Monats-Archive: Dezember 2014

Pussy Riot-Propaganda v. 19.8.2012

Sehr geehrter Her Davor Cvrlje, (Redakteur beim Reutlinger Generalanzeiger)

Ihr Kommentar zum Urteil gegen die Band Pussy Riot vom 18.d.M. will ich im einzelnen nicht beurteilen.

Sie unterstellen einfach, daß das Urteil von Putin beeinflusst wurde. Beweisen Sie es!

Was aber völlig falsch ist, daß Sie behaupten, daß der Kreml vor der Meinung des Volkes Angst haben muß.

Das Volk ist bestimmt auf Seiten Putins, das haben die Wahlen gezeigt.

Wie bereits dem kritischen Leser sattsam bekannt, sitzen die armen M√§dchen wahrscheinlich deswegen ein, weil westliche Journalisten und andere Stellen, diese Provokation in der Kirche initiiert haben mit gro√üem Reporteraufgebot, um gegen Ru√üland loszuwettern. Es ist ja auch bekannt, da√ü westliche Stellen viel Geld in sog. Oppositionelle stecken, um ‚ÄěDemonstrationen‚Äú zu finanzieren, bei denen 20 Demonstranten und 200 westliche Journalisten anwesend sind.

Die Stimmungsmache gegen Rußland sollten wir Deutschen nicht mitmachen. Vielleicht sollten Sie sich mal fragen wem das nutzt!? ZB. Im Zusammenhang mit der Raketenabwehr der USA in Ostpreußen angeblich gegen den Iran. M.E. wollen die USA die Bodenschätze in Rußland kontrollieren und da ist ihnen jedes Bedrohungspotential recht.

Vielleicht bem√ľhen Sie sich mal um etwas mehr Objetivit√§t.

 

U-Boote f√ľr Israel vom vom 24.2.12

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf der Titelseite der Ausgabe vom 21.Februar war das neue U-Boot aus der Howaldtswerft f√ľr Israel abgebildet, welches demn√§chst an diese ausgeliefert wird. Das Boot soll dem Vernehmen nach ca 400 Mio. ‚ā¨ kosten, wovon der deutsche Steuerzahler 1/3 tr√§gt. Auf die gleiche Weise sind schon drei U-Boote geliefert, zwei weitere sind im Bau und ein Vertrag √ľber noch eins ist einget√ľtet.Wie der Rest finanziert wird, ist wohl ein Geheimnis. Es handelt sich um eine Reihe von uns gelieferten U-Booten an Israel, die diese bekanntlich mit Atomraketen ausr√ľsten und ihre Nachbarn damit bedrohen.

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Linke Abgeordnete im Kosovo vom 14.6.2012

Sehr geehrte Frau Zimmermann,

¬†Sie sind Landtagsabgeordnete der Linken und waren nach einem Artikel in den Cuxhavener Nachrichten vom 11. Juni 2012 im Kosovo und haben sich dort die Situation der. Sinti und Roma angeschaut. Dar√ľber wurde in Ihrem Sinne positiv berichtet.

√Ąhnliche Berichterstattung gab es im Nov. 2011 √ľber hier zugezogene Sinti oder Roma.

Ich habe mich seinerzeit schlau gemacht und die Lebensweise der hier seit Jahrhunderten lebenden deutschen S.u.R. erkundet und dieses Ergebnis in meinem Leserbrief vom 16.11.2011 dargelegt. Hierbei beziehe ich mich auch auf den beigef√ľgten Bericht der S√ľddeutschen Zeitung.

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Pressefreiheit a.la Winters vom 26.4.2012

—–Urspr√ľngliche Nachricht—–
Von: Blattmacher [mailto:cnv-bm@cuxonline.de]
Gesendet: Donnerstag, 26. April 2012 20:12
An: ManfredKuras@web.de
Betreff: Leserbrief  (Ringelnatz und Pfarrer Braun)

Guten Tag Herr Kuras,

vielen Dank f√ľr Ihre Lesermeinung. Ich kann Ihre Argumentation allerdings nicht nachvollziehen und bitte daher um Verst√§ndnis, dass die CN vom Abdruck Ihres Briefes absehen werden.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Hans-Christian Winters

CN-Redaktionsleiter

Antwort:

Sehr geehrter Herr Winters,

es ist schade, daß Sie den Inhalt meines Leserbriefes nicht nachvollziehen können. Das muß aber bei den Lesern der CN durchaus nicht der Fall sein.

M.E. ist dies wieder ein typischer Fall, wie Meinung gemacht wird. Denn auch die Unterdr√ľckung einer anderen Sicht der Dinge ist Meinungsmache. Wer von den Lesern macht sich schon die M√ľhe wie ich, Arikel auf ihren eventuell brisanten Inhalt zu pr√ľfen. Die Leser sind daher durchaus dankbar, wenn sie nicht immer¬†politisch korrekten und gesiebten Inhalt vorgesetzt bekommen, wie dies leider in den Massenmedien der Fall ist.

