nicht sch√ľtzen. Die Allgemeinheit darf es ausbaden und bezahlen.

Und das alles soll ‚Äěgut‚Äú sein!?

 

Ich habe auch Schwule unter meinen Bekannten; liebe Menschen. Aber die gehen damit keine Reklame. Das gleiche gilt auch f√ľr Lagerfeld, den ich sehr sch√§tze, weil er einer der gro√üen K√ľnstler unserer Zeit ist und Fragen nach seinem Schwulsein ihm eher peinlich sind.

M. E. sollten die Schwulen ihren Neigungen verantwortungsbewusst in ihren vier Wänden nachgehen und ihre Veranlagung eben als das akzeptieren, was es ist, eben eine Abart, ein Defekt.

Vielleicht kann man dann Diskriminierung und Vorbehalte gegen Homosexuelle eher abbauen.

 

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

 

Manfred Kuras