Vielleicht sollten Sie mit Ihren Kollegen¬†auch dar√ľber nachdenken, die Pressefreiheit i.S. des Gesetzes¬†zu gebrauchen, n√§mlich Zitat Wiki :¬†freie Aus√ľbung ihrer T√§tigkeit, vor allem das unzensierte Ver√∂ffentlichen von Informationen und Meinungen. Die Pressefreiheit soll die freie Meinungsbildung gew√§hrleisten.

Wie soll sich der normale B√ľrger eine eigene¬†Meinung bilden, wenn er nur den „politisch korrekten“ Einheitsbrei vorgesetzt bekommt?

Oder soll er es auch gar nicht?

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Manfred Kuras

Antwort:

Von: Blattmacher [mailto:cnv-bm@cuxonline.de]
Gesendet: Mittwoch, 2. Mai 2012 16:52
An: Manfred Kuras
Betreff: AW: Leserbrief

Moin Herr Kuras,

wenn Sie sich schon auf die Gesetzeslage berufen, sollten Sie das in vollem Umfang tun: Presserechtlich verantwortlich f√ľr die ver√∂ffentlichten Leserbriefe ist der Redaktionsleiter, auch wenn er die im Leserbrief ge√§u√üerte Meinung nicht teilt. Deswegen obliegt es ihm, einen Leserbrief abzudrucken oder nicht, wenn er bereit ist, die Verantwortung zu √ľbernehmen. Und diese Entscheidung m√ľssen Sie schon mir √ľberlassen.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

Hans-Christian Winters

Antwort:

Sehr geehrter Herr Winters,

ich meinte nat√ľrlich Gesetz i.S. des Grundgesetzes und nicht des Pressegesetzes. Selbstverst√§ndlich sind Sie Herr des Geschehens und ich habe keinen Anspruch auf Ver√∂ffentlichung.¬† Im √ľbrigen habe ich vor allem daran appeliert, da√ü Sie nicht nur Leserbriefe ver√∂ffentlichen, die im wesentlichen auch Ihrer Meinung entsprechen. Schlie√ülich beinhalten meine Leserbriefe keine strafbaren Inhalte. Ich bin mir bewu√üt, da√ü ich auf Ihre Gnade angewiesen bin. Dies war nun der zweite Brief hintereinander, den Sie nicht freigegeben haben.

Mit freundlichen Gr√ľ√üen

M. Kuras

Ein Platz an der Sonne vom 31.3.2012

info@ard-fernsehlotterie.de

Sehr geehrter Herr Kipper,

sie schreiben mich wegen der Teilnahme an der Fernsehlotterie ‚ÄěEin Platz an der Sonne‚Äú an.

Anscheinend wird jedoch vor allem ein solcher f√ľr sich selber oder einer Ihrer Repr√§sentanten bereitgestellt:

Exemplarisch hierf√ľr ist die Honorierung von Frau Monika Lierhaus in H√∂he von 450.000 ‚ā¨ j√§hrlich f√ľr eine Nullleistung, denn sie kann sich ja nicht einmal normal artikulieren. Das ist mehr als der Bundeskanzler bekommt! Kein Vorwurf gegen Frau Lierhaus, wer w√ľrde ein solches Geschenk nicht annehmen?!

Das alles als √∂ffentlich-rechtlicher Sender, wo sich die dort Besch√§ftigten ‚Äď vor allem die Intendanten ‚Äď auch die Taschen voll stopfen!. Trotzdem wird √ľber Unterfinanzierung gejammert; man m√∂chte noch mehr Geb√ľhren. So nicht!

Man sollte der Fernsehlotterie die Gemeinn√ľtzigkeit entziehen, ob solcher Eskapaden!

Ringelnatz und Pfarrer Braun vom 26.4.2012

Gesendet: Donnerstag, 26. April 2012 10:22

An: Zeitung Niederelbe; Zeitung Cux Redaktion
Betreff: Ottfried Fischer versus Nora Grominger

 Sehr geehrte Damen und Herren,

¬†zwei interessante Beitr√§ge in der Ausgabe vom Montag, den 23. April 2012 stehen in Zusammenhang, auch wenn dies auf den ersten Blick nicht zu erkennen ist: Einmal das Interview mit dem gewichtigen Ottfried Fischer alias ‚ÄěPfarrer Braun‚Äú und andererseits das Gedicht der diesj√§hrigen Ringelnatz-Preistr√§gerin Nora Gomringer auf Seite 17.

Auf Fragen in Bezug auf die Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche erw√§hnte Fischer, da√ü auch dieses Thema durchaus darstellbar w√§re. So habe man, Zitat: ‚Äěz.B. bei ‚ÄěDen G√§rten des Rabbiners‚Äú einen sehr guten Film √ľber Christen- und Judentum gemacht, der frei von schlechtem Gewissen agierte und bei dem wir nicht immer nur mit der Betroffenheits- und Moralkeule eingesch√ľchtert worden waren.‚Äú

So also sieht es im allgemeinen mit der Freiheit nach Art. 5 des Grundgesetzes in Deutschland aus!

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Elbvertiefung, Bahnhof und Ferlemann vom 16.4.2012

 Betreff: WG: Elbvertiefung und Ferlemann, CN vom 4. und 16. April 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬† in den CN vom 4. April sehr ausf√ľhrlich und differenziert √ľber den Schlag ins Gesicht der Gegner der weiteren Elbvertiefung berichtet worden. Ich finde es gut, da√ü sich die Heimatzeitung engagiert diesem Thema widmet.

Eine Zustimmung zur Elbvertiefung durch Niedersachsen war keineswegs sicher und es sprechen eine Menge gute Argumente dagegen. Umsomehr hat viele und auch mich die Zustimmung zum jetzigen Zeitpunkt √ľberrascht.

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Bombenkrieg im Fernsehen v. 5.7.2012

—–Urspr√ľngliche Nachricht—–
Von: Manfred Kuras [mailto:ManfredKuras@web.de]
Gesendet: Donnerstag, 5. Juli 2012 12:50
An: info@das-tv-programm.de
Betreff: Sendung vom 4.7.2012: Churchills größtes Spiel

Sehr geehrte Damen und Herren,

die o.a. Sendung war vergleichsweise zu anderen Historys im Zusammenhang mit dem II. Weltkrieg recht informativ.

Leider kam der deutsche Selbsthass in Bezug auf den Bombenkrieg wieder mal zum Vorschein. Es wurde so getan, alsDeutschland den Bombenkrieg auf zivile Ziele zuerst auf englische St√§dte begonnen habe. Der vor allem von Churchill zu verantwortende Bombenkrieg gegen die Innenst√§dte in Deutschland wurde gar nicht erw√§hnt. Bereits 1925 hat Churchill die barbarische Kriegsf√ľhrung von Soldaten gegen Frauen und Kinder zur Demoralisierung vertreten und bereits am 11. Mai 1940 die Innenstadt von M√∂nchengladbach bombardieren lassen. Und das ging weiter Schlag um Schlag auf andere St√§dte in der Nacht, wo die Bomben wahllos geworfen wurden. Erst ab dem September 1940 befiehlt Hitler auch Nachtangriffe allerdings ausdr√ľcklich auf kriegswichtige Anlagen. Wenn gew√ľnscht, kann ich Ihnen gerne die Fundstellen nennen, aber das wissen sie vielleicht viel besser.

Erneuerung der Altenw. Chaussee vom 19.7.2012

Leserbrief zu den Berichten vom 11. und 19. Juli.2012

       

Die informativen Berichte √ľber die beabsichtigte Erneuerung der Altenwalder Chaussee zwischen Westerreihe und Abschnede und vor allem die engagierten Kommentare von Maren Reese-Winne und Kai Koppe gegen diese unn√∂tige Geldausgabe zum jetzigen Zeitpunkt veranlassen mich hierzu grunds√§tzlich Stellung zu nehmen:

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Unnötige Ausgaben in Cuxhaven v. 5.6.2012

Nehmen wir nur das ehem. Fort Kugelbake, das mit 6,5 Mio DM begehbar gemacht wurde, wovon die Stadt 10 % selbst aufbringen mu√üte, der Rest vom Steuerzahler. Das beste Grundst√ľck in ganz Cuxhaven wurde damit einer vern√ľnftigen Zweckbestimmung auf Dauer entzogen, es sieht nicht gut aus und es kostet durch Bauunterhaltungs- und Sicherungsma√ünahmen zunehmen mehr Geld, anstatt etwas einzubringen.

Wozu brauchten wir eine Aufdoppelung der Sieltore vor dem Schleusenpriel und dem alten Fischereihafen? Dort herrscht bei Sturmflut absolut kein Wellengang. Wir haben doch auch keine doppelten Deiche. Die Notwendigkeit konnte mir keiner erklären. Ein Fachmann sagte mir lediglich, es sei doch besser, das Geld im Land zu lassen.

√úber den Umgang mit dem alten Fischereihafen ist schon viel gesagt worden. Nach dem blamablen R√ľckzieher von NPorts wollen sie jetzt zur Gesichtswahrung eine Auslegeranlage bauen und den Lkw-Verkehr einschr√§nken, obwohl doch der Gutachter die Bauf√§lligkeit festgestellt haben will. So ist das eben, wenn man dem Gutachter m√∂glicherweise schon das gew√ľnschte Ergebnis bei Auftragsvergabe mitgeteilt hat. Das Gleiche scheint auch bei einem anderen Geb√§ude in der Kpt.-Alexander-Stra√üe der Fall zu sein, das angeblich bauf√§llig ist.

. Auch viele F√∂rderungsm√∂glichkeiten der √∂ffentlichen Hand verf√ľhren manchmal die Gebietsk√∂rperschaften dazu, etwas zu machen und sp√ľren sp√§ter die Folgekosten.